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Leselupe.de > Humor und Satire
Datensicherung. Erstellen Sie eine Sicherheitskopie von sich !
Eingestellt am 23. 01. 2012 15:15


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Politgurke
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2006

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Datensicherung als Komponente des Social-Networkings
Ist der Verlust von Computer-Daten tats├Ąchlich so schlimm, wenn doch Oma und Opa noch f├╝r einen da sind ???

Bitte !
F├╝hren Sie regelm├Ą├čig Backups durch. Anschlie├čend bringen sie die doppelten Datentr├Ąger in einem Schlie├čfach unter. Am besten in einem am Bahnhof oder in einem Spind in Ihrem Tennisclub.
Sie sollten Backups auf abwechselnd 2 dedizierte externe Platten machen und die zu den Gro├čeltern oder auf die Arbeit schaffen !

Festplatten bei der Verwandtschaft oder Freunden unterzubringen ist ebenso einfach wie genial.
Dies hat n├Ąmlich folgenden erw├Ąhnenswerten Vorteil: Es bleibt der zwischenmenschliche reale Kontakt erhalten, bzw. derselbe wird sogar vertieft.

Social-Networking at its best.
Einfach alle ein bis zwei Wochen bei Oma und Opa oder seinem Arbeitgeber (Nicht dem von Opa, sondern Ihrem !) am Wochenende hereinschneien und f├╝r die eigenen gesicherten Datentr├Ąger dortige Ressourcen wie Regale, Schr├Ąnkchen, Kellerraum, Dachboden, B├╝ro (eigenes), B├╝ro (vom Chef), Lagerhalle, Firmenwagen, das alte Baumhaus in Omas Vorgarten oder die Regentonne hinter dem Haus, in der das zu lagernde Gut wasserdicht verpackt, versenkt wird, in Anspruch nehmen und fertig ist die Laube, um es salopp auszudr├╝cken !
Dieser Satz war lang, aber beileibe nicht so lang wie die Wartezeit w├Ąhrend eines Sicherungsvorganges. Und deutlich k├╝rzer als das Wiederherstellen nicht gesicherter Daten !

Oma und Opa wollen nicht ? Der Chef str├Ąubt sich ?
Vielleicht erkl├Ąrt sich ja der ein oder andere Leser dazu bereit den Krempel bei sich zu horten.

Ich habe diese o.g. Varianten des Datentr├Ąger-Outsourcing-damit-der-Mist-nicht-meine-Bude-vollspamt mittlerweile auch auf andere Bereiche ausgeweitet und folgende Ma├čnahmen ergriffen:

- Von meiner gesamten Wohnung,
samt Inhalt, habe ich ein Backup angefertigt und Speicherplatz f├╝r die Sicherheitskopie derselben in Montabaur angemietet, f├╝r den Fall, dass mein Erstwohnsitz, warum auch immer, einmal abst├╝rzen oder besch├Ądigt sein sollte.

- Zu meinem ersten Fahrrad
habe ich mir ein zweites gekauft, das bei meiner Oma (Berlin-Mitte) auf dem Balkon steht, falls das Erste bei mir aus dem Keller (K├Âln-Thielenbruch) geklaut werden sollte. Ich nehme selten Ver├Ąnderungen an meinem Fahrrad vor, zudem ist mein Keller sehr gut gesch├╝tzt. Das bedeutet, ich muss nicht alle ein bis zwei Wochen das Fahrrad in Berlin aktualisieren, bzw. austauschen. Gl├╝ck f├╝r mich. Pech f├╝r Oma. Daf├╝r rufe ich ├Âfter mal an und frage nach, wie es dem Fahrrad geht.

- Neben meiner hiesigen Freundin
habe ich, sicherheitsbewusst wie ich nun mal bin, eine weitere in K├Âln-M├╝ngersdorf und weil ich ganz vorsichtig bin, noch eine dritte in Aachen, f├╝r den Fall das Freundin 1 und/oder Freundin 2 ausfallen sollten.

- Und letztendlich, da ich selbst hochsensible Daten enthalte,
gibt es auch von mir, nachdem ich eine Komplettspiegelung vor dem Badezimmerspiegel vorgenommen habe, noch ein weiteres Exemplar.

Wo sich das allerdings derzeit herumtreibt, bzw. was es wann mit wem treibt und warum, keine Ahnung. Aber ├╝ber entsprechendes Handy-App l├Ąsst sich der Standort schnell lokalisieren. In der Regel h├Ąlt sich mein Abbild entweder bei Freundin 2 oder Freundin 3 auf.

Es ist ein befriedigendes Gef├╝hl zu wissen, dass ich mich, dank einer Sicherheitskopie meiner Person, jederzeit reparieren oder auch komplett wiederherstellen kann.

Fazit: Dank regelm├Ą├čiger Backups und Omas Balkon ist Alles bestens !

Gru├č

Politgurke
__________________
Im Abendrot leuchtet alles im verf├╝hrerischen Licht der Nostalgie, sogar die Guillotine. (Milan Kundera)

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jon
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Locker und flott geschrieben. Aber:

Worauf l├Ąuft das hinaus, was ist der "Anlass" und/oder was wird hier eigentlich aufs Korn genommen? Ja klar: Man kann auch mal einfach nur rumbl├Âdeln. Mir pers├Ânlich ist das allerdings etwas wenig. Ist jedoch Geschmackssache.

Es ist ein wenig inkonsequent.
Erstens: Wie kommt man von der Eingangsfrage schlagartig auf die Aussage, man m├╝sse Backups machen? Und dann ganz pl├Âtzlich auf das (dann breit ausgewalzte) Lager-"Problem"? (Die Eingangsfrage wird nie auch nur ansatzweise behandelt!)
Zweitens: K├╝hner Sprung von den Computerdaten auf die Wohnungseinrichtung etc., aber ok. Aber darauf wendest du ja (au├čer beim Rad) die "bei andern Leuten-Unterbring-Technik gar nicht an - diese Behauptung ist also falsch. Bei der Selbst-Kopie ist noch nicht mal ein Mindestma├č an Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Drittens: Die Computerdaten werden noch kopiert, die Einrichtung eher doppelt angeschafft, die Freundinnen sind nur 3 verschiedene Leute (also keine Kopien, Backups oder Doppelausgaben) und die Eigen-Kopie m├╝sste laut Logik des Textes eingesperrt (ins Koma gelegt?) werden, damit sie ihre Backup-Funktion erf├╝llen kann (wenn die Kopie Eigenes erlebt, kann das Original sich eben NICHT komplett wiederherstellen).
Alles in allem also auch strukturell eher Rumgeflaxe als irgendwas Substantielles.

Die ganzen optischen Elemente sind reine Spielerei und zudem inkonsequent durchgezogen.

Was ist - bezogen auf die Ausgangsfrage - ÔÇ×alles bestens"?

Wer ist im Text "Politgurke" und wen gr├╝├čt er/sie?


Schreibfehler: Vor Satzzeichen kommen keine Leerzeichen hin. Zudem gibt es weitere verschiedene Fehler (und zwar ein bisschen viele f├╝r einen so kurzen Text).
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dal├Ąsst (Klaus Klages)

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