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Leselupe.de > Kurzprosa
Der Fluss
Eingestellt am 08. 01. 2002 21:28


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Matthias J Franz
Hobbydichter
Registriert: Sep 2001

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Vom anderen Ufer ein Leuchten. Der Tod winkt mit der Sense. Der rosarote Panther lauert seiner Beute auf. Doch die
Krankheit hat den Flu├č ├╝berquert und ein gro├čes Reich zerst├Ârt. Gegens├Ątze ziehen sich an, doch gleiches gesellt
sich zu gleichem. Alle Augen blicken auf gleiche Paare. Was ist schon normal?

Mann st├╝rzt sich in Alkohol. Doch mit diesem Trank im Leibe sieht er Helenen in jedem Weibe. Wo bleibt frau?
Gummifabriken sollte man nicht in die Schweiz verlegen. Neun Monate sp├Ąter kommt die Reue, und die Armee ist
besiegt. Krankheiten breiten sich schnell aus.

Ein harmloser Schnupfen bedeutet den Untergang. Wage niemals ein Blind Date, denn Liebe macht blind. Ehe er es
sich versah, war aus dem 68er ein Spie├čer geworden. Magere Zeiten brechen an.

Der Feind gibt sich als Freund aus, doch ehe die Armee es bemerkt, ist sie besiegt. Und begreift nicht, da├č nicht nur
die Schlacht verloren ist, sondern auch der Krieg. Denn der Feind hat den richtigen Schl├╝ssel. Kurz darauf erblickt
man M├Ąnner in Schwarz. Eine Frau verbirgt ihr Gesicht hinter einem Taschentuch. Zwei M├Ąnner umarmen sich.
Rosarote Elefanten tanzen auf dem Eisenbahngleis. Es f├Ąhrt ein Zug nach Nirgendwo, und der Feind sitzt darin. Die
Leute an diesem Ufer w├Ąhnen sich sicher. Doch die Krankheit hat den Flu├č l├Ąngst ├╝berquert und ein gro├čes Reich
zerst├Ârt. Die Titanic wird schon nicht untergehen! Die Rettungsboote sind aus Gummi und kommen nicht aus der
Schweiz. Aber die Passagiere besteigen lieber Felsen, denn sie m├Âgen es on the rocks.

__________________
Zwischen Tod und ewig leben
mu├č es etwas drittes geben
(Subway to Sally: Veitstanz)

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flammarion
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Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

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hm.

interessant, doch etwas gehackst├╝ckt. nu ja, mancher hat eben seine eigenheiten. w├Ąre ja langweilig, wenn alle gleich sind. bin gespannt auf weitere werke von dir. ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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Matthias J Franz
Hobbydichter
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Ich w├╝rde auch nicht unbedingt sagen, dass dieser Text repr├Ąsentativ f├╝r mich. Es war nur ein Experiment, so etwas wie G├╝nter Eichs Maulw├╝rfe zu schreiben. Ich selbst bewege mich eher zwischen Horror, SF, Fantasy und dem Absurden, aber die Geschichten sind alle zu lang, um sie hier zu ver├Âffentlichen.
__________________
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ach,

red mir doch nicht ein, da├č etwas zu lang ist, um es hier zu posten. wir haben auch viele freunde von romanen unter uns, die sehr gern lange geschichten lesen. ich auch. also zier dich nicht! ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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