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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Personalausweis
Eingestellt am 02. 06. 2017 14:16


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einfachnurich
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2015

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Relativ genervt, das ich meinen Perso verlÀngern lassen muss, begebe ich mich zu meinem zustÀndigen Bezirksamt. Wie bereits erwartet ist es mal wieder ziemlich voll und ich ziehe eine Wartenummer. Zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, das noch 32 Leute (Nummern) vor mir an der Reihe waren, dies nervte mich noch mehr und lies meine Laune auf den Nullpunkt sinken.
Ich erspĂ€hte einen Sitzplatz und begab mich dort hin. Links neben mir saß ein gelangweilter Jugendlicher, der auf seinem Handy dattelte und rechts von mir ein MitbĂŒrger mit Migrationshintergrund. Ich setzte mich und nahm meine Tageszeitung. Wie immer las ich erst den Polit- dann den Sportteil. Das Thema Sport habe ich schnell durch, da mein Lieblingsverein in der Bundesliga mal wieder verloren hat.
So verging die Zeit etwas schneller und bemerkte nicht einmal , das der junge Mann links neben mir nicht mehr da war und sich dort eine junge sehr attraktive Frau hingesetzt hatte.
Sie sah immer auf meine Zeitung und ich bemerkte, dass sie einen Artikel las. „Kann ich Ihnen die Zeitung reichen?“ sprach ich sie an. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, gerne. Dort steht ein Artikel der mich brennend interessiert,“ antwortete sie mir.
„Um welchen Artikel handelt es sich denn?“ fragte ich die junge Frau.
„Dieser politische Artikel ĂŒber die Neuwahlen bei der Oppositionspartei in unserer Stadt.“
Ich gab ihr die Zeitung, denn ich hatte sie durch.
Die junge Frau neben mir hatte einen dunklen Teint, ein sĂŒdlĂ€ndisches Aussehen und BrĂŒste die sich sehen lassen konnten. Ich konnte anders, ich musste immer wieder zu ihr und ihren MegabrĂŒsten herĂŒberschauen und sie mit meinen Blicken zu penetrieren. Sie schien es nicht mit zu bekommen, denn sie tat so als gehe sie, dass alles nichts an. Unbeirrt las sie die Zeitung weiter.
Nach einiger Zeit, es wurde nicht leerer in dem Warteraum, denn es war ein stÀndiges Kommen und Gehen, schaute ich auf die Anzeigetafel und sah, das nur noch 4 Leute vor mir waren, als sie mich ansprach.
„Ich habe das GefĂŒhle, es geht heute ĂŒberhaupt nicht voran. Ich habe noch 6 Leute vor mir.“ „Ich bin jetzt gleich dran. Gott sei Dank“ antwortete ich ihr. „Was machst Du denn wenn Du hier raus bist, ich wĂŒrde gerne mit Dir einen Kaffee trinken gehen,“ gab sie mir eindeutig zu verstehen. „Wenn Du mir den Platz frei hĂ€ltst, komme ich gerne wieder,“ gab ich spontan zurĂŒck.
Nun war ich an der Reihe und ich machte mich zu meiner Sachbearbeiterin auf. Dort ging alles sehr schnell, bezahlen und verlĂ€ngern des Perso innerhalb von 5 Minuten. DafĂŒr muss man aber Stunden lang warten.
Leider war der Platz neben der jungen Frau mittlerweile wieder besetzt und ich blieb stehen.
Nun war sie an der Reihe und sie ging mit elfengleichen Schritten zu dem ihr zugewiesen Schalter.
Ich hatte das GefĂŒhl, sie hat endlos lange Beine und erst diese Oberweite! Vielleicht sind es auch die High Heels die die Beine noch lĂ€nger aussehen lassen. Dazu noch diese knallenge Jeans und das halbdurchsichtige Oberteil, ließen mich meinen kleinen Freund nicht unbeeindruckt. Meine Hosen, ebenfalls hauteng konnte sich nicht nach außen beulen.
Der Aufenthalt bei der Sachbearbeiterin dauerte bei ihr auch nicht allzu lange und sie schritt schnurstracks auf mich zu, hakte mich unter und sagte „So jetzt haben wir uns einen Kaffee verdient“ wobei sie mich immerwĂ€hrend anlĂ€chelte „Übrigens ich bin Larissa. Larissa da Silva. Ich wohne hier um die Ecke und musste meine Duldung verlĂ€ngern lassen. Das ging sehr schnell, da ich hier studiere.“ FĂŒgte sie noch hinzu. „Ich bin Klaus, Klaus MĂŒller und ich arbeite hier als Maler und Lackierer. Ich habe heute meinen freien Tag, da ich meinen Perso verlĂ€ngern lassen musste“ erwiderte ich ihr. „Perso? was ist Perso?“ schaute sie mich fragend an.




„Das ist eine AbkĂŒrzung fĂŒr Personalausweis" war meine Antwort auf ihre Frage.
Wir machten uns auf den Weg zu einem in der NĂ€he liegenden CafĂ© um uns dort einen Cappuccino und einen Latte Macciato zu bestellen. Zum GlĂŒck wurde gerade ein Tisch draußen in der Sonne frei, an dem wir uns ohne lange zu ĂŒberlegen niederließen. Wir unterhielten uns ĂŒber dieses und jenes.
Ich wusste jetzt, dass sie aus Brasilien, Curitiba kam, vier Geschwister hatte und das alle ihre BrĂŒder und Schwestern auf der Welt verteilt waren und studieren. Ihr Vater ist ein angesehener Jurist in ihrer Heimatstadt und die Mutter Richterin. Sie selbst studiert ebenfalls Jura im zweiten Semester und hat hier um die Ecke eine kleine zwei Zimmer Wohnung, die sie allein bewohnt.
Nach dem vierten Cappuccino schlug ich einen Ortwechsel vor. Larissa war dem nicht abgeneigt und wir fuhren mit der Tram in die Innenstadt zum einem brasilianischen Restaurant. Dort angekommen gab es ein großes Hallo, denn die Inhaber waren ihr Onkel Sergio und ihre Tante Gabriela.
Uns wurde ein Tisch am Fenster zugewiesen und Gabriela brachte uns die Speisekarte.
Ich entscheide mich fĂŒr das Gericht Pirarucu a casaca
(Der Pirarucu ist ein Amazonasfisch und gleichzeitig einer der grĂ¶ĂŸten SĂŒĂŸwasserfische der Welt. Große Exemplare können mit einem Kampfgewicht von 250 Kilo, die auf den 3 Meter Körper verteilt sind, aufwarten. Ein besonderes Geschmackserlebnis ist dieser Fisch gekocht in Paranuss-Milch oder serviert mit Krabbencreme. Ein Hochgenuss – nicht nur fĂŒr Fischliebhaber!)
Larissa nimmt Moqueca
(Moqueca ist eine Speise, die wir nach europĂ€ischen MaßstĂ€ben irgendwo zwischen Suppe und Eintopf ansiedeln wĂŒrden. Seine Hauptbestandteile: Fisch, Tomaten, Paprika Koreander in Palmen Öl und Kokosmilch. Eine herrliche Kombination!)
Als Nachtisch entscheiden wir uns beide fĂŒr einen Caipirinha. Es soll an diesem Abend aber nicht der letzte gewesen sein.
Wir unterhielten uns abwechselnd mal mit Sergio und mal mit Gabriela, so dass wir nicht merkten wie schnell die Zeit verging.
Sergio hatte uns zum Essen und Trinken eingeladen, wir verließen gegen 23:00h das Restaurant und machten uns auf den Heimweg. Da wir Beide im gleichen Ortsteil wohnten konnten wir zusammen mit der Tram nach Hause fahren. An unserer Station angekommen stiegen wir aus und ich wollte mich von Larissa verabschieden. Dazu kam es aber nicht, denn sie nahm mich in ihre Arme, kĂŒsste mich leidenschaftlich und flĂŒsterte mir ins Ohr „Begleitest Du mich noch nach Hause?“
„Aber natĂŒrlich“ sagt ich wie selbstverstĂ€ndlich zu ihr.
An ihrer HaustĂŒre angekommen, nahm sie den SchlĂŒssel, schloss die HaustĂŒre auf und zog mich mit in das Haus und zu ihrer Wohnung. Hinter der WohnungstĂŒre fiel mir Larissa um den Hals und kĂŒsste mich wieder und wieder, ich bekam kaum noch Luft und sagte ihr „Langsam, langsam, ich bin doch noch hier und wir haben auch Zeit oder erwartest Du noch jemanden?“
„Nein ich erwarte außer Dir niemanden mehr in mir und in meiner Wohnung“
„Hatte ich richtig gehört? Sagte sie in mir?“
Sie zog mir mein T-Shirt ĂŒber den Kopf und kĂŒsste mich am Hals und auf meiner Brust. Dort bin ich ganz besonders empfindlich, denn meine Brustwarzen wurden sofort hart, was Larissa sichtlich belustigte. „Wie bei einer Frau, Nippel werden hart, nein steinhart“ sagte sie mir und biss mir genĂŒsslich in die linke Brustwarze. Dies erschauderte mich so sehr, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte und meinem ersten Erguss entgegenstrebte. Sie schien dies zu bemerken und lies von mir ab und fragte „Noch ein Caipirinha als Schlusspunkt fĂŒr heute? Ich erwarte Dich morgen frĂŒh um 08:00h und keine Widerrede. Ich dulde es nicht, wenn man mir widerspricht“
Ich schaute sie verdutzt an und stimmte zu, da morgen schließlich Samstag war. Wir tranken noch den Caipi und ich verabschiedete mich.
Die Nacht konnte ich nicht schlafen, da mir diese Frau nicht aus dem Kopf ging. Wie, sie duldet keine Widerrede? Was bildete sie sich ĂŒberhaupt ein mit MIR so zu sprechen. Das werde ich morgen frĂŒh klĂ€ren. Mit diesem Gedanken gelang es mir dann schliesslich doch ein zu schlafen.
Der Wecker klingelte um 07:00h, ich stand auf duschte und machte mich auf den Weg zu der brasilianischen Schönheit. Auf dem Weg zu ihr kaufte ich noch Croissant und Brötchen fĂŒr das gemeinsame FrĂŒhstĂŒck ein.
Um Punkt 08:00h habe ich die Wohnung erreicht und klingele bei Larissa. Nach ganz kurzer Zeit hörte ich ihre Stimme in der Gegensprechanlage „Ja Bitte, wer ist dort?“
Hier ist der FrĂŒhstĂŒcksmann. Der TĂŒröffner summte und ich betrat das Haus. Die WohnungstĂŒre stand bereits offen und ich betrat die RĂ€umlichkeiten. Larissa rief „Ich bin in der KĂŒche.“
Was ich dort sah als ich die KĂŒche betrat verschlug mir die Sprache. Larissa hatte einen BH und ein Höschen aus Leder an, dazu trug sie Knielange Lederstiefel mit verdammt hohen AbsĂ€tzen und deckte den Tisch ein.
Ich war sprachlos. Larissa ergriff das Wort und herrschte mich an „Was schaust Du denn so, den Blick hast Du zu senken, wenn ich im Raum bin und Du sprichst nur, wenn Du gefragt wirst. Zuerst ziehst Du Dich aus, GANZ. Ich will alles sehen, aber ziemlich zĂŒgig“
Immer noch nicht fĂ€hig ein Wort ĂŒber die Lippen zu bekommen, zog ich mich völlig aus. Sie kam auf mich zu und kĂŒsste mich. Sie legte mir den Finger auf den Mund. Ich schwieg.
Wie mit Zauberhand hatte sie mir an jeder Brustwarze eine Klammer, die mit einer Kette verbunden waren, befestigt. Mein bestes StĂŒck schnellte sofort in die Höhe.
„Habe ich gesagt Du sollst einen StĂ€nder kriegen?“ brĂŒllte sie mich an und schlug mit der flachen Hand auf meine Penisspitze, was den StĂ€nder nur noch hĂ€rter werden ließ. Ich wollte nach Ihren BrĂŒsten greifen, doch sie wehrte meine Hand sofort ab und schlug mir mit einer Peitsche auf meine HĂ€nde.
„Geh auf die Knie, aber dalli.“
Ich tat wie mir befohlen und kniete mich vor sie hin. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich konnte ihre rasierte Scham sehen. „Los leck mich, aber richtig. Sollte es nicht zu meiner Zufriedenheit sein wirst Du die Peitsche auf Deinem Penis spĂŒren, das Dir Hören und Sehen vergeht.“
Ich leckte Sie erst ganz vorsichtig, dann immer wilder und es schien ihr zu gefallen. Sie stöhnte wie wild auf und ihre Scham wurde immer nasser. Der Saft schmeckte außergewöhnlich gut und ich konnte den Hals nicht vollkriegen. Sie bekam auch schon kurze Zeit spĂ€ter einen gewaltigen Orgasmus, der sie zusammenzucken lies.
„Der erste Sklave der richtig lecken kann. Jetzt hast Du Dir auch eine Belohnung verdient. Du darfst mit mir zusammen frĂŒhstĂŒcken. Jedoch ziehe ich Dir erst mal ein Halsband und einen Penisring an“. Nachdem sie das getan hatte zog sie mich an dem Penisring in die KĂŒche. Ich wollte mich gerade hinsetzen, da herrschte sie mich schon wieder an. „Du sitzt gefĂ€lligst neben mir auf dem Boden. Sklaven sitzen nicht mit ihrer Herrin an einem Tisch. Gestern war eine Ausnahme, da waren wir in einem Restaurant. Hier hast Du gefĂ€lligst auf dem Boden zu knien und Du darfst mich ganz lieb bitten Dir etwas zu essen zu geben. Hast Du mich verstanden?“
„Ja“ kam es kleinlaut ĂŒber meine Lippen und ich senkte wieder meinen Blick in Richtung Boden.
In dem Moment schien die Welt still zu stehen, denn mein Sitznachbar stieß mich an und holte mich aus meinem Traum.
„Eh Mann, Nummer 431, Du bist dran.“

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