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Leselupe.de > Humor und Satire
Der Blutsauger
Eingestellt am 12. 07. 2004 18:28


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Scrabbler
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Der Blutsauger

B√∂kner bahnte sich mit der Aktentasche den Weg. Ein echtes Verkehrshindernis, diese Transparentschwenker - und wie die Typen schon aussahen, langhaarige Neo-Sechziger - sch√§bige Jacken, krautige B√§rte, und nichts im Kopf als Spr√ľche √ľber Sp√§tkapitalismus oder so. Zum Gl√ľck gab‚Äôs nicht mehr viele von der Sorte, vor allem seit dem Mauerfall, echte Dinosaurier waren die. Aber trotzdem irgendwie √§rgerlich.
"Schau dir den Rempler da an", einer zeigte mit dem Finger auf B√∂kner, "wie der Typ schon aussieht, Establishment aus'm Bilderbuch, Nadelstreifen vom Arsch bis zur Aktentasche, und nichts im Kopf als Profit - verdammter kapitalistischer Blut-sauger!" Und mit pathetischem Sch√ľtteln der Faust: "Verdammt seien alle Blutsauger!"
Die anderen lachten. Bökner ärgerte sich. Ein paar Punks hatten sich unter die Kommie-Dinosaurier gemischt und wiederholten die Worte, ohne sie zu kapieren, aber umso lauter und begeisterter: “Verdammt seien alle Blutsauger!"
Bökner schnaubte verächtlich. Lästige Schwachköpfe.
Er eilte auf den Firmenein-gang zu und schob sich durch die Dreht√ľr. Er sp√ľrte pl√∂tzlich einen unangenehmen Druck im Oberkiefer, so ungef√§hr an den Eckz√§hnen. Erk√§ltung im An-marsch, dachte er √§rgerlich - naja, halb so wild, eine von die-sen Kapseln, und er war wie-der fit.
Er schenkte dem Pförtner ein knappes Lächeln - ein Lächeln ko-stet nichts und bringt oft viel, war sein Motto. Der Pförtner allerdings - was hatte der Mann denn? Warum stierte der ihn so entsetzt an? Na, egal, Meißl von Public Relations wartete bestimmt schon - gottsei-dank, der Aufzug war da, und leer obendrein - keiner, der Bökner aufhalten konnte. Aber dieser Druck an den Eckzähnen, wirklich unange-nehm.
Im Vorzimmer lief er an der Weßler vorbei - glotzte ihn an wie ein Honigkuchen-pferd, die Frau.
"Bin nicht zu sprechen die n√§chste Viertelstunde", B√∂kner hatte merkw√ľrdige Schwierigkeiten beim Sprechen.
In B√∂kners B√ľro der wartende Mei√ül - zum Teufel, jetzt starrte auch der ihn an wie ein hypnotisiertes Kaninchen. Was hatten die Leute blo√ü alle?
Mei√ül verzerrte die Mundwinkel zum Ansatz eines L√§chelns: "√Ąh - ein Vorgriff auf Fasching, Ihre - √§h, Z√§hne?"
Bökner starrte ihn ärgerlich an: "Fasching? Im September?"
Meißl fischte in seiner Jackentasche, reichte ihm stumm einen Taschenspiegel - eitler Geck, dachte Bökner verächt-lich. Er warf einen Blick in den Spiegel, schnaubte ungedul-dig: "In dem Ding kann man ja gar nichts sehen."
"Wieso?" Meißl trat hinter ihn und sah in den Spiegel. Den beiden starrte Meißls mageres Gesicht entgegen, neben ihm sah man - nichts.
Meißl wurde ziemlich blaß.
"Ich - ich glaube, das ist ernst", fl√ľsterte er erstickt. "Ich - Sie - Sie sind - ein richtiger - Vampir!"
Bökner befingerte verwirrt seinen Mund. Zwei harte, schmale Stäbchen rechts und links vom Kinn. "Das da sind also womög-lich - äh, Vampirzähne, sozusagen?"
"√Ąh - sozusagen, ja."
Bökner heulte geradezu auf. "Aber das ist - das ist doch unmög-lich!"
Mei√ül hatte sich inzwischen wieder gefangen. "An-scheinend nicht. Ich habe sowas zwar noch nie erlebt, aber die Symptome sind wohl eindeutig... Nun, es ist nicht zu √§n-dern. Lassen Sie mal √ľberlegen - in einer Viertelstunde haben Sie dieses Interview, und - oh Gott, das ist derma√üen pein-lich - also, das ist absolut unm√∂glich!"
"Sag ich ja", B√∂kner war bedr√ľckt, aber trotzig.
Mei√ül h√∂rte gar nicht zu. "Nein, also - da m√ľssen wir was ma-chen, unbedingt. Sie gelten sowieso als - hm, als Hardliner der Firma, wenn ich das mal so sagen darf - jedenfalls, Sie als - √§h, richtiger Vampir - also, die Leute w√ľrden die ungl√ľck-lichsten Parallelen ziehen, Blutsauger und so, Sie verstehen - jedenfalls, das w√§re absolut katastrophal."
"Also sage ich das Interview ab."
"Nein, nein, das geht nicht. Wir brauchen die Presse dringend. Und Sie haben jetzt schon zweimal in letzter Minute abgesagt - einmal wegen der Krisensitzung √ľber die Al-pha-Stahl, und dann, als Sie bei dem Auftrag von dem Sockenhersteller eingesprungen sind."
Bökner tippte an seine Zähne: "Das ist doch wohl ernster als Stahl oder Socken!"
"Mag sein, mag sein, aber Sie k√∂nnen das Interview auf keinen Fall nochmal verschieben. Sonst hei√üt es, Sie ‚Äď wir - h√§tten was zu verbergen."
B√∂kner nickte ungl√ľcklich. "Aber k√∂nnten Sie denen nicht ein-fach den Entwurf, den Sie mir von dem Interview gemacht ha-ben -?"
"Unmöglich - sowas können Sie vielleicht mit einem Volontär vom Tagblatt machen, aber Schwievler und Kropke - na, Sie wissen ja selbst, kritischer Journalismus und so."
Bökner bleckte seine Zähne: "Aber so kann ich doch nicht -!"
"Nein, da haben Sie recht. Sie brauchen irgendwas - ah, ja, so ein großes Seidentuch vielleicht."
Mei√ül st√ľrmte ins Vorzimmer und kam mit einem Unget√ľm aus gr√ľngestreifter Viskose zu-r√ľck. Er band es B√∂kner um den Hals. "Gr√ľn ist nicht ideal, das macht einen schlechten Teint. Aber andererseits ist es eine politisch kluge Note, und au√üerdem hat Frau We√üler kein anderes. Sie m√ľssen es hochziehen und um den Mund h√ľllen - so - und am besten setzen Sie sich ein bi√üchen zusammenge-kr√ľmmt hin, den Kopf nach unten, damit man ihr Gesicht nicht so genau sieht, verstehen Sie."
"Es ist so - so unw√ľrdig", nuschelte B√∂kner unter seinem Tuch hervor.
Meißl reagierte beleidigt: "Ich will Ihnen ja nur helfen. Sie wollen doch einen möglichst guten Eindruck machen, oder? Tun Sie halt so, als ob Sie eine Erkältung hätten, sich aber pflichtbewusst und tapfer trotzdem dem Interview stellen."
Er sah B√∂kner streng an: "Ein bisschen was m√ľssen Sie f√ľr Ihr Image schon tun, umsonst ist nichts im Leben. Wenn Sie nun mal ein Vampir -"
"Ich kann ja nichts daf√ľr! Ich habe keine Ahnung, wie -"
Die Sprechanlage summte - "Herr Schwievler und Herr Kropke vom 'Schauglas'".
Meißl straffte die Schultern und marschierte hinaus.
B√∂kner zog sich einen Zettelblock heran und nahm einen Stift; wenn er so tat, als ob er Notizen machte, wirkte seine gebeugte Haltung nicht so merkw√ľrdig. Mit der Linken schob er das Tuch wieder hoch, das st√§ndig am Herunterrutschen war. Seine H√§nde zitterten. Er, der immer Gelassene, immer K√ľhle fing an zu schwitzen, trotz Klimaan-lage. Der blo√üe Gedanke an das bevor-stehende Inter-view - gleich w√ľrden sie eindringen, ihre geschulterten Waffen z√ľc-ken - Bandger√§t, Fotoausr√ľ-stung - auf ihn anlegen - Ruhig Blut, B√∂k-ner, nicht hysterisch werden!
Er nickte den beiden Männern nur vom Schreibtisch aus zu.
"√Ąh, keine langen Formalit√§ten, w√ľrde ich sagen", Mei√ül l√§-chelte nerv√∂s, "angesichts des angegriffenen Gesundheitszu-stands von Herrn B√∂kner undso-weiter..."
"Okay, keine langen Formalit√§ten", Schwievlers Grinsen war entschieden boshaft. "Stimmt es, Herr B√∂kner, dass Sie sich f√ľr den Bau weiterer Fertigungshallen im Naturschutzgebiet starkma-chen, unter Umgehung der gesetzlichen -"
"Es geht um zweihundert Arbeitspl√§tze", brachte B√∂kner her-aus. Sein Konzept lautete weiter: "Umweltschutz ist eine wichtige Sache, auch eine sch√∂ne Sache, und ich respektiere diesen Standpunkt selbstver-st√§ndlich" - aber er hatte immer schlimmere Probleme beim Sprechen, und gerade diese vielen S-Laute - der Speichel lief ihm schon √ľbers Kinn, seine Wangenmuskeln schmerzten - er kapitulierte. Er zerrte das Tuch noch h√∂her, senkte den Kopf noch tiefer, schwieg.
Schwievler starrte ihn pr√ľfend an. "Ist eigentlich etwas mit Ihrem Mund?"
"Erkältet", stieß Bökner dumpf hervor.
Schwievler sch√ľttelte ungl√§ubig den Kopf. Wenn er blo√ü nichts merkt, flehte B√∂kner irgendeine h√∂here Macht an - sie d√ľrfen einfach nichts merken, das w√§re das Ende. Schwei√ü lief B√∂kner in die Augen, brannte scheu√ülich - aber er wagte es nicht, ihn wegzuwischen.
Schwievler zuckte die Achseln, st√ľrzte sich voll hinein. Er hatte die Schw√§che des Feindes gewittert, stie√ü erbarmungslos zu. Munitionsabteilung und Araber - Blitzlicht - Schmiergeldver-dacht beim U-Bahn-Auftrag - Blitzlicht - Chemi-eunfall im Zweigwerk - Blitzlicht. B√∂kner schlo√ü verzweifelt die Augen - dritter Grad war das, jawohl, und er ein wehrlo-ses Opfer - aber das war denen egal, wenn sie nur ihren Stoff kriegten, diese Bluthunde...
Er √∂ffnete die Augen wieder, starrte verkniffen auf Schwiev-ler - diese respektslosen Schmierer, nicht mal einen Schlips hatte dieser unzivilisierte Kerl f√ľr n√∂tig gehalten, sein Hemd stand am Kragen unbek√ľmmert offen. Er hatte einen langen Hals, dieser Schwievler, einen langen, wei√üen Hals... B√∂kner sp√ľrte pl√∂tz-lich Hunger aufsteigen, das Fr√ľhst√ľck war lange her -
Er st√∂hnte beinahe auf vor Entsetzen. Das hie√ü doch nicht etwa - er w√ľrde doch nicht - B√∂kner versuchte verzweifelt, an ein leckeres K√§sebrot zu denken, oder Kartoffelsalat, oder Schokolade - hoffnungslos. Nichts davon reizte ihn - aber da war Schwievlers Hals, lang und wei√ü, und darin pulste das Blut, warmes rotes Blut... B√∂kners Finger krampften sich um den Stift, mit der Linken versuchte er verzweifelt, das Tuch oben zu halten, aber seine Hand zitterte so wild -
"He - so sagen Sie doch was, Herr B√∂kner. H√∂ren Sie mir √ľber-haupt zu?" Schwievlers aggressive Stimme drang an sein Ohr. Wie durch einen Schleier sah B√∂kner Mei√üls alarmiertes Ge-sicht, Kropkes Blitzlicht schlug grell in seine Augen - eine hei√üe Welle packte ihn, das Tuch rutschte ab, alles war auf einmal glei√üend rot -
B√∂kner blinzelte verwirrt. Er stand vor seinem Schreibtisch, hielt Schwievler am Kragen, Mei√ül und Kropke starrten ihn ent-setzt an - und durch seine Kehle rann etwas K√∂stli-ches. Er f√ľhlte sich erfrischt und pl√∂tzlich sehr stark.
Er stie√ü den schlaffen K√∂rper Schwievlers in den Stuhl zu-r√ľck. "So, meine Herren", er grinste Kropke und Mei√ül breit und of-fen an, "jetzt wollen wir mal klare Verh√§ltnisse schaf-fen."
B√∂kner zog aus einem Papierstapel Mei√üls Entwurf des Inter-views hervor. Er dr√ľckte ihn dem entgeisterten Kropke in die Hand: "Hier - drucken Sie das. Sie wer-den sich doch sicher nicht Ihren Ruf als seri√∂ser Journalist ver-derben wollen?" B√∂kner wischte sich energisch den Speichel vom Kinn - war es Speichel? - und fuhr vergn√ľgt fort: "Wenn Sie zum Beispiel eine ab-surde R√§uberpi-stole schreiben wollten, √ľber einen leitenden Angestellten einer bekannten Firma, der buchst√§blich zum Vampir geworden ist - der Men-schen bei√üt und Blut aus-saugt undsoweiter - also, das w√ľrden Sie ja gar nicht erst trauen zum Druck anzubieten, oder? So d√§mlich werden Sie ja wohl nicht sein."
"Ich - ich habe die Fotos", Kropke starrte ihn bleich, aber trotzig an, "als Sie ihn - gebissen haben, da habe ich fotogra-fiert."
"J√§mmerliche Fotomontagen - dass die echt sind, nimmt Ihnen kein Mensch ab - wirklich ein geschmackloser Versuch, sensa-tionsgeile Leser anzulocken. Im √ľbrigen - soweit ich wei√ü, kann man Vampire nicht fotogra-fieren, genauso, wie man sie nicht in Spiegeln sehen kann. Vermutlich ist auf Ihren Bildern nur der Journalist Schwiev-ler zu sehen, wie er entgeistert ins Leere glotzt - nicht sehr aufregend f√ľr Ihre Leser, oder?"
Siegesgewiß bleckte Bökner die Zähne.
Kropke bi√ü sich auf die Lippen, √ľberlegte fieberhaft. Schlie√ülich stie√ü er einen tiefen Seufzer aus. Er zeigte auf Schwiev-ler, der bewu√ütlos in seinem Stuhl hing. "Was ist mit ihm?"
"Wir werden selbstverst√§ndlich alles wiedergutmachen", versi-cherte Mei√ül rasch, "wir bringen ihn in die Krankensta-tion, da haben wir Blutkonserven f√ľr Notf√§lle - er wird bald wieder auf den Beinen sein, hoffe ich."
Kropke starrte B√∂kner an und sch√ľttelte dann verwirrt und bek√ľmmert den Kopf: "Das w√§re absolut die Story - was man da rausholen k√∂nnte - aber Sie haben gottverdammt recht, kein Schwein w√ľrde mir das je-mals abnehmen. Schei√üe." Mit einem beklommenen Seitenblick auf Schwievler verschwand er.
Erleichtert grinste Mei√ül B√∂kner zu: "Sieh einer an, die Sache hat vielleicht sogar irgendwo ihre Vorteile. Da kann man wom√∂glich nicht schlecht Kapital draus schlagen, wenn man es geschickt macht. Wir m√ľssen nur -"
"Ich wei√ü nicht", B√∂kner wischte sich nochmal ern√ľchtert √ľbers Kinn, "irgendwie ist es aber auch verdammt unangenehm."
"√Ąndern k√∂nnen Sie es sowieso nicht. Und solange es anh√§lt, muss man das Beste daraus machen, oder?"
"Ich könnte Sie ja auch beißen", schlug Bökner boshaft vor.
Mei√ül wich erschrocken zur√ľck: "Wenn Sie - √§h, Hunger haben - dann lassen wir eine Blutkonserve aus der Krankenstation kommen, ja? Ich muss sowieso anrufen, wegen Schwievler."
"War nur ein Scherz", B√∂kner winkte m√ľde ab.

Seufzend legte B√∂kner einen Papierstapel beiseite. Er sah auf die Uhr - 23 Uhr 58. Mei√ül hatte ihn davor ge-warnt, sich tags√ľber nach drau√üen zu wagen - hier in der Firma sch√ľtzten ihn die get√∂nten Scheiben, die alles m√∂g-liche her-ausfilterten. Aber drau√üen, im vollen Sonnenlicht - man konnte ja nicht wissen - Vampire und Tageslicht... Und die Leute auf der Stra√üe...
Doch nun war es schon lange dunkel, sicher konnte er jetzt ungefährdet heimgehen.
Seine Digitaluhr piepste zwölfmal. Mitternacht.
Irgendwas f√ľhlte sich pl√∂tzlich anders an - B√∂kner griff sich verwirrt ans Kinn. Verschwunden - die Vampirz√§hne waren verschwunden! Er st√ľrmte aus dem B√ľro, in den Waschraum. Aus dem Spiegel starrte ihm sein Gesicht entgegen, bla√ü, aber ansonsten ganz normal. Keine Vampirz√§hne. Und er konnte sich wieder im Spiegel sehen. Er lachte laut auf vor Erleichterung - jetzt war alles wieder gut.
Er trat auf den Gang hinaus, in dem nur noch die Notbeleuch-tung brannte. Er schaltete das Licht nicht ein; der warme, r√∂tliche D√§mmerschein war ihm lieber als die kalte, gr√ľnliche Neonbeleuch-tung.
Das riesige Gebäude lag ganz still da. Doch - halt - da nä-herten sich Schritte. Einer von den Wachmännern?
B√∂kner drehte sich um; er erkannte die Gestalt in dem schwachen Licht jedoch erst, als sie schon ziem-lich nah herangekommen war: "Ach, Sie sind's Schwievler! Tut mir leid wegen meinem - √§h, √úbergriff auf Sie - aber jetzt ist der ganze Spuk zum Gl√ľck ja wohl vorbei. Sie m√ľssen noch einen Verband tragen, wie ich sehe? Aber wieso eigent-lich bis zum Gesicht hoch? Sie -- oh Gott! H√∂ren Sie, Sie wer-den doch nicht rachs√ľchtig sein - seien Sie doch vern√ľnftig, das bringt doch nichts - wir haben jede Menge Blut auf der Krankenstation, das k√∂nnen Sie alles haben - aber Sie werden doch ni-"

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