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Leselupe.de > Ungereimtes
Der Blick in das Fenster
Eingestellt am 15. 03. 2010 20:21


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J K Amadus
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2009

Werke: 5
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Blick in das Fenster






Der Baum scheint
schwarz,
Vor dem Dach des weißen Hauses,
wackeln seine Äste,
umherzuckende Finger im Wind.
Die Wolken,
grau, schwer - schnell,
doch nie vorbei.
Kein Lichtstrahl mich erlöst.
Einsamer Regen im Herzen.

Version vom 15. 03. 2010 20:21
Version vom 16. 03. 2010 13:44
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Version vom 16. 03. 2010 22:34

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revilo
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

Werke: 85
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Hallo! Herzlich willkommen in der LL!
Du hast mit diesem Gedicht eindeutig zu viel gewollt. Die optische Anordnung stört den Lesefluss.Der Inhalt ist zu schwarz, zu grau und zu schwer. Das Ding schreit nach Verdichtung. Hier mein schüchterner Versuch :

Schwarz
vor dem roten
Dach des Hauses
zucken die Äste
Die Wolken
grau und schwer
schnell doch
nie vorbei

Blick aus dem Fenster
zu Dir

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J K Amadus
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2009

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Hallo revilo,
ich hab schon ein paar Beiträge von dir gelesen und ich muss sagen deine lockere Art gefällt mir sehr. Ich merke gerade, dass ich das Gedicht wohl eher etwas überladen habe, sodass die Botschaft nicht ganz durchkommt, wenn Botschaft denn das rechte Wort dafür ist.
Das Gedicht soll einen dunklen Ton haben. Die letzten beiden Zeilen sollen auf eine Einsamkeit und Perspektivlosigkeit anspielen. Auf den Baum am Anfang möchte ihc nicht verzichten, doch sind die dunklen Augen des Hauses durchaus nicht so wichtig. Das wäre nun mein neuer Vorschlag dazu

Der Baum scheint
schwarz,
Vor dem Dach des weißen Hauses,
wackeln seine Äste,
umherzuckende Finger im Wind.
Unruhe,
Die Wolken,
grau, schwer - schnell,
doch nie vorbei.
Kein Lichtstrahl mich erlöst.
Einsamer Regen im Herzen.

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revilo
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

Werke: 85
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Lass doch die Unruhe und die letzte Zeile weg. Ist nur ein Vorschlag. Danke für Deine wirklich nette Anmerkung. Gute Nacht von revilo

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Rhea_Gift
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Registriert: Apr 2003

Werke: 325
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Letzte zwei Zeilen zu einer Zeile vielleicht auch machen:

Kein Lichtstrahl dringt ins verregnete Herz.

???

Nur so ne Idee...

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Heidrun D.
Guest
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Hallo Amadus,

so richtig rund klingt es mir nicht im Ohr. Auch sind die Bilder noch nicht angemessenen positioniert, bzw. unpassend.
Außerdem gibt es in meinen Augen keinen Grund für eine Zentrierung.

Mein Vorschlag:

quote:
Blick in das Fenster

Der Baum scheint schwarz
vor dem Dach des Hauses
zucken seine Äste
Finger im Wind

Die Wolken
grau - schwer - schnell
doch nie verloren
kein Lichtstrahl

stiller Regen nässt das Herz
.
Sehr schön sind die zuckenden Finger.

Freundliche Grüße
Heidrun

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