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Leselupe.de > Gereimtes
Der Hirte
Eingestellt am 30. 12. 2002 19:59


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SamohtAkfak
Hobbydichter
Registriert: Dec 2002

Werke: 7
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Der Hirte

Ich traue diesem Hirten nicht.
Wie er so daher spricht.
In einer Art und Weise,
Dass er bekehrt, junge Greise.

Die, die nicht selber denken,
Lassen sich von ihm lenken.
Es gab kein schwarzes Schaf.
Bis ich diesen Hirten traf.

G'lenkt hab, ich ganz alleine,
Meine eigenen Gebeine.
Der Hirte schaut erstaunt auf mich.
Ja, das schwarze Schaf war ich.

---
2002
__________________
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aboreas
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2002

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Hallo SamohtAkfak.

Was mag das für ein Hirte sein, der aus einem harmlosen Schaf ein schwarzes macht? Und noch dazu eines, das zur Selbständigkeit konvertiert? Aber vielleicht ist ja das selbständige Denken ein Irrtum. Vielleicht ersetzt es sogar den Schäferhund, so wie die berühmte Schere im Kopf in der Außenwelt den täglichen ideologischen Wegweiser?

Oder habe ich alles missverstanden? Und hat der Schäfer die weißen Schafe durch seine Art und Weise, zu sprechen, weiß gehalten. Bis das schwarze Schaf kam. Doch wenn es dazu kam, was hat es gemacht?

Schönen Gruß und ein frohes neues Jahr wünscht
abo

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SamohtAkfak
Hobbydichter
Registriert: Dec 2002

Werke: 7
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Hallo aboreas!
Vielen Dank für deine Antwort.
Es ist wohl besser die Entstehung des Werkes zu erläutern, als die eigentliche Interpretation.

Ich sah im Fernsehen mal wieder unseren Bundeskanzler eine Rede halten. Dazu die ganzen Politiker und Anhänger der SPD jubeln und ihn feiern. Ich fragte mich wofür? Ich will jetzt nicht behaupten, dass alle mitlaufen, aber ich komme mir doch ziehmlich verarscht vom Staat vor.

Es gibt eine Möglichkeit der Interpretation, dass es auf die USA bezogen ist, weil das Gerede vom Bush nervt auch...

Man könnte vielleicht eine Fortsetzung des Gedichtes schreiben, ich bin aber im Moment nicht dazu in Lage, weil ich keine Schule habe

Hochachtungsvoll und Frohes Neues Jahr Thomas Herzog aka Samoht Akfak
__________________
sterblich

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