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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Brief
Eingestellt am 10. 10. 2002 23:16


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catsoul
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hm, ich weiß nicht genau ob ich hier mit der Geschichte richtig bin.. nun ja, wir werden sehn

Der Brief / cat 10.10.02


Da lag er nun vor mir, unge√∂ffnet und grinste mich an. Meine H√§nde strichen √ľber die Schrift.. was erwartet mich wenn ich ihn √∂ffne? W√ľrde die erhoffte Einladung enthalten sein?
Ich lehnte den Brief an die Blumenvase die auf dem Tisch stand und ging in den Keller um eine Flasche Rotwein zu holen. Entweder w√ľrde ich aus Freude ein Glas Wein trinken, oder aus Trauer.
Ich öffnete den Wein und goss mir ein Glas ein. Meine Hände zitterten leicht. Ich prostete dem Brief zu und trank einen Schluck, stellte das Glas ab und nahm ihn in die Hand und wog ihn hin und her, drehte und wendete ihn, so als ob ich durch den Umschlag lesen könnte was er enthielt.
Endlich entschloss ich mich dazu ihn zu öffnen und las folgendes:

„Hallo Liebes,

ich weiß, Du erwartest ein einfaches Ja oder Nein von mir, aber sorry, das kann ich nicht.. ich werde Dir etwas erzählen und vielleicht verstehst Du mich dann.

Wei√üt Du, als wir uns durch Zufall kennen lernten (ich hatte eine falsche Handynummer gew√§hlt) h√§tte ich nie geglaubt wie weit wir gehen w√ľrden. Es war einfach ein Spa√ü und eine Freude f√ľr mich Deine Stimme zu h√∂ren. Selbst der kurze Satz: "Tut mir leid, Sie haben sich sicher verw√§hlt." und Dein anschlie√üendes: "Macht nix, es gibt schlimmeres." l√∂sten Schauer in mir aus.
Ich habe Deine Nummer eingespeichert und am nächsten Tag so getan als ob ich mich wieder verwählt habe. "Sie haben doch gestern schon mal angerufen. Vielleicht sollten Sie Ihre Freundin noch mal nach der genauen Nummer fragen?" "Ich habe keine Freundin.. leider." antwortete ich und war ganz erstaunt als am anderen Ende der Leitung ein: "Oh, das tut mir leid." zu hören war.
Und dann siegte meine Neugier.. ich fragte einfach: "Sagen Sie, haben Sie einen Freund?" und wider erwarten erhielt ich eine Antwort: "Nein, ich habe keine Zeit f√ľr eine Beziehung.. meine Arbeit erf√ľllt mich und alle M√§nner die ich bisher getroffen habe, hatten daf√ľr nie Verst√§ndnis." und so kamen wir ins plaudern.. nach einer Stunde fragte ich Dich ob ich wieder anrufen d√ľrfe und Du sagtest einfach: "Ja"

Am n√§chsten Tag rief ich wieder an und am √ľbern√§chsten und die ganzen anderen Tage in dieser Woche. Unsere Gespr√§che wurden intensiver, inniger. Nach drei oder vier Tagen verabschiedeten wir uns ganz selbstverst√§ndlich mit einem Kuss. Unsere Gespr√§che wurden f√ľr mich zu einem wunderbaren Abendritual. Erst von der Arbeit nach Hause fahren, duschen, was bequemes anziehen (ich hasse Anz√ľge und Krawatten, auch wenn ich sie jeden Tag im B√ľro tragen muss), das Abendbrot zubereiten, ein Bier √∂ffnen, schnell essen (ich wei√ü, das ist ungesund) leise Musik auflegen, mich zur√ľcklehnen, nach dem Telefon greifen und Deine Nummer w√§hlen.
Meist warst Du nach dem zweiten klingeln schon dran, so als hättest Du den Anruf erwartet (ich habe Dich nie gefragt ob das so ist).
Dein: “Halloooooo?“ jagte mir jedes mal wohlige Schauer √ľber den R√ľcken.

Es hätte ewig so weiter gehen können.. aber Du willst mehr.
Mehr als ich im Moment bereit bin zu geben. Du willst das streicheln am Telefon durch die Realit√§t austauschen. Meine z√§rtlichen K√ľsse auf Deiner Haut sp√ľren.. meinen Mund an Deinen Nippeln saugend, meine H√§nde auf Deiner Haut.. meine Zunge in Deiner feuchten Muschi f√ľhlen.. und endlich, wenn ich Dich schon fast an diesem s√ľ√üen Abgrund habe, meinen Schwanz in Dir f√ľhlen.. wie er pocht.. wie er schneller und schneller wird, in Dir.. wie er mit einem letzten kr√§ftigen Sto√ü seinen Samen in Deine Furche legt.. hoffend, ein Korn m√∂ge aufgehen, wie ein Bauer.

Ich wei√ü, ich verlange viel von Dir, indem ich mir w√ľnsche unsere Beziehung auf das telefonieren zu beschr√§nken, vorerst noch!
Aber ich kann Dich nicht treffen. (Noch nicht?)

Ist es Liebe? Oder nur eine Einbildung von uns beiden? Ich habe Angst davor es zu ergr√ľnden. Angst, wir k√∂nnten beide entt√§uscht sein, oder, was noch schlimmer w√§re – einer von uns w√§re entt√§uscht.

Nat√ľrlich w√§re es einfacher Dich zu treffen und auf nichts zu hoffen, aber tun wir das nicht beide.. hoffen?
Hoffen das es dieses mal der/die Richtige ist? Kann man Gef√ľhle, die am Telefon entstehen in ein reales Leben retten?

Ich kann also auf Deine Frage ob wir uns sehen nur mit einem ‚Vielleicht’ antworten. Und Dich vertr√∂sten.. auf die Zeit nach meinem Urlaub. Vier Wochen werden wir uns nicht h√∂ren, wie wird es sein wenn ich zur√ľck bin?

Ich habe das alles aufgeschrieben, um wenigstens in der ersten Woche noch einmal bei Dir zu sein, nicht um Dich traurig zu machen, glaube mir!

Bis bald *kuss*


Josch


P.S.:
Ich stelle mir vor wie Du den Brief √∂ffnest, nur ein hauchd√ľnnes Nichts bedeckt Deinen K√∂rper.. f√ľhlst Du wie ich Dich anstarre? Wie mir vor Lust f√ľr eine Sekunde das Blut in den Adern gefriert, nur um danach noch intensiver zu rauschen? Siehst Du wie alles in mir bebt? Wie mein Verlangen nach Dir gr√∂√üer und gr√∂√üer wird?

Weißt Du was?
Kurz bevor ich wieder nach Hause komme, schicke ich Dir eine Mail oder eine SMS mit meiner Ankunftszeit am Flughafen. Hol mich bitte ab, ich WILL Dich sehen!

In Liebe

Josch“

Ich las den Brief drei mal und konnte doch nicht ganz verstehen was da stand: Mein Kopf sagt nein, mein Herz sagt ja?

Nach drei Wochen erhielt ich eine SMS mit der genauen Ankunftszeit und fuhr zum Flughafen um Josch abzuholen.
Ich hielt ein Schild in der Hand auf dem „Josch“ stand, wir hatten uns ja noch nie zuvor gesehen.

Viele M√§nner liefen mit einem l√§cheln an mir vorbei und ganz zum Schluss, kam ein Rollstuhl auf mich zugerollt. “Hallo, ich bin Josch, ich kann keine langen Strecken laufen, aber sonst bin ich ok!“



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Zefira
???
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Hallo catsoul,
der Einstieg mit dem Rotwein gefällt mir (wenn sich bei dem grinsenden Brief auch einiges in mir sträubt).

Aber dann bist Du in dem Bem√ľhen, alles in eine Situation zusammenzufassen, √ľber das Ziel hinausgeschossen. Kein Mensch w√ľrde so einen Brief schreiben. Er gibt ja das ganze Gespr√§ch, das er mit ihr gef√ľhrt hat, Wort f√ľr Wort wieder - das Gespr√§ch, das sie genausogut kennt wie er.

Sorry - das ist einfach zu gewollt, als da√ü man sich als Leser mit Vergn√ľgen √ľberraschen lassen k√∂nnte.

Gr√ľ√üe,
Zefira

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catsoul
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Hallo Zefira,

danke f√ľr Dein Feedback
Du hast Recht, sie kennt das Gespr√§ch ja auch, daran hab ich nicht gedacht vielleicht w√ľrde es helfen wenn ich irgendwie: Erinnerst Du Dich noch das unsere ersten Gespr√§che wie folgt abliefen... oder √§hnlich
einbringe, oder w√§re es besser das Gespr√§ch ganz rauszunehmen bzw. abzuk√ľrzen?

√ľbrigens, es gibt grinsende Briefe.. jedenfalls manchmal in meinen Tr√§umen

lG

cat



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Zefira
???
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Ach ja, die kenne ich auch. Die sind meistens vom Finanzamt. Oder die Wahlunterlagen...

Vielleicht w√ľrde die Geschichte besser flutschen, wenn Du die Wiedergabe des Gespr√§chs entschieden k√ľrzen w√ľrdest. Es geht ja auch nicht um die einzelnen Wortwechsel, sondern um die Gef√ľhle, die sie ausgel√∂st haben. Etwas in der Art: "Ich hatte mich verw√§hlt und entschuldigte mich, doch schon der warme, sinnliche Ton in Deiner Stimme, als Du Dich meldetest, weckte mein Verlangen... und so w√§hlte ich am n√§chsten Tag die falsche Nummer ganz bewu√üt wieder, um Diese Stimme noch einmal zu h√∂ren... und Du warst nicht einmal √§rgerlich, im Gegenteil" usw. Die gegenseitigen Klarstellungen, da√ü sie keinen Freund hat und er keine Freundin, br√§uchte man wirklich nicht w√∂rtlich wiederzugeben. Es ist doch klar, da√ü sie - wenn er schon so erotische Briefe schreibt - diesen Punkt bereits gekl√§rt haben.

Das Abendritual gef√§llt mir. Aber - ist dieser Brief daf√ľr, da√ü sich die beiden nie gesehen haben, nicht ein bi√üchen sehr saftig? Ganz und gar noch der angedeutete Kinderwunsch (aufgehender Same)... zumindest diesen Punkt w√ľrde ich noch mal √ľberdenken!

Gr√ľ√üle,
Zefira

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catsoul
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Hallo Zefira,

nochmals vielen Dank f√ľr Deine wertvollen Tips, ich habe den Brief etwas ver√§ndert und hoffe die Geschichte liest sich jetzt besser.

lG

cat


Der Brief / cat 15.10.02


Da lag er nun vor mir, unge√∂ffnet und grinste mich an. Meine H√§nde strichen √ľber die Schrift.. was erwartet mich wenn ich ihn √∂ffne? W√ľrde die erhoffte Einladung enthalten sein?
Ich lehnte den Brief an die Blumenvase die auf dem Tisch stand und ging in den Keller um eine Flasche Rotwein zu holen. Entweder w√ľrde ich aus Freude ein Glas Wein trinken, oder aus Trauer.
Ich öffnete den Wein und goss mir ein Glas ein. Meine Hände zitterten leicht. Ich prostete dem Brief zu und trank einen Schluck, stellte das Glas ab und nahm ihn in die Hand und wog ihn hin und her, drehte und wendete ihn, so als ob ich durch den Umschlag lesen könnte was er enthielt.
Endlich entschloss ich mich dazu ihn zu öffnen und las folgendes:

„Hallo Liebes,

ich weiß, Du erwartest ein einfaches Ja oder Nein von mir, aber sorry, das kann ich nicht.. ich werde Dir etwas erzählen und vielleicht verstehst Du mich dann.

Erinnerst Du Dich, wie wir uns vor einem viertel Jahr kennen lernten?
Ich hatte eine falsche Handynummer gew√§hlt und h√§tte nie geglaubt wie weit wir gehen w√ľrden. Es war einfach ein Spa√ü und eine Freude f√ľr mich Deine Stimme zu h√∂ren. Selbst die wenigen Worte beim ersten Telefonat l√∂sten leichte Erregung in mir aus.
Ich habe Deine Nummer eingespeichert und am n√§chsten Tag so getan als ob ich mich wieder verw√§hlt habe. Wir kamen ins plaudern und nach einer Stunde fragte ich Dich ob ich wieder anrufen d√ľrfe und Du sagtest einfach: "Ja"

Am n√§chsten Tag rief ich wieder an und am √ľbern√§chsten und die ganzen anderen Tage in dieser Woche. Unsere Gespr√§che wurden intensiver, inniger. Nach drei oder vier Tagen verabschiedeten wir uns ganz selbstverst√§ndlich mit einem Kuss. Unsere Gespr√§che wurden f√ľr mich zu einem wunderbaren Abendritual. Erst von der Arbeit nach Hause fahren, duschen, was bequemes anziehen (ich hasse Anz√ľge und Krawatten, auch wenn ich sie jeden Tag im B√ľro tragen muss), das Abendbrot zubereiten, ein Bier √∂ffnen, schnell essen (ich wei√ü, das ist ungesund) leise Musik auflegen, mich zur√ľcklehnen, nach dem Telefon greifen und Deine Nummer w√§hlen.
Meist warst Du nach dem zweiten klingeln schon dran, so als hättest Du den Anruf erwartet (ich habe Dich nie gefragt ob das so ist).
Dein: “Halloooooo?“ jagte mir jedes mal wohlige Schauer √ľber den R√ľcken.

Es hätte ewig so weiter gehen können.. aber Du willst mehr.
Mehr als ich im Moment bereit bin zu geben. Du willst das streicheln am Telefon durch die Realit√§t austauschen. Meine z√§rtlichen K√ľsse auf Deiner Haut sp√ľren.. meinen Mund an Deinen Nippeln saugend, meine H√§nde auf Deiner Haut.. meine Zunge in Deiner feuchten Muschi f√ľhlen.. und endlich, wenn ich Dich schon fast an diesem s√ľ√üen Abgrund habe, meinen Schwanz in Dir f√ľhlen.. wie er pocht.. wie er schneller und schneller wird, in Dir.. wie er mit einem letzten kr√§ftigen Sto√ü uns beide zum Gipfel fliegen l√§sst.

Ich wei√ü, ich verlange viel von Dir, indem ich mir w√ľnsche unsere Beziehung auf das telefonieren zu beschr√§nken, vorerst noch!
Aber ich kann Dich nicht treffen. (Noch nicht?)

Ist es Liebe? Oder nur eine Einbildung von uns beiden? Ich habe Angst davor es zu ergr√ľnden. Angst, wir k√∂nnten beide entt√§uscht sein, oder, was noch schlimmer w√§re – einer von uns w√§re entt√§uscht.

Nat√ľrlich w√§re es einfacher Dich zu treffen und auf nichts zu hoffen, aber tun wir das nicht beide.. hoffen?
Hoffen das es dieses mal der/die Richtige ist? Kann man Gef√ľhle, die am Telefon entstehen in ein reales Leben retten? Wird das Streicheln, das K√ľssen Realit√§t werden oder werden wir beide anfangen weniger zu erz√§hlen, weil wir merken das alles nur ein Traum war?

Ich kann also auf Deine Frage ob wir uns sehen nur mit einem ‚Vielleicht’ antworten. Und Dich vertr√∂sten.. auf die Zeit nach meinem Urlaub. Vier Wochen werden wir uns nicht h√∂ren, wie wird es sein wenn ich zur√ľck bin?

Ich habe das alles aufgeschrieben, um wenigstens in der ersten Woche noch einmal bei Dir zu sein, nicht um Dich traurig zu machen, glaube mir!

Bis bald *kuss*


Josch


P.S.:
Ich stelle mir vor wie Du den Brief √∂ffnest, nur ein hauchd√ľnnes Nichts bedeckt Deinen K√∂rper.. f√ľhlst Du wie ich Dich anstarre? Wie mir vor Lust f√ľr eine Sekunde das Blut in den Adern gefriert, nur um danach noch intensiver zu rauschen? Siehst Du wie alles in mir bebt? Wie mein Verlangen nach Dir gr√∂√üer und gr√∂√üer wird?

Wei√üt Du was, ich schmei√üe alle Bedenken √ľber Bord!
Kurz bevor ich wieder nach Hause komme, schicke ich Dir eine Mail oder eine SMS mit meiner Ankunftszeit am Flughafen. Hol mich bitte ab, ich WILL Dich sehen!

In Liebe

Josch“

Ich las den Brief drei mal und konnte doch nicht ganz verstehen was da stand: Mein Kopf sagt nein, mein Herz sagt ja?

Nach drei Wochen erhielt ich eine SMS mit der genauen Ankunftszeit und fuhr zum Flughafen um Josch abzuholen.
Ich hielt ein Schild in der Hand auf dem „Josch“ stand, wir hatten uns ja noch nie zuvor gesehen.

Viele M√§nner liefen mit einem l√§cheln an mir vorbei und ganz zum Schluss, kam ein Rollstuhl auf mich zugerollt. “Hallo, ich bin Josch, ich kann keine langen Strecken laufen, aber sonst bin ich ok!“





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