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Leselupe.de > Gereimtes
Der Radfahrer
Eingestellt am 29. 06. 2006 11:16


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JoteS
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Der Radfahrer

Du zeigst Respekt, doch ist es nur zum Schein
Ein Typ wie Du macht niemals einen Fehler
Du bist ein mieses Soziopathenschwein
Wenn andre straucheln macht Dich das fideler

Als Kind warst Du ein armer Aussenseiter
Doch heute wähnst Du Dich als recht beliebt
Beruflich kommst Du immer wieder weiter
Doch Deine Mutter hat Dich nie geliebt

Auch Du fällst eines Tages auf die Fresse
Denn Scheisse wünscht man Dir als Brotbelag
Allein Dein Chef glaubt Deine Schein-Noblesse

Und glaube bloss nicht, dass ich mich beklag'
Mir geht es gut, nur find' ich Dich halt Käse
Ein Arschloch bist Du, das hier keiner mag

__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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nachtlichter
Guest
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Oben ducken, unten treten - gut getroffen in Deinen Zeilen, JoteS, jener speichelleckende Opportunist, der sein Fähnchen in den für seine Zwecke günstigsten Wind hängt und seine Ansichten denen der Obrigkeit schneller anpasst, als er sich eine eigene Meinung bilden kann. Macht aber nichts, da er zu dieser sowieso nicht stehen würde.

nachtlichter

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JoteS
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Hallo Nachtlichter

Ehrgeiz und Stromlinienförmigkeit bringen diese Typen nach vorn - wenigstens teilweise nicht zu unrecht. Privat sind sie arme Schweine und beruflich als Führungkraft unbrauchbar. Dumm nur, dass sie trotzdem in Führungspositionen kommen denn oben dran sitzen zu 65% die selben Arschlöcher.

Ein bedauerliches gesellschaftliches Phänomen.....

Ich habe im Gedicht versucht, auch die Hintergründe dieses Phänomens ein wenig zu beleuchten. Natürlich - wie das meinem Naturell entspricht - etwas überspitzt.

LG

Jürgen
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Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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nachtlichter
Guest
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Sieh an, die zackigen Spitzen wären mir gar nicht aufgefallen, hättest Du sie nicht in Deinem Kommentar erwähnt. Mit den Hintergründen des Phänomens liegst Du übrigens richtig.
Ich hatte privat 14 Jahre mit so einem erbsenzählenden Sesselpupser zu tun, der sich nur gut fühlen konnte, wenn er andere erniedrigte und demütigte.

Friede seiner Asche

(nein, ich habe ihn nicht hinterrücks gemeuchelt, Trennung reichte, um ihn wenigstens vorübergehend vom Sattel zu schubsen).

Regina

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JoteS
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Hallo Regina

Vielleicht hätte ich das Sonett mit "Mutterliebe" betiteln sollen.

Ohne Spass: es gibt nichts verheerenderes auf der Welt, als einen Mangel an Mutterliebe......

Aber vielleicht wäre das dem meisten um eine Ecke zuviel gewesen.

LG

Jürgen
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Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Gerd Geiser
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Hallo JoteS

Knackig geschrieben: Oben das Schwein, taucht es unten wieder als Arschloch auf und im Zentrum, fast kann sie einem schon Leid tun, wie immer Mutter.
Da will ich mal nicht so sein.
Gruß
GG

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