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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Freund meiner Mutter
Eingestellt am 17. 03. 2009 18:31


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Nag
Hobbydichter
Registriert: Mar 2009

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Wenn meine Mutter einen neuen Freund mit nach Hause brachte , war das Gest├Âhne vorprogrammiert.
Meist habe ich mich an den PC gesetzt und einfach laut Musik geh├Ârt und mit gesungen.
Ich wollte bestimmt nicht h├Âren wie meine Mutter Sex hat!
Doch irgendwie habe ich meine Mutter f├╝r ihre Offenheit und ihrer enormen Lust bewundert.
Ich seh nicht schlecht aus und k├Ânnte zwar einige M├Ąnner dazu bringen mich hemmungslos gehen zu lassen, doch dazu bin ich viel zu sch├╝chtern.
Versteht micht nicht falsch - eine graue Maus bin ich nicht und Sex hatte ich auch schon - aber im Kopf bin ich eine alte Jungfer die Ber├╝hrungs├Ąngste hat. Und das mit 19!
Und heute bringt meine Mutter wieder einen fremden Kerl mit nach Hause.
Woher ich das wei├č?
Wie immer schreibt sie mir kurz eine SMS wo drin steht:\"Ich bringe jemanden mit nach Hause - r├Ąum die K├╝che auf!\"
Wieso sollte ich ich die K├╝che aufr├Ąumen?!
Ich hoffte einfach nur , das sie ihre Sexuellen Triebe in dem Schlafzimmer meiner Mutter praktizieren - und nicht in der K├╝che!

Trotzallem r├Ąumte ich die K├╝che auf und lie├č mir danach ein Bad ein.
Ich zog mich aus und wollte gerade in die Badewanne steigen , als ein wild fremder Mann ins Badezimmer gest├╝rmt kam.
Das w├Ąre ja eigentlich kein Problem gewesen - doch ich war nackt.
Ich war so nerv├Âs das ich sogar auf mein Handtuch , das auf dem Boden lag ausrutschte.
Mein Stei├čbein tat h├Âllisch weh und ich konnte mir ein Wimmern nicht verkneifen.
Der fremde Mann lief zu mir und schaute mich ein wenig zu begierig an.
\"Ist alles okay mit dir?\", fragte er und konnte seinen belustigten Blick nicht von mir abwenden.




\"Wo ist meine Mutter?\", ich tat so als h├Ątte ich die Frage nicht geh├Ârt die der Mann mir stellte.
Erst jetzt sah ich das der fremde Mann sehr gut aussah.
Er war vielleicht Mitte 30 und hatte braune l├Ąngere Haare. Einen sch├Ân gebauten K├Ârper hatte er unteranderem.
Die grauen Augen strahlten mich f├Ârmlich an. Zum dahinschmelzen.
\"Deine Mutter ist kurz zu deinem Opa gefahren - sie hat mir den Schl├╝ssel gegeben um mir es schon Mal bequem zu machen.\"
Er schaute meinen nackten K├Ârper an und blieb mit dem Blick an meiner Brust h├Ąngen.
Erst jetzt bemerkte ich das ich ja noch nackt war!
Ich wollte aufstehen und mir ein Handtuch nehmen - doch der Mann zog mich zur├╝ck.
\"Was soll das?\", fragte ich emp├Ârt - aber ich sp├╝rte meine Erregung ├╝ber seine Ber├╝hrung auf meinem Arm.
Er antwortete darauf nicht und ber├╝hrte mein Gesicht.
\"Lassen Sie mich los..\", fing ich wieder an. Doch ich war ziemlich erregt und der Mann merkte es.
Er sagte wieder nichts ,trotzdem lie├č er mich los.
Wir schauten uns an.
Ich wollte mehr. Ich hatte eine so gewaltige Lust.
Ich wollte das er mich zum H├Âhepunkt trieb - ich wollte IHN in mich sp├╝ren.
Ich spreizte die Beine und guckte ihn herausfordernd an.
Es war eine Einladung und er l├Ąchelte mich an.
Er kam n├Ąher zu mir und streichelte meine Vagina.
Ich st├Âhnte auf. Es war eine wundersch├Âne Ber├╝hrung.
Er merkte wie es mir gefallen hat und streichelte jetzt ein wenig kr├Ąftiger.
Ich st├Âhnte wieder auf.
\"Was f├╝r ein Anblick\", sagte er eher zu sich selbst als er meine Vagina genauer ansah. Meine rasierte Vagina wurde feucht und nun konnte man den Fremden nicht mehr aufhalten.
Er liebkoste mich mit seiner Zunge und drang tief ein.
Ich konnte nicht anders. Ich st├Âhnte noch lauter.
Es war toll.. das Gef├╝hl war unbeschreiblich. Ich wollte mehr.
Ich setze mich auf und der Mann schaute mich an.
Mit meinen zittrigen H├Ąnden machte ich seine Hose auf und nicht einmal 5 Sekunden haben wir gebraucht, da war der Mann nackt.
Ich sah seinen gro├čen erregten Penis.
Ich krabbelte auf seinen Scho├č und lie├č mich langsam runtergleiten. Ich dr├╝ckte meine Vagina fest gegen seinen Penis und er dr├╝ckte zur├╝ck.
Jetzt war ich ausgef├╝llt mit einer gewaltigen Manneskraft.
Ich glitt wieder hoch und wieder runter.
Das Gef├╝hl in mir fing an zu lodern und ich wurde ganz hei├č.
Wir beide st├Âhnten und wenn er seinen Penis hart in mich hinein stie├č , kam ein erregter Schrei aus meinen Lippen.
Er besorgte es mir richtig hart und ich brauchte es auch.
Er stie├č immer heftiger zu und ich ber├╝hrte dabei meinen Kitzler.
Er dr├╝ckte ihn wieder in mich hinein , diesmal so tief das ich meinen Orgasmus nicht zur├╝ck halten konnte.
Wir beide kamen gleichzeitig.
Wir lagen im Bad - ausgepowert - verschwitzt und doch rundum gl├╝cklich.
Er zog sich an , gab mir einen Kuss und ging hinaus.
Normalerweise m├╝sste man sich benutzt f├╝hlen.
Doch ich?
Ich war zu m├╝de um irgendetwas zu denken.
Also ging ich mein Zimmer und legte mich schlafen.






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