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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Karikaturist
Eingestellt am 18. 06. 2012 19:35


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Gonzo
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2012

Werke: 3
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Es ist 4 Uhr mittags. Henry wacht in seiner Wohnung auf, die eigentlich nur ein kleines Zimmer mit Kochnische ist. Der Fernseher lĂ€uft seit zehn Stunden, und Henry trĂ€gt noch immer seine schmutzigen Straßenklamotten von gestern Abend.

“Oh fuck...”, stöhnt er, wĂ€hrend er vom Bett zum Wasserkocher schwankt, einen Instant-Kaffee zusammenrĂŒhrt und eine Aspirin hinterher wirft. Mit seiner Tasse lĂ€sst er sich auf dem Stuhl neben den KĂŒchentisch fallen und kritzelt mit noch halb geschlossenen Augen irgendetwas auf sein Zeichenblock.

Nach ein paar Minuten reißt er mit einem genervten “Ohhh” das Blatt heraus, zerknĂŒllt es, und wirft den Ball gegen die Wand am anderen Ende des Zimmers. “Diese scheiß Denkblockaden”, denkt er sich, “die sind noch mein Ruin”.
Er nimmt die Tasse und trinkt ihren Inhalt in einem Zug aus. Das Telefon klingelt. Es ist Don. Don ist eine Art Mittelsmann fĂŒr Henry, denn er kauft die Karikaturen fĂŒr das Montagsmagazin der Ulmer Tageszeitung ein.

“Und, schon was ordentliches gekritzelt fĂŒr morgen?”, fragt Don gut gelaunt.

“Nee, sorry, aber krieg' ich bis morgen sicher hin!”, lĂŒgt Henry, der selbst nicht daran glaubt, bis zum Redaktionsschluss morgen Abend eine anstĂ€ndige Karikatur gezeichnet zu haben.

“Uff, ... ja O.K. Mensch lass uns spĂ€ter mal wieder auf ein Bier treffen, gut?”

“Alles klar. Gegen 6 am Goldenen Reiter.”

Seit Henrys Freundin, oder besser gesagt seine Ex-Freundin, ihn verlassen hatte, kriegte er nichts mehr gutes aufs Blatt. FrĂŒher sind ihm die Ideen nur so aus den Fingern gesprudelt. Er konnte alles, was er sah, mit einem gewissen Witz zeichnen: Egal ob es das aktuelle FettnĂ€pfchen war, in das ein Politiker trat, seine verhassten Lehrer frĂŒher in der Schule, oder der einfach Mann auf der Straße. In jeder Situation und Person erkannte er das winzige Körnchen, das ĂŒberspitzt gezeichnet und gekoppelt mit Diesem und Jenem die Leute zum BrĂŒllen brachte.
Doch jetzt dieser KreativitĂ€tsverlust. War es die viele Sauferei? Oder doch etwas psychisches? Liebeskummer? Depressionen? War er ĂŒberhaupt traurig? Henry sitzt da und weiß es selbst nicht. Das einzige, was er weiß, ist, dass er irgendwie und irgendwo in der letzten Zeit diesen speziellen Blick fĂŒr das Witzige, das er in Allem sah, verloren hatte.

Tausend Gedanken schießen Henry durch den Kopf, wĂ€hrend er noch einige Zeit vertrĂ€umt am KĂŒchentisch sitzt und Zigaretten raucht, und er ertappt sich dabei, in Selbstmitleid zu versinken.

*******

Es ist bereits Nacht, 11 Uhr, und Henry ĂŒberquert schwankend die Hauptstraße. Die Ulmer Innenstadt ist wie jedes Wochenende von feierwĂŒtig umherirrenden Leuten ĂŒberschwemmt.
Henry ist jetzt seit geraumen Stunden mit Don unterwegs. Don heißt nicht wirklich Don, es ist nur irgendein dummer Spitzname, auf den seine Arbeitskollegen ihn einst getauft hatten, vielleicht weil Don ein bisschen wie ein klischeehafter kleiner Italiener aussieht. Beide haben schon einiges getrunken, so wie sie es immer taten, wenn sie zusammen waren.
“Den Leuten, denen man erzĂ€hlt, man sei freier Karikaturist, die stellen sich immer gleich vor, man sitze den ganzen Tag mit BaskenmĂŒtze in 'nem rießigen Altbau-Atelier mit 10 anderen durchgeknallten KĂŒnstlern herum, trinkt Espresso, und macht ab und zu ein paar Striche mit dem Bleistift”, beschwert sich der torkelnde Henry, als er und sein Kumpane gerade die Straße ĂŒberqueren. Seine zersaußten blonden Haare und seine abgenutzten Klamotten sorgen dafĂŒr, dass man ihn in diesem NachtschwĂ€rmer-Gewirr bereits auf den ersten Blick nicht zu den ansonst aufgestylten DiskogĂ€ngern und schicken CocktailschlĂŒrfern zĂ€hlen wĂŒrde.

“Hab dich nicht so Hen', gibt genĂŒgend Typen, die noch viel beschissener dran sind als du”, versucht Don zu beruhigen, der eigentlich viel lieber mit seiner Freundin Zuhause rumsitzen wĂŒrde, aber nun mal gar keine hatte. “Schau mich an, ich bin klein und fett, und meine Glatze wĂ€chst von Tag zu Tag”. Don tippt sich aufgeregt mit seinem wulstigen Zeigefinger auf die große haarlose FlĂ€che am Hinterkopf. “HĂ€tte ich 'ne Kamera, könnte ich mit diesem Zeitraffer-Modus aufnehmen, wie der Hautlappen da oben mir allmĂ€hlich die Haare vom Kopf frisst”.
Eine entgegen laufende Gruppe von attraktiven Blondinen hat das gehört, macht nun einen großen Bogen um die beiden und schaut Don völlig angewidert an. Henry kann sich ein kleines Lachen nicht verkneifen. “Haha, scheiße, komm ich geb einen im Wilden Barsch aus.” Die beiden steuern eine kleine Gasse abseits der Hauptstraße an.

“Ist das die da vorne links?”

“Yes.”

Aus der hölzernen TĂŒr, ĂŒber der jemand einmal einladend den Schriftzug “Zum Wilden Barsch” gepinselt hat, dröhnt eine Mischung aus lautem GelĂ€chter, GlĂ€serklirren und AprĂšs-Ski-Hits.
Henry drĂŒckt die Klingel neben der TĂŒr. Der Wilde Barsch ist eine jener Spelunken, an denen man nach 10 Uhr klingeln muss, und erst hinein gelassen wird, wenn man vom kritischen Blick des Wirtes als noch nicht zu betrunken befunden wird. Ein kleiner Spalt öffnet sich. Ein alter grauer Mann mit kunstvoll hergerichtetem Kaiserbart blinzelt hindurch. Es ist der Wirt. Er heißt Bert.

“Sorry Henry, heute nicht mehr...”

“Scheiße Bert, was ist los mit dir?”

“Weist du ganz genau. Kannst dich hier nicht einfach mit irgendwelchen Typen 'rumprĂŒgeln.”

“Komm schon, das ist drei Wochen her, und ich dachte er ist der Neue von meiner Ex.”

“Es war vor zwei Wochen und es war mein Postbote, und seitdem sind meine Magazine immer nass und stinken nach Pisse. Ich glaub' der Penner pisst seitdem auf meine Magazine. Siehst du, jetzt darf ich deine Scheiße ausbaden!”

Eine kurze peinliche Stille folgt.

“Man, das ist ja echt krank...”, wirft der etwas verblĂŒfft daneben stehende Don ein, und erinnert sich daran, wie er letzten Donnerstagmorgen nach einer heftigen Kneipentour Henry vor lauter Lachen nicht mehr davon abhalten konnte, in den Briefkasten an der Hauptstraße zu urinieren.

Bert knallt die TĂŒr zu und die Zwei schlendern resigniert die Gasse zurĂŒck und bleiben am steinernen Torbogen zur Hauptstraße stehen.

“Wusste gar nicht, dass das Berts Briefkasten war”, lallt Don leicht amĂŒsiert vor sich her, “wenn das rauskommen wĂŒrde, wĂ€r's ne gute Story fĂŒr's Tagblatt: 'VerrĂŒckt gewordener KĂŒnstler terrorisiert Ulm mit FĂ€kalanschlĂ€gen' , haha“

Die beiden brechen in lautes GelÀchter aus und können sich kaum mehr auf den Beinen halten. Die vorbeilaufenden Leute werfen ihnen schiefe Blicke zu.

“Naja Hen', ich packs dann mal...”, nuschelt Don, wĂ€hrend er sich die TrĂ€nen aus den Augen reibt, die ihm vor lauter Lachen gekommen waren.

“O.K... Ich werd' nochmal zu ein paar KĂŒnstler-Kollegen oben ins Sierra schauen”, erfindet Henry notgedrungen, um Don nicht das GefĂŒhl zu geben, ihre oberflĂ€chliche Bekanntschaft sei seine einzige Möglichkeit nach menschlichem Kontakt.

Die beiden verabschieden sich mit einem Handschlag und Don watschelt wie ein betrunkener Pinguin die Hauptstraße abwĂ€rts nach Hause. Henry schaut ihn einige Zeit nach und schlendert anschließend gemĂ€chlich in die andere Richtung. Er hofft, wenigstens noch ein bekanntes Gesicht zu treffen.
Nach einigen Metern gibt er die Suche auf und setzt sich langsam auf den Bordstein. Er seufzt und zĂŒndet sich eine Zigarette an, ehe auch er die Hauptstraße abwĂ€rts nach Hause gehen wird, vorbei an den großen Altbauten, vorbei an den feiernden Jugendlichen und vorbei an den schĂ€bigen Hintergassen-Bars, in denen er wohl schon zu viel Zeit verbracht hat.


*******

Am nÀchsten Tag wird Henry vom penetranten Klingeln seines Telefons geweckt. Es ist bereits 16 Uhr.

“Rrrrrrrringgggg!”

Mit einem genervten Stöhnen tastet er wie ein Blinder nach dem kreischenden Ungeheuer neben seinem Bett.

“Jaaa...”

“Hey Hen'. Don hier. Wollte dich nur daran erinnern, dass du die Karikatur heute bis spĂ€testens 20 Uhr zur Redaktion bringen musst.”

“Alles klar...”

“Gut. Vermassel's nicht, ich zĂ€hl auf dich. Hab dem Boss gesagt, dass du schon was hast, sonst hĂ€tte der gewollt, dass ich 'ne andere einkaufe. Also s p Ă€ t e s t e n s 20 Uhr, weil die dann ihre Pressen anwerfen wollen, und so.”

Henry lĂ€sst den Hörer in die Muschel fallen und grĂ€bt sein Gesicht tief ins Kopfkissen. Ein gedĂ€mpftes Schreien ist zu hören. “Ahh!”

Zehn Minuten spĂ€ter sieht man ihn aufgebracht in seinem kleinen Zimmer auf und ab traben. Heißer Kaffee schwappt wegen der enormen FliegkrĂ€fte ĂŒber den Rand der Tasse, die er in HĂ€nden hĂ€lt. Er verbrennt Henrys Finger, doch dieser scheint das gar nicht wahrzunehmen.

“Scheiße”, denkt er sich, “ich brauche irgend eine Idee, irgend eine Karikatur von irgendwas”

Er sprintet zum Radio auf dem Fensterbrett und drĂŒckt auf On.

>>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der durch amputierte Gliedmaßen entstehende 'Phantomschmerz' durch elektrische Impulse an der betroffenen Stelle ...<<

“Nein, das ist es nicht ...”, murmelt er, wĂ€hrend er gedankenversunken immer gleiche Bahnen durch das Zimmer zieht.

>>Italiens MinisterprÀsident Monti geht wegen des Krisenmanagements inzwischen auf Konfrontationskurs zur Kanzlerin ...<<

Henry presst seine Zeigefinger gegen die SchlĂ€fen, in der Hoffnung, dieser Voodoo brĂ€nge ihm Konzentration. Das hatte ihn seine Oma jedenfalls frĂŒher immer geraten, wenn er den Faden bei den Hausaufgaben verlor: “Kind, an der SchlĂ€fe kreisen, machen auch die Weisen.”

“Oma ... SchlĂ€fen ... das bringt mich jetzt auch nicht weiter”, meckert Henry vor sich her, “wenn ich den Mist nicht bis um acht habe, kann ich einpacken, ich brauch das scheiß Geld, sonst kann ich wieder zu Mutti nach Hause ziehen, haha, wĂ€re ja toll, mit 30 wieder zu Mami ziehen.” Der Vermieter saß Henry schon seit geraumer Zeit im Nacken und drohte bei wiederholtem ZahlungsrĂŒckstand mit dem Rauswurf.

>>WĂŒtende BĂŒrger haben gestern Abend zahlreiche Bankfilialen der Athener Innenstadt verwĂŒstet. Griechenland zĂ€hlt eine der grĂ¶ĂŸten Arbeitslosenzahlen im Raum der E ...<<

>>Tritt Griechenland aus dem Euroraum aus? GerĂŒchten zufolge plane das Land eine RĂŒckkehr zur altbewĂ€hrten Drachme, als Reaktion auf die enorme Krise der ...<<


*******

Stunden vergehen, und Henry macht nichts anderes, als grĂŒbelnde Bahnen durch sein Zimmer zu ziehen und dabei Radio zu hören. Es ist bereits 19.30 Uhr, da bleibt Henry plötzlich wie ein geblendetes Reh stehen. Er wirkt wie paralysiert, doch wenn man Henry kennt, kann man förmlich sehen, wie zahlreiche ZahnrĂ€der in seinem Kopf anfangen auf hochtouren zu arbeiten, wie er gerade dabei ist, unzĂ€hlige Gedankenströme miteinander zu vernetzen, und er spĂŒrt, dass es gleich Klick! machen wird. Eine Art elektrische Spannung liegt in der Luft, ehe sich Henrys angespannter Gesichtsausdruck langsam in ein breites Grinsen verwandelt.
Schnell hechtet er zum KĂŒchentisch, schmeißt mit einer schwungvollen Armbewegung alles unnĂŒtze zu Boden, und beginnt auf seinem Zeichenblock zu kritzeln.
Es dauert einige Minuten, da hebt Henry sein Werk langsam mit beiden Armen in die Luft und beĂ€ugelt es so, wie ein Vater sein frisch Geborenes beĂ€ugeln wĂŒrde.

Nun ist es aber bereits schon 19.40 Uhr, und das macht Henry ziemlich nervös, denn erfahrungsgemĂ€ĂŸ braucht er eine Viertelstunde mit seinem Fahrrad zur Redaktion. Ein Auto hat er nicht. Ein Fax schon gar nicht. Hektisch stopft er das Blatt mit der Karikatur in seinen Rucksack, springt in sein einziges Paar Schuhe und eilt die Treppen hinunter zum Ausgang des Wohnkomplexes.

Man sieht Henry schweiĂŸĂŒberströmt mit seinem Rad sĂ€mtliche Straßen und Wege entlang jagen. Er scheut kein Risiko, und rast auch durch FußgĂ€ngerzonen und an rote Ampeln vorbei, immer ab und zu auf seine Armbanduhr schielend. Dabei fĂŒhlt er sich irgendwie in seine Schulzeit zurĂŒck versetzt, denn Henry war einer jener SchĂŒler, die fast jeden Tag verschliefen und nur durch grĂ¶ĂŸte körperliche Anstrengung und einem gemeingefĂ€hrlichen Fahrstil die Schule noch vor acht Uhr erreichten. 19.55. Gleich ist es geschafft.
Kurz vor der Redaktion spritzen einige Gemeindearbeiter mit einem rießigen Wasserschlauch den Staub vom Asphalt. Das hat Henry gerade noch gefehlt, denn er hat durch ein lang anhaltendes bergab gut an Geschwindigkeit zugelegt, und bekommt die Falle zu spĂ€t zu Gesicht. Als er ĂŒber die nasse OberflĂ€che schießt, gerĂ€t sein Fahrrad blitzschnell ins taumeln, und das Letzte, was Henry zu Gesicht bekommt, ist das betonfarbene GebĂ€ude der Ulmer Tageszeitung am Ende der Straße.

*******

“Hey Hen', alles klar bei dir?!”

Henry liegt auf dem nassen Asphalt und kommt wieder zu sich. Die Gemeindearbeiter haben sich besorgt um ihn geschart, auch Don ist unter ihnen.

“Mensch, was machst du denn, hab's von der Redaktion aus gesehen”, keucht er, denn er war gerade erst hergerannt, und ĂŒberhaupt nicht in Form.

“Oh fuck... hier das Gekritzel.”

Henry fummelt etwas benommen das StĂŒck Papier aus seinem Rucksack heraus und ĂŒberreicht es noch im Liegen Don. Es dauert einige Sekunden, ehe der verdutzt blickende Kumpane plötzlich zu schmunzeln beginnt.

“Scheiße Hen', du verrĂŒckter Vogel!”

Auf dem Blatt ist Angela Merkel gezeichnet, die gerade mit dem griechischen MinisterprĂ€sidenten vor einem Arbeitsamt steht. Im Hintergrund ist die Akropolis zu erkennen. “Seitdem die Wirtschaftskrise den Leuten das Lachen verlernt hat”, erklĂ€rt Pikrammenos der verdutzten Kanzlerin, “trifft man hier auf ein ganz anderes Klientel.”. Vor dem Eingang stehen unzĂ€hlige völlig abgewrackte Clowns Schlange. Ihre KostĂŒme sind total heruntergekommen, die Schminke verlaufen, sie haben Weinflaschen in ihren HĂ€nden, rauchen Zigaretten und blicken traurig drein.

Zufrieden legt Henry seinen Kopf zurĂŒck auf den Asphalt und grinst in den blauen Himmel. Na dann, ist ja nochmal gut gegangen, Hen'.






Version vom 18. 06. 2012 19:35

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