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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Denise - Die Pornoqueen
Eingestellt am 25. 05. 2016 00:47


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spectacle
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Es gibt ein Alter indem eine Frau sch├Ân sein muss, um geliebt zu werden. Und dann kommt ein Alter, indem sie geliebt werden muss, um sch├Ân zu sein.
Francoise Sagan

H├Ątte ich sie nicht schon von klein auf gekannt, ich h├Ątte mit ihr nichts zu tun haben wollen. Aber wie das Leben so spielt, wir waren eben langj├Ąhrige Freundinnen. Wobei wir immer schon so unterschiedlich gewesen waren wie Feuer und Wasser. Ich schon seit meinem 20. Lebensjahr verheiratet, katholisch, konventionell und sie schon seit ihrem 13. Lebensjahr rauchend, seitdem auch nicht mehr Jungfrau und ihr Ziel war es, eine professionelle Pornoqueen zu werden. Ich verlor sie aus den Augen, oder sie mich, wie es die Zeit halt tut, jeder machte seins. Auf Facebook fand ich sie dann zuf├Ąllig wieder.

Sie sah fantastisch aus, mit sch├Ânen gro├čen geschminkten Augen und einer Figur, bei der jeder, der nicht bl├Âd war, an ihre T├╝r klopfen musste. Nachdem ich ihr eine Freundschaftseinladung geschickt und sie diese angenommen hatte (zu diesem Zeitpunkt hatte ich sie bestimmt sieben Jahre nicht mehr gesehen), lud ich sie zu einem Besuch auf unseren Hof in der Prignitz ein. Dort wohnte ich inzwischen mit meinem Mann und unseren drei Kindern. Denise hatte im Gegensatz zu mir Berlin nie verlassen. Sie nahm die Einladung an. Wir verabredeten uns f├╝r die ├╝bern├Ąchste Woche. Sie wollte ein paar Tage bleiben, da sie, wie sie mir am Telefon mitteilte, von Berlin zurzeit sehr gestresst w├Ąre.

Maik und ich erwarteten sie ungeduldig. Ich hatte Kuchen gebacken, ein festliches Essen vorbereitet und mich auf gute und interessante Gespr├Ąche eingestellt. Da Sommerferien waren und unsere drei Kinder in dieser Zeit auf einem Reiterbauernhof untergebracht, konnte ich mich entspannt auf ihren Besuch freuen.

Anscheinend hatten wir in unserem Dorf keine Prominenz erwartet, sondern einfach Denise, wie ich sie von fr├╝her her kannte. Gro├čer Fehler.

Sie ├╝berfiel uns buchst├Ąblich mit einem ganzen Geschwader im Schlepptau, bestehend aus einem Kamerateam und noch drei weiteren Leuten, zwei m├Ąnnlichen, wirklich knackig aussehenden Schauspielern sowie einem Mann, der sich als Regisseur vorstellte.
Ich hatte noch nie eine Filmcrew gesehen. Es war sehr aufregend, alle waren wirklich furchtbar nett und da hier auf dem Land sowieso nie etwas tolles passierte, waren mir alle, so wie sie kamen, willkommen.





Es stellte sich heraus, dass es wegen der Fotos war. Die Fotos, die ich Denise ├╝ber whatsapp gesandt hatte. Die von unserm wundersch├Ânen Hof, bestehend aus einem alten denkmalgesch├╝tzten Fachwerkhaus und einem 4000 qm gro├čem, nicht einsehbaren Grundst├╝ck hinten dran.

Denise hatte die Fotos an ihre Agentur weiter gesandt, die immer auf der Suche nach tollen Locations war und so war die Filmcrew gleich mitgekommen, um hier einen Freiluftporno zu drehen.

Dies teilte sie mir denn auch vorsichtig innerhalb der n├Ąchsten halben Stunde mit, nicht ohne darauf hinzuweisen, was wir f├╝r die Vermietung der Location pro Tag verdienen w├╝rden. Das gab den Ausschlag, schlie├člich war unsere ÔÇ×LocationÔÇť noch lange nicht abbezahlt und einiges andere auch nicht.

Der n├Ąchste Tag bestand darin, dass ich sechs zus├Ątzliche Leute bewirtete, anstelle einer zus├Ątzlichen Denise. Alle bewunderten den Hof und es wurden Probeshots gemacht.

Zwischendurch versuchte ich ein wenig Zeit mit Denise zu verbringen, doch sie hatte es immer so eilig, musste sich vorbereiten, schminken, das komplizierte Drehbuch besprechen, versicherte mir aber zwischendurch immer wieder, wie ungemein gut ich es h├Ątte, diese Natur, diese Luft, einen tollen Mann und gleich drei Kinder, sie w├╝rde mich ja so sehr beneiden. Sie wollte schon immer Kinder, doch als eigenst├Ąndige Unternehmerin in diesem Job m├╝sste sie halt Abstriche machen. Ich w├╝sste gar nicht, wie viel besser es mir da ginge. Sie m├╝sste st├Ąndig ran, w├Ąre immer unter Strom, w├Ąhrend ich doch das sch├Âne Landleben genie├čen k├Ânne.

W├Ąhrend ich das Landleben genie├čend Essen f├╝r uns acht Leute (bestehend aus der Filmcrew, meinem Mann und meiner Wenigkeit) vorbereitete, nebenher den riesigen Garten sprengte, Unkraut j├Ątete, Gem├╝se erntete, die H├╝hner f├╝tterte, drei Waschmaschinen voll W├Ąsche im Hof aufh├Ąngte (das war nur mein Vormittagsjob) sah ich Denise am zweiten Tag mit fast nichts bekleidet ├╝ber die Wiese h├╝pfen und kichernd Probeaufnahmen machen. Von denen sie nat├╝rlich v├Âllig ersch├Âpft zur├╝ckkehrte.
Gl├╝cklicherweise hatte Maik letztes Jahr eine Sauna neben dem Badezimmer eingebaut, sodass Denise sich abends dorthin zur├╝ckziehen konnte, w├Ąhrend ich f├╝r uns acht Leute das Abendbrot zubereitete sowie gleichzeitig die Vorbereitungen f├╝r das morgige Fr├╝hst├╝ck traf.

Als Maik an diesem Abend von seinem Job zuhause ankam, verzichtete er auf das Abendessen und zog sich sofort in die Sauna zur├╝ck. Was ich v├Âllig verstehen konnte, denn sein Job war ungemein anstrengend, als Koordinator im Amtsgericht Berlin-Mitte war er immer sehr eingespannt. Normalerweise gingen wir abends h├Ąufig gemeinsam in die Sauna, um zu entspannen, doch da ich die Crew noch bekochen musste, hatte ich wenig Zeit daf├╝r. Immerhin, ich war froh, dass Maik nicht alleine saunen musste und sich dort ein wenig mit Denise unterhalten konnte. Das w├╝rde ihn vom Tagesstress ablenken.
Er schnappte sich sein Saunatuch sowie seine Badelatschen und gesellte sich zu Denise in die Sauna.

Beide sahen gut erholt und erfrischt aus, als sie von der Sauna zur├╝ckkehrten. Wir sa├čen noch kurz zu dritt am Abendbrottisch, Denise, Maik und ich, waren aber alle sehr m├╝de und l├Âsten die nette Runde schnell auf.

Als Maik nach mir ins Bett kam, zog er mich sogleich lustvoll an sich und wir hatten fantastischen Sex. Der Sex war schon deshalb fantastisch, weil er ├╝berhaupt seit ├╝ber einem halben Jahr endlich mal wieder stattfand. Sonst hatte er mich mit der Begr├╝ndung abgewiesen, dass er zu viel Stress auf der Arbeit h├Ątte und nicht abschalten k├Ânne. An diesem Abend war es anders. Er war so leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr.

Das gab mir wirklich zu denken. Ich ├╝berlegte lange und am n├Ąchsten Tag beschloss ich, mit Denise Klartext zu reden.
Als erstes sagte ich ihr unumwunden, wie toll sie immer nach dem Saunaaufenthalt auss├Ąhe. Ihre Haut w├Ąre jetzt so samtig und schimmernd, fantastisch. Ich schlug ihr vor, am besten jeden Abend in die Sauna zu gehen. Au├čerdem wies ich sie darauf hin, dass ihr Teint von der Landluft viel frischer aussah und sie schon am dritten Tag um Jahre j├╝nger, das gute Essen und die Landluft eben, sie wirkte auch schon viel fr├Âhlicher und ausgeruhter als am ersten Tag.
Und so als langj├Ąhrige ehemals beste Freundin bot ich ihr an, dass sie solange bleiben k├Ânne, wie sie wolle. Nat├╝rlich kostenlos nach dem Dreh. Und dachte bei mir, Maik und ich werden es dir danken, meine liebste Pornofreundin Denise. Sie wird ewig in meinem Herzen wohnen und am liebsten auch ewig in unserem Haus.
Eben einfach BFF ÔÇô best friends forever.

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Susi M. Paul
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Oct 2013

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Hast schon recht, Metino, aber trotzdem ausbauf├Ąhig. Der Zugriff noch ein bisschen direkter, dann passte.

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