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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Jahrestag (Teil 1)
Eingestellt am 08. 01. 2005 17:50


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B├Ąrchen
Schriftsteller-Lehrling
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Endlich hatte ich f├╝r diesen Tag alles erledigt, nun war es an der Zeit, nach Hause zu fahren, zu dir.
Oh, ich freute mich schon so sehr auf dich, meine Sehnsucht wollte einfach nicht enden.
Es ist schon seltsam, mittlerweile waren wir ├╝ber elf Jahre zusammen, dennoch war jede Sekunde ohne dich eine Qual f├╝r mich. Die Liebe zwischen uns brannte noch immer wie ein Vulkanfeuer - so hei├č, so gewaltig, nie endend wollend.
Wir wollten beide nicht, dass unsere Gef├╝hle f├╝reinander jemals enden und beide taten wir immer wieder sehr viel daf├╝r, damit die Liebe zwischen uns immer am Gl├╝hen blieb.

Das besondere an diesem Tag war nicht nur die Aussicht auf einen Abend im Restaurant, es war auch unser Jahrestag.
Nat├╝rlich hatte ich die Zeit in der Stadt nicht nur dazu genutzt, die Dinge f├╝r unser Gesch├Ąft zu erledigen, die heute unbedingt n├Âtig waren, einen kleinen Abstecher zum Juwelier konnte ich mir nicht verkneifen. F├╝r diesen Abend wollte ich einfach etwas ganz besonderes haben und das hatte ich schon vor einigen Wochen in Auftrag gegeben.
Nachdem alles erledigt war, begab ich mich auf den Heimweg - endlich w├╝rde ich dich bald wieder in meiner N├Ąhe haben.

Unser Heim lag etwas au├čerhalb der Stadt in einem Vorort. Schon vor einigen Jahren hatten wir es durch Zufall im Internet entdeckt, nachdem wir eigentlich schon fast unsere Hoffnung aufgegeben hatten, jemals etwas passendes zu finden. Immerhin sollte es nicht zu gro├č sein, aber dennoch Platz genug f├╝r f├╝nf Personen bieten und nat├╝rlich musste auch ein angemessenes Grundst├╝ck dabei sein und noch R├Ąumlichkeiten, in denen wir f├╝r unser Gesch├Ąft arbeiten konnten.
Viele W├╝nsche f├╝r ein gem├╝tliches Heim und lange Zeit erschienen sie unerf├╝llbar. Das lange Warten hatte sich aber gelohnt, als wir es endlich doch noch fanden.
Ein langes Haus, aber nicht hoch gebaut, mit viel Fachwerk drin. Die beiden Scheunen waren ziemlich heruntergekommen, aber in m├╝hevoller Kleinarbeit schafften wir es, aus dem gesamten Anwesen f├╝r uns ein kleines Paradies zu schaffen. Mit sehr viel Liebe und Geduld hast du den Garten gestaltet und alle notwendigen Um- und Ausbauarbeiten erledigten wir gemeinsam. Selbst die Scheunen haben wir wieder in einen ordentlichen Zustand versetzen k├Ânnen, so dass wir darin arbeiten konnten, ohne Angst haben zu m├╝ssen, dass uns jeden Moment ein Balken auf den Kopf fallen k├Ânnte...

So viele Gedanken und Erinnerungen gingen mir auf meiner Heimfahrt durch den Kopf und lie├čen mich w├Ąhrend der ganzen Fahrt unentwegt l├Ącheln.
Noch eine Kurve, dann war ich bei dir.
Du warst schon da, dein Wagen stand auf dem Parkplatz und mein Herz machte vor lauter Vorfreude einen riesigen Sprung. Nie h├Ątte ich gedacht, dass eine Liebe noch nach so vielen Jahren so frisch sein kann, so intensiv und gewaltig - es war ein unbeschreiblich sch├Ânes Gef├╝hl, dieses immer wieder zu sp├╝ren.

Ich parkte meinen Wagen, stieg aus, nahm meine kleine ├ťberraschung f├╝r dich aus dem Handschuhfach und ging in Richtung Werkstatt. Du warst mal wieder am herumwerkeln, damit auch ja keine Auftr├Ąge zu sp├Ąt fertig waren. Ich musste grinsen, denn alle noch offenen Auftr├Ąge waren in der abgesprochenen Zeit locker zu erledigen, aber irgendwie hattest du immer ein klein wenig Panik, dass die Zeit nicht reichen k├Ânnte.
Selbst in deinen Arbeitssachen siehst du immer total sexy aus und wenn wir direkt zusammenarbeiteten, war ich immer in Versuchung, dich zu packen und an Ort und Stelle zu vernaschen. Nat├╝rlich riss ich mich die meiste Zeit zusammen, sonst w├╝rden wir wohl wirklich nicht termingerecht arbeiten k├Ânnen, aber ich muss zugeben, es fiel mir immer sehr schwer.

Du warst gerade damit besch├Ąftigt, den alten Schrank der Nachbarin abzuschleifen und durch die lauten Maschinen hattest du nicht geh├Ârt, dass ich mit meinem Wagen drau├čen hielt. Ich schlich mich an dich heran und umfasste deine H├╝ften.
Mit einem lauten Schrei kamst du hoch und schautest in mein Gesicht. Mein freches Grinsen lie├č dich schmunzeln.
"Musst du mich denn immer so erschrecken?", war deine Frage an mich.
"Du wei├čt doch, mein Engel, ich liebe es, wenn du zusammenzuckst!", mein freches Grinsen wurde noch breiter.
"Menno und du wei├čt ganz genau, dass ich so wahnsinnig schreckhaft bin!", erwiderst du mit einem schmollenden Unterton, aber ich wusste ganz genau, dass dir das trotzdem gefiel, wenn ich dich erschrecke.
"Hast du eigentlich schon den Tisch f├╝r heute Abend vorbestellt?", fragte ich dich.
Deine Augen wurden vor Schreck riesengro├č, als du mir die Antwort gabst: "Oh je, das Restaurant... das habe ich... total vergessen!" Ein wenig schuldbewusst schautest du mich an.
Ich musste schmunzeln, das war fast schon typisch f├╝r dich - total in die Arbeit vertieft und alles um sich herum vergessen... Eine Eigenart, die ich aber total s├╝├č finde!
"Ist schon ok," sagte ich "dann frage ich jetzt mal nach, ob die noch einen Tisch f├╝r heute Abend frei haben! Bis gleich, mein Schatz!"
Ich gab dir einen langen Kuss und ging dann mit einem "Arbeite nicht mehr so lange, wir m├╝ssen uns noch umziehen!" aus der Werkstatt.





Grinsend ging ich zum Haus. 'Na, ich glaube, die Aussicht auf einen freien Tisch ist eher schwindend gering', dachte ich. Ich griff zum Telefon und rief in unserem Lieblingsrestaurant an. Mr. Lee, der Inhaber des chinesischen Restaurants, best├Ątigte meinen Gedanken, sie waren total ausgebucht. Na ja, so wichtig war es nun auch wieder nicht, in einem Restaurant den Abend zu verbringen. Ich disponierte um und entschied mich, uns was sch├Ânes zu kochen - dann w├╝rden wir eben zu Hause bleiben.
Damit du auch bescheid wei├čt, ging ich wieder zu dir, um dir zu sagen, dass es nichts mit chinesisch Essen wird.
Wieder dieser schuldbewusste Blick von dir - deine Blicke trieben mich immer fast zum Wahnsinn und ich versp├╝rte schon wieder den Drang, dich hier und jetzt, auf der Stelle zu vernaschen...
'Nein', sagte ich in Gedanken zu mir selbst, 'das muss jetzt noch warten!' Immerhin musste ich jetzt f├╝r heute Abend ein Essen organisieren und ich wusste noch nicht einmal, was ich ├╝berhaupt kochen sollte.

"Schatzi?"
Deine Stimme riss mich aus meinen Gedanken.
"Ja, mein Engel?!"
"Wovon tr├Ąumst du denn gerade?", fragtest du mich grinsend.
"Och," ich grinste frech zur├╝ck, "ich habe mich nur gerade gefragt, was ich heute Abend kochen soll!"
"Hm," dein Blick bekam einen verkl├Ąrten Ausdruck, "wie w├Ąre es denn, wenn du etwas erotisches *kochst*?!!!"
"H├Ą???" Ich sah dich verwirrt an. "Was verstehst du denn unter einem erotischen Gericht?"
"Och..." dein Gesichtsausdruck bekam etwas schelmisches, "also... es reicht doch vollkommen... hm... wenn... nun... leg dich doch einfach nackt auf den Esstisch und garniere dich mit leckeren Fr├╝chten!" Dein freches Grinsen erregte mich sofort.
Ich tat v├Âllig cool und erwiderte breit grinsend: "Wei├čt du was, leg DU DICH doch einfach so auf den Tisch und ICH garniere DICH dann!!!"
"Na super und wer macht das Geschmiere dann wieder von mir runter?", fragtest Du mich mit einem herausfordernden Blitzen in den Augen.
"Wer schon! Ich nat├╝rlich! Erst belege ich dich mit Fr├╝chten und Sahne und dann nasche ich alles wieder von dir runter!"
Abwartend beobachtete ich dich. Wie erwartet ging dein Atem bei dieser Aussage pl├Âtzlich schneller und mir war klar, so und nicht anders w├╝rde dann 'unser' Essen heute aussehen.
Du sagtest nichts darauf. Ich setzte meinen bestm├Âglichen, gleichg├╝ltigsten Blick auf und sagte dann: "Ich gehe jetzt erst einmal duschen und bereite dann das Essen vor. Kommst du auch mit duschen?"
"Hm, ich w├╝rde gerne noch diese eine Seite fertig machen, wenn das ok ist."
"Nat├╝rlich, mein Schatz! Ich lege dann aber wenigstens schon mal f├╝r dich alles bereit, wenn du nachher duschen gehst", zwinkerte ich dir zu.
"Danke, du bist soooooo lieb", sagtest du, zogst mich ganz eng an dich und gabst mir einen langen, leidenschaftlichen und vielversprechenden Kuss.

Nach einer langen, ausgiebigen Dusche, ging ich schlie├člich in die K├╝che und begann, den K├╝hlschrank zu pl├╝ndern.
Beim letzten Einkauf hatten wir eine Menge Obst gekauft, aber bisher kaum etwas davon gegessen, das kam mir nun zugute.
Ich holte aus der Vorratskammer den kleinen Beistelltisch und packte alles an Obst drauf, nicht zu vergessen nat├╝rlich auch die Spr├╝hsahne.
Zwischendurch h├Ârte ich, wie du ins Haus kamst. Ohne mich in der K├╝che zu besuchen, riefst du mir zu: "Ich gehe jetzt duschen, Schatzi, dann komme ich zu dir!"
"Ja, ok", rief ich zur├╝ck und f├╝gte noch "lass dir Zeit, ich brauche eh noch etwas l├Ąnger!", hinzu.
Ich h├Ârte, wie du nach oben gingst und als die Badezimmert├╝r klappte, machte ich mit meinen Vorbereitungen weiter, in der Gewissheit, dass Du nicht zu fr├╝h in die K├╝che kommen w├╝rdest.

Nachdem du mit duschen fertig warst, kamst du wieder runter. Ich h├Ârte dich und eilte aus der K├╝che. Ich konnte gerade noch "da darfst du noch nicht rein!" sagen, da blieb mir fast der Atem stehen.
Wundersch├Ân sahst du aus, ich konnte meinen Blick nicht von dir abwenden. Langsam ging ich auf dich zu, dein Duft stieg mir in die Nase - du riechst immer so wahnsinnig gut. Es ist unbeschreiblich, wie wundersch├Ân du immer aussiehst und deine erotische Ausstrahlung treibt mir immer wieder die versautesten Gedanken in den Kopf...
Ganz nah standen wir uns gegen├╝ber. Meine Hand streckte sich schon fast automatisch aus, ber├╝hrte dein Haar - so weich, ich kann gar nicht beschreiben, wie weich.
Ich streichelte dein Gesicht - deine Haut, so warm und weich... Ich genoss das Gef├╝hl, deine samtweiche Haut an meinen Fingern zu sp├╝ren.
Innerlich schwor ich mir selbst, ich wollte warten, bis wir in der K├╝che sind, aber ich konnte dem Moment nicht widerstehen und meine Erregung war zu gro├č...

Mit beiden H├Ąnden umfasste ich deine H├╝ften und zog dich ganz dicht an mich, ich schaute dir tief in die Augen und sah in ihnen, dass du es in diesem Moment genauso wolltest, wie ich.
Meine Lippen suchten deine und sie trafen sich zu einem z├Ąrtlichen Kuss. Es schien, als w├╝rde er niemals enden. Unser Kuss steigerte sich, wurde noch intensiver und verlangender. Mit meiner Zunge strich ich leicht ├╝ber deine Lippen, die sich bereitwillig ├Âffneten und meiner Zunge Einlass gew├Ąhrten. Unsere Zungenspitzen spielten miteinander, ber├╝hrten sich ganz kurz, dann wieder l├Ąnger und die Leidenschaft, das Verlangen nach mehr, stieg immer weiter an.
Ich ging r├╝ckw├Ąrts ins Wohnzimmer und zog dich mit, ohne dass sich unser Kuss auch nur eine Sekunde lang l├Âste. Das riesige Sofa vor dem Kamin war mein Ziel und als wir es erreichten, drehte ich mich leicht mit dir und dr├╝ckte dich sanft nach unten. Ich beendete den Kuss.

Du lagst auf dem Sofa und schautest mich liebevoll an, wir sprachen kein Wort, das war auch nicht n├Âtig, denn wir waren uns ohne Worte einig.
Ich begab mich ├╝ber dich und setze mich rittlings auf deinen Scho├č.
Wir konnten die Blicke nicht voneinander abwenden, sahen uns unentwegt ganz tief in die Augen und die Luft schien zu knistern.
Mit wurde immer hei├čer, ich hatte das Gef├╝hl, mein ganzer K├Ârper w├╝rde gl├╝hen, die Erregung war kaum auszuhalten, ich wollte dich endlich ├╝berall ber├╝hren, dich ├╝berall k├╝ssen, riechen, schmecken...

Ich nahm deine H├Ąnde und zog dich etwas hoch, so dass du sitzen konntest. Wieder legte ich meine H├Ąnde um deine H├╝ften, jedoch nicht, um sie zu streicheln, sondern um unter dein Shirt zu fahren, deine Haut zu sp├╝ren und dir langsam das Shirt auszuziehen.
Immer noch rittlings auf dir sitzend, dr├╝ckte ich dich mit meinem Oberk├Ârper behutsam und langsam wieder nach unten und als du lagst, k├╝sste ich deine Stirn, glitt weiter hinab, k├╝sste deine Nase und biss dir sanft in den Hals. Du st├Âhntest leicht auf. Ich machte weiter, knabberte sanft an deinem Ohrl├Ąppchen, fuhr mit meiner Zunge langsam die Konturen Deines Ohres nach und dein St├Âhnen wurde lauter.

Ich k├╝sste wieder deinen Hals... glitt weiter hinab, zu deiner Schulter... noch weiter hinab, zu deinen Br├╝sten... deine Brustwarzen streckten sich mir schon entgegen und abwechselnd knabberte ich sanft an ihnen, lie├č meine Zunge mit ihnen spielen, bis sie noch h├Ąrter wurden... noch tiefer wanderten meine Lippen... ├╝ber deinen Bauch... meine Zunge umspielte deinen Bauchnabel... noch ein St├╝ckchen tiefer... es schien, als w├╝rdest du den Atem anhalten... mein Atem ging keuchend, meine Erregung kannte keine Grenzen mehr... meine H├Ąnde streichelten ├╝ber deine Br├╝ste... kneteten sie behutsam... zwickten etwas fester deine Brustwarzen, was dein St├Âhnen noch lauter werden lie├č... meine Zunge wanderte nun weiter nach unten... n├Ąherten sich unaufhaltsam deinem Lustzentrum... dein K├Ârper streckte sich mir entgegen... ich war, wo ich hin wollte... aber ich wollte noch viel mehr... ich drehte mich und lag nun genau ├╝ber dir... du reagiertest blitzschnell... meine Zunge glitt ganz leicht ├╝ber deine Perle... deine Zunge tat es meiner gleich und ein Schauer lief ├╝ber meinen K├Ârper... mit deiner Zunge machtest du an mir nach, was ich an dir tat... ich lie├č sie immer wieder nur ganz leicht ├╝ber deine Perle huschen, trieb dich so immer weiter in Ekstase... im Gegenzug sp├╝rte ich deine Zunge an mir... ich unterbrach mein Zungenspiel kurz... mit den Fingern meiner linken Hand streichelte ich sanft um den Eingang deiner Lusth├Âhle... ich sp├╝rte deine Finger an meiner... dieses Spiel trieb mich fast in den Wahnsinn, aber ich wollte es... dein Liebessaft umsp├╝lte meine Finger... langsam nahm ich zwei Finger zusammen... noch langsamer drang ich mit ihnen in dich ein und du mit deinen in mich... es war ein wahnsinniges Gef├╝hl... ganz tief schob ich meine Finger vorw├Ąrts und du deine... wir st├Âhnten fast gleichzeitig... wir kannten unsere Vorlieben und genauso handelten wir... du bliebst in mir ganz still... ich bewegte meine Finger in dir mit etwas Druck, aber ganz langsam... gleichzeitig glitt meine Zunge immer wieder ├╝ber deine Perle und deine Zunge ├╝ber meine... unaufh├Ârlich massierten wir uns so gegenseitig... trieben uns immer weiter auf den Gipfel... meine Finger massierten immer schneller deinen empfindlichsten Punkt, w├Ąhrend meine Zunge immer weiter deine Perle umspielten... du bewegtest deine Finger nicht, dr├╝cktest nur auf meinen empfindlichsten Punkt und lie├čt deine Zunge immer fester um meine Perle kreisen... nicht mehr lange... es war fast soweit... immer weiter brachten wir uns unaufhaltsam dem Ziel n├Ąher... ich an und in dir, du an und in mir... mein ganzer Unterk├Ârper begann, sich zusammenzuziehen... du b├Ąumtest dich mir immer weiter entgegen... unaufh├Ârlich zuckten unsere K├Ârper... wurden durchstr├Âmt von Lustwellen... fast gleichzeitig saugten sich unsere Lippen an unseren Perlen fest, dr├Ąngten sich unsere Finger noch tiefer in uns hinein... endlich... gleichzeitig... in wildem Zucken... mit lautem Aufst├Âhnen... er war da... endlich erreicht... ersch├Âpft, aber gl├╝cklich... ich drehte mich um... sah in dein Gesicht... du l├Ącheltest mich an... ganz fest nahm ich dich in die Arme...

Nach einer Weile stand ich auf, sah dich liebevoll an und fragte, mit einem frechen Grinsen im Gesicht: "Hast du Lust auf etwas Obst?"...

*********************

Hallo!

Das ist mein erster Beitrag auf \"Leselupe\" und ich bin
mal gespannt, wie diese Kurzgeschichte bei Euch
ankommt.

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lintschi
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hallo b├Ąrchen,

nachdem du diese geschichte hier ver├Âffentlicht hast, wirst du ja auch hoffentlich, obwohl es dein erster beitrag ist, kritik dar├╝ber vertragen.
f├╝r mich pers├Ânlich ist diese geschichte nicht erotisch.
sie kann keine erotische situation erzeugen, sondern beschreibt eine situation in worten, denen man (wer immer das sein mag) erotik zuschreibt, die aber nicht einmal besonders originell sind. die vielen "perlen" machen mich wohl nerv├Âs, aber nicht erotisch stimuliert.
auch die geschichte selbst ist mir zu klischeehaft.

tut leid!
aber selbstverst├Ąndlich viele liebe gr├╝├če
lintschi
__________________
nur wer liebt lebt
mein weblog: die liebe als ph├Ąnomen

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Duisburger
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Hallo,

auch ich kann der Story nur wenig erotisches abgewinnen.
Das liegt einerseits an der altbackenen, vorhersehbaren Story, andererseits an der doch teilweise fantasielosen Wortwahl, welch mir wortweise eher ein Grinsen entlockt.
Auch ist die Einleitung viel zu lang geraten und bringt die Geschichte in keiner Weise weiter.
Du solltest die Story straffen und die erotischen Szenen "entkitschen". Die Geschichte hat Potential, sie ist durchaus zu verbessern.

Noch etwas: bitte nach dem Posten die Formatierung pr├╝fen. Die willk├╝rlichen Umbr├╝che und die Schr├Ągstriche erschweren das Lesen doch sehr.

lg
Uwe

__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige K├Ânig (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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B├Ąrchen
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Hallo zusammen!

Nat├╝rlich kann ich Kritik vertragen und wie die unter
Umst├Ąnden aussehen kann, habe ich in einigen Beitr├Ągen
schon nachlesen k├Ânnen. Ich habe mich ja extra hier
angemeldet, weil ich mal neugierig war, was zu einer
meiner Geschichten f├╝r Meinungen auftauchen!

Was die seltsamen Schr├Ągstriche angehen, die haben mich
selbst ├╝berrascht, ich hatte den Text in Word geschrieben
und hier reinkopiert - keine Ahnung, warum die dann
pl├Âtzlich da waren!?!

Zuerst einmal vielen Dank f├╝r Eure Kommentare, ich bin mal
gespannt, wer noch alles was dazu zu sagen hat.

Liebe Gr├╝├če,
B├Ąrchen

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B├Ąrchen
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Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von lintschi
hallo b├Ąrchen,

nachdem du diese geschichte hier ver├Âffentlicht hast, wirst du ja auch hoffentlich, obwohl es dein erster beitrag ist, kritik dar├╝ber vertragen.
f├╝r mich pers├Ânlich ist diese geschichte nicht erotisch.
sie kann keine erotische situation erzeugen, sondern beschreibt eine situation in worten, denen man (wer immer das sein mag) erotik zuschreibt, die aber nicht einmal besonders originell sind. die vielen "perlen" machen mich wohl nerv├Âs, aber nicht erotisch stimuliert.
auch die geschichte selbst ist mir zu klischeehaft.

tut leid!
aber selbstverst├Ąndlich viele liebe gr├╝├če
lintschi


Hallo lintschi!

Dazu h├Ątte ich jetzt mal Fragen:

1. Was w├Ąre denn Deine Art, die Bezeichnung "Perle" beim
Namen zu nennen? M├╝ssen es denn immer "Kraftausdr├╝cke"
oder Bezeichnungen sein, die Jede/r benutzt?

2. Was genau entspricht, Deiner Meinung nach, einem Klischee??

Im Allgemeinen m├Âchte ich dazu bemerken, dass diese
Geschichte f├╝r lesbische Frauen geschrieben ist, so wie
meine anderen auch und die lesbischen Frauen, die sie
gelesen haben, konnten sich durchaus reinversetzen und
fanden sie auch erotisch.

Liebe Gr├╝├če,
B├Ąrchen

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B├Ąrchen
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Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Duisburger
Hallo,

auch ich kann der Story nur wenig erotisches abgewinnen.
Das liegt einerseits an der altbackenen, vorhersehbaren Story, andererseits an der doch teilweise fantasielosen Wortwahl, welch mir wortweise eher ein Grinsen entlockt.
Auch ist die Einleitung viel zu lang geraten und bringt die Geschichte in keiner Weise weiter.
Du solltest die Story straffen und die erotischen Szenen "entkitschen". Die Geschichte hat Potential, sie ist durchaus zu verbessern.

Noch etwas: bitte nach dem Posten die Formatierung pr├╝fen. Die willk├╝rlichen Umbr├╝che und die Schr├Ągstriche erschweren das Lesen doch sehr.

lg
Uwe

Hallo Uwe!

Auch zu Deiner Kritik habe ich noch Fragen.

1. Was genau bezeichnest Du als "fantasielose Wortwahl"?
2. Was empfindest Du als kitschig?

Liebe Gr├╝├če,
B├Ąrchen

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