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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Delikate Berührung
Eingestellt am 26. 02. 2006 00:46


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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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"get me close ..."




Prolog

- meine Haut wartete darauf, berührt zu werden ...
- auch wenn ich selbst es nicht einmal ahnte.


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Delikate Berührung

Das Gedränge ist groß – kaum ein Durchkommen nach vorne, zur Theke in diesem Lokal, dorthin, wo es Getränke gibt. Es ist Karneval, Menschen stehen dicht an dicht.
Die Musik dröhnt, eigentlich echt ätzend, dieses Gewühle hier ...

Es ist halt „Altweiber“ im Rheinland – egal, was hier und jetzt ein Alt, ein Kölsch, ein Pils oder Alster kostet - es ist nicht eine Frage des Preises, sondern des Vordrängens unter vollem Körpereinsatz: du kommst sonst nicht einmal d’ran!
Schon eine ganze Weile stehe ich neben einem völlig fremden Typen – mitten in dieser totalen Enge. Er schwitzt, wie alle hier, ist nur mit ein paar Kussspuren im Gesicht und ein paar Luftschlangen geschmückt. –
Klaro: an „Altweiber“ verkleiden sich die Frauen, und treiben ihr wildes Wehe mit allen Männern, die sich noch trauen, ihnen zu begegnen ...
Er ist jedenfalls mutig genug, hergekommen zu sein und tief in diesem Wagnis – mitten im Altweiberkarneval – im Hexenkessel !!

Sein Körper ist kantig und hart – beinahe schmerzhaft, mich touchierend – natürlich ungewollt, ungezielt – unbeabsichtigt.

Beinahe schade, denke ich ... sein Unterarm beiläufig über meine Brüste streifend, seine männliche Härte meiner weiblichen Sanftheit seltsam erregend begegnend,
("-> Gefühl Kraft findend---")

Wie inspirierend, wie genital, wie explosiv und anmachend!

Ich suche eine Brücke hin zu ihm, zu wecken, zu knistern, ihn mich merken zu machen.
Gelänge es mir - geistig und körperlich zugleich - könnte ich "funken" - mit Gedanken aus meinem Kopf - und mit genital-klitoralen Schwingungen gleichermaßen?

Wäre er genau auf meiner „Wellenlänge“ – könnte er mich spüren, fühlen, bemerken – mental und erotisch, emotional und metaphysisch?

... einen kurzen Moment lang frage ich mich, ob er mich tatsächlich gespürt hätte, in diesem Moment, mich berührt zu haben auch sexuell wahrgenommen habend?
Im nächsten Augenblick ist aber alles wieder vorbei.

Sein Rücken mir zugewandt, ruft er jemandem etwas zu, stellt sich auf die Zehenspitzen, sinkt wieder herunter und tritt mir voll auf die Füße.

„Aua!“ schreie ich leise auf. – Aber wirklich nur leise.
Er hat es aber trotzdem gemerkt - immerhin!
„Ohh!“ wendet er sich mir zu. „Sorry!“
Ich wäre beinahe ohnmächtig geworden, überlege ich jetzt, Stunden später und darüber schreibend.
– Wieder und wieder führe ich mir diesen ganz besonderen Moment vor Augen: wie dieser Mann, dem ich mich gedanklich und körperlich genähert hatte mich plötzlich ansah, mich wahrnahm, mich registrierte!
- Mich, die ich bis dahin nur eine Möhne hinter einer Maske – eine zur Hexe verkleidete Frau in seiner Altweiberkneipenumgebung gewesen war.

- Aber ich murmel nur ein „OK!“ – und er nickt mir freundlich grinsend zu und wendet sich wieder ab, um mir gleich darauf ein weiteres Mal auf die Füße zu treten, was ihn aber nicht erneut zu einer entschuldigenden Geste veranlasst. – Einmal musste wohl für allemal reichen?!

Sein harter Hintern zuckt zurück, trifft mich, wirft mich einfach um - -
- Nur, mich an ihm festhaltend, kann ich verhindern, rückwärts weggestoßen zu werden und gegen all die Leute hinter mir zu fallen.
„Hey?!“ rufe ich – immer noch ziemlich leise. - Bin wohl eher leise?
- Aber ich werde gehört!
„Ohh – nochmals sorry!“ grinst er mich mitten aus seiner Hektik an.
Er gönnt mir allerdings jetzt nur noch einen flüchtigen Blick – „diese Alte“ beim Altweiber hat er ja schon zuvor gewürdigt - und besonders interessant findet er mich nicht?

- Das, beschließe ich, soll er büßen!

In diesen kurzen Moment angefasst habend, hatte ich unter dem lockeren Stoff der Hose beinahe überrascht die Wärme seiner Haut gefühlt, hatte seinen Beckenknochen gefasst. Meine Hände waren – noch so gerade und beim Loslassen über seinen strammen, geilen Männerarsch gestrichen !

Nur noch im Loslassen nehme ich ihn wahr – nur noch ganz eben, aber ich habe ihn „begriffen“ – in jeder Weise und aller Bedeutung des Wortes!
- Mehr noch: die Hexe in mir ist erwacht: ich habe "angegriffen", meine Hände gefaßt habend!

In meinen Fingerspitzen schwingt die Energie fort, die ich einen kurzen Moment lang nur empfunden ...
Wie überraschend locker der Stoff seiner Hose, wie wenig anliegend, überlege ich noch, so viel Mann gespürt in meinen Händen, mit meinen Fingern und mit meiner suchenden, in mir frisch erwachten dämonischen Sehnsucht!

... der Stau vor der Tränke in diesem Lokal besteht fort.
Immer noch ist er mir nahe – ganz, ganz nahe: so unerwartet dünner Stoff über seiner warmen Haut.
- ach so Mann und ach so erregend !
So lockend, einfach zuzugreifen!!

Ob in diesem Gewühle eine suchende Hand, tastende Finger und eine weitere Berührung auffallen - - würden, - sollten, - wollten, - könnten oder - müssten?

Eine weitere Welle von Bewegung im Gedränge der Leiber nehme ich zum Anlass, meine Hand nicht nur zu positionieren, sondern liegen zu lassen, irgendwo in Höhe seiner Gürtellinie – etwas zu hoch, die straffe Po-Muskulatur in vollem Umfang zu ergreifen, aber geeignet, mich angekoppelt zu haben: an ihn – ihn – ihn ...

Kurze Zeit bin ich extrem wachsam, suchend und spürend, ob er mich abweisen könnte. - Aber das geschieht wahrhaftig nicht!
Meine Berührung wird zur Ruhe – zum Pol einer Begegnung – zum Zeichen von Nähe. Meine Berührung wird toleriert.
Ganz straff führe ich die ganze Fläche meiner Hand, jedes Glied meiner Finger in Kontaktposition - anliegend an ihn - ihn - ihn.
Er ist seltsam ruhig geworden, glaube ich zu spüren - meine Berührung in berührend - und angenommen - und gewollt ...




- Jetzt ist da etwas zwischen ihm und mir.

Meine Hand dringt in die Zwischenwelt: zwischen Stoff und Haut – auf seiner Haut, mitten in diesem Gedränge - und mitten in diesem Karneval.
Meine Sehnsucht treibt eine andere Lust. - Keine Gier, sondern ein Wunschtraum nach Begegnung – jenseits aller Oberflächlichkeit.
- Unmöglich? - Unwirklichkeit in diesem Trubel?
- Mitten in diesem Karneval: mitten im Zirkus der massenhaften Begegnung mit so vielen Menschen einem einzigen Menschen, einer einzigartigen und besonderen Situation zu begegnen eine reale Möglichkeit?

... zwischen Stoff und Haut berühre ich ihn – intim, total und absolut.
Ich halte plötzlich alles in meinen eigenen Händen – Intimität, Schicksal – und mehr!

Ich weiß es und spüre es und habe die Wellenlänge aufgenommen:
Seine Wellenlänge ist jetzt meine Wellenlänge.
Seine Haut ist intim mit meiner Hand – mit mir – mir – mit mir!
Er spürt mich, unglaublich, unzweifelhaft: er wird sich nicht mehr abwenden, mir nicht mehr auf die Füße treten und nicht mehr nur „sorry“ sagen ...
"Faszinierend!" empfinde ich - und schiebe meine zweite Hand weiter vor.

Ich halte Ihn in meiner Hand ...
- gar und ganz!

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1. Fortsetzung.
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Böses kleines Mädchen ... habe ihm in den Schritt gegriffen, habe seine ganze Lust in meine Hand genommen, war ungezügelt, zielstrebig und habe einen Sturm entfesselt.
War ich wirklich böse – oder nur wild?

Was habe ich getan?

Meine Hand noch in seiner Wäsche abgewischt, ehe ihn verlassen habend, blieb mir noch dieser nussige Geruch seines Spermas, und das Engramm der Erinnerung sowieso.
Bin ich jetzt verrucht – ein „böses Mädchen“?
- Ohh!

Hatte ich ihm weh getan?
*lächel* - ich tue doch nicht weh, oder?

Meine Hände sind sanft und zärtlich, sensibel und bestimmt, unmissverständlich jedes Streicheln meiner Fingerspitzen eine Botschaft. Meine Krallen sind gezähmt – nicht Schmerz und Tod, sondern Freude und Erregung wollen sie locken.


Vielleicht bin ich nicht das kleine Mädchen, als das ich zu erscheinen schien?
... kann schon sein *lächel*
... kann schon sein.

Ich will fühlen – mit meinem ganzen Körper, mit meinem ganzen Wesen – nicht nur auf der Haut, sondern auch darunter.
Ich will erleben - mit meinem ganzen Körper - in meiner Physis und mit meiner ganzen Empfindsamkeit:
Ich will Dich - Dich - Dich!

Die „Zwischenwelt“ unter dem Stoff und auf der Haut ist nur Etappe, ist nur Station auf dem Weg in die Tiefe Deines Du. Glaube nicht, beim Sex werde nur die Frau penetriert: Ich dringe ein in Dich - Dich - Dich!

- Ich will Dich: gar und ganz!

Genital ist nur eine kleine Station, aber nicht das Ziel der Reise in Dich.
Sex ist nur eine Barriere, die genommen sich neue Welten erschließen – Welten in uns!
Lass uns Sex haben. Lass uns wild sein miteinander!
Fick mich - dabei öffenen sich Deine Pforten für mich!

Öffne mir das Tor zu der ganz anderen Welt in Dir!
Laß mich ein in das Tal Deiner Träume, Deiner Sehnsucht und Geborgenheit.
Laß mich dahin komen, wo Du keinen Panzer mehr hst, keine physische Kraft, mich wegstoßen zu können - dorthin, wo ich Dich berühren kann - gar und ganz!

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2. Fortsetzung
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Mein Körper ist der Weg, nicht das Ziel.
Mein Sex ist der Schlüssel zur Truhe, nicht der Schatz selbst!

Mitten in diesem Karneval kleben plötzlich Augen an mir, als ich die äußere Verkleidung abstreife. Keinen BH, keinen Slip unter dem halbdurchsichtigen Body, hauteng, hautnah –
Alles pur: ich – ich – ich

Schirmt die Maske mich ab, bewahrt sie meine Anonymität?
*lächel* - es interessiert mich nicht!

Ich bewege mich, ich tanze – ich habe plötzlich Platz und Freiheit.
Obszöne Gesten habe ich nicht nötig, mein Outfit ist Programm genug. Alle starren mich an.

Einige denken wohl:
o Darf sie das?
o Kann es wahr sein?
o Hier und jetzt so etwas?
o Ein Skandal ?

Einige gieren auch:
o meine Erregung aufzunehmen,
o mein verdecktes Gesicht vergessend ?
o meine Brüste lüstern begaffend,
o meine Beine
o und meinen zuckenden Po,
o mein fein epiliertes Genitale ...

o Weg oder Ziel – Wahrheit oder Verrat?

Sie sehen mich, erfassen mich, begreifen mich.
Mitten in diesem Karneval – sie fühlen und erspüren mich:
Ich bin ich ... Aceta, die Zauberin, die Suchende – die pure Lust.
Hände, die mich annehmen, die mich streicheln, begreifen, anfassen.
Ungläubig, ob ich es wirklich will, gierig, lüstern und hemmungslos.
Ich überlasse mich ihnen – gebe mich hin – gar und ganz!

Sie fressen mich nicht, sie zerfleischen mich nur ...
- oder trauen sich gar nicht wirklich?
Die körperliche Lust ist nur eine Barriere, die es zu überwinden gilt.

Hände, die nach mir fassen, wollen mich begreifen.
Total - gar und ganz ...
Ob sie es schaffen, ob sie es vermögen?
Dahinter aber greife ich nach ihnen – will sie !
Nicht ihren Sex – ihre Gefühle.
Nicht Ihre Körper –

Ich will ihre Seelen!
Ich will nicht etwas – sondern alles!

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3. Fortsetzung


Wieder stand ich mitten in einem Gedränge.
Wieder berührten mich die Körper der anderen Menschen um mich herum.
Wieder war die Theke so weit weg, die Berührungen mit den um mich drängenden Menschen gleichermaßen Frust und Lust ...

Doch diesmal schob nicht ICH meine Hand in die Zwischenwelt: die Welt zwischen Stoff und Haut!
Plötzlich war eine andere, eine fremde und raue Hand da – in meiner Zwischenwelt!

Offenbar eine der drängelnden Gestalten hinter mir hatte Arme und Hände auf die Reise zu mir geschickt, in meinen Hosenbund eingedrungen, mein T-Shirt unterwandernd und meinen BH einfach wegflitschend und zum Halsband machend ...
Meine Brüste mit suchenden Fingern ertastend, meine Brustwarzen kneifend und beknetend, mir Lust machen mögend auf das Spiel mit mir, das gerade begonnen hätte ...

Meine enge Hose einfach öffnend, meinen Slip überwindend und rasend schnell im feuchten Quell wildernd – mich überraschend, überrumpelnd, überfallend:

Mitten im Gewühl hält mich plötzlich jemand fest, drückt mich an sich.

Ich selbst nicht zimperlich gewesen seiend, bin ich nun gespannt und enthemmt.
Meine Hesensinne sind hellwach und bereit ...


Hände umklammern mich, halb von der Seite und zwingen mich gegen eine maskierte, große Gestalt.

Es gibt im Karneval wohl eine Zeit der Toleranz – da darf manches sein, was normalerweise nie akzeptiert würde!
Aber diese Toleranz wird nun eindeutig überschritten.
In fester Umarmung werde ich weggezogen.
Werde weggenommen, entführt ...
- ohh mann –
- ohh frau –
Werde angefasst – längst nicht nur von zwei Händen – immer noch umdrängt von Menschen – lauter fremden Menschen, die ich nicht erkenne.

Vieler Hände Botschaft ist Lust auf meiner Haut! – Welch eine exorbitante Beachtung wird mir zuteil?

Ist es Lüsternheit und Gier – oder Gnade und Aufmerksamkeit?
Schwelgt zwischen solchen Polen nicht schon immer die gesellschaftliche Konvention?

- Was geschieht gerade hier und jetzt?
Vernichtende Beachtung – oder schweigende Bewunderung, zu der sich zu bekennen unheilig wäre?

Meinen Leib betrachten – so vieler Beobachter reizvolle Lust ... so sehr, sehr – sehr!
Meine Gier begleitend, so frivol ...
Meine Hingabe zu sehen – voller Lust, selbst dabei zu sein, so verlockend, oder?

So viele Augen haben sich auf mich gerichtet!

Jetzt bin ich im "Leselupenland" -

- Spielen wir „Anschauen“ – oder „Anfassen“ ??
- Schweigen wir, oder reden wir?
- Bin ich im Zoo – wie ein seltsames Tier ??

Bewege ich mich in dem Vakuum – wo alle Hände, die nach mir gegriffen, meine Haut nie erreicht, meine Wildheit nie gespürt, meinen Sex nie erreichten?
War es nur ein Wind, der mich ergriffen, nur eine Ahnung von Berührung, mich zu fassen, nach mir zu greifen und mich festzuhaltend?

Bin ich Illusion - und bleibe ein Trugbild für alle Zeit - oder Verlockung, Lust und Leidenschaft?

Meine Sehnsucht ist eine Wahrheit - und die sucht und findet jedes DU !!
Jede Leserin und jeder Leser meines Textes wird Teil meiner Wahrheit - wird ein Teil meiner selbst!

DU wirst mein - mein - mein!
*lächel*
Du tust mir unendlich gut - und gerne tue ich Dir dafür gut!



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4. und letzte Fortsetzung


Die Ebenen des Lebens
des Berührt-Seins und der Begegnungen
des Fühlens und Empfindens -

und der körperlichen Direktheit ...

und die Ebenen des Erlebens
des Wissens und Verstehens
der Bedeutsamkeit von Gesten
und dessen was ich merke ...

zwischen dem „hic et nuc“ (hier und jetzt)
der Sofortigkeit und der
Hoffnung, Chance oder Zuversicht

klaffen nicht nur virtuell,
nicht nur formal,
sondern auch pragmatisch auseinander.

Das
- habe ich längst akzeptiert.
- frustriert zur Kenntnis genommen?

Wäre es das Ende eines erotischen Traumes?

Deine Hand auf meiner Scham
Deine Lust, Deine Gier nach mir ...

Ich fühle, ich spüre – ich reagiere leidenschaftlich -
sauge Dein verhaltenes Stöhnen lusterregend in mich
– den "kleinen Tod" willst du vor mir verbergen?

*lächel*

Du KOMMST – Du ergießt Dich mir – mir -
ohh ?!
Deine größte Lust !?

Ich spüre Deine Hitze. Ich empfinde Deine unbestimmte Angst. Ich mag die Gesten, meine Nähe, meine Aufmerksamkeit zu erwecken. Ich registriere Deinen Griff nach meiner Sexualität - mitten zwischen meine Beine.

Doch dann greife ich nach der Wucht Deiner wilden Leidenschaft, nach der Härte Deiner penetrierenden Lust, nach der ungestümen Wüstheit Deiner Zärtlichkeit

diese ganze Sache - hat einen eigentümlich eigenen Verlauf?

Aceta


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Epilog

Welche Hand griff so erregend nach mir,
welche Gefühle hätte ich provoziert?

Viele Monate nach Karneval möchte ich ES immer noch:
- „Pack mich an!“
- „Fühle meine Hitze!“

Spontanität ist doch ein Stück Lebensfreude –

„come on!“

***

Doch im Herz einer Hexe
kocht ein eigentümlicher Saft.

Die Welt verändert sich
die Männer - wie auch immer
mir begegnend!

Der nächste Fick wird nie wieder
so sein wie früher!

Wenn ich auch Euch diese Geschichte
geschrieben habe, so behalte ich doch
einen kleinen, geheimen Rest übrig -
nur für mich - für mich ganz allein ...

Aceta

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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Holger Svedberg
Hobbydichter
Registriert: Jan 2006

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Kompliment

Hallo Aceta,

vor lauter Lust, die zwischen Deinen Zeilen fühlbar und spürbar wird,
entwickelte ich Unlust, kritisch mit dem Text umzugehen.

Sehr inspirierend - klasse.

Lieben Gruß
Holger

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
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Fortsetzung

anstelle "neuer Beitrag" habe ich die Fortsetzung an den vorherigen Text angefügt und teile es auf diese Weise mit. Wenn der Beitrag in viele einzelne Postings zersplittert würde, wäre das wohl nicht hilfreich!

***

Danke Holger - Dein Beitrag wurde schon nach der Veröffentlichung des 1. Teils geschrieben. Textkritik nehme ich gerne auch per Mail entgegen - bitte im Betreff den Bezug angeben!

*lächel*

Aceta
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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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2. Fortsetzung ...

bin ich zu schnell ??

Habe die 2. Fortsetzung angefügt. Die Geschichte entwickelt sich weiter.

*lächel*

Aceta
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gareth
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Dec 2003

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Was machst Du denn da bloß immer, Aceta?

Da entstehen unter Deinen Fingern(!) hocherotische erlebbare Bilder und Situationen und es geht so lange bis es dann dezent nussig duftet was man nur feststellen kann wenn man in dem ganzen Lärm und dem Gedränge und dem Herzklopfen an eben diesen Fingern für einen ganz stillen und ganz intimen Moment schnuppert und dann wird da plötzlich losanalysiert und intellektmäßig eine Frage gestellt nach der anderen und Tabellen angelegt und *lächel* geschrieben und Argumente abgewogen ach mann, Aceta, bzw. frau...

trotzdem :o)

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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Erleben und verarbeiten ... alles "life"

Hallo,

das ist keine uralte Geschichte, die ich nach zweihundertvierundachtig Überarbeitungen endlich poste - sondern quasi eine "life cam" ... Erleben - und danach beginnt frau es zu analysieren.
Geht es anderen anders?
Diese Geschichte ist ein Baby ... ein ganz spezielles, persönliches, emotionales Eigenleben ...

Nachdem es geboren war, habe ich angefangen, es zu beobachten.

Heute war Aschermittwoch - doch die nicht wirklich karnevalistische Geschichte ist auch noch nicht beendet.

Ein Experiment - und im Gegensatz zum Leben habe ich als Autorin die Macht, sie sogar rückwirkend zu verändern.
Geradezu göttlich - wäre nicht Aschermittwoch, könnten frau und mann glauben, ich sei trunken ob dieser Mächtigkeit !!
*lächel*

Ich würde mich freuen, wenn es letztlich eine interessante erotische Geschichte bleiben wird - auf Gedanken, Hinweise und Diskussionsbeiträge freue ich mich.
Eines allerdings sei klar (Gruß an Mod. RR): nur hier.
-> Ich lasse keinen meiner Beiträge in der Textklinik verenden!

Ich will die Seele des Sex anfassen - die Philosophie der Erotik begreifen - ich will da anfangen, etwas zu spüren, wo schwitzende Leiber längst aufgehört haben, lüstern zu sein.

Ich will meine Fragen stellen - und besser, als sie nur in Geschichten zu packen ist es, die Geschichten zu diskutieren.

Eure Meinungen, Eure Ansichten interessieren mich !!

*lächel*

... deshalb bin ich da

Aceta



PS.: die Fortsetung folgt
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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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