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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Regen
Eingestellt am 06. 07. 2002 18:30


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Volker_Christian
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

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An einem sp√§ten Sommer-Nachmittag, es war hei√ü, wurde der Himmel immer dunkler. Regenwolken bildeten sich. Pl√∂tzlich fing es an wie aus Eimern zu gie√üen. Es regnete. Das Wasser auf den Stra√üen konnte nicht mehr richtig ablaufen. Das Wasser stand nun schon ca. 30 cm hoch auf der Stra√üe. Und da der Wasserdruck nun h√∂her wurde in den Abflu√ürohren suchte sich das Wasser den Weg durch unseren Keller. Der Keller f√ľllte sich relativ schnell mit Wasser. Und die sch√∂nen Fahrr√§der wurden nicht nur na√ü, sondern wurden auch durch das Wasser der Kanalisation dreckig. Am Ende war das Wasser im Keller ca. einen halben Meter hoch. Der Regen war nun zu Ende. Die Feuerwehr mu√üte den Keller leer pumpen. Doch das reichte bei weitem nicht aus. Unser Keller lag etwas tiefer. Und den Rest Kanalisationswasser mu√üte ich nun mit Schwamm, Eimer und Besen beseitigen. Das dauerte ca. 2 Stunden, bis ich den Keller wieder benutzbar machen konnte. Und die sch√∂nen Fahrr√§der mu√üte ich alle putzen, √∂len und schmieren, bis auch die wieder in Ordnune waren. Seit dem habe ich f√ľr das Fahrrad nun eine etwas h√∂her liegende Fahrradschiene im Keller angebracht. Und ich kann auch Euch nur empfehlen. Schraubt Eure wertvollen Sachen etwas h√∂her im Keller an, damit diese feuchtigkeitsgesch√ľtzt nicht nach jedem Vollaufen besch√§digt werden k√∂nnen. Das war ein Regengu√ü, den ich nie vergessen werde.


__________________
Volker-Christian

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo,

da hattest Du aber eine Menge Pech, Du.:-(
Und Recht haste. Ich kenne Leute, die haben alles, wegen Hochwasser, auf Podesten stehen.
Anfangs habe ich mal bissl was dazu geschrieben, zu Deiner Geschichte, falls Du √ľberhaupt was √§ndern m√∂chtest.(?)
Also, ich w√ľrde ein wenig was √§ndern.:-)

Bis dann
Stoffel

An einem späten Sommer-Nachmittag, es war heiß,
(was meinst Du mit "späten"? Spätsommer?An einem heissen Nachmittag im Spätsommer?)
Spätsommer zogen dicke Regenwolken auf und es wurde immer dunkler.(wie wäre es damit,eventuell?)

Pl√∂tzlich (hm,"pl√∂tzlich" macht mich nachdenklich. Wenn ich das schon da oben √ľber mir sehe,dann AHNE ich, was kommen wird/k√∂nnte)fing es an wie aus Eimern zu gie√üen.
Es regnete. (w√ľrde ich weg lassen,denn es "giesst" ja schon, wie aus Eimern.Ergo: es regnet ja.)Das Wasser auf den Stra√üen konnte nicht mehr richtig ablaufen. Das Wasser stand nun schon ca. 30 cm hoch auf der Stra√üe. (zweimal hintereinander am Anfang "das Wasser" und "Strasse/n")
Und da der Wasserdruck nun höher wurde in den Abflußrohren suchte sich das Wasser den Weg durch unseren Keller.
(Schnell f√ľllten sich die Kan√§le mit Wasser, das sich seinen Weg in die Keller suchte..oder so √§hnlich?)

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