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Leselupe.de > Ungereimtes
Dennoch
Eingestellt am 19. 02. 2008 12:46


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Vera-Lena
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Dennoch

Allgen├╝gend
ist mir das Leuchten
auf deiner Stirn,
wenn du durch mich hindurch
schaust,
in grenzenlosen Weiten
dein Eigentliches
zum Zielbild w├Ąhlst.

Sonnenlicht hat sich verfangen
in dem Haargekr├Ąusel
auf deiner linken Wange.

Sag jetzt nichts,
fl├╝stert mein Herz mir zu,
und ich gehorche.

Mein Atem verschmilzt
mit dem deinen,
verbr├╝dert sich
mit allem Lebendigen
und dennoch.....

erwarte ich, dass dein Blick
zu mir
zur├╝ckkehrt.




__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Lieber Haki,

das freut mich sehr, dass Dir dieser Text gef├Ąllt.

Nun muss ich Dir verraten, dass das Wort "allgen├╝gend" der Ausgangspunkt f├╝r diesen Text war, nicht inhaltlich nat├╝rlich, sondern rein ├Ąu├čerlich. Ich stie├č auf dieses Wort und hatte sofort den Wunsch, es in einen lyrischen Text einzuf├╝gen. Cirka 3 Tage sp├Ąter wusste ich dann, wo es inhaltlich hinpasste und konnte diesen Text schreiben.

Es ist ein ungewohntes Wort und wirkt vielleicht auch etwas schwerf├Ąllig, aber es hat inhaltlich eine gro├če Tiefe, finde ich.

Schau, es gibt Menschen, denen ist nichts genug. Aber hier ist es umgekehrt: eine einzige Sache begeistert und fasziniert und fesselt hier das Lyri schon so sehr, das es ihm vollkommen ausreichend, hinreichend, ja, dass es ihm die F├╝lle ist, und so ist es ihm All-gen├╝gend, verstehst Du, so umfangreich beschenkend, wie das ganze All zu schenken vermag.

So verstehe ich dieses Wort.

Danke f├╝r Deine Antwort und Deine Anmerkung zu dem Wort "Allgen├╝gend"!

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena
__________________
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