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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Massage-Workshop - Teil1
Eingestellt am 11. 11. 2016 20:08


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Boheme
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2016

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B: Wir sind im Urlaub in einer dieser all inclusive Clubs, wenngleich einer der besseren Sorte. Wir hatten bewusst ein paar 100 Euro mehr ausgegeben um johlenden Trinkgemeinschaften aus dem Weg zu gehen. Es gab Abends die ├╝blichen Shows, aber auch nette Spieleabende, an denen wir gelegentlich teilnahmen und an einem dieser Abende gewannen wir einen Gutschein f├╝r einen Massage-Workshop f├╝r Paare im Wert von 120 Euro. Wir freuten uns dar├╝ber und sollten uns am n├Ąchsten Tag um 13 Uhr an der Rezeption einfinden. Am n├Ąchsten Tag waren wir p├╝nktlich dort und sahen auch die ausgeh├Ąngte Liste der Teilnehmer. Es standen nur 2 Zimmernummern darauf, eine davon war unsere. Neben der Liste war eine Kursbeschreibung:
"Wie massiere und verw├Âhne ich meine Partnerin bzw. meinen Partner. In diesem Workshop werden wichtige Grifftechniken f├╝r klassische Teil- und Ganzk├Ârpermassagen gezeigt und anschlie├čend wechselseitig miteinander ge├╝bt. Des weiteren Verw├Âhntechniken. Sie bestimmen, wie weit sie gehen wollen. Bitte mitbringen: Badehose, Bikini. Massage├Âl, Handt├╝cher und Kissen liegen vor."

Verw├Âhntechniken? Mich durchzuckt ein Adrenalinsto├č. Werden uns hier Techniken der Intimmassage gezeigt? A (meine Frau) sieht mich auch fragend an. Ihr ist sichtlich unwohl. Gut, dass wir diesen Kurs gewonnen haben, denn freiwillig h├Ątten wir uns da wohl nicht angemeldet, bzw. getraut uns anzumelden. Mittlerweile ist das andere P├Ąrchen gekommen. Wir stellen uns vor, sie heissen Marion und Tom und sind etwa Mitte 30. Sie haben den Kurs nicht gewonnen sondern sich gezielt angemeldet. Die beiden sehen sehr gut aus. Tom kenne ich vom Beach-Volleyball und habe ihn schon dort um seine tolle Figur beneidet. Es ist ein richtig netter Kerl, mit dem man sofort etwas unternehmen w├╝rde. Marion ist eine echt s├╝├če Maus. Einen Kopf kleiner als Tom, mit einer tollen Bikinifigur. Dann kommen die beiden Kursleiter. Sie geh├Âren nicht zum Club, sondern sind von au├čerhalb und bieten diesen Kurs nun schon seit einigen Jahren in vielen Clubs der Umgebung an. Sie strahlen viel Erfahrung aus, obwohl sie erst Ende 30 zu sein scheinen. Auf dem Weg zum Hamam, wo der Kurs stattfinden soll, erz├Ąhlen sie, dass sie die besten Erfahrungen gemacht haben, wenn die Paare nicht miteinander den Kurs machen w├╝rden, sondern mit jeweils anderen Partnern. Man g├Ąbe sich dann einfach mehr M├╝he, und mit einem kaum wahrnehmbaren Zwinkern sagen sie, das man sich dann umso mehr freue die Techniken an seinen Partner weiter zu geben. Wir kommen gar nicht dazu nachzufragen, Marion und Tom nicken und so scheint es beschlossen, dass ich den Kurs mit Marion und meine A mit Tom durchf├╝hren wird. Ich finde das erstmal ziemlich aufregend, bin mir aber nicht sicher, ob A das auch gut findet. Aber sie wirkt mittlerweile entspannter als ich, und wir nicken uns noch zu, als wir jeweils mit einem Kursleiter in getrennte Massager├Ąume gehen.

A: Peter geht mit Tom und mir in den geschlossenen Massageraum. Ich bin mit zwei wildfremden M├Ąnnern fern der Heimat in einem Massageraum, und diese beiden werden mich wohl nun gleich massieren. Das kann ja heiter werden. Der Raum ist sehr sch├Ân eingerichtet, es duftet, ist wohlig warm und mit ganz leiser Musik im Hintergrund. Peter strahlt sehr viel W├Ąrme und Einf├╝hlungsverm├Âgen aus. Er meint, er w├╝rde nun Tom Massagetechniken an mir beibringen, sp├Ąter w├╝rden dann Katja, seine Partnerin, mir diese Techniken an Tom vermitteln. Er erz├Ąhlt ein wenig allgemein ├╝ber Massage und meint dann, dass wir nun lieber Techniken und Griffe anwenden sollen. Er bittet mich, meinen R├╝cken frei zu machen und mich auf den Bauch auf die Liege zu legen. "Den R├╝cken frei machen" ist ein netter Ausdruck, f├╝r oben herum frei machen, denke ich. Ich drehe mich von den beiden weg, streife mein Bikini-Oberteil beiseite und lege mich schnell auf die Massageliege. Diese ist unglaublich weich und selbst das Gesichtsloch scheint hier bequem zu sein. Sollen die beiden also mal machen, denke ich mir, und schon f├╝hle ich Peters H├Ąnde etwas Massage├Âl auf meinen R├╝cken verteilen. Er redet nur das N├Âtigste und zeigt Tom die ganze Palette an entspannenden Griffen am R├╝cken. Das tut gut. Nun soll es Tom versuchen. Seine ersten Griffe sind ein wenig zu fest, aber bevor ich etwas sagen muss, weist ihn Peter mit ruhigen Worten darauf hin und dann kann ich mich auch unter seinen H├Ąnden entspannen. Was B wohl gerade macht? Ein wenig durchzuckt mich der Gedanke der Eifersucht. Marion ist eine verdammt sch├Âne Frau. Sicher wird er ihr Ber├╝hrungen genie├čen. Von Katja ganz zu schweigen...

B: Ich soll mich also auf die Massageliege legen, damit Katja und danach Marion mich massieren k├Ânnen. Ich bin tats├Ąchlich ein wenig aufgeregt, aber als ich Katjas H├Ąnde sanft ├ľl auf meinem R├╝cken verteilen sp├╝re, kann ich mich entspannen. Auch Marion macht ihr Sache wirklich gut. Nur selten korrigiert Katja mit wenigen ruhigen Worten. Dann bittet mich Katja meine Badehose auszuziehen, denn nun wollen sie den restlichen hinteren K├Ârperbereich, so dr├╝ckte sie es aus, massieren. Ich stehe kurz auf und schl├╝pfe flott aus der Badehose. Ein wenig komisch ist das ja schon. Schnell lege ich mich wieder auf den Bauch. Katja bedeckt meinen R├╝cken mit einem flauschigen Handtuch. Der Po bleibt unbedeckt. Schon sp├╝re ich Katjas zarte und gleichzeitig festen Griffe auf meinem Po und den hinteren Oberschenkeln. Das tut sehr gut. Sofort bekomme ich eine leichte Erektion. Da meint Katja: "Das d├╝rfte dir nun sehr gut tun, B. Stimmt┬┤s?". Fast als h├Ątte sie mich ertappt. Ich antworte mit einem aufrichtigen Ja, und w├Ąhrend sie nun Marion auffordert weiterzumachen, sagt sie, dass dies ja auch ein Bestandteil dieses Kurses w├Ąre, und sie es gut f├Ąnde, wenn ich von nun an sagen w├╝rde, wenn etwas ganz besonders gut tut.





A: Nachdem ich mein H├Âschen ausgezogen habe und Peter meinen Po ein├Âlt, und ich seine gro├čen festen H├Ąnde sp├╝re, wird mir kurz mal wieder klar, dass ich hier nackt vor zwei fremden M├Ąnnern liege. Aber es tut sehr gut, das muss ich zugeben und sage das auch, da mich Peter darum gebeten hat viel Feedback zu geben. Um die Schenkel zu massieren, ├Âffnet er meine Beine nur ein ganz wenig, aber das gen├╝gt, denke ich mir, dass ich den beiden vollen Einblick gew├Ąhre. Bin ich feucht, schie├čt es durch meinen Kopf? Ein wenig. Aber was soll ich machen. Peters ruhige Worte wirken bes├Ąnftigend. Als die beiden die Unterschenkel und F├╝├če massieren, kann ich mich beruhigen und wieder an Fassung gewinnen. "A, nun bitte ich dich, dich umzudrehen." Peters tiefe Stimme l├Ąsst mich gehorsam machen was er sagt. Er bedeckt meinen Oberk├Ârper mit dem warmen Handtuch. Ich w├╝rde es gerne ein wenig nach unten ziehen, denn ich sp├╝re, dass ich unten herum nackt bin. Peter ├Âffnet auch nun minimal meine Beine, damit seine H├Ąnde nicht mit denen von Tom kollidieren, da sie mir nun synchron die Oberschenkel massieren. Gl├Ąnze ich feucht? Ich will es gar nicht wissen. Als die H├Ąnde der beiden doch mal nicht ganz im Einklang laufen, rutscht Toms Handr├╝cken kurz ├╝ber meine Spalte, und da sp├╝re ich es, dass ich feucht bin. Sehr feucht sogar. Und Tom hat das sicher auch gesp├╝rt!

B: Ich liege auf dem R├╝cken und zwei h├╝bsche Frauen massieren meine Oberschenkel. Mein Penis liegt auf meinem Bauch und ist unter dem Handtuch, aber mein Hodensack liegt offen. Anfangs wollte ich den beiden zusehen, aber Katja wies mich an, meine Augen zu schlie├čen und einfach nur zu sp├╝ren. Nun nimmt sie das Handtuch von meinem Oberk├Ârper und legt es ├╝ber meine Beine, was zur Folge hat, dass nun mein Penis offen auf meinem Bauch liegend zu sehen ist. "Ist dein Partner auch beschnitten", fragt Katja Marion. Nein, Tom w├Ąre nicht beschnitten antwortet diese. Ich muss mich konzentrieren, dass sich mein Penis nicht mit Blut f├╝llt. Die beiden ├Âlen meinen Oberk├Ârper ein und wechseln sich mit der Streich-Massage ab. Als der Gedanke durch meinen Kopf schie├čt, dass ja wohl A im Nebenraum eine ├Ąhnliche Massage bekommt, passiert es, und mein Penis versteift sich leicht. Oh Gott, ist das peinlich! "Das ist ganz normal, B. Lass es einfach geschehen.", erreichen mich Katjas ruhige Worte, und holen mich wieder in diesen Raum, denn diese Vorstellung f├╝hrt nun zu einer richtigen Erektion, f├╝r die ich mich noch mehr sch├Ąme. Naja, denn ich vermute, dass Marion wohl nun vergleicht. Konnte ich doch bei Peter w├Ąhrend des Beachvolleyballs eine ├Ąu├čert gut gef├╝llte Badehose sehen.

A: Es ist mir mittlerweile egal, dass die beiden wissen, dass ich erregt bin. Ich traue mir sogar zu sagen, dass es sehr gut tut. Ich wollte dabei aber ganz normal klingen, aber die Worte kommen eher wie ein St├Âhnen ├╝ber meine Lippen und ich breche den Satz in der Mitte ab, was die Sache jedoch noch klarer macht, dass ich unter den H├Ąnden dieser beiden sch├Ânen M├Ąnner beginne zu zerflie├čen. W├Ąhrend Tom nun das Handtuch von meinem Oberk├Ârper nimmt, um es ├╝ber meine Beine zu legen, fragt er mit ruhiger Stimme, ob er uns auch Verw├Âhntechniken beibringen d├╝rfe. Die Alternative w├Ąre eine Einf├╝hrung in die Technik der Fu├čreflexzonenmassage. Ich nehme im ersten Moment eigentlich nur das Wort Fu├čreflexzonenmassage zur Kenntnis und da ich das nicht mag, nicke ich leicht mit dem Kopf und als ich kurz meine Augen ├Âffne, sehe ich in diesem Moment auch Peter nicken. Ich n├Ąchsten Moment durchzuckt es mich, was denn nun kommen w├╝rde. Tom scheint die Unsicherheit zu sp├╝ren und spricht ruhig weiter, dass nun die Arme und der Oberk├Ârper dran k├Ąme. Diese Sachlichkeit beruhigt mich. Er beginnt meinen Bauch leicht zu massieren, dann nimmt er wohl wieder etwas ├ľl und streicht von der Schulter aus abw├Ąrts, dabei fragt er, ob alles bei mir OK w├Ąre, ich nicke, wieso auch immer, und sp├╝re im gleichen Augenblick seine warmen gro├če H├Ąnde ├╝ber meine Br├╝ste streichen. Sofort schie├čt eine prickelnde W├Ąrme durch den K├Ârper und meine Warzen werden fest. Es l├Ąsst sich nicht vermeiden, dass sich meine Atemfrequenz ein wenig erh├Âht.

B: Es l├Ąsst sich einfach nicht umgehen, dass Marion immer wieder die Spitze meines schr├Ąg ├╝ber dem Bauch stehenden erregierten Penis ber├╝hrt, w├Ąhrend sie sanft, unter Katjas ruhiger Anleitung, meinen Bauchbereich massiert. Ich genie├če mit geschlossenen Augen und atme tief. "Bs Penis ist, im Gegensatz zu Peters, zwar beschnitten, aber so gro├č sind die Unterschiede da nicht", h├Âre ich Katja. "Marion, m├Âchtest du, dass ich dir einige Verw├Âhngriffe an Bs Penis zeige?". Noch bevor sie die Frage, an mich beendet hat, nicke ich. Dass Marion auch zugestimmt hat, merke ich daran, dass Katja das Handtuch nun ganz beiseite nimmt und im n├Ąchsten Moment ihre warme Hand meine harten Penis umfasst. Langsam beginnt sie ihn zu massieren und zeigt Marion alle m├Âglichen Griffe. Nun beginnt Marion mich zu verw├Âhnen. Mit der zweiten Hand h├Ąlt sie fest meinen Schaft und erh├Âht dadurch die H├Ąrte. Ich sp├╝re eine dritte Hand, von Katja, meine Hodensack leicht nach unten ziehen. Ich bin kurz davor zu kommen. Oh, nicht so schnell, denke ich. Sie schaffen es tats├Ąchlich mich auf dem Plateau zu halten. Ich sp├╝re wie sich die Hand um meine Eier l├Âst. Einen Augenblick sp├Ąter sp├╝re ich Katjas warme ├Âlige Finger tiefer an meinem Damm massieren. Ich halte es nur noch aus, da Marion meinen Penis nur fest h├Ąlt. schlie├člich beginnt sie wieder meine Eichel zu massieren. Katja legt eine andere Hand auf meine Brust und beginnt mich hier auch noch zu stimulieren. Es dauert nicht mehr lange, und ich entlade mich stark in Marions H├Ąnde. Als ich mich beruhige und ich die H├Ąnde Katjas und Marions auf meinem Oberk├Ârper genie├če, meine ich A in der Ferne st├Âhnen zu h├Âren.

A: Meistens sp├╝re ich nun vier starke M├Ąnnerh├Ąnde ├╝berall auf meinem Oberk├Ârper und mein Atem geht tief. "A, d├╝rfen wir dich ├╝berall ber├╝hren?", vernehme ich Peters Stimme aus der Ferne. "├ťberall?", denke ich. Ihr ber├╝hrt mich doch schon ├╝berall, doch als ich nicke, durchzuckt es mich, was nun kommen wird. Peter nimmt das Handtuch beiseite und ich sp├╝re ganz sanft einen Finger ├╝ber mein knapp geschnittenes Schamhaar streichen. Sanft ├Âffnet er meine Schenkel und ich liege offen vor ihm. Zart sp├╝re ich, wie meine Schamlippen ge├Âffnet werden und ein Finger ├╝ber meine Klitoris huscht. Ich h├Âre mich st├Âhnen. Ich bin unglaublich feucht und sauge einen Finger fast schon in mich hinein. W├Ąhrend die Finger der anderen Hand meine Klitoris stimulieren. Peter verw├Âhnt unterdessen immer noch meine Br├╝ste. Die beiden wechseln sich ab. Nun sp├╝re ich Peters H├Ąnde an und in meinem Scho├č und Tom ber├╝hrt erst sanft, dann immer fordernder meine Br├╝ste. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung schreie ich meine Lust aus mir heraus und komme unglaublich heftig.

B: Ich liege noch einige Zeit und werde von meinen beiden Wohlt├Ąterinnen am Oberk├Ârper verw├Âhnt. Schlie├člich meint Katja, dass sie mich nun eine Zeit alleine lassen in der ich mich duschen k├Ânne. Auf einer zweiten T├╝r im Raum ist ein entsprechendes Zeichen. Ich erhebe mich von der Liege und gehe in das Badezimmer. Gerade in diesem Moment ├Âffnet sich die gegen├╝berliegende T├╝r und A kommt von ihrem Massageraum in das Badezimmer. Unsere Augen treffen sich. Sie ist nackt, ihr K├Ârper gl├Ąnzt ├Âlig, ihre Brustwarzen stehen und ihre Schamlippen sind geschwollen. Sie sieht toll aus, ist mein erster Gedanke. Sie hatte gerade Sex mit zwei anderen M├Ąnnern ist mein zweiter Gedanke. Ich sehe, wie sie mich mustert und Spuren von Sperma auf meinem K├Ârper sieht. Sie l├Ąchelt mich verlegen an. Ich l├Ąchle verlegen zur├╝ck. Bisher haben wir nichts gesagt. Wir gehen aufeinander zu und nehmen uns in den Arm. War es sch├Ân, h├Âre ich sie fl├╝stern. Ja, und bei dir. Auch. Wir k├╝ssen uns ganz vorsichtig, dann leidenschaftlich. L├Ąngst ist mein Penis wieder steif. Ich drehe sie um, k├╝sse ihren Nacken und streichle ihre Br├╝ste, ihren Bauch und wandere langsam nach unten. Bei meiner ersten Ber├╝hrung h├Âre ich ihren schweren Atem. Ich bin ├╝berrascht, denn normalerweise braucht sie nach einem Orgasmus eine gute halbe Stunde bis sie wieder ber├╝hrt werden will. Eine ihrer H├Ąnde umschlie├čt meinen Penis und beginnt ihn zu massieren. Auch ich bin schon wieder voll da. Ich ber├╝hre sie sanft zwischen den Schultern, sie beugt sich nach vorne und st├╝tzt sich an einem Schr├Ąnkchen ab. Sie stellt ein Bein auf einem Hocker, ich dringe in sie ein. Ich beginne mich in ihr zu bewegen und streichle ihre Brust und ihre Klitoris. Nach nicht mal einer Minute kommen wir fast gleichzeitig. Ohne ein weiteres Wort gehen wir unter die Dusche, trocknen uns ab, geben uns einen Kuss und gehen jeweils in unsere Massager├Ąume zur├╝ck.

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Boheme

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Susi M. Paul
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Nun ja, der Ausklang der doppelten m├Ąnnlichen Massage, wo sie ihre Lust herausschreit und unheimlich heftig kommt, ist jetzt nicht unheimlich originell. Aber so insgesamt w├╝rde ich schon den zweiten Teil lesen. Vielleicht sogar mit ein bisschen mehr Vergn├╝gen, wenns sprachlich noch ein bisschen origineller wird.

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