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Leselupe.de > Ungereimtes
Der Garten
Eingestellt am 13. 12. 2003 14:30


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thunderbold
Hobbydichter
Registriert: Nov 2003

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Der Garten

Meine Gedanken kreisen
du bist in mir....

Ich denke an dich,
kann W├Ąrme empfangen und ich will sie dir geben.
Ein Lodern ist es,
so voller Gef├╝hle.
Alles was je erlebt wurde,
bist du...

Wenn ich meine Augen schlie├če,
dann kann ich deine lichtvollen Ber├╝hrungen sp├╝ren.
Ich bin vereint mit dir,
mit deinem Geist.
Ich bin deine Gedanken,
du tr├Ągst sie zu mir.
Ich sp├╝re deine Bewegungen, dein Atmen,
dein Pulsieren...

Du erscheinst in meinem Leben.
Wie die Geburt eines Sternes ist es,
wie das Spiel der Elemente.
Das stetige wiederkehren des Lebens.
So ist es...

Wenn ich dir
doch nur einmal,
ein Sekunde
meine Gedanken zeigen k├Ânnte.
Dir mitteilen was alles war,
in meinen Leben.
Es ist so unsagbar viel
und ich bin voller Unruhe,
denn ich habe Angst.
Angst um dich.
Deine Augen sind so fein.
Ich m├Âchte dich nie mehr verlieren...

Du kennst mich nicht
ich bin stetig,
bin voller Gef├╝hle
und ich w├╝rde dir mein Blut geben,
denn du bist etwas,
das wie von mir selbst ist.
Ich m├Âchte vergehen in dir.
Nimm mich mit in deinen Geist
lasse mich erfahren
was du f├╝hlst, wie du f├╝hlst,
was du denkst...

Ich m├Âchte dein Gesicht
in meinen H├Ąnden halten,
deine geschlossenen Augen streicheln.
So unendlich sanft, dass du es nur
als streifende W├Ąrme empfindest.
Deine Konturen nachzeichnen.
Das pochen deines Herzens
mit meinen Fingerspitzen sp├╝ren.
Ich m├Âchte deinen Atem auf meiner Wange sp├╝ren,
diese hei├če Feuchte.
Ich m├Âchte dicht an dir sein
und deine Energie sp├╝ren.
Ich sp├╝re es...

Du wirst immer offener,
hast geschlafen,
lange und fest.
Nie hat dich Jemand so ber├╝hrt
wie du es dir ertr├Ąumtest.
Nie hat dir Jemand nur gegeben
ohne zu nehmen.
Ich will es tun,
lasse es zu...

Lasse mich ein in dein Reich,
das sich ├Âffnet
jetzt vor deinen Augen....
vor deinem Geiste...

Ich m├Âchte der G├Ąrtner in deinem Garten sein
dem Garten deiner Gef├╝hle.
Ich m├Âchte deine Bl├╝ten beh├╝ten
deinen feinen Pflanzen das Wasser geben
das sie brauchen
und ich m├Âchte mich berauschen
an dem, was in dir w├Ąchst...

Die Triebe deiner zarten Knospen sind noch so jung
und zerbrechlich - ich werde sie h├╝ten
lasse es mich tun.
Ich umschlie├če sie und
gebe ihnen die W├Ąrme die sie brauchen
damit sie reifen und bl├╝hen.

Erstrahlen, in dessen Lichte
ein Stern erblassen w├╝rde.
Ich wei├č,
dass es so sein wird...


(2002/2003)
┬ę by thunderbold



__________________
es ist nichts wie es scheint- es gibt eine Welt hinter dem Spiegel

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