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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Deine Asche (gelöscht)
Eingestellt am 14. 12. 2010 23:32


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Stern
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jul 2002

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EnyaSK
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Dec 2010

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Hallo Stern,

leider kann ich mich mit Deiner Geschichte auch nach mehrmaligem Lesen nicht anfreunden. Es ist richtig, dass es (wenn gut gemacht) gut sein kann, den Leser ein wenig im Ungewissen zu lassen, seine Fantasie anzuregen, ihn zum Nachdenken zu stimmulieren. Dies ist aber gehobene Kunst und kann schnell, wie man bei Deiner Geschichte sieht, ins Gegenteil umschlagen. Du überforderst Deinen Leser. Da er keinerlei Chance hat, Deine Gedanken nachzuvollziehen, wird er sich genervt von Deinem Text abwenden. Zum Beispiel ist es absolut nicht nachvollziehbar, warum es oben um einen Elternteil geht und unten um jemand anderen. Was Du wahrscheinlich dabei rüberbringen willst, kommt so einfach nicht an.
Es kommt immer wieder vor, dass noch ungeübte Autoren sich an viel zu schwierige Themen wagen. Wenn Du bei einer Schreibschule wie der AAA mitmachst, wirst Du erstaunt sein, wie simpel die ersten Schreibaufgaben sind. Und das hat seinen Grund.
Manchmal ist weniger mehr, wie man so schön sagt.
LG
Enya

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Clara
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2002

Werke: 3
Kommentare: 311
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hm, Stern
deine Erklärung - ich bin froh drum, das ich wenigstens richtig geahnt habe

aber irgendwie ist es doch komisch
ich sag mal, das Kind wünscht die Asche der Eltern vor sich zu haben - also wünscht, das sie tot seien.
Es ist zwar so, dass sie einem nicht mehr reinreden können
aber bei dem Problem, welches Du dann schilderst, das da wer ohne alles ankommt und nur noch der Badeschaum fehlt - ist ein seltsamer Sprung. Und - warum sollte diese Beziehungsperson nicht ebenfalls den Wunsch verspüren die Asche der Eltern vor sich zu haben? Ihnen gleichfalls sowas wie Schuld gibt, wenn das im Leben alles nicht so klappt - was aber wie beim Lich gesagt, dennoch auch Freude da ist, zu leben. Es bringt uns wahrlich nicht alles um, oder dass man sich den Tod wünscht.

Es ist durchaus richtig, das was wir mit ins Bad bekommen haben, von den Eltern, das sich das nicht so leicht abwaschen lässt und man damit ebenfalls sich getrieben fühlt andere einzuseifen (das sind jetzt nur BILDER - statt direkt Bezug zu den Texteilen zu nehmen)

Ne, also deine Erklärung und der Text - ich denke allerhand - aber ich brauche eine Erzählung und kein philophieren über nicht lesbare Anteile. So ein heruntergekommenes Etwas
ist mir dann auch ein wenig zu drastisch - ich dachte bei den Szenen, dass man sich im Wald verirrt hatte bei einem Campingurlaub sozusagen - irgendwo in der Wildnis.

Das ist von der elterlichen Wanne ins Gebüsch ein känguruhsprung.

so gesehen, den Ur-Gedanken noch mal in Stichworten aufschreiben - Begleitumstände ausdenken und noch mal anfangen.
humpf - sag ich nicht gerne


__________________
Clara

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