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Leselupe.de > Horror und Psycho
Der Blutrubin
Eingestellt am 05. 02. 2002 16:34


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MaxiWolf
Schriftsteller-Lehrling
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Der Blutrubin




Die See lag ruhig, der Himmel war klar und sternenbedeckt, die Nacht war sehr warm. KĂŒhle Luft blies ĂŒber das Meer, und trug eine dĂŒstere Nebelwolke zur dort liegenden „Saras Stern“. Unter Deck schliefen alle friedlich in dieser Ă€ußerst warmen Nacht. Doch als das kleine Schiff von der riesigen Nebelwolke verschluckt wurde, wurde es plötzlich eisig an Bord.
„Vati!“, rief ein kleines MĂ€dchen zu ihrem Vater. Er schlug seine Augen auf und sah auf zwei in Bedecken gehĂŒllte blonde bibbernde MĂ€dchen. Sara, nach der das Schiff benannt wurde, war gerade 8 geworden und Maria, ihre jĂŒngere Schwester war 6 Jahre alt. Dieser Segeltörn war ein Geburtstagsgeschenk fĂŒr Sara. Das MĂ€dchen liebte die See und konnte schon mit 3 Jahren schwimmen. FrĂŒher mussten die Eltern Angst um sie haben, sie ging immer zum Meer. Wie oft sind sie nachts aufgewacht und haben ihre Tochter an den Klippen gefunden. Einmal wĂ€re sie beinahe sogar ertrunken. Aber ein Fischer fischte das MĂ€dchen glĂŒcklicher weise aus dem Wasser.
Das war der Grund, weswegen sie ihr so schnell wie möglich das Schwimmen beibrachten. Und jetzt konnte Sara so gut schwimmen, wie ein Fisch im Wasser und genauso oft war seine Tochter auch im Mehr.
„Es ist kalt“, kam von Sara und mit ihren Worten stieg ihr Atem in einer Wolke auf. Maria kuschelte sich frierend an ihre große Schwester.
Der Vater bemerkte erst jetzt, wie saukalt es war. „Janine“, weckte er seine noch schlafende Frau. Sie zuckte vor KĂ€lte zusammen, als sie erwachte. Es war wahnsinnig kalt fĂŒr eine Nacht im Juli. Dazu waren sie in Nachtkleidung.
„Wieso ist es so kalt, Peter“, fragte sie ihren Mann. Aber Peter wusste die Antwort nicht. Sie sprang aus dem Bett und durchwĂŒhlte den Kleiderschrank nach Sachen. Im Winter hatten sie einen Segeltörn gemacht und einige Sachen waren noch im Kleiderschrank. Sie warf den Kindern und ihrem Mann Winterkleidung zu und zog sich selbst Pullover und Hose ĂŒber. Dann gingen alle an Bord. Was sie dort sahen war unglaublich.
Eine gut erhalten Kogge lag neben ihrem Segelschiff und lies es wie eine Nussschale aussehen. An dem Heck ihres Schiffes war eine sicher aussehende Strickleiter, die zum Schiff hoch fĂŒhrte.
Peter ging zu der Strickleiter und machte sich daran hinauf zu klettern und zu schauen, was dort oben los war. Wer dieses tolle alte Schiff hierher gesegelt hatte.
Als er einen Fuß auf eines der Stricke tat hielt ihn seine Frau fest. Sie sah ihn fordernd an. Er sollte sie mitnehmen. Als das seine Kinder hörten, standen sie Kerzengerade vor ihnen bereit dazu an Bord zu gehen. Der Vater lachte und betrachtete sich das Schiff und die Strickleiter. Beides sah ungewöhnlich sicher aus. Und irgendwie machte es ihm Angst, aber er kam der Forderung seiner Frau und seinen Kindern nach.
Er nahm die Kleine Maria huckepack und kletterte mit ihr auf das Schiff. Oben angekommen setzte er das kleine MĂ€dchen ab und half Sara ĂŒber die Reling. Dann folgte seine Frau. Als er wieder zu Sara sah war ihr Mund vor staunen weit aufgerissen. Sofort rannte sie ĂŒber das Schiff und ging unter Bord.
„Sara warte!“, rief Peter und rannte seiner nach. Mit seinem Fuß schubste er irgendetwas ĂŒber die sauberen Planken des Schiffes. Peter hockte sich hin und betrachtete sich, diese rote etwas, dass dort unten lag. Überrascht stellte er fest, dass es ein Rubin war.
Und als ihn diese Erkenntnis traf, traf ihn auch eine Fuhre eisigen Mehrwassers. „Warte du Sohn einer Hure“, rief jemand und eh Peter sich versehen konnte packten ihn zwei Muskelpakete an den Armen und gaben ihm keine Chance sich loszureisen.
Peter öffnete sein Augen und erkannte vor ihm einen Schiffsjungen, der ihn mit seiner Attacke gestoppt hatte. „Jetzt hab ich dich du Dieb“, kam es von hinten. Die beiden MĂ€nner schmissen ihn auf die Planken des Schiffes und dabei verlor Peter den Rubin. Er schlitterte auf den nassen Planken vor die FĂŒĂŸe eines BĂ€rtigen, einĂ€ugigen Mannes, mit dunkler Augenklappe. Der nahm den Rubin und betrachtete ihn sich in der Sonne.
Sonne, war es eben nicht noch Nacht gewesen? Und wo kamen diese Leute her? Und vor allem, wo waren Janine und die Kinder.
„Endlich“, stöhnte der EinĂ€ugige. „Der Blutrubin. Die Krönung meiner Beute.“ Und der feurige Atem der „Saras Stern“. „Saras Stern“, dass war der Name seines Schiffes. Aber einen feurigen Atem hatte sein Schiff nicht. Besonders kein Feuriges.
„KapitĂ€n“, keuchte plötzlich neben ihnen ein kleiner Mann mit einem Fernrohr. „Vor uns 
 die Flotten 
 machen sich bereit zum Angriff“, brachte er irgendwie zustande. Der Mann war völlig außer Atem. Es schien so, als wĂ€re er ziemlich lange gerannt.
Der EinĂ€ugige nahm das Fernglas und begab sich zur Reling. Er sah hinaus aufs Mehr und befahl seinen MĂ€nnern: Macht die Kanonen bereit. Wir kriegen Besuch.“
Die Besatzung gehorchte. Es wurden Kugeln und Schwarzpulver an Deck gerollt. Die Kanonen wurden bereit gestellt und dann gab der EinĂ€ugige seinen MĂ€nnern den Befehl zum Feuern. Das andere Schiff, lies sich das nicht lange gefallen und erwiderte das Feuer. Was nun entbrannte war ein heftiges Seegefecht, wie es frĂŒher eins gab, als Piraten ĂŒber die sieben Weltmeere segelten und reiche Handelsleute um etliche Ware und SchĂ€tze erleichterten.
Neben uns schlugen Kanonenkugeln ins tiefe blaue Wasser des Mehres und die starken Wellen ließen das Schiff schaukeln.
Peter wurde dabei schlecht, obwohl er das Meer gewohnt war.
„Was hast du, du Landratte, bekommt dir die Meerluft nicht?“, lachte der EinĂ€ugige. Und je mehr Peter ihn sich betrachtete je mehr war er sich sicher, dass er vor einem Piraten stand, wie er vor etlichen hunderten von Jahren ĂŒber die Meere segelte.
„Nehmt diesen Mann gefangen!“, rief er den zwei Gorillas zu und eh sich Peter versah wurde er von ihnen gepackt und auf die Beine gehoben. „Werft ihn zu der dem Tier“, ordnete er an und seine Gorillas gehorchten. Sie schleppten Peter unter Deck in einen Kerker, wo noch ein weiterer Mann war.
„Gesellschaft“, stellten sie mich dem alten dĂŒrren Mann vor. „Friss ihn nicht, wie den letzen, sonst kriegst du keinen mehr.“
Der alte kroch zu mir und begutachtete mich aus seinen glasigen Augen. Seine Haare waren so schneeweiß wie seine Haut.
„Ich darf dich doch ein bisschen anknabbern oder nicht?“, fragte er und zeigte seine ZĂ€hne, die vollkommen aus Gold waren und angespitzt, wie bei einem Raubtier.
Wie hatte der EinÀugige den alten genannt. Tier.
Peter flĂŒchtete in an die TĂŒr und schĂŒttelte energisch den Kopf. „Schade“, kam es von dem alten und er verkroch sich wieder in seiner Ecke.
Die KanoneneinschlĂ€ge verstummten. An Deck brach ein Geschrei des Jubels aus. Das feindliche Schiff war zerstört. Es wurde abends ein Fest gegeben, von dem die Gefangenen die Reste bekamen, die auf dem Boden landete. Peter rĂŒhrte keinen Bissen an. Es war ein ekelerregender Gedanke diese StĂŒckchen zu bekommen. Der Alte stĂŒrzte sich ĂŒber das Essen her, als hatte seit Jahrzehnten nix mehr zu essen bekommen.
Der Trubel legte sich, es kehrte Stille ein. Sein Magen und der Alte waren das einzige, was an sein Ohr drang. Was wĂŒrden sie mit ihm machen? Morgen?
Sehr spĂ€t in der Nacht hörte er dann, wie jemand die TĂŒr zu seinem GefĂ€ngnis öffnete. Waren das die MĂ€nner, die ihn hier einsperrten. War es Janine oder eines der Kinder?
Aber er stellte fest, dass es ein Mann in seinem alter war. Und Peter hatte schon gedacht, sein Alptraum wÀhre zu Ende.
„Der große Meisterdieb lĂ€sst sich erwischen“, höhnte der Mann. „Aber jetzt sind alle tot. Ich habe ihnen etwas in den Wein getan. Das Gift verfehlt nie seine Wirkung.“
Er warf ein SĂ€bel vor meine FĂŒĂŸe und sagte: „Geh du zu Hagard und hol den Stein, ich lass ein Boot zu Wasser.“
Hagard, dass musste der KapitÀn dieses Schiffes sein, dachte Peter. Und ich sollte den Rubin holen.
Er befolgte die Befehle des Mannes und ging die KajĂŒte des KapitĂ€ns. Die Zwei MĂ€nner, die ihn in das GefĂ€ngnis warfen standen mit Schwertern bewaffnet davor und rĂŒhrten sich nicht. Peter tippte einen der MĂ€nner an und er viel sofort um, ohne aufzuwachen. Er fĂŒhlte den Puls des Mannes aber da war keiner.
Peter schluckte, dann befolgte er der Anweisung den Rubin zu holen.
In der KajĂŒte brannte noch Licht. Peter betrat den Raum und sah den KapitĂ€n des Schiffes in seinem Stuhl liegen. Vor ihm auf dem Tisch lagen etliche SchĂ€tze. Sicher war auch er tot.
Peter suchte den Tisch ab und fand, wonach er gesucht hatte. Der blutrote Rubin lag in der Hand des KapitÀns.
Er versuchte die Hand des toten zu öffnen. Sie war noch ganz warm, so als wĂŒrde er noch leben. Aber es gelang ihm nicht. Plötzlich landete etwas auf seinen Kopf. Peter torkelte benommen von dem toten KapitĂ€n weg und sah nun auf keine Leiche mehr.
„Denkst du Narr, ich wĂŒrde auf deinen Trick hereinfallen“, lachte er. Er nahm einen Krug zu seiner rechten in die Hand und warf ihn vor meine FĂŒĂŸe. „Dieses Zeug ist nur gut fĂŒr die Kanalratten.“
Der KapitĂ€n trank scheinbar immer aus einem anderen Krug als seine Mannschaft. Er nahm ein Glas von seinem Tisch und nahm einen großen Schluck. Dann richtete er seinen SĂ€bel auf Peter. Der ergriff den SĂ€bel, den ihm der Dieb gegeben hatte und wisch dem Schlag des KapitĂ€ns aus. Ein erneuter Schlag mit dem SĂ€bel folgte. Aber der KapitĂ€n war betrunken. Peters Klinge fĂ€rbte sich mit dem gleichen Rot, in dessen Farbe der Rubin leuchtete, der jetzt auf dem Tisch lag.
Schnell war der Rubin gepackt und zu dem Dieb gerannt. Als der Vater ankam war das Boot schon zu Wasser gelassen. Der Dieb wartete auf ihn und als er ihm den Rubin zeigte begann der Dieb zu grinsen. Er nahm seinen SĂ€bel und richtete ihn auf Peter. „Gib mir den Rubin“, befahl er. Er ging einige Schritte zurĂŒck, je nĂ€her die Klinge seiner Kehle kam. „Gib ihn mir!“ Peter spĂŒrte, das der Dieb ihn töten wollte. Er sah sich nach einer Fluchtmöglichkeit um aber fand keine. Aus Panik rannte er zum Mast und kletterte Richtung KrĂ€hennest.

Janine sah auf ihren Mann. Sara erkundete gerade die KajĂŒte des KapitĂ€ns. Maria war bei ihrer Mutter. Peter erhob sich und ging einige Schritte rĂŒckwĂ€rts. Entsetzen war in sein Gesicht geschrieben. In seiner Hand hielt er einen roten Stein.
Dann rannte er zum Mast und kletterte hinauf.
„Peter, nein!“, rief sie Ă€ngstlich. Aber Peter schien sie nicht zu hören, er kletterte bis zum KrĂ€hennest hinauf.

Peter Mann das KrÀhennest erreichte viel eine Hand ihm entgegen und er erschrak. Aus Schreck lies er den Rubin fallen.

In dem Moment, als der Rubin das Deck des Schiffes erreichte und dort zersprang war der Zauber aus. Peter befand sich nicht mehr auf der einstigen „Saras Stern“ sondern auf einer alten zerfallen Kogge. Die Hand, die aus dem KrĂ€hennest zu ihm herunter viel war skelletiert. Und der Mast, an dem er hinaufgeklettert war drohte umzufallen.
Peter eilte den Mast hinunter zu seiner Frau und Maria. Der Mast schwankte. Er konnte jeden Moment umfallen. Als Peter den Boden fast erreicht hatte viel der Mast um und er sprang auf den Boden. Der Mast landete auf dem Wasser und riss einige Morsche Planken aus. Als Peter unten auf dem Deck landete das nĂ€chste Problem. Die Morschen Planken hielten sein Gewischt nicht. Er rannte ĂŒber das Deck und rief seiner Frau zu: „Nimm die Kinder und geh zurĂŒck auf unser Boot.“ Er konnte nicht fassen, wie ihn die Morschen Balken vorher gehalten hatten. Sie brachen unter seinen FĂŒĂŸen wie Stroh.
Mit letzter Kraft erreichte er die Reling und warf sich darĂŒber ins Wasser. Er tauchte auf und sah, wie Janine Probleme beim Herunterkommen hatte. Die Seile der Stickleiter waren zu Morsch fĂŒr sie und Maria und drohten zu reisen. Peter schwamm zu seinem Segelschiff und drĂŒckte es weg von der Kogge, damit Janine und Emma nichts außer das Meer unter sich hatten. Dabei zerbrachen die Bretter des Schiffes und es begann zu sinken.
„Spring Janine“, rief er seiner Frau zu. Sie gehorchte und sprang mit ihrer kleinen Tochter auf dem Arm in die Tiefe des Wasser. Peter half beiden auf ihr Segelboot und erkannte, das Sara fehlte. Sie musste noch auf der „Saras Stern“ sein.
„SARA“, schrie er panisch.
„Vati“, kam es von der Reling der alten „Saras Stern“. Sara stand dort. Ihren Rucksack auf den Schultern und auf die abgerissene Strickleiter schauend.
„Spring Sara“, befahl er. Das MĂ€dchen gehorchte ihrem Vater und sprang ĂŒber die Reling ins Wasser. Die „Saras Stern“ sank sehr schnell. Sara tauchte genau neben dem Schiff wieder auf und drohte mit in die tiefe gerissen zu werden. Sie versuchte mit aller Kraft gegen den Sog anzukommen aber war zu schwach. Ihr Vater stĂŒrmte unter Deck und holte ein Seil. „Sara, versuch das Seil zu fangen“, rief er seiner Tochter zu, die um ihr leben bangte. Dann warf er das Seil in die Fluten. Es landete einige Meter weit weg von Sara. Ein zweiter Versuch. Wieder ohne gelingen. Sara wurde immer schwĂ€cher und das Schiff sank schnell. Es wĂŒrde sie in die Tiefe mitreisen, der Sog war zu stark fĂŒr das schwache kleine MĂ€dchen.
Ein dritter Versuch.
Das Seil landete genau vor Sara. Sie erpackte es und hielt sich mit aller Kraft daran fest. Ihr Vater und ihre Mutter zogen mit aller Kraft an dem Seil um ihre Tochter aus dem Sog des untergehenden Schiffes herauszuziehen.
Der Sog war ungewöhnlich schwer und Sara hĂ€tte beinah das Seil losgelassen. Aber es gelang ihnen ihre Tochter sicher zum Segelboot zu ziehen. Erst dort sahen sie, wieso es noch schwerer war ihre Tochter zum Schiff zu ziehen. Das MĂ€dchen musste noch mal zum Segelboot heruntergeklettert sein um ihren Rucksack zu holen. Und dann war sie wieder auf die alte „Saras Stern“ geklettert und hatte einige SchĂ€tze aus der KajĂŒte des KapitĂ€ns eingesammelt. Darunter ein Weinkrug, in dem ein blutroter Sapir lag. Der Vater umarmte seine beiden Kinder und alle vier machten sich an die RĂŒckfahrt. Der Nebel lichtete sich, sofort als die Galionsfigur der alten „Saras Stern“, eine herrlicher Drache, im Meer versank.

Im Hafen von Hamburg meldete der Vater das Geschehene sofort der Hafenwacht. Taucher begannen an der Stelle des Untergangs ihre Suche. Das Schiff lag dort in einer tiefe von bald 100 Metern in seinem eisigen Grab. Eine Bergung war nach den Jahrhunderten nicht mehr möglich. Jedenfalls nicht das gesamte Schiff. Nur die Galionsfigur, den herrlichen Drachen, konnten sie bergen.
Sie ĂŒbergaben auch die SchĂ€tze den zustĂ€ndigen Behörden. Der feuerrote Rubin, der seinen Namen wahrlich zurecht trug, ĂŒbergab man dem Museum, in das auch die Galionsfigur kam.
Die Geschichte besagte, das auf der Jagd nach dem Rubin so mancher einen blutigen Tod in der Klinge des Piraten Hargad fanden.

Nun standen Peter und seine Familie vor dem Drachen. Der Rubin hatte seinen Platz wieder im Maul des Drachen.
Die Geschichte die sie erzÀhlten glaubte niemand. Es war ihre Geschichte, die sie mit dem Drachen und der Vergangenheit verband.

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Michael Schmidt
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Spannungsbogen

Ich finde die Idee hervorragend, nur der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach etwas schlecht aufgebaut. Du solltest die Parallelhandlung lĂ€nger aufrecht erhalten, nicht direkt entlarven, daß der Vater in einer Illusion agiert und dann schnell zu Ende kommen.

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MaxiWolf
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Hi Michael!

Kapier ich zwar jetzt nicht so, wie du das meinst aber danke fĂŒr die Kritik.
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Michael Schmidt
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NÀhere ErlÀuterung

Ich versuch noch mal, mein Empfinden bei der Geschichte nÀher zu beschreiben:
Dieser abrupte Wechsel von Wirklichkeit in die Piratenwelt gibt der Geschichte etwas mystisches. Man fragt sich, wieso der Vater irgendwo anders ist und warum und was er erlebt. Aber viel zu frĂŒh erkennt man, daß er dies nur im Geiste erlebt. Diese Auflösung mit anschließender spannender Schlußszene ( z.B. Vater wird gerettet )fĂ€nde ich besser. So wie du die Geschichte geschrieben hast, geht es eher um die Rettung des Kindes, Die Geschichte mit den Piraten und der Illusion kommt fĂŒr meinen Geschmack zu kurz. Ich hoffe, daß ich dir meine Meinung hiermit verstĂ€ndlicher machen konnte.

Gruß,
Michael

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MaxiWolf
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Hi Michael!

Jetzt versteh ichs besser. Musses mir eh nochmal in ruhe ansehen wegen der ganzen Rechtschreibfehler, da werd ich schaun, ob ich noch etwas umÀnder oder nicht.

Das ist aber schon das 2. Mal, das ich die Geschichte schreibe. Bei der 1. ist der Transort von nem fremden Rechner auf meinem nicht sehr glĂŒcklich verlaufen. Da ist scheibar was an der Datei kaputt gegangen. Is jedenfall echt schön verstĂŒmmelt gewesen. Und vom anderen Rechner wars schon gelöscht.

Tja, Fehler die passieren. Und das Leben ein bissel erschween oder eher lustiger machen. :-) War aber damals nicht so sehr gelungen.

Gruß Maxi
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