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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Feierabend
Eingestellt am 16. 05. 2015 19:47


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Nekobake
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2015

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Es war ein anstrengender Tag im Krankenhaus gewesen. Der Winter kam dieses Jahr wieder ├╝berraschend und so waren die meisten gar nicht auf die einbrechende K├Ąlte, den Schnee und das Glatteis gefasst. In der Notaufnahme und auf Station ging es zu wie in einem Taubenschlag. Immer wieder kamen Unfallopfer, verungl├╝ckte Fu├čg├Ąnger oder Radfahrer die sich ├╝bersch├Ątzt hatten. Belinda konnte selbst ihre Pausen vergessen, das Personal war unterbesetzt und die Grippezeit hatte auch ihren Tribut gefordert. Eigentlich liebte sie ihre Arbeit, doch auch heute waren mal wieder ├ťberstunden angesagt. Mittlerweile verbrachte sie mehr Zeit auf Station als zuhause. Die wei├čen sterilen W├Ąnde konnte sie nicht mehr sehen. Es hatte nichts von Gem├╝tlichkeit. Es passierte nicht selten das Belinda sich fragte, wie man in so einer Atmosph├Ąre ├╝berhaupt gesund werden sollte. Hier konnte man sich nicht wohlf├╝hlen. Sie sehnte sich nichts weiter als den Feierabend herbei, wollte nach Hause, ein sch├Ânes hei├čes Bad nehmen und ein wenig Entspannung. An den typischen Krankenhausgeruch hatte Belinda sich schon vor langer Zeit gewohnt doch an diesen Tagen wurde er selbst f├╝r sie zu einer Belastung. Den ganzen Stress steckte Belinda nicht ohne weiteres weg. Durch die vielen ├ťberstunden litt sie seit kurzem unter akutem Schlafmangen und gegessen hatte sie heute auch noch nichts. Ihr war schwindlig und sie hatte ein gro├čes Loch im Magen. Weder die M├╝digkeit noch der Hunger ├Ąnderten ihrer Professionalit├Ąt. Sie huschte den Stationsgang erneut auf und ab, guckte auf die gro├če Wanduhr und stellte fest, wie sp├Ąt es wieder geworden war. Manchmal hasste sie diesen Job. Schon wieder war es viel zu sp├Ąt f├╝r einen p├╝nktlichen Feierabend geworden. Belinda h├Ątte schon vor zwei Stunden Feierabend gehabt. Wenn sie Gl├╝ck habe w├╝rde, schaffte sie es noch vor Sebastian zuhause zu sein. Wie sch├Ân w├Ąre es f├╝r sie gewesen einmal p├╝nktlich nach Hause zu kommen und gar nichts mehr zu machen. Belinda f├╝hlte sich m├╝de, schlapp und ausgelaugt. Sie versuchte sich f├╝r einen Moment zu fangen und klopfte leise an eine Zimmert├╝r. W├Ąhrend sie das Patientenzimmer betrat, schwor sie sich Feierabend zu machen. Noch dieses eine Zimmer, wirklich nur noch dieser eine Patient, dachte Belinda und dann wollte sie nichts weiter als hier wegkommen.

Sie warf einen Blick auf ihren Patienten, die Atmung war ruhig und auch sonst machte er einen guten Eindruck. ÔÇ×Herr Matern wie f├╝hlen sie sich?ÔÇť, erkundigte sie sich nach seinem Wohl.
ÔÇ×Danke, Schwester. Mir geht es gut, ich m├Âchte nur schlafen!ÔÇť
Sie kontrollierte sorgsam die Ger├Ąte und hing eine neue Infusion f├╝r die Nacht an. ÔÇ×Dann will ich Sie nicht l├Ąnger st├Âren. Ich bin fertig. Erholen sie sich ein wenig!ÔÇť Erholung, das war es was Belinda brauchte und nichts weiter wollte sie tun wenn die zuhause ist. Sich nur erholen das war alles was sie sich im Stillen w├╝nschte w├Ąhrend sie das Zimmer verlie├č.

Auf dem Gang konnte Belinda Anja, die Stationsleitung, sehen: ÔÇ×Belinda, du siehst grauenvoll aus! Geh ruhig nach Hause. Wie du aussiehst, kippst du mir sonst noch um. Ruh dich aus.ÔÇť
ÔÇ×Danke AnjaÔÇť, murmelte Belinda und war auf dem Weg in die Umkleide. Da rief Anja sieh zur├╝ck. ÔÇ×Belinda? Hast du mitbekommen, dass ich den Dienstplan ├Ąndern musste? Renate hat sich gemeldet und sie ist ab morgen wieder fit und kommt wieder. Ich hab dir den Tag freigegeben. Du bist die letzten Tage lange hier gewesen.ÔÇť
ÔÇ×Nein, ich bin noch gar nicht dazu gekommenÔÇť, Belinda war v├Âllig abwesend. Man merkte ihr an, dass sie am Ende ihrer Kr├Ąfte angelangt war.
ÔÇ×Du hast morgen frei! Hast du das verstanden?ÔÇť
ÔÇ×Ja. Frei, ein freier Tag wird mir gut tun!ÔÇť
ÔÇ×Belinda,ÔÇť riss Anja sie aus ihrer Lethargie, ÔÇ×dein freies Wochenende! Du hast nicht einen Tag, sondern drei Tage frei und die ich will dich hier nicht sehen!ÔÇť
ÔÇ×Danke Anja du hast was gut bei mir!ÔÇť Belinda war nicht mehr aufzuhalten und betrat die Umkleide. Sie atmete tief durch und zog ihre eigenen Sachen an.

Endlich Ruhe, endlich zuhause! Sebastian ist noch nicht da. Seinen Blick m├Âchte ich sehen wenn er erf├Ąhrt das ich nun drei Tage frei habe! Sie legte ihre Tasche ab, lie├č sich ein hei├čes Bad ein und holte ein Glas Wein aus der K├╝che. Sie z├╝ndete die Kerzen im Bad an und entkleidete sich. Mit ihrem Glas Wein legte sich in die Wanne. Belinda wollte nichts anderes mehr als zur Ruhe kommen. Sie trank einen Schluck, schoss die Augen und Atmete tief durch. Genau diese Ruhe um sie herum genoss sie in vollen Z├╝gen. Wie sie da in der Wanne lag, lie├č die Erholung nicht lange auf sich warten. St├╝ck f├╝r St├╝ck fiel die ganze Anspannung und der Stress des Tages von ihr ab. Das warme Wasser tat gut und sie tr├Ąumte vor sich hin. Ein wenig trauerte Belinda um den Wein und das Sebastian noch nicht da war. Der Wein war viel zu schade um ihn alleine zu trinken und zusammen w├Ąre es in der Wanne viel gem├╝tlicher. Er h├Ątte ihr die Schultern massieren k├Ânnen. Sebastian konnte das so gut und seine sanften Ber├╝hrungen machten Belinda nicht selten Lust auf mehr. Doch es half nichts. Er musste nun mal arbeiten und seine Schicht war noch nicht vorbei. In ihrem Kopf spielten sich die hei├česten Bilder ab. Ihr Kopfkino lief auf Hochtouren.

Belinda stieg aus dem warmen Wasser und beschloss den restlichen Abend auf dem Sofa zu verbringen. Wenigstens die Zeit bis Sebastian nach Hause kommen w├╝rde, wollte sie sich noch ganz sich selbst widmen. Sie hatte die Lust gepackt und nach der Sp├Ątschicht hatte Sebastian eh keine Lust mehr. Er wollte nur noch seine Ruhe und das w├╝rde heute Abend bestimmt auch nicht anders sein. Sie wickelte sich in ein Badetuch, betrat das Schlafzimmer und kramte in der kleinen Nachttischschublade. Mit einem breiten Grinsen holte sie ihren fleischfarbenen Dildo heraus und lie├č das Badetuch von ihrem K├Ârper gleiten. Nackt ging sie zielstrebig durch die Wohnung und betrat das Wohnzimmer. Sie schaltete den Fernseher ein, legte eine DVD ein und dr├╝ckte die Starttaste. Sie sich einen Porno angemacht. Anderen Frauen dabei zuzusehen wie sie sich hemmungslos von einem kn├╝ppelharten Schwanz ficken lie├čen hatte eine ungeheure Wirkung auf Belinda und in k├╝rzester Zeit begann ihre Muschi zu tropfen. Auch wenn sie es all die Jahre immer vor Sebastian geheim hielt, wusste sie ganz genau das sie solche Momente brauchte. Es machte sie tierisch geil das Treiben im Fernseher zu beobachten und sich gleichzeitig mit ihrem Dildo zu ficken. Danach ihren Saft von dem Kunstschwanz abzulecken war f├╝r sie jedes Mal die Kr├Ânung und das, was sie als gelungenen Abschluss empfand. Dies in ihr gemeinsames Liebesspiel einzubauen, der Gedanke war ihr noch nie gekommen. Bis jetzt hatte Belinda keine Ahnung davon, wie sehr sie damit Sebastian h├Ątte einheizen k├Ânnen. Es dauerte nicht lange und sie war vollkommen eingetaucht in eine andere Welt. Sie achtete nicht auf die Zeit und gab sich ganz den Bildern hin die Belinda sah. Dabei genoss sie es sich ausgiebig mit ihrem Gummikn├╝ppel zu verw├Âhnen.





Als Sebastian von der Arbeit kam, h├Ârte er im Treppenhaus schon wildes St├Âhnen. Er dachte das hei├če Treiben k├Ąme wie so oft aus der Nachbarwohnung und wurde nachdenklich. Da ging es wieder zur Sache. Die jungen Nachbarn konnten ihre Finger auch nicht voneinander lassen. Doch wer soll es ihnen ver├╝beln Belinda und er waren auch mal so! Jung und frisch verliebt. Das waren noch Zeiten, dachte Sebastian wehm├╝tig. Belinda war hei├č und er konnte nicht genug von ihrem K├Ârper bekommen. Er wusste nicht wann es passierte, doch irgendwann ist dieses Feuer und die Leidenschaft einfach abgek├╝hlt. Es war immer noch sch├Ân, aber nichts neues oder aufregendes mehr. Vor der Wohnungst├╝r stellte Sebastian jedoch fest das gar nicht die jungen Nachbarn f├╝r das, was man h├Âren konnte, verantwortlich waren. Dieses St├Âhnen kam aus der eigenen Wohnung. Sebastians Gef├╝hle fuhren Achterbahn und er wusste nicht mehr was er denken sollte. Belinda hatte doch nicht etwa jemanden anders kennengelernt? Vor seinen Augen liefen die schlimmsten Bilder ab. Bildlich sah er sie mit einem anderen Mann. Wer da bei ihr war und was sie machten traute er sich gar nicht auszumalen. W├╝rde Belinda ihn betr├╝gen, w├╝rde er das nicht ├╝berleben. Soviel stand f├╝r ihn fest! Vielleicht war die Leidenschaft zwischen ihnen darum eingeschlafen. Es lag nicht daran das Belinda keine Lust mehr hatte. Sie w├╝rde einfach nur keine Lust mehr auf ihn haben. Hatte er sich nicht genug um sie gek├╝mmert? Brauchte sie vielleicht doch mehr als er ihr gab und jemals geben k├Ânnte? Er zweifelte ob er ├╝berhaupt noch gut genug f├╝r seine eigene Frau war. Was war es? Er liebe sie doch!

Verunsichert was da vor sich gehen k├Ânnte, steckte er den Schl├╝ssel ins Schl├╝sselloch und ├Âffnete zaghaft die T├╝r. Ganz langsam betrat er die Wohnung und zog sachte die Wohnungst├╝re hinter sich ins Schloss. Sebastian stellte fest das die Ger├Ąusche aus dem Wohnzimmer kamen. Kurz hielt er inne und wusste nicht ob er ├╝berhaupt wissen wollte was da vor sich geht. Es war doch schon schlimm genug. Wollte er wirklich sehen wie seine Belinda ihn mit einem anderen hintergehen w├╝rde? Trotz aller Zweifel Sebastian wollte die Wahrheit mit seinen eigenen Augen sehen. Vielleicht war ja doch alles ganz anders! So betrat er mit gemischten Gef├╝hlen das Zimmer. Aus dem Augenwinkel konnte er schnell erkennen was dort vor sich ging. Sie masturbierte, weit und breit kein anderer Mann zu sehen. Bei Sebastian machte sich Erleichterung breit. Das alles war zwar eine ganz ungewohnte Situation aber wichtig war nur eins. Sie betrog ihn nicht! Ein wenig verwundert blickte er schon auf den Fernseher, als er realisierte was dort lief. So etwas h├Ątte Sebastian ihr nie zugetraut. Es war also kein anderer Mann bei ihr. Mit sowas hatte er wahrhaftig nicht gerechnet! Sebastian war ├╝berrascht. Wahnsinn nun sind wir schon so lange verheiratet und Belinda schafft es immer wieder mich sprachlos zu machen, ging es ihm durch den Kopf. So hatte er sie noch nie gesehen. er musste sich selber zugestehen, das es geil war sie so zu beobachten. Abwechselnd beobachtete er einen Moment lang seine Frau und dann wieder den Bildschirm.

Dort lag ein P├Ąrchen auf dem Fu├čboden und sie lutschte hingebungsvoll seinen pr├Ąchtigen Schwanz, w├Ąhrend er ├╝ber ihr kniete und sein Gesicht in ihrer Muschi vergrub. Mit seiner Zunge leckt er kurz ├╝ber ihre Perle und dann lie├č er sie wieder tief in ihr gl├Ąnzend nasses Loch gleiten. Man konnte nur erahnen wie weit er seine Zunge in ihr haben m├╝sste. Zeitgleich leckte sie gen├╝sslich mit ihrer Zunge ├╝ber seine Spitze, aus der ein kleiner Lusttropfen seinen Weg suchte. W├Ąhrend des Szenenwechsels blicke Sebastian zu Belinda und stellte fest das sie ihn immer noch nicht bemerkt hatte. Die n├Ąchste Szene zeigte einen Moment der was wohl jedes M├Ąnnerherz h├Ątte h├Âher schlagen lassen. Die Frau hatte sich jetzt auf den Fu├čboden gekniet und der Mann nahm sie von hinten. Die Titten schaukelten hin und her und der Mann guckte richtig gierig auf die ├ľffnung in der sein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Die Kamera schwenkte gerade in eine Gro├čaufnahme. Man konnte beobachten wie dieser Typ seinen Kn├╝ppel gierig in das nasse Fleisch stie├č. Ihn langsam wieder herausglitt um danach erneut kr├Ąftig in diese nasse Pussy zu sto├čen. Die Lippen waren tiefrot und angeschwollen. Dadurch, dass sie ziemlich weit ge├Âffnet waren, konnte man die kleine Perle sehen. Genauso tiefrot schaute sie etwas zwischen den Lippen hervor und wartete nur durch den n├Ąchsten Sto├č kr├Ąftig ber├╝hrt und gerieben zu werden.

Das Schmatzen und St├Âhnen aus den Lautsprechern. Das Schmatzen Belindas Geilheit gepaart mit dem Bild was sie ihm bot lie├č in Sebastians Hose eine gewaltige Beule wachsen. Ganz tief bohrte sie ihren Kunstschwanz in sie hinein, zog ihn dann ganz langsam wieder heraus. Er k├Ânnte es an ihrer Mimik erkennen, sie hielt dieses Spiel nicht mehr lange aus. Zu gro├č war das Verlangen nach Erl├Âsung. Ihre Muskeln spannten sich fest um den Dildo und hielten ihn fest. So fest das sie ihn loslie├č ohne das er aus ihr heraussprang. Mit der einen Hand knetete sie ihre Titten und die jetzt freie Hand konnte Belinda ihrer Perle widmen. Ganz langsam streichelte sie dar├╝ber. Da sie nackt war, hatte Sebastian freie Sicht auf ihre rasierte Pussy und konnte sehen wie sich ihre festen, prallen Br├╝ste hoben und senkten. Mit den steifen Nippeln wirkten sie grade zu verf├╝hrerisch. Ihre Rundungen die von einer leichten G├Ąnsehaut ├╝berzogen waren und Belindas gesamter K├Ârper vor ihm zu zucken begann. Es dauerte nicht lange und sie kam. Sie schrie und zitterte. Ihr K├Ârper zuckte, der Dildo wurde von ihren Muskeln rausgepresst und es schien sich alles in ihr zu entladen wie bei einem gro├čen Feuerwerk. Sie bot ihm einen Anblick der provozierend und einladend zugleich war. Wie lange war es her das er sie das letzte mal so sehen konnte? Mittlerweile bevorzugte Belinda es das Licht zu l├Âschen und ihren nackten K├Ârper f├╝r seine Augen fast unsichtbar zu machen. Dabei liebte er es ihren K├Ârper und die Zeichen ihrer Lust zu sehen. Es hatte ihn anget├Ârnt sie zu beobachten wenn er sie fickte. Warum hatten sie sowas nicht schon viel fr├╝her gemeinsam ausprobiert? Sie h├Ątte nur sagen brauchen das sie auf Pornos so reagierte. Er war schlie├člich kein Kind von Traurigkeit und ein guter Porno machte auch ihm Lust auf mehr!

Ohne es zu merken, wanderte Sebastians Hand in seine Hose und er fing an sich selber ├╝ber seinen nun gew├Ąltig angeschwollenen Schwanz zu streicheln. Nur noch von seiner eigenen Lust getrieben zog er seine Hose aus kniete sich neben Belinda und k├╝sste sie leidenschaftlich. Da erst bemerkte sie ihn ÔÇ×Was ÔÇŽ wie ÔÇŽ ├Ąhhh ÔÇŽ! Ich habe dich gar nicht kommen geh├Ârt, ist es schon so sp├Ąt?ÔÇť stammelte sie vor sich hin. ÔÇ×Pssst, sag nichtsÔÇť, unterbrach er sie und die beiden versanken erneut in einem leidenschaftlichen Kuss. Er schob sich ├╝ber sie und ganz langsam glitt sein Schwanz in ihre nasse Spalte. Erst begann er mit langsamen und sanften St├Â├čen in ihr Becken um so nach und nach das Tempo zu steigern. Er lie├č ihn fast komplett aus ihr gleiten um ihn dann ruckartig wieder ganz tief in sie zu sto├čen, dann wieder bewegte er sich nur minimal in ihr. Gleichzeitig wurde ihr Atem schwerer, hektischer und ihre K├Ârper begannen zu zittern. Er zog sich genau in diesem Moment aus Belinda heraus und kniete sich ├╝ber sie und schob sich in ihren Mund. Sie beobachtete ihn wie er tief in ihren Mund stie├č, und sah wie Sebastian nach wenigen St├Â├čen zuckte. Die Augen schlie├č und dann konnte sie zus├Ątzlich schmecken wie gewaltig er kam. Diesen Moment genoss sie in vollen Z├╝gen. Es gab ihr so viel und sie vergas alles um sie herum. Sie lie├č seinen Saft aus ihren Mundwinkeln auf ihrer Brust laufen, verteilte ihn, spielte und malte damit auf ihren Titten und genoss dieses sch├Âne Gef├╝hl einfach. Das war Entspannung nach ihrem Geschmack!

Sebastian zog Belinda gl├╝cklich in seine Arme. Ihre Lippen verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Pl├Âtzlich war das alte Feuer wieder entflammt. ÔÇ×Belinda, du machst mich sprachlos! Ich wusste ja gar nicht das die das so sehr gef├Ąllt. Du h├Ąttest doch mit mir reden k├Ânnen!ÔÇť
ÔÇ×Ich wei├č selber nicht so recht wie ich ├╝ber all das reden soll. Es sind so viele Sachen auf die ich neugierig bin oder die mir gefallen. Es war wundersch├Ân und ich glaube ├╝ber all das was wir uns w├╝nschen zu reden kann uns wirklich viel Neues schenken.ÔÇť

Sebastian regte sich nicht. Er beobachtete sie. Belinda hingegen wurde immer zappliger. Sie konnte kaum erwarten das er etwas sagte. Irgendwas, oder hatte sie vielleicht doch was falsches gesagt? Als Sebastian merkte das sie kurz vorm verzweifeln war sprach er wieder: ÔÇ×Ja, lass uns dar├╝ber reden. Aber nicht jetzt. Jetzt will ich dich lieber schmecken und danach noch einmal richtig ficken.ÔÇť

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