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Leselupe.de > Horror und Psycho
Der Spinnenmann
Eingestellt am 30. 08. 2000 10:28


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Andreas
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

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Der Spinnenmann

Bereits als kleiner Junge, war ich von einem Tier fasziniert, welches in meiner
n√§heren Umgebung immer nur f√ľr Unruhe gesorgt hatte, sobald es
irgendwo gesichtet wurde ‚Äď die Spinne.
Schrille, hysterische Schreie, gefolgt vom Schlagen von Schuhen oder Stöcken
auf das an sich ungef√§hrliche und wehrlose Tier, erf√ľllten den Raum.
Ich blickte meist nur schockiert und mit viel Unverst√§ndnis durch die Runde der Erwachsenen, die ihren Sieg √ľber dieses Kleine, possierliche Tierchen aufbauschten,
nachdem der tote, zermatsche Körper im Innern eines Staubsaugers seine letzte Ruhe fand.
Es war wohl auch diese kindliche Unverständnis, welches ein ganz spezielles Interesse an
diesen achtbeinigen Tieren in mir weckte und ich ergr√ľnden wollte, was an ihnen
so schlimm sein sollte.
Oft setzte ich mich in die Nähe einer Spinne, die irgendwo im freien oder auch in einem
k√ľhlen Kellerraum in ihrem Netz auf Beute lauerte und beobachtete sie.
Schnell stellte ich fest, da√ü es eine Vielzahl von verschiedenen Arten gab, die man in zwei Kategorien trennte ‚Äď Die Webspinnen und die Wolfspinnen.
Die Webspinnen, waren meine heimlichen K√ľnstler. Anmutig wie ihre d√ľnnen, feingliedrigen
Körper, waren auch die Beutenetze, welche sie in stundenlanger Arbeit erschufen.
Viele Menschen liefen achtlos durch diese Kunstwerke aus Form und Statik und schreckten hoch, wenn es sich das Netz klebrig um ihr Gesicht oder einen anderen nackten Körperteil legte.
Niemand interessierte, wie lange eine Spinne f√ľr ein solches Kunstwerk ben√∂tigt hatte,
welches sie gerade durch ihre Unachtsamkeit zerstörten, daß die feine Seide aus der
dieses Netz gesponnen war, aus 2-8 Spinnenwarzen kam, welche auf dem kugeligen K√∂rperabschnitt der Spinne lag und da√ü diese Spinnenf√§den aus Eiwei√ümolek√ľlen bestanden.
Kaum jemand weiß, daß die Reihenfolge der einzelnen Aminosäureketten wichtig ist, damit
die außergewöhnlichen Eigenschaften der Spinnenseide ermöglicht wird.
Ein Spinnfaden hat einen extrem kleinen Durchmesser von nur 0,0005 Millimeter...
Doch ich schweife ab...

Die Wolfspinne hingegen ist ein Jäger auf dem Boden. Sie pirscht sich an die Beute und betäubt sie mit einem kurzen Biss in die Atemorgane, bevor sie diese in ein Erdloch oder eine andere Behausung zieht und in einem Seidenmantel konserviert.
Doch ob als Jäger im Netz oder am Boden, eines haben beide Arten gemeinsam
‚Äď ihre Art sich zu bewegen.
Es ist eher ein Schweben oder ein lautloses Gleiten, an glatten Wänden, Decken
oder im hohen Gras einer Wiese.
Die Beine sind wie eine Pr√§zisionsmaschine koordiniert ‚Äď schnell und fehlerfrei.
Niemals w√ľrde eine Spinne √ľber ihr eigenes Bein stolpern ‚Äď ein Umstand, wo teilweise wir
Zweibeiner häufiger scheitern.
Es gibt wohl kaum ein Tier, da√ü sich bei der Jagd auf seine Beute mehr M√ľhe gibt als die Spinne um eine etwas angenehme Atmosph√§re im Anblick des Todes zu schaffen.
Andere Tiere, zerrei√üen ihre Beute in St√ľcke und Speisen die herausgerissenen, blut√ľberstr√∂mten Fleischteile, w√§hrend ihr Opfer schmerzverzerrt, noch immer um sein Leben k√§mpfend am Boden liegt.
Da ist es doch angenehmer von einer Spinne verspeist zu werden ‚Äď zumindest, wenn man die Wahl hat.
Doch ein jeder hat seine eigene Anschauungsweise.
Wie gesagt, meine Faszination wuchs immer mehr und meine Beobachtungen wurden immer
länger und intensiver.
Meine Besessenheit f√ľhrte sogar soweit, da√ü ich mir auf meinen Oberarm eine Spinne,
genauer gesagt eine Tarantel eintätowieren ließ, die in Lateinamerika beheimatet ist.
Der T√§towierer war wirklich ein K√ľnstler ‚Äď die Spinne sah wie echt aus und aus der Entfernung konnte man wirklich glauben, da√ü sich auf meinem Arm eine ausgewachsene Tarantel bewegte.
Ihr graziler, wohlgeformter K√∂rper war braun und auf dem R√ľcken schwarzgestreift.
Ich war stolz auf dieses Kunstst√ľck welches nun auf meinem K√∂rper prangte.
Dann, einige Wochen später, passierte etwas eigenartiges.
Mitten in der Nacht wurde ich wach und sp√ľrte etwas klebriges an meinem Arm.
Als ich das Licht anschaltete, sah ich, da√ü es etwas Blut war ‚Äď nicht viel, eigentlich nur einige wenige Tropfen. Zuerst dachte ich, da√ü ich mich vielleicht irgendwo gesto√üen hatte und hoffte, da√ü die T√§towierung dabei nicht besch√§digt worden war.
Doch das Kunstwerk auf meiner Haut war durch keinerlei Kratzer beschädigt worden;
Ich fand auch keine Wunde, aus welcher das Blut gekommen sein konnte.
Dann untersuchte ich das Bett und wurde f√ľndig. Anscheinend hatte sich eine vollgesaugte Stechm√ľcke oder ein sonstiges Tierchen auf meiner Bettdecke niedergelassen und sich an meinem Blut bereichert; ich mu√üte mich umgedreht und es damit zerdr√ľckt haben.
Eigentlich nichts tragisches. Ich vergaß dieses Ereignis schnell wieder.
Ein paar Tage vergingen und als ich nach einer angenehmen, warmen Dusche vor dem Spiegel stand, bemerkte ich eine winzige Veränderung an meinem Oberarm. Mir war, als hätte sich die Tätowierung etwas nach oben geschoben.
Doch ich verwarf den Gedanken wieder und sch√ľttelte meinen Kopf. Wie sollte so etwas m√∂glich sein.
Ich mußte mich schlicht geirrt haben.
Aber es geschah etwas weiteres seltsames. Wieder einige Tage sp√§ter, bemerkte ich einen weichen Flaum von dunklen Haaren, der sich √ľber die t√§towierte Spinne legte und diese noch echter erscheinen lies.
Es st√∂rte mich nicht weiter und wieder ignorierte ich die Ver√§nderung mit einem Kopfsch√ľtteln.
Dann, eines Nachts wachte ich auf, da ich einen spitzen Stich an meinem Oberarm sp√ľrte.
Eine Stechm√ľcke, dachte ich nur und zog die Decke etwas h√∂her um meine Haut zu sch√ľtzen.
Doch es war keine Stechm√ľcke ‚Äď zumindest konnte ich mir das anhand meiner Verletzung absolut nicht vorstellen, die am n√§chsten Morgen zu sehen war.
Mein Oberarm war st√§rker angeschwollen als dies bei Stechm√ľckenstichen der Fall war.
Er hatte auch eine rötlich-blaue Färbung.
Wieder direkt an meiner T√§towierung, die sich auch auf merkw√ľrdige Weise ver√§ndert hatte.
Ich hätte schwören können, daß meine Tarantel noch vor wenigen Tagen eine andere Lage gehabt hatte.
Es schien mir, als hätte sie sich etwas gedreht.
Langsam wurde ich etwas unruhig, da auch der Flaum auf der Tätowierung fester zu werden schien.
Ich machte mir mit einem Kugelschreiber eine Markierung auf meinen Oberarm, direkt unterhalb an einem der behaarten Spinnenbeine.
Anscheinend wurde ich langsam verr√ľckt; meine Fantasie spielte mir einen b√∂sen Streich.

Es war doch vollkommen unmöglich, daß sich eine auftätowierte Spinne bewegte.
Aber es war wirklich so. Zwei Tage später untersuchte ich meinen Arm; die Markierung lag nun etwa einen Zentimeter unter dem Spinnenbein.
Ich stand da, wie von der Tarantel gestochen ‚Äď ein recht passender aber makaberer Vergleich.
Plötzlich sah ich diese Tätowierung, auf die ich noch vor wenigen Wochen so stolz gewesen war mit ganz anderen Augen. Ich erlebte etwas, daß ich nicht logisch erklären konnte und dieser Umstand jagte mir ein mächtige Portion Angst ein.
Immer h√§ufiger sp√ľrte ich die n√§chtlichen Stiche und die darauf folgenden Schwellungen wurden von Mal zu Mal schlimmer. St√§ndig war es der Oberarm mit der T√§towierung.
Der Arzt, der meine Verletzung untersuche, lies s√ľffisant die Bemerkung fallen, da√ü mich wohl meine Spinne gebissen hatte; jedoch das Lachen von mir blieb aus.
Nein, ich war mir eigentlich schon fast sicher, daß es wirklich so sein mußte.
Doch wem sollte ich das sagen? Dem Arzt etwa? Dieser w√ľrde mich wohl gleich an einen Kollegen aus der Psychiatrie √ľberweisen.
Also schwieg ich und nahm die Salbe entgegen, die eigentlich eher bei M√ľckenstichen
helfen w√ľrde.
Zuhause angekommen, stellte ich mich mit nacktem Oberkörper vor den Spiegel.
Die Spinnent√§towierung schien zu lauern und mir war, als w√ľrde sie sich zum Sprung bereit machen. Ich f√ľllte mich pl√∂tzlich wie eine Beute und eine G√§nsehaut √ľberzog meinen K√∂rper.
Nun empfand ich die Furcht und den Ekel vor dieser Spinne, welchen ich als Kind bei den Erwachsenen nicht hatte verstehen können.
Mit zitternden Fingern fuhr ich vorsichtig √ľber die T√§towierung, in Erwartung, da√ü die
Spinne sich auf irgendeine Weise bewegen w√ľrde.
Die Haare auf den aufgezeichneten Beinen und dem Oberk√∂rper der Tarantel waren nun richtig schwarz und sie f√ľhlten sich auch nicht mehr menschlich an.
Doch sie blieb regungslos am selben Fleck sitzen und schien mich mit ihren runden, pechschwarzen Augen genauestens zu beobachten.
Ich nahm eine Nadel und f√ľhrte diese langsam zu meiner T√§towierung.
Dann stieß ich zu. Die Nadel bohrte sich in den Kopf der Spinne und damit auch tief in meinen Oberarm.
Ein höllischer, kurzer Schmerz bereitete sich aus und kleine Blutstropfen quollen aus dem Einstichloch.
Das Blut wirkte seltsam dunkel, fast schwarz und mir war, als h√§tte ich f√ľr einen kurzen Moment ein schmerzhaftes Aufb√§umen der Spinne bemerkt ‚Äď nur eine kurze Bewegung.
Langsam zog ich die Nadel wieder aus meinem Oberarm heraus und somit auch aus der bewegungslosen Tarantel, deren Augen zu glänzen schienen.
Wieder vergingen einige Tage, in denen ich es vermied die Tätowierung auf meinem Arm anzuschauen.
Sie war ein Teil von mir ‚Äď doch irgendwie war sie dennoch fremd und nun auf eine unbeschreibliche Art bedrohlich.
Dann kam f√ľr mich die Gewissheit.
Ich stand wieder vor dem Spiegel und rasierte mich, als ich einen kleinen, schwarzen Strich auf meiner Haut wahrnahm, der sich etwa einen Zentimeter √ľber meinem T-Shirtrand befand.
Ich strich mit meiner nassen Hand dar√ľber, jedoch er lies sich nicht entfernen.
Dann zog ich den Rand des Shirts etwas nach unten, um zu sehen, womit ich mich da eigentlich beschmutzt hatte.
Vor lauter Schreck, lies ich das Rasiermesser in das leere Waschbecken fallen.
Der vermeintliche Strich, war ein St√ľck eines der Beine meiner t√§towierten Tarantel.
Dann zog ich das T-Shirt aus und verschaffte mir Gewissheit.
Die Tätowierte Tarantel, war von meinem Oberarm bis hin zu meiner Schulter gewandert.
Sie wirkte auch gr√∂√üer als vorher ‚Äď ihr Magen schien gef√ľllt zu sein.
Mein blasses Gesicht schaute mich aus dem Spiegel verständnislos an.
Wie zum Teufel konnte das m√∂glich sein? Es gab hierf√ľr keine nat√ľrliche, keine logische
Erklärung. Diese Tätowierung lebte und ernährte sich von meinem Blut.
Ich mu√üte sie vernichten. Sie war nicht mehr weit von meinem Hals entfernt und ich wollte nicht wissen, was passieren w√ľrde, wenn sie dann zubei√üen w√ľrde. Bestimmt w√ľrde mein Hals auch so anschwellen wie mein Oberarm ‚Äď vielleicht w√ľrde ich ersticken.
Dann viel es mir wieder ein ‚Äď die Wolfspinne bet√§ubt ihre Beute durch einen Biss in die
Atmungsorgane
Es mußte etwas geschehen.
Mit fliegenden Fingern durchsuchte ich die Schublade meines Schrankes nach
der Visitenkarte des Tätowierers und wählte, nachdem ich diese endlich gefunden hatte, mit zitternden Fingern seine Nummer an.
Er sollte dieses ekelige Vieh von meinem Körper entfernen.

Doch ich hörte nur seine Stimme auf dem Anrufbeantworter.
Als ob die Tarantel ahnte, was ich vorhatte, konnte ich nun zum ersten Mal deutlich eine langsame Bewegung erkennen.
Nur einige Millimeter ‚Äď aber sie hatte sich bewegt.
Ich mußte nun handeln. Schnell handeln.
Wieder eine kurze Bewegung auf oder in meiner Haut. Ich war schon nicht mehr ganz
Herr meiner Sinne. Mein schneller Atem flog durch den Raum und mein Puls schlug
bis zum Hals.
S√§ure ‚Äď scho√ü es durch meinen Kopf. Es war die einzige M√∂glichkeit die ich hatte.
Im Keller hatte ich noch etwas Salzsäure, die ich zum Reinigen von Metallen benutzte.
So schnell ich konnte holte ich den Kanister.
Zur√ľck im Badezimmer schaute ich wieder in den Spiegel.
Nur noch wenige Zentimeter trennten die Spinne von meinem Hals. Ich mußte handeln...
Nicht denken ... nicht denken... nicht denken...
Ein beißender Gestank nach verbranntem Fleisch und die lauten Schreie aus meiner Kehle,
vermischten sich mit dem unsagbaren Schmerz, welchen ich empfand, während sich die Säure langsam durch meine Haut fraß.
Dann wurde es dunkel vor meinen Augen und ich fiel in eine tiefe Ohnmacht.
Als ich wieder erwachte, holte mich der Schmerz sofort ein.
Es war bereits Abend geworden. Es mußten also mehrere Stunden vergangen sein.
Ich knipste das Licht an und stand vor dem Spiegel. Ich hatte es geschafft, die Tarantel war zerstört. Nichts erinnerte mehr an ihr Vorhandensein. Zitternd vor Schmerz und Kälte
stand ich vor dem Spiegel und mit Tränen in den Augen blickte ich auf meinen
zerfressenen K√∂rper ‚Äď die S√§ure hatte ganze Arbeit geleistet, ich w√ľrde einige h√§√üliche
Narben erhalten.
Ich rief den Krankenwagen und nur wenige Minuten später, wurde ich behandelt.
Der Sanitäter gab mir ein Spritze. Alles um mich begann langsamer zu werden, die Schmerzen verschwanden, die Stimmen wurden tiefer und leiser und sie klangen wie
aus einer anderen Welt. Ich sp√ľrte nur noch M√ľdigkeit und das Verlangen meine Augen f√ľr
einen kurzen Moment zu schlie√üen; nur f√ľr einen Moment...

Dann hörte ich wie durch eine dicke Wand gesprochen die Stimme des Sanitäters
dessen Worte mich laut aufschreien lassen wollten, jedoch ich schaffte es nicht mehr,
da die Spritze ihre Wirkung nicht verfehlt hatte.
‚ÄěAuf seinem R√ľcken befinden sich seltsame, kleine schwarze Punkte. Hunderte....‚Äú
Die Tarantel hatte meinen K√∂rper als Eiablage benutzt und diese w√ľrden nun in wenigen Tagen schl√ľpfen....


© by Andreas Seiller

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
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Klasse Idee, die Geschichte hat mir gut gefallen, nur die wissenschaftlichen Erl√§uterungen zu Anfang waren etwas erm√ľdend.
Der Anfang birgt die Gefahr, dass potentielle Leser fr√ľh aufgeben, vielleicht solltest du diesen Teil sp√§ter einflechten.

Gruß,
Michael

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Zefira
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 14
Kommentare: 1113
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Uaaah! Brrr! Super!
Ich f√ľrchtete anfangs, es w√ľrde ein Jeremias Gotthelf-Abklatsch werden, aber dann ging es doch noch ganz eigene, gruselige Wege!

Hier bin ich allerdings gestolpert:
>Ich stand da, wie von der Tarantel gestochen ‚Äď ein recht passender aber makaberer Vergleich.<
Der Vergleich "wie von der Tarantel gestochen" geh√∂rt nicht zum Dastehen, sondern zum Herumspringen. Daher kommt √ľbrigens auch der Tanz "Tarantella" (ernsthaft!)

Ich w√ľrde auch ein bi√üchen k√ľrzen. S√§tze wie
>Ich erlebte etwas, daß ich nicht logisch erklären konnte und dieser Umstand jagte mir ein mächtige Portion Angst ein.<
... sind in einem solchen Text √ľberfl√ľssig, das ergibt sich alles bereits aus dem Inhalt.

Trotzdem: eine sehr gelungene Geschichte.

lG, Zefira

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