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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Geburtstag
Eingestellt am 18. 12. 2001 15:20


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Rupert Davis
Hobbydichter
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
Kommentare: 16
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...also irgendwie gef├Ąllt mir die Geschichte selbst nicht so recht, aber ich wei├č noch nicht wirklich wieso. Vielleicht bringt mich eure Kritik auf die richtige Spur.
Viel Spa├č!



Die Luft stand still und roch steril. Das d├Ąmmrige Licht, das die eingebrochene Nacht in den fensterlosen Flur holte, ├╝berzog den Linoleumboden mit einem gr├╝nlichen Schimmer. In gleichm├Ą├čigen Abst├Ąnden s├Ąumten gro├če, schwere T├╝ren den Gang. Dutzende Bilder zerrissen die kalte, geometrische Struktur. Nachdrucke bekannter K├╝nstler, kritzelige Kinderbilder und Panoramafotos von sch├Ânen Orten b├Ąumten sich gegen die z├Ąhfl├╝ssige Agonie der Umgebung auf, doch das Leiden schien unter jeder T├╝r hervorzudringen. Es war ein Krankenhausflur wie jeder andere.
Die Schritte der vier Freunde waren zielstrebig und gleichzeitig zur├╝ckhaltend. Mark, der sich am Kopf der Gruppe befand, hielt eine kleine, liebevoll verzierte Torte in
seiner linken Hand. Christian folgte ihm an seiner Seite und achtete darauf, immer etwas hinter ihm zu bleiben. Nadine und Katrin hielten sich g├Ąnzlich im Hintergrund. In ihren Gesichtern spiegelte sich traurige Entschlossenheit.
Vor einer der gro├čen T├╝ren hielten sie inne. Mark atmete tief durch und straffte sich. Seine Augen blieben f├╝r einige Herzschl├Ąge an der kleinen Torte in seiner Hand haften. Er wollte anklopfen, doch Katrin hielt ihn in letzter Sekunde zur├╝ck.
┬╗Mark...┬ź Mehr brachte sie nicht heraus. Irgendetwas schien ihr die Kehle zuzuschn├╝ren. Mark senkte seinen Arm und sah sie verst├Ąndnisvoll an. Die Trauer in ihrem Gesicht spiegelte sich in seinen Augen. Er seufzte.
┬╗Nein┬ź, sagte er und k├Ąmpfte gegen den Klo├č in seinem Hals an. ┬╗Wir wollten nicht mehr dar├╝ber reden, Katrin. Wir wollten kein Wort mehr dar├╝ber verlieren.┬ź
Sie nickte. Ein Teil von ihr f├╝gte sich der Abmachung, aber ein viel gr├Â├čerer Teil
wollte ausbrechen, aufspringen und laut schreien.
┬╗Aber wenn die ├ärzte...?┬ź
┬╗Glaub mir, es wird niemand etwas bemerken.┬ź Er sah sie mit festem Blick an, nickte ihr aufmunternd zu und musterte seine anderen beiden Freunde. Nadine und Christian starrten ihn stumm an und nickten zaghaft in schweigsamer Zustimmung. Jeder aus der Gruppe fand seine Gef├╝hle in den Mienen der anderen wieder. Mark wandte sich erneut der gro├čen T├╝r zu. Sein Herz schien f├╝r eine Sekunde auszusetzen. Er klopfte an. Das massive Holz der T├╝r verschluckte das Pochen. Ohne auf eine Reaktion zu warten, dr├╝ckte er die schwere Klinke nach unten und schob die T├╝r auf. Dahinter war es dunkel.
┬╗Happy Birthday to you!┬ź, posaunte er mit raustimmiger Heiterkeit in den Raum. ┬╗Happy Birthday to you┬ź, stimmten die anderen mit ein und dr├Ąngten sich nah beieinander in die beklemmende Finsternis. ┬╗Happy Birthday lieber Basti, Happy Birthday to you.┬ź
Eine kleine Lampe ├╝ber dem Nachttisch neben dem hohen Krankenbett warf einen fahlen Lichtkegel und lie├č die restlichen W├Ąnde des Zimmers in der Dunkelheit verschwinden. Bastian hatte sein Kopfende aufgerichtet. Das Gesicht war blass und eingefallen, ausdruckslos und ausgemergelt. Es erinnerte an einen mit Haut ├╝berzogenen Totensch├Ądel. Die kleinen, glasigen Augen hatten sich in tiefe dunkle H├Âhlen zur├╝ck-gezogen. Der Rest seines K├Ârpers verschwand unter der schweren wei├čen Decke. Er brachte ein gequ├Ąltes, mattes L├Ącheln auf sein Gesicht, als sich das kleine Gr├╝ppchen sch├╝chtern am Fu├čende des Bettes versammelte. Mark
r├Ąusperte sich, als er sich der Last der kleinen Torte in seiner Hand wieder bewusst wurde. Sie gab ihm das Gef├╝hl, etwas sagen zu m├╝ssen.
┬╗Wie geht es dir?┬ź, fragte er und bem├╝hte sich um einen heiteren Tonfall. Im selben Moment zuckte er zusammen, als er die perfide Gedankenlosigkeit seiner Frage erkannte. Vielleicht war es Hoffnung.
Basti versuchte sich an einem weiteren L├Ącheln, das sein Gesicht in eine bizarre Maske verwandelte. ┬╗Prima┬ź, sagte er mit schwacher Stimme.
┬╗Wir haben dir eine Torte gemacht!┬ź Die Worte verlie├čen Marks Mund nur z├Âgerlich.
┬╗Wow┬ź, keuchte Bastian, gefolgt von einem leichten Hustenanfall, doch der schmale Strich seiner Lippen, der in diesem Gesicht das L├Ącheln darstellte, wollte sich immer mehr in seiner Miene manifestieren. Allm├Ąhlich schien hinter der gespenstischen Maske die Freude hindurch. Freude, die ihn f├╝r einige Sekunden die Schmerzen vergessen lassen k├Ânnte, die ihn plagten.
┬╗Setzt euch┬ź, sagte er gepresst und sein Kopf deutete ein kaum wahrnehmbares Nicken an. Bed├Ąchtig suchte sich die kleine Gruppe vier St├╝hle aus dem Raum zusammen und verteilte sich an die Seiten des Bettes. Mark sa├č am n├Ąchsten zu Bastian und begann mit einem Taschenmesser, die kleine Torte in mundgerechte St├╝cke zu teilen. Christian zog einen eingeschwei├čten Kuchen aus seiner Tasche. Die Torte war f├╝r Bastian, diesen Kuchen hatten sie
f├╝r sich mitgebracht. Zitronenkuchen. Sie hatten sich darauf geeinigt, weil keiner von ihnen Zitronenkuchen mochte. Mark legte die kleine Torte behutsam auf der Bettdecke ab und w├╝nschte sich, dass Bastian noch die Kraft aufbringen k├Ânnte
selber zu essen. Er wollte ihn nicht f├╝ttern m├╝ssen, er h├Ątte es nicht gekonnt. Unter sichtlicher Anstrengung k├Ąmpfte Bastian gegen die schwere Decke an, die seine Arme unter sich begrub. Er nahm seine ganze Kraft zusammen und b├Ąumte sich gegen die erdr├╝ckende Last, gegen die aufwallenden Schmerzen auf. Immer wieder peitschten die gr├Ąsslichen Stiche durch seinen K├Ârper, zerrissen den l├Ąhmenden Schleier seines morphiumgetr├Ąnkten K├Ârpers. Aber er bekam seine Arme frei und l├Ąchelte zufrieden. Er wollte nicht gef├╝ttert werden, er wollte es selber tun.
W├Ąhrenddessen hatten die anderen den Kuchen aufgeteilt und sie begannen gemeinsam zu essen. Bastian a├č seine Torte mit Genuss, auch wenn ihm die letzten St├╝cke sichtlich M├╝he bereiteten. Sie unterhielten sich ├╝ber die Dinge, die sie gemeinsam erlebt hatten, die Katastrophen, die sie durchgestanden hatten und sie lachten oft, auch wenn die bedr├╝ckende Traurigkeit, die das Zimmer durchflutete, sie
schnell wieder verstummen lie├č. Nach jedem dieser kurzen Triumphe der Heiterkeit entstand eine unheimliche Stille.
┬╗Ich bin m├╝de┬ź, beendete Bastian die letzte dieser lautlosen Pausen, ┬╗es ist besser, wenn ihr geht.┬ź
┬╗Sicher┬ź, sagte Mark und nickte ihm zu, als w├╝rden sie sich morgen wiedersehen.
Er erhob sich nur langsam von seinem Stuhl und die anderen folgten seinem Beispiel z├Âgerlich. Nur Katrin blieb sitzen und fixierte Mark mit ihrem Blick. Sie wollte noch einen Moment bei ihm bleiben. Niemand sagte mehr etwas, aber alle lie├čen sie ihren letzten Blick eine Weile fest auf Bastian ruhen, bevor sie den Raum verlie├čen.
Katrin griff nach Bastians d├╝nner, blasser Hand und sah ihm tief in die Augen, sah den unvorstellbaren Schmerz und die Qualen dahinter. Sie begann sich ein wenig besser zu f├╝hlen.
┬╗Bastian...┬ź Sie konnte den Satz nicht fortf├╝hren. Und wenn sie es gekonnt h├Ątte, sie h├Ątte nicht gewusst, was sie h├Ątte sagen wollen.
Bastian deutete ein Nicken an. ┬╗Ihr seid die gr├Â├čten Freunde, die man haben kann.┬ź In seiner Miene leuchtete etwas auf, durchbrach den vom Schmerz gezeichneten Ausdruck auf seinem Gesicht, verbannte die Qualen f├╝r einen Moment und lie├č ihn beinahe gl├╝cklich erstrahlen. ┬╗Ich werde euch das niemals vergessen.┬ź Seine Stimme wurde immer schw├Ącher, war kaum noch h├Ârbar. ┬╗Niemals!┬ź, wiederholte er. Katrin wandte sich von ihm ab, um die Tr├Ąnen zu verbergen, die sie nicht mehr zur├╝ckhalten konnte.
┬╗Danke┬ź, keuchte Bastian und nahm all seine Kraft zusammen, um seine Hand fest um ihre zu schlie├čen. Katrin sp├╝rten den leichten Druck und sah ihm in die Augen. Sie waren matt geworden, matt und m├╝de.
┬╗Das war der sch├Ânste Geburtstag...┬ź, seine Stimme versagte, aber Katrin nickte und brachte ein erleichtertes L├Ącheln zustande.
┬╗Geh...┬ź
Sie schluckte und stand ganz langsam von ihrem Stuhl auf, ohne ihre Augen von ihm zu nehmen. Einige Herzschl├Ąge stand sie einfach so da und hielt seine Hand. In seinen Augen, hinter dem matten Schleier erkannte sie unendliche Dankbarkeit. Dann lie├č sie seine Hand langsam zur├╝ck auf die Decke gleiten und wandte sich mit einem L├Ącheln von ihm ab. Sie schritt durch den Raum auf die T├╝r zu. Sie wollte rennen, aber sie war wie gel├Ąhmt. Sie ├Âffnete die T├╝r und das d├Ąmmrige Licht flutete in den Raum. Sie trat auf den Flur, wo die anderen auf sie warteten und schloss die T├╝r ganz leise hinter sich. Kaum h├Ârbar rastete das Schloss ein. Sie st├╝rzte herum und fiel Mark mit tr├Ąnen├╝berstr├Âmtem Gesicht in die Arme. Auch er weinte und dr├╝ckte sie fest an sich, legte seine Hand an ihren Hinterkopf.
┬╗Es war richtig┬ź, sagte er mit zitternder Stimme. ┬╗Wir haben das Richtige getan.┬ź
┬╗Es war sein gr├Â├čter Wunsch...┬ź, schluchzte Katrin dumpf und war diesesmal wirklich selbst von dem ├╝berzeigt, was Mark ihr immer wieder gesagt hatte.
Mark nickte, die Tr├Ąnen rannen ├╝ber seine Wangen. ┬╗Es war der einzige, den er noch haben konnte.┬ź

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Rems Florian
Wird mal Schriftsteller
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Hi Rupert Davis,

also so schlecht find ich die Geschichte gar nicht. Sie liest sich durchg├Ąngig fl├╝ssig und man f├╝hlt sich ein wenig in die traurige Atmosph├Ąre hinein. Nur die Einf├╝hrung wirkt in meinen Augen ein wenig z├Ąh. Aber sonst gibt es nicht viel auszusetzen.
Einen Vorschlag hab ich noch, der aber nicht unbedingt als Verbesserungsvorschlag angesehen werden muss.
Man k├Ânnte doch den Kampf von Basti gegen die Schmerzen noch ein wenig unterstreichen, auf seinen von der Krankheit gest├Ąrkten Willen zu sprechen kommen. Aber wie gesagt, keine wirkliche Verbesserung, nur ein Anreiz so zu sagen.

Rems Florian

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Rupert Davis
Hobbydichter
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
Kommentare: 16
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ha, da sagst du was...

hallo florian,

danke erstmal f├╝rs lesen und schreiben!
ja, da sagst du wirklich was, denn ich habe es genau umgekehrt gesehen: am anfang erstmal atmo, atmo, atmo. man kann gar nicht genug diese dr├╝ckende grundlage der geschichte darstellen.
allerdings k├Ânnte es auch sein, das du meinst, dass am anfang der geschichte recht lang der eigentliche plott im unklaren bleibt. wir haben einen ort, von dem der leser nicht wei├č, was die charaktere dort wollen. sie reden ├╝ber dinge, die der leser nicht versteht, sie haben also kein ziel und kein motiv (jedenfalls nicht aus sicht des lesers).
ich dachte damit den eindruck einer eingeschworenen gruppe besser r├╝berbringen zu k├Ânnen. der leser selbst ist eben ein wenig aussen vor. ich mu├č dir allerdings zustimmen, das der leser in der beziehung recht schnell ungeduldig wird. mir selbst w├╝rde es wohl nicht anders gehen. allerdings f├Ąllt es mir eben schwer, meine eigenen geschichten als leser zu erleben. in der beziehung hast du mir also schonmal sehr weitergeholfen!
naja, und dann, die sache mit basti und seinem leiden, da dacht ich mir, blo├č nicht zu lange darauf herumreiten, blo├č nicht zu deutlich werden, um den "ist ja gut, ich (leser) habs langsam begriffen" effekt zu vermeiden!
aber du meinst also, das w├Ąre noch erweiterungsf├Ąhig?
nun gut, gef├Ąhrlich daran ist aber das man schnell triefig wird. vielleicht ist es mal eine herausforderung, das zu versuchen, ohne gleich allzusehr auf die tr├Ąnendr├╝se zu dr├╝cken. m├╝├čte eigentlich ganz gut funktionieren, indem man einen eher k├╝hlen, nur beschreibenden schreibstil w├Ąhlt und einfach kalt die dinge zeigt wie sie sind, ohne gro├č auf die emotionale zu kommen und entsprechend "schwere" w├Ârter und gef├╝hlsmetaffern mit einzubinden.
allerdings, kann ich dabei nicht auf den "von seiner krankheit gest├Ąrkten willen" eingehen. dieser satz ist mir gleich ins auge gesprungen und f├╝hrt mich zu der frage: hat es denn auf dich so gewirkt, als wenn sein wille durch die krankheit gest├Ąrkt w├Ąre?
wennn ja, w├Ąre es toll, wenn du mir ein paar stellen nennen k├Ânntest, von denen du meinst das das so r├╝berkommt. sein wille ist n├Ąmlich alles andere als gest├Ąrkt von dieser krankheit.
denn, und ich hoffe das ist r├╝bergekommen, sein gr├Â├čter wunsch war ja, von seinen qualen erl├Âst zu werden. unzwar durch die einzige m├Âglichkeit die er sah: den tod. das ist sein gr├Â├čter und einziger wunsch, aber er selbst kann ihn nicht mehr verwirklichen, deshalb haben seine freunde ihm ja diese torte gemacht! seine letzte torte, sein letzter wunsch...

danke erstmal und viele gr├╝├če,

rupert



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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Rupert!

Ersteinmal: Da ist Dir eine starke, bewegende Geschichte gelungen. Die Einf├╝hrung nicht schlecht und niemals langweilig. Sehr begeistert war ich vom Spannungsaufbau.

Was mir an abgestochenen Worten auffiel, will ich Dir gerne kurz nennen. Musst aber selbst wissen, ob diese Stellen trotzdem so bleiben sollen oder Du was ├Ąndern willst:

(z├Ąhfl├╝ssige Agonie) Hm ich wei├č nicht. Solche Ausdr├╝cke vermitteln mir gern das Gef├╝hl, dass der Autor mit etwas Gewalt der Story einen intelektuellen Stil verpassen will. Es gibt sicher Texte wo gewisse gehobene Ausdrucksformen Verwendung finden sollen/m├╝ssen, aber nicht in diesem Text, er ist sehr lebendig, das gen├╝gt.

(perfide) ist an dieser Stelle ├╝berfl├╝ssig

(seiner Miene manifestieren) unn├Âtig schw├╝lstiger Ausdruck

Sonst gef├Ąllt mir alles prima.

Sch├Ânen vorweihnachtlichen Gru├č
Volkmar

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Rems Florian
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2001

Werke: 4
Kommentare: 19
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Hi Rupert,

tut mir leid, dass mein Beitrag n'bisschen auf sich warten hat lassen. Und jetzt tut's mir nochmal leid, weil ich n├Ąmlich was falsch verstanden hab. Mein Fehler. Ich hatte einfach das Gef├╝hl, Basti w├╝rde sich nicht unterkriegen lassen wollen. Ich als Optimist...

mach auf alle F├Ąlle weiter so!

Rems Florian

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