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Leselupe.de > Humor und Satire
Der Kater im Freibad
Eingestellt am 14. 11. 2002 02:33


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Dorian
One-Hit-Wonder-Autor
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Die beiden Katzen strichen mir um die Beine, als ich die Untertassen mit ihrem Mittagessen zum Futterplatz hin├╝bertrug.
Da Niki erstaunlicherweise das dominierende Tier in ihrer kleinen Hierarchie war, suchte sie sich zuerst aus, von welcher Untertasse sie fressen wollte. Der Kater, der einfach nur eine gro├če Klappe hatte, bekam ├╝blicherweise die rechte Futterschale, weswegen ich rechts immer etwas mehr Futter aufh├Ąufte. Dann schlang der Kater so schnell er konnte, bis Niki ihn scharf ansah und er sich trollen musste. Das Alpha-Weibchen wollte fressen, was er ├╝brig gelassen hatte, auch wenn sie mit ihrer eigenen Portion noch nicht fertig war. Nur, um mal klarzustellen, wer hier die metaphorischen Hosen anhatte, vermutete ich.
Nach beinahe zehn Jahren extensiven Fressens sah Niki, die eher kurz geraten war, wie eine flauschige schwarze Grapefruit aus, der jemand Beine und einen fragezeichenf├Ârmigen Schwanz angeklebt hatte.
„Warum l├Ąsst du dir das eigentlich gefallen?“, fragte ich den Kater, als er aus der K├╝che ins Wohnzimmer geflohen war.
„Was meinst du?“
„Ich bin ja nur froh, dass du dich inzwischen an das schnelle Fressen gew├Âhnt hast. Fr├╝her hast du uns immer die Bude vollgekotzt.“
„Ach, geh doch zum...“
„Wunder Punkt, was?“
„Ich hoffe du vergisst nicht, dass ich immer noch Krallen habe.“
„Keine Gewalt bitte. Ich meine das durchaus ernst. Du solltest dich emanzipieren, dir nicht alles gefallen lassen.“
„Was wei├čt du schon? Das hat mit Instinkten und so weiter zu tun.“
„Ha, ja. Gute Ausrede.“
„Moment mal, irgend etwas l├Ąuft hier falsch. ICH sollte eigentlich so mit DIR reden, nicht umgekehrt.“
„Tja, vielleicht wird es Zeit, das auch ich mich emanzipiere. Und wenn wir schon dabei sind, wie w├Ąre es, wenn ich dir einen Namen gebe?“
Der Kater sah mich mit einem Ausdruck unbeschreiblichen Grauens an, wie jemand, der gerade einen Blick in seine pers├Ânliche H├Âlle geworfen hat.
„Neineinein“, rief er. „Das wollen wir ganz schnell wieder vergessen!“
„Wie w├Ąr’s mit ‚Petzi’? Wir hatten mal einen Kater, der so hie├č.“
„Vergiss das mit dem Namen. Und vergiss auch deine Emanzipation.“
„Ich kannte mal jemanden, der seine Katze ‚Marlboro’ genannt hat. War ein starker Raucher, wenn ich mich recht entsinne. Dieser Jemand, nicht die Katze.“
„Was?! Ich habe gesagt, du sollst das vergessen!“
„Murli? Immerhin BIST du schwarz.“
Der Kater kam zu mir her├╝ber und begann unter Einsatz seiner Krallen an mir empor zu klettern. Besser gesagt: Zu gehen. Der kleine Aufstieg bereitete ihm keine sichtliche M├╝he.
„Jetzt h├Âr mal gut zu, mein Lieber“, sagte er, als sein Gesicht auf einer H├Âhe mit meinem war. „Ich will keinen Namen UND ich will NICHT, ich wiederhole, NICHT, dass du dich in meine Angelegenheiten oder Beziehungen einmischst. Ist das klar?“
„Franz.“
„H├Ą?“
„Ein Freund von mir hatte mal eine Katze, die so hie├č. Wurde letztes Jahr im Sommer vergiftet. War erst vier Monate alt. Die Katze, nicht der Freund.“
„Jetzt reichts aber wirklich!“

Etwa zehn Minuten sp├Ąter stand ich vor dem Badezimmerspiegel und versorgte meine Wunden.
„Tut mir ja sehr leid“, sagte der Kater, ohne irgendeine Form von Reue zu zeigen, „aber du hast es herausgefordert. Wenn man mich reizt werde ich zum Tier.“ Er dachte kurz dar├╝ber nach. „Im ├╝bertragenen Sinn, meine ich“, f├╝gte er hinzu.
„Schon gut“, sagte ich. „Ich wei├č auch nicht, was in mich gefahren ist. Aber jetzt kann ich nicht ins Strandbad gehen.“
„Strandbad? Was ist das?“
„Ein gro├čes Freibad. Jemand hielt es irgendwann mal f├╝r eine gute Idee dort eine riesige Sandkiste anzulegen. Sollte wohl so was wie Strandflair erzeugen, aber da der Sand durch einen breiten Gehweg vom n├Ąchsten Becken getrennt ist, kommt kein richtiges Barcadi-Feeling auf.“
„WIE riesig?“, fragte der Kater mit leuchtenden Augen.
„Die Sandkiste? Oh, sicher hundertf├╝nfzig Meter lang und achtzig Meter breit.“
„Hundertf├╝nfzig mal achtzig?“, hauchte der Kater.
„Ja. Und das ganze zweimal.“
„ZWEImal?“
Ich blickte auf den Kater hinab, der mich so ansah, wie ich es noch nie gesehen hatte. So ├Ąhnlich sah er mich an, wenn er etwas von mir wollte, aber das hier war ein ganz anderes Kaliber. Er wollte nicht nur etwas von mir, er WOLLTE etwas von mir mit aller Kraft, die seiner kleinen Katzenseele innewohnte. Langsam d├Ąmmerte die Erkenntnis in mir.
„Es tut mir leid, aber ich kann dich nicht ins Strandbad mitnehmen“, sagte ich fest.
Krallen wurden sichtbar.
„Wie war das?“
„Wir haben Hochsaison, deswegen sind die Sandfl├Ąchen immer von irgendwelchen bleichen Leuten besetzt. Das hei├čt, du kannst dort nicht einfach dein Gesch├Ąft verrichten. Man w├╝rde uns rausschmei├čen. Ich habe au├čerdem einen Ruf zu verlieren. Man kennt mich dort.“
Der Kater schien nachzudenken.
„Dann bring mich rein, nachdem geschlossen wurde.“
„Du meinst einbrechen? Das ginge schon, aber...“
„Jetzt erz├Ąhl mir nicht, dass du noch nie n├Ąchtens Nacktbaden warst.“
„Doch“, seufzte ich und gewisse Erinnerungen zogen an meinem inneren Auge vorbei.
„Du denkst an Sex, nicht wahr?“, mutma├čte der Kater.
„Das geht dich gar nichts an.“

Vorsorglich sah ich mich noch einmal um, bevor ich das Verkehrsschild erkletterte. Es war nicht wahrscheinlich, dass jemand um diese Uhrzeit noch hier vorbeikam, aber Vorsicht war bekanntlich die Mutter der Porzellankiste.
Seltsames Sprichwort, scho├č es mir durch den Kopf, als ich mich vom Verkehrsschild auf das niedrige Dach der Au├čenkabinen des Strandbades schwang. Als ich das Sprichwort das erste Mal h├Ârte, verstand ich zuerst nicht, was das bedeuten sollte. Ist die Kiste AUS Porzellan, oder ist sie der Aufbewahrungsort F├ťR Porzellan? Und seit wann hatten Kisten M├╝tter?
Das Blech, mit dem das Dach verkleidet war, hatte sich an dieser Stelle aufgeworfen und so eine Blase gebildet, die nachgab als ich darauf trat und ein viel zu lautes metallisches Ger├Ąusch erzeugte. Mit angehaltenem Atem wartete ich einige Sekunden, bevor ich langsam vorw├Ąrts kroch, mich auf der anderen Seite des Daches herunterlie├č und hingebungsvoll keuchte. Der Weg war jetzt frei und es war ein ziemliches Kinderspiel gewesen, weswegen ich annahm, dass es hier Nachtw├Ąchter gab. Ja, ich war schon oft nachts hier gewesen, aber das letzte Mal war schon Jahre her und in der Zwischenzeit hatte ich Ger├╝chte ├╝ber patrouillierende Polizisten und Bewegungsmelder geh├Ârt. Nun, es half alles nichts und ich vermutete, wenn ich mich in den Schatten hielt, bestand eine gute Chance mit heiler Haut aus der Sache herauszukommen.
Ich nahm den Rucksack ab und lie├č den Kater heraus.
„Im Dunkeln siehst du besser als ich“, sagte ich. „Du m├╝sstest die Sandfl├Ąche von hier aus sehen k├Ânnen. Komm so schnell wie m├Âglich wieder genau hierher zur├╝ck.“
Der Kater nickte nur und schlich davon.
Ich war auf wenigstens eine halbe Stunde Wartezeit eingestellt, daher zog ich mich weiter in die Schatten zur├╝ck. Ich lehnte mich an die Seitenwand einer Umkleideh├╝tte, einer sogenannten Kabane, und rauchte getarnt, indem ich die Zigarette unter der Jacke anz├╝ndete und die Glut in der gew├Âlbten Hand verbarg, wie ich es beim Bundesheer gelernt hatte. Ein oder zwei Dinge, die man dort lernt, dachte ich, kann man doch immer wieder gebrauchen. Zum Beispiel Wache stehen. Meine Bundesheerzeit lag schon acht Jahre zur├╝ck, aber Wache stehen verlernte man anscheinend nicht. Und es war viel angenehmer, wenn man dabei sitzen konnte.
Nach der dritten Zigarette warf ich einen Blick auf die Uhr. Der Kater war schon seit drei Viertel Stunden verschwunden und ich begann langsam nerv├Âs zu werden. Ich stand auf, um mich umzusehen.
„Guten Abend“ sagte eine Stimme.
Schlaganfall, Herzinfarkt, spontane Selbstentz├╝ndung, Haarausfall, Wanderhoden. Eines oder mehrere dieser Dinge lauerten in der N├Ąhe und konnten mich jeden Moment anspringen.
Langsam drehte ich den Kopf...
Da war niemand.
„Miau“, sagte jemand.
Es war nat├╝rlich der Kater, wie ich feststellte, als ich nach unten sah.
„Wenn du das noch mal machst, fall ich tot um. Wo warst du denn so lange? Was hast du dir dabei gedacht, mich so zu erschrecken? Warum hast du mir nie erz├Ąhlt, dass du Stimmen imitieren kannst?“
„N├Ârgel, n├Ârgel, n├Ârgel“, erwiderte der Kater. „K├Ânnen wir gehen?“
Ich packte den Kater am Genick und warf ihn aufs Dach, dann sammelte ich meinen Rucksack ein und kletterte hinterher. Wenn ich jetzt noch ungesehen auf den Gehsteig springen konnte, war ich ein ganz normaler Passant, um ein Uhr morgens, an einem Wochentag,... schwarz gekleidet... und in einer Gegend, wo es keine Nachtlokale gab...
Hm.
Ich beschloss vorsichtig zu sein, solange ich mich in der N├Ąhe des Bades aufhielt.
„Wei├čt du“, sagte ich, „w├Ąhrend ich auf dich gewartet habe, hatte ich Zeit nachzudenken.“
„Oh, verdammt. Nicht schon wieder“, meinte der Kater.
„Ahaha. Das war sehr lustig“, entgegnete ich. „Ich hatte Zeit mir einen Namen f├╝r dich auszudenken.“
„Wenn du jetzt ‚Schei├či’ sagst, findet man von dir nicht mal mehr Molek├╝le.“
„├ähm.“ Ich nahm die Drohung durchaus ernst. „Ich glaube, ich werde dich an deinem Geburtstag damit ├╝berraschen.“
„Du wei├čt doch gar nicht, wann ich Geburtstag habe. Ich ├╝brigens auch nicht.“
„Ich lass mir was einfallen.“
Schweigend gingen wir eine Weile nebeneinander her. Ich hatte den Weg hinter dem Bad vorbei durch die Allee gew├Ąhlt, weil man hier kaum Gefahr lief jemandem zu begegnen. Nicht weit von hier hatte bis vor kurzem eine alte Flamme von mir gewohnt. Als mein Blick auf das Haus fiel, blieb ich stehen und dachte unwillk├╝rlich ├╝ber zwischenmenschliche Beziehungen und die Wirkung von Kondomen auf ebendiese nach.
„Wei├čt du“, sagte die Stimme der Oma hinter mir in Kn├Âchelh├Âhe, „das war lustig heute. Wir k├Ânnen das jederzeit wiederholen. Trotzdem sollten wir jetzt machen, dass wir nach Hause kommen.“
„Ja“, antwortete ich. „Ich brauch jetzt ein Bier. Aber wenn du schon Stimmen imitieren musst, dann nicht ausgerechnet die von der Oma.“
Ich z├╝ndete mir eine Zigarette an und wir gingen weiter. Meine Stimmung war ein wenig gedr├╝ckt, mir gingen viele Erinnerungen aus den letzten zw├Âlf Jahren durch den Kopf. Der Kater hingegen schien... ausgelassen. Er lief immer ein St├╝ck voraus, kam wieder zur├╝ck, schn├╝ffelte an verschiedenen Stellen, besuchte einige Vorg├Ąrten...
„Herrlich“, sagte er. „Ich f├╝hle mich, als w├Ąre ich wieder Zwei.“
Schlie├člich standen wir vor der Haust├╝r und ich kramte meinen Schl├╝ssel hervor.
„Halt jetzt den Schnabel“, sagte ich, w├Ąhrend ich die T├╝re aufsperrte, „wir wollen niemanden aufwecken.“
Wir schafften es das Haus zu durchqueren und meine Zimmerflucht zu erreichen, ohne allzuviel L├Ąrm zu machen. Ich schaltete den Fernseher ein und begann mich f├╝rs Bett fertig zu machen. Der Kater sa├č vor seiner Katzenkiste und betrachtete diese. Selbst von hinten fiel mir auf, dass sein Blick wohl nachdenklich war.
„Ziemliche Entt├Ąuschung, was?“
„Hm? Nein, erstaunlicherweise nicht. Ich frage mich nur, ob...“
„Ob was?“
„... ob wir das n├Ąchste Mal nicht Sand aus dem Strandbad mitnehmen k├Ânnten.“
„Nun, wenn du darauf bestehst. Aber wozu?“
„Erstens, weil der Sand nach Sonnen├Âl riecht. Ich finde das sehr anregend. Und zweitens, weil er so sch├Ân angenehm ist am... du wei├čt schon.“
„Du meinst also, ich soll in eine von der Gemeinde betriebene Badeanstalt einbrechen und dort Sand klauen, weil er gut ist f├╝r deinen ARSCH?“
„Freilich.“
„Na sch├Ân.“
Und so sind wir dann auch verblieben. Einmal im Monat breche ich mit dem Kater im Strandbad ein, verbringe dort etwa eine Stunde mit ihm und nehme einen K├╝bel Sand mit. Allerdings wird der Kater in letzter Zeit immer anspruchsvoller. Er hat bereits verlangt die Frequenz der Besuche auf einmal die Woche zu erh├Âhen und Sonnen├Âl mitzunehmen. Dass es mitten in der Nacht ist scheint ihn nicht zu st├Âren...
Was?
Ja, ich schreibe ├╝ber dich...
Nein, Sonnenliege gibt’s nicht. Und auch keine Sonnenbrille. Badetuch auch nicht...
Verschwinde jetzt, was sollen die Leute von mir denken?
Was soll DAS hei├čen?! Na warte!!
├ähm, tut mir leid, ich mu├č jetzt Schlu├č machen, der Kater will keine Ruhe geben. Er hat was von Bikinim├Ąuschen gemurmelt... und zerfetzten Ledersofas, wenn er die nicht kriegt.
Man sieht sich.

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majissa
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Hi Dorian,

auch wenn ich kein Freund von Katzengeschichten bin, kann ich mich dem Charme deines Katers einfach nicht entziehen. So ging es mir bereits bei deiner letzten Story. Die Dialoge sind witzig, streckenweise malizi├Âs, ohne dabei ├╝bertrieben zu wirken. Das gef├Ąllt mir. Wanderhoden und spontane Selbstentz├╝ndung waren besonders apart.

Noch ein paar Anregungen: Das getarnte Rauchen solltest du schon n├Ąher erkl├Ąren. Nicht jeder kann das wissen. Die gelegentlich von dir praktizierte Gro├čschreibung ist meines Erachtens unn├Âtig. Auch ohne sie wird klar, was du zum Ausdruck bringen m├Âchtest. Eine wirklich gute Geschichte braucht dieses unh├╝bsche Hilfsmittel nicht. Ach ja - meiner bescheidenen Meinung nach l├Ądt die ├ťberschrift nicht gerade zum Lesen ein.

LG
Majissa

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Dorian
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Hallo Majissa!

Danke f├╝r Deine n├╝tzliche Kritik.

In dem Punkt mit dem getarnten Rauchen hast Du recht und das habe ich auch gleich ge├Ąndert, wie Du feststellen wirst.

Was das mit der Gro├čschreibung angeht: Mir w├Ąre es auch lieber, wenn ich einige der Stellen kursiv schreiben k├Ânnte. Zu dem Thema habe ich mich auch schon bei den FAQ umgesehen, aber es funktioniert einfach nicht. Andererseits bin ich der Meinung, da├č die Gro├čschreibung an manchen Stellen schon notwendig ist, zum Beispiel wenn jemand schreibt und ich das ├╝bertrieben hervorheben will.

Zum Thema ├ťberschrift kann ich nichts sagen. Ich habs nicht so mit Titeln, daher bin ich froh, da├č mir ├╝berhaupt einer eingefallen ist.

LG

Dorian

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Dorian
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schreibt/schreit

P.S.: Das sollte nat├╝rlich hei├čen: "... wenn jemand schreit und ich das ├╝bertrieben hervorheben will."

LG

Dorian

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majissa
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Aha! Zu sp├Ąt, Dorian...

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