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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der König und die kleine Sklavin. Neu-Bearbeitung
Eingestellt am 23. 05. 2006 18:44


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Inu
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Der König und die kleine Sklavin


Vor langer Zeit lebte auf einer Insel in der Ägäis der mächtige König Timon. Als er dreißig Jahre alt war, raffte eine Krankheit seine junge Gemahlin hinweg.

Nach angemessener Zeit der Trauer rieten ihm die Würdenträger des Hofes, sich wieder zu verheiraten. Die auserwählte Braut war Prinzessin Akira aus dem Nachbarland Zaab.
Bald schon, nachdem der Herrscher um sie geworben hatte, traf die Königstochter auf festlich geschmücktem Schiff im Hafen von Timons Insel ein, mit großem Tross, hundert Gespielinnen und vielen Geschenken. Schön war sie wie Helena. Ihre leuchtenden Gewänder, ihre außergewöhnliche Grazie machten Akira sogleich zum Liebling des Volkes und der schreibkundigen Berichterstatter, die den Ruhm ihrer wunderbaren Person auf Tontafeln für die Nachwelt festhielten.

Nun hatte aber Kalymna, Timons Schwiegermutter aus früheren Zeiten, große Furcht, ihre Macht und ihr Wohlleben bei Hof zu verlieren, wenn erst die neue Auserwählte den Platz ihrer toten Tochter an der Seite Timons einnehmen würde. Es war höchste Zeit, etwas zu tun. Darum ließ sie schnell die berühmteste Hexe des Königreiches rufen.

"Hilf mir, du von den Göttern geliebte Zauberin ... ich muss verhindern, dass diese Hochzeit zustande kommt. O wie ich die fette, fremde, hochmütige Kuh hasse. Ich will sie nicht in unserem Land haben!"

"Das kostet dich deinen goldenen Brustschmuck und dein Smaragdarmband, hohe Herrin!"
"Nun gut, so sei es!"

Dafür gab die Zauberin der Dame Kalymna eine Phiole, die ein teuflisches Elixier enthielt.
"Du musst es ins Getränk des Königs schütten, es wird seinen Samen für alle Zeiten vergiften, und, ohne ihm selbst zu schaden, jedes Wesen töten, das er in Zukunft - sagen wir es einmal so - mit seiner Männlichkeit beglücken wird."

Kalymna nahm das Gift, schüttete es heimlich während des Hochzeitsfestes in den Pokal ihres Schwiegersohns und füllte süßen, roten Wein nach. Da sie wusste, dass Timon das himmlische Getränk noch nie verachtet hatte, konnte sie sicher sein: ihr Plan würde aufgehen: schon bei der ersten Liebesumarmung würde die junge Prinzessin sterben.

Die Feierlichkeiten waren vorüber, die köstlichen Gerichte verspeist, das Volk hatte gesungen und getanzt und sich fröhlich betrunken. Auch Timon, der König, hatte den Pokal mehr als einmal geleert. Nun führte er unter Anteilnahme des gesamten Hofstaats seine Prinzessin zum blumengeschmückten Hochzeitsgemach.
Aber ein Diener hatte am Tag zuvor die Begegnung der beiden älteren Frauen belauscht. Er warf sich vor der Schwelle zu Boden und hinderte den Bräutigam unter Einsatz seines ganzen Körpers und seiner nicht geringen Kräfte, mit der neuen Gemahlin auch nur einen Schritt weiter zu gehen.
"Was will der Mann von mir? Packt ihn und sperrt ihn ins Labyrinth", schrie Timon, "er ist verrückt geworden!"

Doch stammelnd erzählte der Getreue, was er wusste.
Erst gab es ungläubiges Gelächter, danach Totenstille, am Ende Entsetzen. Die Braut fiel in Ohnmacht und wurde von dannen getragen. Man ergriff die böse Schwiegermutter. Im Gefängnis gestand Kalymna nach vier Tagen der Befragung ihre Missetat. Die giftkundige Zauberin hatte sich jedoch davon gemacht ... sie, die als einzige das Gegenmittel besaß!

Fieberhaft überlegten nun alle, was zu tun sei. Denn Timon war nicht gewillt, für alle Zeiten auf seine Hochzeitsfreuden zu verzichten.

Da beschloss man, Sophokles, den klügsten und weisesten Denker der Insel um Rat zu fragen. Flugs wurden Boten nach ihm ausgesandt. Sie fanden ihn hoch oben in den Bergen, wo eine einsame Grotte ihm Unterkunft bot. Bald brachten sie den alten Mann in die Stadt. Ganz in seinen faltenreichen Hirtenmantel gehüllt, stieg er von seinem Reittier, einer Eselin, und schritt, sich ehrfurchtheischend eine Gasse durch die murmelnde Menge bahnend, zum Palast.

"Ich habe hier eine Gegenmedizin. Du musst sie in einem Zug hinunterschlucken", sagte er zum König, als dieser ihm stammelnd das Unglaubliche wiederholte, das ihm schon die Boten bei ihrer Ankunft im Gebirge feixend berichtet hatten.
"Nimm das Elixier ein und warte wenige Stunden, dann müsste das Gift in deinem Körper neutralisiert sein - doch das Mittel wurde noch nie angewandt, seine Wirkung ist eher unbekannt ..."

Brav trank der König die tönerne Amphore mit der grünen Flüssigkeit bis zum Grunde leer.
Ernst befahl der weise Mann ihm am Abend, an einem Versuchstier auszuprobieren, ob das verabreichte Mittel überhaupt in der Lage sei, den Schaden zu beheben.

Man brachte also eine hübsche, jungfräuliche Ziege herbei, mit der sich der Herrscher verlegen in eine Kammer zurückzog. Bald darauf kam er heraus, bebend und mit vor Schreck geweiteten Augen. Die Ziege war auf der Stelle tot umgefallen.
Ein armes Schaf musste ebenfalls sein Leben lassen. Aber das zweite Schaf überstand die Prozedur und machte sich - etwas taumelnd zwar und erstaunt blökend - aus dem Staub. Auch das nächste Tier, wieder ein Schäfchen ... kam leicht erschüttert, aber mit dem Schrecken davon.





Timon war so erschöpft und ratlos, dass er sich wortlos in seine Privatgemächer zurückzog. Vierundzwanzig Stunden lang wurde er nicht mehr gesehen.

Inzwischen lagerte eine riesige Menschenmenge mit Kind und Kegel vor dem Palast. Alle harrten neugierig der Dinge, die da kommen sollten. Auch von den Nachbarinseln ruderte man bereits heran. Die wundersame Kunde hatte sich im ganzen Reich verbreitet. Der König sei am Ende seiner Kräfte und die neue Gattin im Fieberwahn zurück in ihre Heimat gebracht worden, munkelte das Volk.

"Wenn man die Wirkungen bei den Tieren bedenkt, o Herr", sagte der Weise vom Berge, so hat die Normalisierung deines Samens schon große Fortschritte gemacht. Aber noch gibt es keine Sicherheit. Wir brauchen jetzt eine menschliche Versuchsperson. Mit anderen Worten: eine Frau muss her!"

Doch obwohl Timon nicht nur der erste, sondern auch der schönste und stattlichste Mann im Land war, der Traum vieler unschuldiger Mädchen, ebenso wie die geheime Leidenschaft unzähliger reifer Matronen und auch sonst sehr beliebt, wollte sich niemand bereit erklären, ein womöglich tödliches Risiko zu wagen.

Die vornehmen Damen - ihm sonst treu ergeben - wurden nur noch auf dem Weg zu ihren entfernt gelegenen Landgütern gesichtet. Die stets willigen Lustknaben ... sie hatte anscheinend plötzlich der Erdboden verschluckt. Selbst niedrigste Schmutzmägde und zahnlose alte Vetteln machten sich dünn und zogen die Köpfe ein.

So trat er vor seinen Palast, Timon, der Herrscher, in seiner ganzen Pracht, mit von Trauer gezeichneten Zügen inmitten seines beklommen schweigenden Hofstaats. Zu seinen Füßen auf der Agora wartete neugierig raunend das Volk.

Da löste sich aus der Masse des weit hinten stehenden Sklavenheeres ein junges, weibliches Geschöpf, schritt bescheiden durch die sich öffnende Menschenmauer und warf sich dem Herrscher zu Füßen.

"Nehmt mich, mein König", rief sie.
"Wie heißt du, Kleine?"
"Daphne"
"Kind, du bist viel zu schön, um geopfert zu werden", sagte Timon, aufs Höchste verwirrt, "nein Mädchen, ich kann das Geschenk deines jungen Lebens nicht annehmen!"

"Bei den Göttern, tut, was Not tut", befahl der weise Mann weise und führte das neue Paar zum nicht mehr ganz so blütenfrischen Brautgemach, das aber noch immer nach allen Wohlgerüchen Griechenlands duftete.
Draußen hielt die Menge den Atem an.

"Ich habe Euch schon geliebt, als ich noch ein Kind war. Und ich habe geschworen, niemals einem anderen Mann zu gehören. Für Euch bin ich keusch geblieben, mein König. Für Euch bin ich bereit, zu leben und zu sterben, o Gebieter." Tränen rollten über ihr liebliches Gesicht bis auf den zarten Busen hinunter.

"Und nun wird dein Wunsch vielleicht auf ungewöhnliche Weise in Erfüllung gehen", sagte Timon ernst, aber seine Augen hatten schon wieder zu funkeln begonnen.

Da trug sie der König auf das Prunkbett, küsste sie, entblößte sie von ihrem groben Sklavinnenkleid und es kam ein so wunderbarer, brauner Mädchenkörper zum Vorschein, dass es ihm eine Verschwendung dünkte, das Leben dieses wunderschönen Geschöpfes aufs Spiel zu setzen. Er zögerte das Unheil dann auch immer und immer wieder hinaus, indem er nichts tat, was ihr hätte schaden können, sondern er herzte und küsste sie und streichelte jeden Zentimeter ihres bebenden Körpers. Und Daphne, in ihrer kindlichen Unschuld, tat das gleiche an ihm.

Aber nach langem, lustvollem Spiel kam dennoch die Minute, wo er, von ihrer Süße überwältigt, nicht mehr an sich halten konnte. - Auch hatte er den Befehl des weisen Mannes nicht ganz vergessen! –
"Versprecht mir, Herr, bei mir zu bleiben ... Ich kann mir keinen schöneren Tod vorstellen als in eurer Umarmung zu sterben und ich fürchte mich nicht. Aber haltet mich bitte ganz fest ...", sagte das Mädchen.

Nie hatte Timon die Liebe mit solcher Inbrunst vollzogen!
Vielleicht war es die Nachwirkung des fremden Elixiers in seinem Körper – man weiß ja, Gift in einer gewissen Dosierung und in Verbindung mit eigenen Körpersubstanzen kann gelegentlich große, euphorische Wirkungen hervorrufen - vielleicht war der Grund seiner Gefühle aber einfach nur Daphnes Duft und ihre unsagbare Süße! Tatsache war, der König vermochte sich nicht zu erinnern, jemals so viel Lust und Begierde und gleichzeitig solch große Zärtlichkeit für eine Frau gespürt zu haben.

Immer wieder nahm er sie in seine Arme und beide konnten von der Liebe nicht genug bekommen. Es war ihm, als sei er noch nie zuvor in seinem Leben so glücklich gewesen. Sie klammerte sich, Halt suchend, an ihn. Erst kamen verwunderte kleine Seufzer aus ihrer Kehle, dann Rufe der Lust und die Blicke ihrer brennenden, schwarzen Augen drangen tief in sein Herz.

Auf einmal bäumte sich ihr Leib wie in Krämpfen, sie stieß noch ein paar wehe, schmerzliche Laute hervor, denen ein langer, markerschütternder Schrei folgte, dann wurde sie plötzlich starr, leblos ... ihre Arme glitten von Timons Nacken ab.

"Ach, sie ist tot", rief der König, "wie konntet ihr das zulassen, ihr grausamen Götter! Ihr habt mich gezwungen, sie umzubringen, die Zarteste, die Kostbarste von allen!"
Sein Schluchzen und Stöhnen drang aus dem offenen Gemach bis hinunter zum Meer. Auf und ab wogte die Menge ... schaudernd.

Timon aber löste sich nicht von dem erschlafften Körper, hielt das Köpfchen der Kleinen zwischen seinen Händen, küsste ihre geschlossenen Augen immer und immer wieder.
"Du bist von mir gegangen. Deine Liebe zu mir hat dich getötet", flüsterte er. Seine Tränen flossen reichlich auf ihr ebenmäßiges Gesicht und sein Klagen nahm kein Ende.
"Meine Einzige, meine Wunderbare", rief er, "nie werde ich von dir lassen."

Endlich drangen die Höflinge und der weise Mann zum Gemach vor. Sie fanden den König versteinert. Seine ganze Gestalt war über den lieblichen Leichnam gebreitet und selbst Worte der Vernunft vermochten ihn nicht dazu zu bringen, sich vom Körper der kleinen Sklavin zu lösen.
"Unser armer Herr hat den Verstand verloren", flüsterten sie.

"Um mich zu retten, ist sie gestorben", rief er, "hat je ein Weib mehr für einen Mann getan? Ich Elender bin ihrer nicht würdig!
In meinem Herzen aber wird sie ewig leben. Ich werde sie immer lieben. Einen prunkvollen Schrein werde ich ihr erstellen lassen, aus purem Gold ... ach was ... meine Baumeister sollen ihr einen Totenpalast bauen, größer und herrlicher als die Pyramide des Cheops ... mehr noch ... ich schwöre bei Apollo: zur GÖTTIN werde ich sie erheben, anbeten sollen sie alle künftigen Geschlechter!"

Unter diesen königlichen Beteuerungen schlug das Mädchen die nachtdunklen Augen auf. Nachdem der weise Mann festgestellt hatte, dass es nur eine Ohnmacht gewesen und die Kleine wieder wohlauf war, scheuchte Timon alle mit einer herrischen Handbewegung davon.

Er behielt die junge Sklavin von da an Tag und Nacht bei sich, denn nicht nur gefiel sie ihm über die Maßen und er fühlte sich auf dem Zenith seines Liebesglückes ... er musste ja auch sicher herausfinden, ob alles Gift, selbst der winzigste Rest, endgültig seinen königlichen Körper verlassen hatte.

So gingen die Monate, so ging ein Jahr ins Land und ein zweites. Daphnes Schönheit und Anmut nahm ständig zu, je mehr sie sich ihrem siebzehnten Geburtstag näherte. Jedoch fing Timon an, sich etwas zu langweilen. Er suchte sein Heil in Gedanken manchmal schon in fremden Gefilden, wurde ein wenig unaufmerksam, spürte, wie Gewohnheit, Sättigung, ja eine gewisse Gleichgültigkeit schleichend von ihm Besitz ergriffen und die heiße Glut in ihm langsam löschten.
"Seltsam", dachte er: "nur eine tote Geliebte kann für immer eine vollkommene Geliebte sein. Nur eine tote Geliebte vermag in einem Männerherzen unsterblich zu bleiben!" Daphne aber war alles andere als tot. Sie blühte wie das Leben selbst. Doch er spürte erstaunt: "Kein Glück dieser Erde ist von Dauer."

Auch hatten die Ratgeber seines Reiches nicht aufgehört, ihm Tag und Nacht ins Gewissen zu reden. Das Nachbarland wartete noch immer auf den Vollzug der Ehe mit Akira. Nicht nur war sie Timons rechtmäßig Angetraute, nicht nur war sie erhaben anzusehen und von angenehmen Sitten, die zukünftige Verbrüderung der beiden Staaten würde auch von allergrößter Bedeutung für ihre Völker sein.

"Jassu, meine kleine Perle", sagte also der König eines Morgens, als er wieder einmal erfrischt Daphnes Gemach verließ - "Jassu" - das heißt: Lebe wohl und Adieu. Und er konnte nicht verhindern, dass sich ihm eine Träne aus den Augen stahl.

Er befahl seinen Dienern, kostbare Kleider und Geschmeide für Daphne zu bringen, noch wertvollere, als all jene, die er ihr schon geschenkt hatte. Er ließ seine Schreiberlinge kommen, damit sie die junge Sklavin zur freien Bürgerin des Landes erklärten und er schenkte ihr ein Haus am Meer, sowie eine jährliche Zuwendung von 200 Silberdrachäen auf Lebenszeit. All das ließ er schriftlich festlegen.

Um seinem Wohlwollen und der hohen Meinung, die er von ihrer Person hatte, die Krone aufzusetzen, verheiratete er sie bald darauf mit einem bekannten Helden und altgedienten Würdenträger seines Reiches, der zwar kein Adonis und keine Leuchte des Geistes, dafür aber sein treuester Feldherr und Haudegen war, dem er mehr als einen Sieg über feindliche Aggressoren verdankte.

Dann wurde die Hochzeit des Königs und der schönen Prinzessin Akira vom Nachbarland mit noch größerer Pracht gefeiert, als beim ersten Mal. Das Volk speiste und trank, sang und tanzte acht Tage und acht Nächte lang.

Danach lebten alle glücklich bis an ihr seliges Ende und sollten sie gestorben sein, so wird diese kleine Geschichte an sie erinnern.








Copyright Irmgard Schöndorf Welch





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Version vom 23. 05. 2006 18:44
Version vom 28. 05. 2008 05:21

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MichaelKuss
Guest
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Erotisches Märchen

Sicher, Erotik spielt hier eine subtile Rolle. Aber auch andere Symbolismen haben sich eingeschlichen. Die Geschichte ist wie eins der alten Märchen aus meiner Kindheit; so erzählte man damals und so wurde Liebe und Sexualität umschrieben und be-schrieben. Ich finde, es ist eine schöne, klare Sprache, die - wie das Sandmännchen - den Großen und Kleinen gleichermaßen gerecht wird.
Michael

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Inu
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DAnke MichaelKuss

für die Worte, die Du für meinen Text gefunden hast, den bislang viele gelesen aber keiner (weder als gut, noch als schlecht )eingeordnet hat. Freue mich sehr und habe gleich in Deine erotische Geschichte hineingeschaut. Habe sie ehrlich kommentiert.

Liebe Grüße Dir
Inu

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erbsenrot
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aber hallo...

Liebe Inu,

das ist ja eine zauberhafte Geschichte... ich habe sie mit purer Freude gelesen und eigentlich hätte sie noch viel länger gehen können.

Mit hat auch die alte Sprache gefallen, mit der du erzählt hast... so geheimnisvoll... einfach schön!


Alles Liebe
von erbsenrot
__________________
Mein neuer Roman (Lesung auf der Buchmesse Leipzig 2014) auf YouTube Hilda Röder

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Inu
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Dein Kommentar freut mich sehr, liebe Erbsenrot. Ich probier mich in verschiedenen Schreibstilen aus. Diese Geschichte sollte bewusst altertümlich klingen. Schön, dass Dir das gefällt

Ein gutes Wochenende wünscht Dir
Inu

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agonius
Wird mal Schriftsteller
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Servus Inu!
Dieses phantasievolle, interessante und spannungsreiche Märchen hat mich von Anfang an gefesselt, der Schluß hat mich etwas überrascht. Was für eine selbstlose Liebe, stärker als alles, selbst als der Tod.
Gern gelesen!
Liebe Grüße
jürgen

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