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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Eindringling
Eingestellt am 21. 08. 2017 09:23


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Sein Herz schlug so heftig, dass sich der rhythmische Druck der Kontraktionen bis in den Hals hinauf auszudehnen schienen, wo sie von unten her gegen den Kiefer pochten. Eine von vielen Schwei├čperlen auf seiner Stirn l├Âste sich gerade in dem Moment, als er einen Blick auf die Armbanduhr werfen wollte. Dem Gesetz der Schwerkraft folgend lief sie zwischen seinen Brauen hindurch und neben der Nasenwurzel direkt in das linke Auge.
Fluchend verrieb er es mit dem Handr├╝cken, verwundert dar├╝ber welch bei├čenden Schmerz das bisschen Fl├╝ssigkeit bereiten konnte. Kein Vergleich allerdings zu dem was ihm bl├╝hen w├╝rde, sollte er das Gleichgewicht verlieren und die gut drei Meter in die Tiefe st├╝rzen. Nur einen fl├╝chtigen Moment durchfuhr ihn der Gedanke, welchen Wahnsinn er gerade dabei war zu begehen.
Ohne genau zu wissen wie viel Zeit im blieb holte er tief Luft, setzte den einen Schritt bis ganz vorne an die Kante und packte die Br├╝stung mit beiden H├Ąnden. Er zog sich hoch, unterdr├╝ckte das St├Âhnen, welches die Anstrengung in seinem Brustkorb hervorrufen wollte und rollte sich ├╝ber das abgerundete Metall. Schwer atmend blieb er liegen, erleichtert dar├╝ber, dass er sich hier auf dem Balkon endlich gesch├╝tzt vor etwaigen Blicken ungebetener Zeugen und gleichzeitig im angenehm k├╝hlen Schatten befand. Die Fingerglieder schmerzten, seine Handfl├Ąchen brannten wie Feuer und der Herzschlag hatte eine wohl gesundheitsbedrohende Frequenz erreicht. Ungest├╝m atmend dehnte er die Lungen, Luft str├Âmte pfeifend durch Mund und Hals, so laut, dass er bef├╝rchten musste, sein Keuchen k├Ânnte ihn verraten. Dennoch kroch er die paar Meter bis zu der T├╝re und pr├╝fte mit vorsichtigem Druck, ob sie auch tats├Ąchlich nicht verschlossen war. Erleichterung durchstr├Âmte ihn, als sie nachgab, die Scharniere ein leises Knarzen von sich gaben, so als w├╝rde ein kurzer Windsto├č seine Kr├Ąfte entfalten. Es w├╝rde funktionieren! Jetzt gab es kein zur├╝ck mehr! Er w├╝rde alles in die Tat umsetzen was er sich seit Tagen immer wieder vor dem geistigen Augen ausgemalt hatte. Hier, auf der Betonplatte kauernd, befand er sich schon mitten drinnen in der Realisierung seiner Gedankenwelt. Ungest├╝me Erregung durchflutete ihn jetzt, vervielfacht durch den Triumph dar├╝ber, dass alles glatt gelaufen war!
Jeder dachte, er w├Ąre zum Schnorcheln rausgeschwommen, so wie immer um diese Zeit. Niemand hatte ihn vom Strand heraufkommen gesehen und nat├╝rlich gab es auch keine Zeugen der kurzen, aber waghalsigen Kletterpartie auf der Fassade. Und er hatte seinen Zeitplan exakt eingehalten! Diesmal behinderte kein Tropfen den Blick auf die Uhr. Das Zimmer w├╝rde noch leer sein, doch zur Sicherheit lauschte er ein paar Minuten.
Dann schob er die T├╝re ein St├╝ck weiter auf und rollte sich ins Innere!
Wieder atmete er schneller, obwohl das jetzt keinerlei k├Ârperlicher Anstregung bedurft hatte. Als er sich aufrichtete pochte das Blut wieder in Hals und Schl├Ąfen. Die Frau hie├č Rebecca. Er meinte, sie riechen zu k├Ânnen, ihre Haut, ihren K├Ârper. Ihre Anwesenheit schien sich seit dem Morgen in der Raumluft konserviert zu haben. Er schnupperte, atmete pfeifend durch die Nase und strich mit der flachen Hand ├╝ber das Bett. Die Erregung schnellte noch weiter in die H├Âhe, s├Ąttigte sein Gehirn mit einem s├╝├čen Kitzel. Seit Tagen hatte er darauf gewartet hier zu sein, wenn sie das Zimmer betrat.
Er hatte keine Waffe dabei, was vielleicht ganz n├╝tzlich gewesen w├Ąre, um der ganzen Sache mehr Nachdruck zu verleihen. Doch in der Fantasie war er stets unbewaffnet, setzte sich auch ohne Bedrohung ihres Lebens durch, weil sie es doch auch wollte. Er dachte an ihr h├╝bsches Gesicht und das L├Ącheln, das sie ihm abends vor ein paar Tagen geschenkt hatte, unten an der Strandbar, nachdem er sie auf den Cocktail eingeladen hatte. Genau dieses sinnliche Kr├Ąuseln der Lippen, das Funkeln in ihren dunklen Augen erschien in seiner Vorstellung auf ihrem Gesicht, wenn sie seine Anwesenheit bemerkte. In ein paar Minuten, in der Realit├Ąt, w├╝rde sie vielleicht einen Schrei aussto├čen, ├╝berrascht, aber bestimmt nicht hysterisch. Vielleicht musste er ihr sogar den Mund zuhalten, aber wohl nur f├╝r eine kurze Zeit, bis er sie soweit beruhigt hatte, dass niemand Verdacht sch├Âpfen k├Ânne.
ÔÇ×Du bist eine h├╝bsche Frau, Rebecca!ÔÇť hatte er ihr an der Bar zugefl├╝stert und dem verlegenen Kichern entnommen, mit diesem Kompliment einen Treffer gelandet zu haben.




Er betrachtete die wei├če Baumwolle des Lakens und stellte sich ebendieses Lachen vor, wenn er sie erst mit sanfter Gewalt darauf geworfen haben w├╝rde.
Wie h├╝bsch sie tats├Ąchlich war, das bewiesen nicht zuletzt die Blicke anderer M├Ąnner. W├Ąhrend der vergangenen Tage hatte sie oft genug deren heimliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen, verstohlene Blicke, sich hinter ihr her drehende K├Âpfe, wenn Rebecca ├╝ber die Promenade am Strand spazierte. Jedes Mal wenn sie aus dem Wasser kam klebte das d├╝nne Textil des Bikinis geradezu plastisch auf ihrer sonnengebr├Ąunten Haut. W├Ąhrend kleine Rinnsale zwischen die Rundungen der Br├╝ste sickerten und aus der Kr├╝mmung des H├Âschens zwischen den Schenkeln liefen, offenbarte der nasse Stoff auf exhibitionistisch plastische Weise Details der eigentlich bedeckten Regionen. Man konnte gar nicht anders, als hinzusehen und es w├Ąre l├Ącherlich, dieses Privileg f├╝r sich alleine in Anspruch nehmen zu wollen.
Doch die anderen Kerle konnten bestenfalls gaffen! W├Ąhrend der Abdruck eines Nippels oder die kleine Furche im Bikinih├Âschen f├╝r die armseligen Typen schon das Highlight darstellte, w├╝rde er viel weiter gehen! Er konnte Rebecca in wenigen Minuten beim Ablegen der letzten Reste Textil zusehen, wenn sie unter ihm am R├╝cken lag. Er konnte ihre Brustwarzen in den Mund nehmen wie fruchtige Beeren, mit Lippen und Zungenspitze deren Schwellung sp├╝ren, die feste W├Âlbung der Busen in den H├Ąnden knetend. Sein Gesicht konnte die samtige Haut um den Nabel f├╝hlen, dort wo das kleine Piercing funkelte und selbst zwei Schwagerschaften keine nennenswerten Spuren hinterlassen hatten. Der Gedanke daran, zwischen ihre ge├Âffneten Schenkel zu tauchen, die Lust zu kosten und das Schaudern zu f├╝hlen, elektrisierte ihn derart, dass er leise zu st├Âhnen begann.
Rebecca kam t├Ąglich um dieselbe Zeit hierher. Nachdem Mittagessen brachte sie ihre beiden S├Âhne in die Kinderkrippe, sah noch zu wie ihnen von der Betreuerin diese hellblauen Kunststoffb├Ąnder an den Handgelenken festgemacht wurden und verabschiedete sich von beiden mit einem Kuss auf die Stirn.
ÔÇ×Diese zwei Stunden g├Ânne ich mir jeden Tag!ÔÇť hatte sie ihm erkl├Ąrt. ÔÇ×Dann bin ich wirklich im Urlaub!ÔÇť Anschlie├čend hatte sie in dem bunten Cocktail ger├╝hrt und mit ebenso s├╝├čem wie verlegenem L├Ącheln hinzugef├╝gt: ÔÇ×Und wenn mein Mann nicht st├Ąndig irgendwo in dieser Anlage auf der Suche nach Action w├Ąre, dann k├Ânnte ich auch wieder mal richtig guten Sex haben!ÔÇť
Er dachte an die verlegene Miene, mit der er sie in diesem Moment wohl angesehen haben musste, eine unkontrollierte Maske aus Ratlosigkeit und gleichzeitiger Faszination ├╝ber diese ihm ganz und gar nicht vertraute Offensive von weiblicher Seite. Rebecca war beim dritten Getr├Ąnk und bestimmt schon ein wenig angeheitert. Sie hatte der Provokation sogar noch das i-T├╝pfelchen aufgesetzt und den Strohhalm mit ihren geschwungenen Lippen und der feucht gl├Ąnzenden Zungenspitze bearbeitet, w├Ąhrend der Blick herausfordernd an ihm h├Ąngen geblieben war.
ÔÇ×Dein Mann muss ein rechter Idiot sein!ÔÇť hatte er ziemlich einfallslos gestammelt und ihr wertloses Schulterzucken als Beweis einer stummen Resignation gedeutet.
In Gedanken hatte er es ihr schon an diesem Abend besorgt. Unten am Strand, inmitten der auslaufenden Wellen. Doch da lag dieses tragbare Babyphon neben ihrem Cocktail, das in kitschigem Rosa gehaltene Indiz f├╝r Rebeccas Dasein als Mutter, ein elektronischer Keuschheitsg├╝rtel, der nicht erst ihrer Worte bedurfte, dass es jetzt nicht m├Âglich war! Er musste sich damals M├╝he geben, ein m├Âglichst neutrales Gesicht aufzusetzen, w├Ąhrend die Fantasie und der bet├Ârende Anblick ihrer tief ausgeschnittenen Bluse jede Faser seiner Mitte elektrisierten.
Eigentlich sollte sie schon hier sein! Die Armbanduhr best├Ątigte diese Vermutung und er wusste nicht recht, ob das Zittern von Nervosit├Ąt oder Erregung hervorgerufen wurde.
Rebecca w├╝rde den Sex bekommen! Jetzt, in wenigen Minuten! Er wollte ihr eine Stunde Urlaub bescheren, die sie ihr ganzes Leben nicht mehr vergessen konnte! Ihren K├Ârper in Flammen setzen, sie auf jede erdenkliche Weise reizen. ├ächzend vor Lust und mit geschlossenen Augen malte er sich aus, ihren Scho├č mit Zunge und Fingern zu erkunden und den gierigen Tanz des Beckens zu beobachten, der vom wimmernden Gesang der Lust begleitet wurde.
Er war inzwischen so scharf, dass er gar nicht anders konnte, als sich selbst anzufassen, den steinharten Beweis seiner Erregung in der Boxershort festzuhalten. Es w├╝rde zwar ein h├Âchst peinliches Bild abgeben, wenn Rebecca ihn so vorfinden w├╝rde, doch das Ger├Ąusch des Schl├╝ssels im Schloss musste Warnung genug sein und ihm ausreichend Zeit geben um eine unverf├Ąnglichere Pose einzunehmen.
Wenn sie doch nur endlich durch diese T├╝re treten w├╝rde!
Er st├Âhnte vor Ungeduld und Verlangen, stellte mit Entsetzen fest, dass sie schon zehn Minuten ├╝berf├Ąllig war und begann daraufhin mit grimmig zusammengepressten Z├Ąhnen zu ├╝berlegen, dass Rebecca f├╝r die Unp├╝nktlichkeit b├╝├čen w├╝rde.
M├Âglicherweise musste es doch weniger Z├Ąrtlichkeiten geben, kein langsames, aufreizendes Abstreifen des knappen Bikinis. Jede Sekunde, die sie zu sp├Ąt erschien w├╝rde er von einer sinnlichen Einleitung in Abzug bringen! Wenn nicht lange und ausgiebig, dann eben schnell aber intensiv, sagte er sich und stellte sich ihren K├Ârper im groben Griff seiner Arme vor, niedergedr├╝ckt auf das Laken, eine Hand um ihren Mund, die andere seine M├Ąnnlichkeit so lenkend, dass er von hinten in sie eindringen konnte. Die Federn des Bettes w├╝rden quietschen und ihre K├Ârper klatschend zusammenprallen, w├Ąhrend er sie zuritt wie ein bockendes Fohlen.
Wieder wimmerte er vor Lust, h├Ârte sie in Gedanken heisere Unfl├Ątigkeiten st├Âhnen und verfolgte die qu├Ąlend langsamen Bewegungen des Sekundenzeigers.
Immer neue Bilder begannen sich jetzt vor seinem geistigen Auge zu entfalten, wie schemenhafte Erinnerungen aus den Tiefen seiner Fantasie, verschwommene Sequenzen pornographischer Natur. Gleichzeitig br├╝llte er vor Entt├Ąuschung, als immer mehr Zeit verstrich, dachte an die verdammte Kletterei an der Fassade und all die M├╝he und das Risiko, das er auf sich genommen hatte! Warum tauchte sie nicht auf?
In seinen Gedanken hatte er sie bald auf jede erdenkliche Weise gefickt! Hier am Bett, im Bad, auf den k├╝hlen Steinfliesen bei der Zimmert├╝re. Er dachte an die nasse Umarmung ihres Scho├čes, die ge├Âffneten, zuckenden Schenkel und das Auf und Ab der Br├╝ste wenn sie auf ihm hockte. Er h├Ârte sie schreien, seinen Namen rufen und ihm Obz├Ânit├Ąten ins Ohr fl├╝stern und er konnte ihre saugenden Lippen an seinem Schwanz f├╝hlen, die dort noch viel intensivere Hingabe schenkten als dem Strohhalm an der Bar.
Als er schlie├člich explodierte, beregnete sein Saft weder Rebeccas Bauch oder die bebenden Br├╝ste, noch f├╝llte er eine nasse, zuckende Muschi an. Er spritzte quer ├╝ber das wei├če Laken und Tr├Ąnen der Entt├Ąuschung sickerten dabei ├╝ber sein Gesicht. Keuchend und zitternd wie ein alter Mann richtete er sich auf und besah die Spuren seines armseligen Handelns. Ein Frottteetuch aus dem Bad kaschierte alles zu feuchten Flecken, die bald aufgetrocknet sein w├╝rden.
Er verlie├č das Zimmer, diesmal durch die von innen entriegelte T├╝re und stapfte auf weichen Knien zum Strand zur├╝ck.
Rebecca kniete inmitten von Sonnenliegen, Badet├╝chern, Schwimmreifen und aufgeblasenen Gummitieren neben dem Kinderwagen. Sie hob den Kopf und sah ihn an.
ÔÇ×Wo bist du gewesen?ÔÇť fragte er und stellte dabei fest, wie kurzatmig die Stimme noch immer klang.
ÔÇ×Was meinst du?ÔÇť
ÔÇ×Ich habe im Zimmer auf dich gewartet!ÔÇť
Rebecca runzelte die Stirn.
ÔÇ×Das gibt's nicht! Ich habe den Schl├╝ssel!ÔÇť
ÔÇ×Ich bin anders rein! Sollte ne ├ťberraschung werden!ÔÇť
Sie setzte pl├Âtzlich jenen Blick auf, mit dem sie ihn an der Bar so aus der Fassung gebracht hatte. Langsam erhob sie sich und trat auf ihn zu.
ÔÇ×Dein j├╝ngster Sohn hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wahrscheinlich hat er etwas Falsches gegessen, jedenfalls gab's heute nur Heulerei, als ich ihn in der Krippe abgeben wollte. Dabei zerplatzte ich fast vor Lust!ÔÇť
Der letzte Satz kam nur als heiseres Fl├╝stern ├╝ber ihre Lippen und er konnte f├╝hlen, wie sie ihren von der Sonne erhitzten K├Ârper an den seinen schmiegte, als wolle sie mit ihm verschmelzen.

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Ralph Ronneberger
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Susi M. Paul
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Servus Write, herzlich willkommen und herzlichen Gl├╝ckwunsch zum Einstieg hier. Hat mir wirklich gut gefallen: die bewusst dramatische Schilderung des Eindringens, das Zusammenspiel von R├╝ckblenden und erotischer Fantasie, der gelingene Schluss. Mach weiterso!

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Write
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2017

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Vielen Dank f├╝r das motivierende Lob!

Gerhard

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