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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Schöne und die Psychologin
Eingestellt am 07. 01. 2018 22:56


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ackermann
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Geht es Ihnen auch so? Finden Sie sich schön? Vergessen Sie's. Es gibt keinen schöneren Menschen als mich. Merken Sie sich das bitte. Für immer und ewig.

Wissen Sie, ich bin gerne allein, allein mit mir selbst. Ich ertrage diese hässlichen Menschen um mich herum nicht. Ich muss allein sein, allein mit mir und meiner Schönheit. Ich war deswegen auch schon in Behandlung. Es kann doch nicht normal sein, dachte ich, dass man sich selber schön findet. Hatte deshalb einen Termin gemacht bei einem Psychologen. Wie sich dann herausstellte, war der Psychologe eine Frau. Eine hässliche, rothaarige Psychologin. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Wie sich im weiteren Verlauf der Sitzung herausstellte, war sie eine echte Rothaarige, immerhin.

Nachdem ich mich nach den Kosten für die "Schönheitsbehandlung" erkundigt hatte, schilderte ich der rothaarigen Dame mein Problem. Dass ich mich schön fände und so weiter. Sie sah mich aus zusammengekniffenen Augen an und sagte mit großem Ernst in der Stimme: "Würden Sie sich bitte ausziehen."
Ich stutzte kurz, entledigte mich dann aber ohne große Umstände meiner Kleider. Schließlich kenne ich mich mit den Methoden der modernen Psychologie nicht so aus und außerdem hatte ich noch nie ein Problem damit, mich vor anderen Menschen auszuziehen, schon gar nicht vor Frauen. Wenn Sie wissen, was ich meine.

Die rothaarige Psychologin zündete sich eine Zigarette an, musterte mich ausgiebig von oben bis unten, nahm einen tiefen Zug und blies den Rauch an die Decke: "Aber Sie sind schön!" Schöner hätte ich es auch nicht sagen können. Ich war so froh und dankbar. In diesem Moment liebte ich sie.

"Drehen Sie sich bitte einmal um die eigene Achse."
Ich tat, wie mir befohlen.
Sie seufzte tief: "Mein Freund hat mich vor 2 Tagen verlassen und jetzt spüre ich eine unerträgliche Leere in mir. Geht es Ihnen manchmal auch so?"
Eigentlich wollte ich mir eine Antwort ersparen, sagte dann aber doch aus Höflichkeit: „Das ist aber nicht schön.“

Dann zog sie sich aus, einfach so, wie Frauen sich halt ausziehen, langsam, schlängelnd, mit Pausen zwischen den Kleidungsstücken und Augenaufschlag. Die Kleider warf sie einfach hinter sich. Nastrovje, dachte ich und betrachtete ihren Schoss mit dem rostroten Feuerbusch. Ich spürte ein heftiges Strömen und Zucken im meinem Unterleib – vorne.





"Finden Sie mich schön?", fragte sie und strich über ihren nackten Körper
"Ich finde Sie geil", sagte ich wahrheitsgemäß.
"Ich bin geil. Eigentlich bin ich immer geil. Und wenn ich dreimal am Tag Sex hätte, ich wäre immer noch geil."
"Waren Sie deswegen schon einmal in Behandlung?" Sie sah mein schiefes Grinsen und lachte kehlig. Überhaupt hatte sie eine sehr tiefe Stimme. Entweder sie soff und rauchte wie ein Schlot oder sie hatte sehr viel Sex. Oder alles zusammen.

"Und jetzt?", fragte sie und deutete mit lüsternem Blick auf mein pochendes Glied. "Ein ausgesprochenes Prachtexemplar. Und steht so ganz alleine rum. Das ist nicht schön."

Wissen Sie, es war mir in diesem Moment fast peinlich. Es hätte einfach nicht passieren dürfen, aber selbst als schöner Mensch verliert man manchmal die Kontrolle über seinen Körper. Ich überlegte kurz, ob es mir Spaß machen würde, mit dieser hässlichen Psycho-Tante zu vögeln. Ihr Körper, der sich warm und weich am mich presste, enthob mich einer Antwort.

"Setz dich auf den Stuhl da", sagte sie im Befehlston und gab mir einen leichten Schubs.
"Hey, würden Sie das bitte lassen?", rief ich ungehalten und schubste zurück.
Abwehrend hob sie die Hände: "Es ist gut. Ich habe mich im Ton vergriffen. Ich entschuldige mich."
"Schon gut, kann passieren. Auf welchen Stuhl soll ich mich setzen. Auf den mit Sitzkissen oder auf den ohne Sitzkissen."
"Ich glaube es ist besser, wenn du den Stuhl ohne Sitzkissen nimmst." Sie lächelte vielsagend. Ich setzte mich breitbeinig auf den Stuhl.
"Deine Nudel wird weich." Eine tiefe Sorgenfalte erschien auf ihrer Stirn.
"Dreh dich mal um deine Achse.“
Sie tänzelte wie ein Zirkuspferd und wackelte mit ihrem gewaltigen Hintern vor meiner Nase herum. Ich atmete tief ein. Sie roch gut, nach Zwiebeln und Geilheit. Eine unvergleichliche Mischung. Das empfand auch meine Nudel so und straffte sich wieder.

„Du hast ein sehr schönes, Gesäß, weißt du das?"
"Ich habe einen Prachtarsch", sagte sie im Brustton der Überzeugung. „Jeder sagt das, jeder. Du kannst das gerne auch sagen, es macht mir nichts aus. Ich fühle mich deswegen nicht gedemütigt oder zum Sex-Objekt degradiert. Sag es. Jetzt! Es wird dir gut tun.“
Die spinnt dachte ich und sagte: „Du hast einen ausgesprochen schönen Prachtarsch.“

Zufrieden kramte sie aus ihrer Handtasche einen Lippenstift und schminkte ihren Mund blutrot. "Darf ich dir mit meinem Mund etwas gutes tun?“, fragte sie lauernd.
"Was meinst du damit?"
"Ich meine ... soll ich dir einen Blasen?"
"Nee", sagte ich schwer atmend und strich wollüstig über mein Glied, "es wäre mir lieber, du würdest mich jetzt besteigen, meinen Prügel bis zu den Eiern in deinem Schoss versenken und so für meine Entspannung sorgen."
"Gut", sagte sie, "dann machen wir das so. Es wird bestimmt sehr schön."

Nun, rückblickend muss ich leider sagen, viel gebracht hat die „Schönheitsbehandlung“ bei der Psycho-Tante nicht. Aber ich will nicht undankbar sein. Denn nachdem sie mich auf dem Stuhl genommen hatte, nahm ich sie im Gegenzug auf dem Tisch. Und dann wollte sie es auch noch am offenen Fenster treiben. Das war schön. Der Blick auf Wiesen und Felder und auf einen Bauern, der mit seinem Gespann gerade den Acker pflügte; frische Luft und dieser Duft nach Zwiebeln, der ihrem Körper entströmte - einfach nur schön.

Jetzt liegt sie auf der Patienten-Couch und schläft. Ich hauche ihr zum Abschied einen Kuss auf den Po. „Kommst du wieder?“, flüstert sie im Halbschlaf.
„Wir telefonieren.“, sage ich kurz angebunden und gehe.

Was glaubt die eigentlich? Ich hüpfe die Treppen hinunter. Zockt mir erst mein Geld ab und missbraucht mich dann auch noch als Gymnastik-Bank für ihr Sex-Workout. Wer bin ich denn.

Ach übrigens, ich finde mich immer noch schön.
__________________
Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

Version vom 07. 01. 2018 22:56

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