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Leselupe.de > Feste Formen
Der Alltagsheld - Sonett (gelöscht)
Eingestellt am 07. 02. 2018 12:22


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Walther
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Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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shoshin
Guest
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Lieber Walther,
Da ich auch gerne Sonette lese , ein paar Eindrücke: Mir scheint, das ist feine Ironie: es klingt wie der Nachruf eines Betriebsrats am Grab eines langjährigen, unbedeutenden und unauffälligen Mitarbeiters; oder als hätte das LI für sich selbst auf ironische Weise einen Nachruf geschrieben - das spätestens bei "Der, der da ging, war weise. Er war klug" - und er war wohl auch ein schwerer Raucher (V2).
V3 empfinde ich als Fremdkörper.
LG
shoshin

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Walther
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Hi Shoshin,

danke fürs reinlesen. danke für deine eindrücke. ob der bedichtete raucher war, weiß ich nicht. wie sich das mit dem letzten atemzug anhört, weiß ich.

ob v3 ein fremdkörper ist, weiß ich auch nicht. das ist eine frage dessen, wie man den vers im gesamtzusammenhang liest. er hat einen widerhaken. das ist geplant.

ob der bedichtete unbedeutend war? das ist eine frage des betrachtungswinkels. und des betrachters. wir sind alle für irgendwen bedeutsam - und umgekehrt.

ironie? ja, auch das. der text folgt seiner eigenen weise, das thema zu bearbeiten. er ist lakonisch bis nüchtern-distanziert. und immer ein wenig unernst. man soll sich nicht ernstnehmen, meint der dichter, besonders den tod. der nämlich ist an sich schon ernst genug.

lg W.
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Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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shoshin
Guest
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Gut, wenn es also nicht um einen Raucher, V2 also nicht ironisch sein soll, dann würde ich diesen Vers so umbauen, dass sich mit dem Silben "Atemzug" ausgeht.

V3: Erklärst du mir bitte später, also falls es keiner offiziell entschlüsselt, was du damit beabsichtigt hast?

LG
shoshin

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Walther
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"in den wind gerufen" - "seele als vogel" - "der mahmer spricht in den wind" - einfach mit den bildern spielen, den assosiationen raum geben,

lb shohshin,

ich interpretiere meine texte nicht selbst. das ist die aufgabe des lesers.

lg W.
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Walther
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