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Leselupe.de > Kurzprosa
Der Schizoo
Eingestellt am 08. 12. 2003 13:13


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Sahag Sakasian
Bl├╝mchendichter
Registriert: Oct 2003

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Der Schizo

Der Schizoo


Eins war ich zwei Welten und ich hielt mich an ihnen fest, bis ich sie verlassen musste. Ich verlor mich in der neue Welt. Denn alles war mir fremd obwohl es meine Heimat war, w├╝rde ich verlassen. Ich zog durch das Land, wo andere wie ich durch die Landschaft zogen ohne ein Ziel zu haben.
Auf der Suche nach meinem ich, fand ich ein kleinen Wurm, der anders schien als die anderen Wesen die ich sah. Sie fing an mit mir zusprechen. Aber ein M├╝nd sah ich nicht, das sich bewegte, da fragt ich mich. Ist es mein Gehirn der mit mir reden will und eine Gestallt angenommen hat, der Absurd ist? Ich fragte mich, was bin ich? Bin ich ein Wurm oder ein Mensch?
Verr├╝ckt und ohne ein Ziel setze ich meinem Weg, in diese Bizarre Landschaft.
Wo alles sein kann und doch nicht, wo man ertrinken kann in einem See. Und in eine Wusste aufwacht, verschrumpelt nach Wasser schreit.
Vor mir lag eine Pf├╝tze, ich beugte mich runter um meinen Durst nach mein ich zu beruhigen. Ich streckte meine H├Ąnde nach Wissen und Weisheit, aber ich fand nichts. Dunkelheit und Schatten haben sich in ihr ausgebreitet. In einem Loch habe ich ihn gefunden. Ich schrie es an aber nichts bewegte sich und keine Antwort kam zur├╝ck.
Es ist nur ein Loch auf der Erde die nur da ist alles auf zusaugen. Ich stand auf und sp├╝rte wie einer mich auf die Erde warf. Und ich fiel hinein.
Ich ├Âffnete meine Augen und sah. Dass die Realit├Ąt und die Phantasiewelt ihre Grenzen verloren haben, als verschmolz mit einander. Wesen w├╝rden erschaffen in diese Barriere, die Absurd waren wie ich. Wahnsinn herrscht in diese Barriere.
Eine Frage ging durch meinen Kopf. Bin ich auch zu einem Wesen der Absurdit├Ąt geworden?
Die Kommunikation versagte in mein Kopf ich verlor mein Gleichgewicht, fiel auf dem Boden. In diesen Moment fragte ich mich wieder. Bin ich schon mal in diese Welt hinein gefallen. Aber warum sp├╝re ich nichts, und erinnere mich an nichts?
Ich sah nach unten und ich sah mich, wie ich in eine andere Welt geboren w├╝rde, wie er mich betrachtete. Mit der rechten Hand griff er in seinem Haar und r├╝ckte sie zurecht. ├ľffnete eine Dose nahm etwas Wei├čes heraus und schmierte es auf seinem Gesicht.
Ob nichts w├Ąre drehte, er sein Kopf und ging weg. Ich aber klopfte mit meinen H├Ąnden gegen die Scheibe, immer st├Ąrker und st├Ąrker. Das er mich h├Ârt und sieht, aber er kam nicht zur├╝ck.
Auf einmal h├Ârte ich nichts mehr, wie ein Fluch verdunkelte sich die Welt um mich, bis ein Punkt vor mir ├╝brig blieb. Und ein Lichtstrahl in diese Welt hinein lies.

Erf├╝llt mit Angst und Abscheu gegen mich selber, sah ich. Wie der Strahl durch mich hin durch ging. Und alles mit sich verband im Subraum. Bis nichts mehr von ihm ├╝brig blieb.
Nach eine Weile der Dunkelheit und Lichtes, wo ich beinah auf h├Ârte zu Existieren. Begann als wieder und ich vergas was vorher passierte und wer ich war. Und lebte in meine Welt der Phantasie weiter bis ich, den Spiegel sah, wo alles zusammen Flo├č zu einem Punkt. Sah er mich und ich ihn. Wie ich mein Haar zu Recht r├╝ckte, und eine Dose auf machte.

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Morgainchaild
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 7
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Hallo Sahag Sakasian,

ich habe gerade mehrere deiner Texte gelesen. Sie enthalten viel Interessantes.

Ich nehme an, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist, da es in deinen Texten an mehreren Stellen mit der Rechtschreibung hapert. Aber niemand ist ganz perfekt ;-)
Vorschlag: Wie w├Ąre es, wenn du deine Werke vorab in die Schreibwerkstatt stellst ... ich denke, mit weniger Fehlern w├╝rdest du auch bessere Bewertungen bekommen.

Ich geh nun mal ├╝ber deinen Text:
__________________________________________________

Einst war ich zwei Welten und ich hielt mich an ihnen fest, bis ich sie verlassen musste. Ich f├╝hlte mich in der neuen Welt verloren, denn alles war mir fremd obwohl es meine Heimat war, w├╝rde ich sie verlassen. Ich wanderte durch das Land, wo andere wie ich durch die Gegend zogen ohne ein Ziel zu haben.
Auf der Suche nach meinem Ich, fand ich ein kleinen Wurm, der anders schien als die anderen Wesen, die ich sah. Er fing an mit mir zu sprechen. Aber einen Mund sah ich nicht, der sich bewegte. Da fragte ich mich: "Ist es mein Gehirn, das mit mir reden will und eine absurde Gestalt angenommen hat?" Ich fragte mich: "Was bin ich? Bin ich ein Wurm oder ein Mensch?"
Verr├╝ckt und ohne ein Ziel setzte ich meinem Weg fort in diese bizarre Landschaft, wo alles sein kann und doch nicht ist, wo man ertrinken kann in einem See und in einer W├╝ste aufwacht, verschrumpelt [oder besser: verdurstend?] nach Wasser schreiend.
Vor mir lag eine Pf├╝tze, ich beugte mich hinunter um meinen Durst nach meinem Ich zu stillen. Ich streckte meine H├Ąnde nach Wissen und Weisheit, aber ich fand nichts. Dunkelheit und Schatten hatten sich in ihr [was meinst du? das Wasser/die Pf├╝tze/die W├╝ste/die Welt?] ausgebreitet. In einem Loch habe ich ihn [wen? den Wurm?] gefunden. Ich schrie es [was?] an, aber nichts bewegte sich und keine Antwort kam zur├╝ck.
Es war nur ein Loch in der Erde, die [oder das? Erde oder Loch?] nur da ist, alles aufzusaugen. Ich stand auf und sp├╝rte, wie jemand mich auf die Erde warf. Und ich fiel in das Loch.
Ich ├Âffnete meine Augen und sah, dass die Realit├Ąt und die Phantasiewelt ihre Grenzen verloren hatten, alles verschmolz miteinander. Wesen w├╝rden erschaffen werden in dieser Barriere [besser: in diesem Niemandsland], die so absurd w├Ąren wie ich. Wahnsinn herrscht in dieser Barriere [oder: Wahnsinn beherrscht diese Trennlinie].
Eine Frage ging durch meinen Kopf. Bin ich auch zu einem Wesen der Absurdit├Ąt geworden?
Die Kommunikation versagte in meinem Kopf, ich verlor mein Gleichgewicht, fiel auf dem Boden. In diesen Moment fragte ich mich wieder: "Bin ich schon mal in diese Welt hineingefallen? Aber warum sp├╝re ich nichts, und erinnere mich an nichts?"
Ich sah nach unten und ich sah mich, wie ich in eine andere Welt geboren w├╝rde [oder: wurde?], wie er [wer?] mich betrachtete.[ggfs den letzten Teilsatz weglassen] Mit der rechten Hand griff er in seine Haare und r├╝ckte [besser: strich] sie zurecht, ├Âffnete eine Dose, nahm etwas Wei├čes [unverst├Ąndlich, vllt lieber benennen]heraus und schmierte es auf sein Gesicht.
Als ob nichts w├Ąre, drehte er seinen Kopf und ging weg [besser: fort]. Ich aber klopfte mit meinen H├Ąnden gegen die Scheibe, immer st├Ąrker und st├Ąrker , damit er mich h├Ârt und sieht, aber er kam nicht zur├╝ck.
Auf einmal h├Ârte ich nichts mehr, wie ein Fluch verdunkelte sich die Welt um mich, bis ein Punkt vor mir ├╝brigblieb und einen Lichtstrahl in diese Welt hineinlie├č.

Erf├╝llt mit Angst und Abscheu gegen mich selbst, sah ich wie der Strahl durch mich hindurchging und alles mit sich verband im Subraum [Zwischenraum?] bis nichts mehr von ihm ├╝brig blieb. [etwas unverst├Ąndlich]
Nach eine Weile der Dunkelheit und des Lichts, wo ich beinahe [oder fast oder nahezu] aufh├Ârte zu existieren, begann alles wieder [neu? von vorne?] und ich verga├č, was vorher passiert war und wer ich war, und lebte in meiner Welt der Phantasie weiter bis ich den Spiegel sah, wo alles in einem Punkt zusammenflo├č. Dann sah er mich und ich ihn, wie ich mein Haar zurechtr├╝ckte und eine Dose aufmachte.

_________________________

Hiermit erhebe ich nun aber keinen Anspruch auf vollst├Ąndige Richtigkeit der Angaben. ;-) Wie gesagt ... nobody is perfekt.

La├č dich von meinen Korrekturen aber nicht vom Weiterschreiben abhalten. Versuche nur jemanden oder eine Stelle zu finden, von wem oder wo deine Texte etwas in Form gebracht werden k├Ânnen.

Alles Gute f├╝r deine weitere Suche nach deinem Ich, welches sich hoffentlich nicht als kleines W├╝rmchen entpuppt.

Liebe Gr├╝├če
__________________
Morgainchaild of Glenmorgan

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