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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Denis
Eingestellt am 07. 01. 2006 19:12


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jennypower
AutorenanwÀrter
Registriert: Nov 2005

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Denis
Hin und wieder machte ihr die Trennung von Rick schwer zu schaffen. Unter der Woche war das alles kein Problem. Sie hatte viel Spaß in ihrem Job - Meetings, Telefonate und Termine bei der Werbeagentur lenkten sie davon ab, dass sie spĂ€t abends alleine in ihrer Wohnung saß. Nein, eigentlich fiel sie ohnehin immer gleich ins Bett, wenn sie um zehn Uhr am Abend oder noch spĂ€ter völlig erschöpft zuhause landete. Und am nĂ€chsten Morgen setzte sich Christina schon um sieben Uhr wieder ins Auto, um den neuen Tag mit frischem Schwung zu genießen.

„So kannst Du nicht weitermachen“, sagte ihre Kollegin Gigi. „Du musst jetzt endlich mal Urlaub machen und Dich so richtig erholen. GönnÂŽ Dir eine schöne Reise ans Meer“. Gigi schleppte Christina in der Mittagspause ins nĂ€chste ReisebĂŒro und fragte: „Gibt es keine speziellen Angebote fĂŒr Singles, die sich amĂŒsieren wollen?“. Die Dame hinter dem Schreibtisch, auf dem sich Prospekte tĂŒrmten, meinte: „Da gibt es einen ganz neuen Club in der TĂŒrkei - der heißt Superlife und bietet ein sensationelles Programm. Eine Freundin von mir war auch schon dort und die war begeistert. In diesem Club gibt es keine Langeweile“.

Wie recht sie doch haben sollte ... Fad war es im Club Superlife wirklich nie. Den ganzen Tag ĂŒber gab es die Möglichkeit, Sport zu machen, zu spielen und vor allem zu essen. Und „all inclusive“ bedeutet ja, dass man sich immer und ĂŒberall „gratis“ bedienen kann. Christina verzichtete dabei wirklich auf nichts - neben den ĂŒblichen Mahlzeiten konsumierte sie auch das „LangschlĂ€fer-FrĂŒhstĂŒck“, Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie den Mitternachtsimbiss. Da sie aber auch keine sportliche AktivitĂ€t ausließ - sie nutze das volle Programm, wie z.B. Beach-Volleyball, Windsurfen und Aerobic - nahm sie trotzdem in diesem Urlaub kein Gramm zu. Außerdem inspirierte sie die wunderschöne KĂŒstenlandschaft bei Sarigerme zu endlosen SpaziergĂ€ngen am langen Sandstrand und sie schwamm auch hin und wieder alleine zur kleinen vorgelagerten Insel.

Das Animationsteam war wirklich unglaublich - die Girls und Boys schafften es tatsĂ€chlich, hunderte GĂ€ste den ganzen Tag lang zu unterhalten. Schon in der FrĂŒh hĂŒpften sie strahlend durchs Restaurant und noch spĂ€t in der Nacht versprĂŒhten sie gute Laune. Die Animateure waren meist Studenten, die erstens einen kostenlosen und amĂŒsanten Urlaub haben und zweitens dabei leicht ein Taschengeld verdienen wollten. Einer aus dem Team - Freddy - feierte seinen dreißigsten Geburtstag - alleine - mit einer Flasche Sekt am Strand. Christina war erst 25 und so kam ihr ein Mensch mit 30 Jahren schon eher alt vor. Seit ĂŒber zehn Jahren hatte Freddy als Animateur in diversen Clubs der Welt gearbeitet. Er sah aus wie vierzig, verbraucht vom Job und vom stĂ€ndigen LĂ€cheln. Als er so alleine auf einem Felsen saß, an seinem dreißigsten Geburtstag, war er völlig deprimiert: „Wie soll es jetzt weitergehen mit mir? Ich kann nicht mehr stĂ€ndig lustig sein, ich bin völlig ausgelaugt. Und gelernt hab ich auch nichts ...“ Christina, die gerade den Strand entlang spazierte, versuchte ihn zu trösten: „Du wirst schon einen anderen Job finden, wenn Du es nur willst“.

Und dann war da noch der gescheiterte SchlagersĂ€nger, der beim Eurovisions-Songcontest aufgetreten war und nun, völlig pleite, gemeinsam mit seiner Gattin - aus adeligem Geschlecht stammend - Geld verdienen musste, indem sie andere Leute den ganzen Tag lang unterhielten. Christina traute ihren Augen nicht, als sie ihn beim Volleyball-Spielen traf: „Bist Du nicht der berĂŒhmte ÀÀÀh?“ Der antwortete darauf: „Na, wenn ich so berĂŒhmt wĂ€re, wĂŒrdest Du ja meinen Namen kennen, oder?“ und dann erzĂ€hlte er ihr freudestrahlend, dass er sich mit seiner Frau, der GrĂ€fin, fĂŒr einige Wochen an der traumhaften tĂŒrkischen KĂŒste erholen wollte. „So kann man das auch sehen“, dachte Christina, als sie spĂ€ter sein wahres Motiv - nĂ€mlich Geldbeschaffung, um die Banken zufriedenzustellen - erfuhr.

Der mit Abstand Schönste aus dem Animationsteam war Denis. Er fiel Christina sofort auf - mit seinem langen, gewellten, kohlrabenschwarzen Haar und seinen blitzblauen Augen. Alle weiblichen GĂ€ste im Club drehten sich nach ihm um, wenn er vorbeiging. Denis war erst 19 Jahre alt, war in Istanbul aufgewachsen und studierte nun in Wien. Christina blieb jedes Mal der Atem weg, wenn sie Denis sah. Er hatte einen so unglaublich perfekten Körper und ein LĂ€cheln, das sie verzauberte. Am letzten Abend ihres Urlaubs prĂ€sentierte das Animationsteam im großen Amphitheater das Musical „Cats“. Denis sah unglaublich sexy aus - mit einem enganliegenden schwarzen Anzug, seinem langen wallenden Haar und den krĂ€ftig geschminkten Augen. Christina saß auf den steinernen Stufen des in rot und gelb beleuchteten Amphitheaters und starrte ihn fasziniert an. „Das muss der MĂ€rchenprinz sein“, dachte sie, „genau so mĂŒsste er aussehen“.

Nach der AuffĂŒhrung fragte sie einer der Animateure, mit dem sie an diesem Tag Bogenschießen geĂŒbt hatte, ob sie Lust hĂ€tte, mit ihm und dem gesamten Animationsteam in ein Lokal in der NĂ€he des Clubs zu gehen. Christina hatte ihren Koffer bereits gepackt - der Bus zum Flughafen sollte um fĂŒnf Uhr in der FrĂŒh abfahren. So schloss sie sich der Animationstruppe an. Als sie dann in der Open-Air-Disco an der Bar stand, stellte sich plötzlich Denis neben sie. Christina spĂŒrte ein heftiges Kribbeln im Bauch, ihr Herz schlug schneller und ihre HĂ€nde zitterten leicht. „Wie heißt Du?“, fragte Denis. „Christina“, antwortete sie kurz und bĂŒndig. Sie fĂŒrchtete, dass bei einem lĂ€ngeren Satz die Stimme ihre NervositĂ€t verraten könnte. Er erzĂ€hlte ihr von seiner Arbeit im Club, dass er sich vor kurzem bei einem Sketch verletzt hĂ€tte und berichtete von seinem Leben in Wien. Christina sah ihn fasziniert an und sprach nur ein wenig ĂŒber ihren Job. Nach dem dritten Bier nahm sich Denis kein Blatt mehr vor den Mund. Er redete seinen Frust von der Seele, indem er die Probleme erlĂ€uterte, die man als Animateur hat. Besonders anstrengend ist die permanent aufgesetzte gute Laune und ganz speziell unangenehm ist der Job, wenn man gut aussieht - dann wird man immer wieder von den GĂ€sten „angebaggert“ und oft direkt aufgefordert, mit ihnen ins Bett zu gehen. Denis sagte, er wollte das möglichst rasch hinter sich bringen - nur noch ein Monat lang, dann wĂŒrde er wieder nach Wien kommen. Und er sagte, dass er Christina gerne in Wien treffen wĂŒrde. Christina war ĂŒberglĂŒcklich. „Warum schĂŒttet dieser Traum von einem Mann gerade mir sein Herz aus? Das muss doch etwas Besonderes bedeuten“, gab sie sich ihren romantischen Gedanken hin.

Am Weg zurĂŒck in den Club legte er den Arm um ihre Schulter und dann kĂŒsste er sie sanft. Sie streichelte sein langes, weiches Haar und fĂŒhlte sich wie im siebten Himmel. Als sie im Foyer ankamen, warteten bereits die ersten GĂ€ste auf den Bus, der eine Stunde spĂ€ter abfahren sollte. Christina, die nun gar nicht mehr nervös war, sagte: „Wir sollten diese Stunde noch voll auskosten“ und zog Denis mit zu ihrem Zimmer. Was dann folgte, war einfach wunderbar. Christina, die nach der DĂŒrrephase mit Rick sexuell völlig ausgehungert war, ließ sich nun von Denis verwöhnen und genoss jede Bewegung, die er machte. All die aufgestaute Lust in ihrem Körper streckte sie nun Denis entgegen und er war fasziniert von ihrer Sinnlichkeit. Sie hĂ€tten noch stundenlang weitermachen können, aber Christina sprang noch schnell unter der Dusche, zog sich an und sagte zu Denis: „FĂŒr einen NeunzehnjĂ€hrigen warst Du gar nicht so schlecht“. Dieser schaute sie nur unglĂ€ubig an und gab ihr noch einen langen, intensiven Kuss. Dann nahm Christina ihren Koffer und lief zum Bus, der gerade abfahren wollte. Sie ĂŒberhörte die zynischen Kommentare von Freddy, der den abreisenden GĂ€sten mit seinem ĂŒblichen LĂ€cheln, das zu seinen tiefen Falten gefĂŒhrt hatte, nachwinkte.

Zwei Monate spĂ€ter meldete sich Denis tatsĂ€chlich bei ihr. Sie trafen sich in einem Lokal und landeten wenig spĂ€ter in Christinas Bett. In dieser Nacht holten sie alles nach, wovon sie in den letzten Wochen getrĂ€umt hatten. Als Christina am nĂ€chsten Tag ins BĂŒro kam, fĂŒhlte sie sich wie auf Wolken und sie hatte Herzchen in den Augen, wie ihr Assistent Herbert sofort feststellte. Doch, dass Denis nicht der heißersehnte Prinz war, wurde Christina schon bald klar. Er war absolut nicht zuverlĂ€ssig, meldete sich oft tagelang nicht und Christina realisierte bald, dass er neben ihr auch noch andere Frauen hatte. Obwohl sie anfangs ĂŒberaus intensiv in ihn verliebt war, entschloss sie sich, ihre GefĂŒhle so weit zu drosseln, dass sie nur jene Dinge wahrnahm, die ihr persönlich gut taten. Sie wollte sich nicht verletzen lassen und so wartete sie immer geduldig darauf, dass Denis sich meldete. Wenn Sie Zeit und Lust hatte (letzteres war meist der Fall), traf sie sich mit ihm. FĂŒr einen NeunzehnjĂ€hrigen wusste er wirklich außerordentlich gut ĂŒber den Körper einer Frau Bescheid. Dazu musste ihm wohl das Training im Club verholfen haben. Sex mit Denis war immer etwas Besonderes fĂŒr Christina und er ĂŒberraschte sie immer wieder mit neuen Ideen, die das Kribbeln in ihrem Bauch verstĂ€rkten.

Nach einem halben Jahr kamen sie sich auch geistig - nicht nur körperlich - nĂ€her. Sie konnten miteinander ihre Hoffnungen und TrĂ€ume besprechen und diskutierten auch hin und wieder ĂŒber kleine, nebensĂ€chliche Details aus dem Alltag. Dann lud Denis Christina ein, ein Wochenende mit ihm in Istanbul zu verbringen. Dass sie darauf spontan mit „ja, gerne“ geantwortet hatte, sollte sie noch lange bereuen. Gleich nach ihrer Ankunft in Istanbul probierten sie das Bett in ihrem Hotelzimmer aus. Sie ritt auf ihm und er stöhnte: „Du bist so sexy“. Nach dem wirklich heißen BegrĂŒĂŸungssex in Istanbul, ging es jedoch rapide bergab. Christina hatte in der Großstadt mit zwölf Millionen Einwohnern, mit achtspurigen Straßen, wobei niemand die Spuren beachtet und sich auch keiner an die Verkehrsregeln hĂ€lt, einen kleinen Auffahrunfall mit dem Mietwagen. Darauf mussten sie drei Stunden lang auf einer tĂŒrkischen Polizeistation verbringen. Denis schilderte den Beamten den Hergang des Unfalls in tĂŒrkischer Sprache. Christina bekam keine Möglichkeit, sich zu rechtfertigen oder etwas zu ihrer Verteidigung sagen. Denis meinte immer nur: „Las mich nur machen“. Erfreulicherweise sind Mietautos Kasko versichert und so hatte Christina nur einen emotionalen Schaden (vor allem wegen der Frauenfeindlichkeit der tĂŒrkischen Polizei, aber auch wegen dem Macho-Gehabe von Denis) und keinen finanziellen.

Auf die zermĂŒrbenden Stunden bei der Polizei folgte ein furchtbarer Abend in einer „In-Disco“ mit tĂŒrkischen Freunden von Denis. Stundenlang unterhielten sich die Jungs auf TĂŒrkisch, Christina verstand absolut nichts. Nur einer von DenisÂŽ Freunden, der ein wenig Englisch konnte, wechselte hin und wieder ein paar Worte mit Christina. Als Denis dann mit einem jungen MĂ€dchen auf der TanzflĂ€che schmuste, war es zuviel fĂŒr Christina. Sie wĂ€re natĂŒrlich sofort ins Hotel zurĂŒckgefahren, wusste den Weg aber nicht. Und so musste sie warten, bis sich der Sir bequemte, mit ihr „nach Hause“ zu fahren. Sie sprach kein Wort mehr mit ihm und flog am nĂ€chsten Morgen - ohne Denis - zurĂŒck nach Wien.

Fast ein Jahr spĂ€ter, als sie an einem Montag bei ihrem traditionellen Stammtisch in einem gemĂŒtlichen Lokal in Wien saß, kam er plötzlich zu ihrem Tisch. Sie erkannte ihn sofort, obwohl er sein Haar nun ganz kurz geschnitten trug. „Kann ich mit Dir sprechen?“, fragte er. Sie sagte spontan: „nein“ und wendete sich wieder ihren Kollegen zu. Die drei Damen am Tisch schauten mit großen Augen und Gigi flĂŒsterte: „Aber er schaut wirklich unheimlich gut aus“. Die MĂ€nner in der Runde schĂŒttelten den Kopf und Herbert sagte streng: „Denk an Istanbul“. Denis blieb den ganzen Abend lang an der Theke stehen und beobachtete Christina. Nachdem sie vier GlĂ€ser Wein getrunken hatte, sagte sie zu ihren Kollegen: „Es tut mir leid, aber ich muss mit ihm reden. Ich weiß, dass es ein Fehler ist, aber ich muss es tun“. Die MĂ€nner reagierten mit Worten wie „Du spinnst“, die weiblichen Kollegen nickten verstĂ€ndnisvoll. Christina sprach nur kurz mit Denis. Er sagte: „Es tut mir so leid, was in Istanbul passiert ist“. Christina beschimpfte ihn und daraufhin ging es ihr deutlich besser. „Können wir uns wieder einmal sehen? Darf ich Dich anrufen?“, fragte er. „Okay“ sagte Christina und ging wieder an ihren Stammtisch zurĂŒck. Nach diesem Abend hielt sie ihn noch eine Zeitlang hin, was seine Sehnsucht nach ihr noch weiter verstĂ€rkte. Schließlich fand sie, dass der Zeitpunkt der Vergebung gekommen war, um so mehr, da sich selbst am meisten schadete mit dem selbstauferlegten Verbot, seinen Körper zu genießen. Und so sollte sie wĂ€hrend ihrer Jahre als „Single“ noch viele heiße NĂ€chte mit Denis verbringen.

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Jenny Power

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HFleiss
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Manchmal gelesener Autor

Registriert: Jan 2006

Werke: 99
Kommentare: 1313
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Denis

So richtig weiß ich mit deiner Geschichte nichts anzufangen, mir fehlt die eigentliche Story, tut mir sehr Leid. Du erzĂ€hlst (vielleicht ein bisschen brav), was zwischen Denis und Christina passiert ist, schön chronologisch. Es gibt zwar einen Konflikt, aber er wird im Grunde nicht ausgetragen, die beiden geraten nicht wirklich aneinander, und so verlĂ€uft alles im Sande. Ich glaube, man kann das durchaus machen, wenn man die Vorgeschichte eines grĂ¶ĂŸeren Konflikts vorbereitet, aber als eigenstĂ€ndige Geschichte klappt das nicht. Was mir auffĂ€llt, ist, dass auch das soziale Umfeld merkwĂŒrdig neblig bleibt, irgendwie nicht konkret. Den Dialog finde ich lebendig, aber vielleicht solltest du reinen Naturalismus vermeiden. Ich weiß nicht, ob man Geschichten mit dem Gestus "So war das nun mal" erzĂ€hlen sollte. Der Leser fragt unwillkĂŒrlich: "Na und?"

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MichaelKuss
Guest
Registriert: Not Yet

Immer wieder das Gleiche bei deinen Geschichten: Du versuchst hundert verschiedene Punkte in einer einzigen Geschichte unterzubringen, verhedderst dich, holst weit und verschwommen aus, um dann nach unendlich langweiligem Kaffeeklatsch zum Ende, nĂ€mlich zu einem Bumser zu kommen, mit dem du außer der Bumserei keine Gemeinsamkeiten hast. Aber dazu braucht man doch keine acht Seiten ErklĂ€rungsversuche!

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