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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Tag danach
Eingestellt am 17. 02. 2003 17:39


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
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Als ich wieder zu mir komme, ist es Tag. Meine Fesseln sind gel├Âst, das Tuch ├╝ber meinen Augen verschwunden.

Die T├╝r steht weit auf.

Ich bin noch leicht benommen, strecke mich, l├Ąchle in Erinnerung an die vergangene Nacht und die gelungene Inszenierung unseres Liebesspieles. Schnell streife ich meine Kleider ├╝ber, greife nach meinem Handy und bestelle ein Taxi.

Eine knappe halbe Stunde sp├Ąter ├Âffne ich leise die T├╝r zu unserer Wohnung. Ich sp├Ąhe ins Schlafzimmer. Sonnenstrahlen tanzen auf den dunkelblauen Jalousien und tauchen den Raum in mildes Licht. Er liegt im Bett und schl├Ąft friedlich. Sein dunkles Haar f├Ąllt in wirren Locken ├╝ber sein Gesicht. Ich streichle ihn mit meinen Blicken, w├Ąhrend ich mich ausziehe. Wie unschuldig er aussiehst, dabei fallen mir spontan einige seiner Grobheiten der vergangenen Nacht ein.

S├╝├če Rachegel├╝ste kribbeln in meinem Bauch und ich beschlie├če die Chance zu nutzen, solange er so wehrlos ist. Ich ├Âffne die antike Truhe, die neben dem Bett steht und nehme einige Dinge heraus, darunter das d├╝nne, geschmeidige Seil. Er wacht nicht auf, als ich seine Arme sanft nach oben lege und an die metallenen St├Ąbe der Kopflehne binde. Ich ziehe langsam die Decken von seinem K├Ârper. Er schl├Ąft wie immer nackt und es ist noch recht k├╝hl im Schlafzimmer.

Er erwacht, will nach der Decke greifen und merkt, dass er sich nicht bewegen kann. Ich setze mich auf seine Oberschenkel. "Nun mein Schatz, was ist das f├╝r ein Gef├╝hl?" Sanft streichle ich ├╝ber seine Brust, w├Ąhrend er versucht die Fesseln zu l├Âsen. Ich sch├╝ttle sp├Âttisch lachend den Kopf: "Seemannsknoten, die wirst du nicht ├Âffnen k├Ânnen."





Ich lecke ├╝ber seine Brustwarzen. Sie sind hart, alleine schon wegen der K├Ąlte. Ich bei├če leicht hinein, h├Âre mit Genugtuung sein St├Âhnen. Bei├če noch etwas fester - lasse ihm Zeit den Schmerz zu sp├╝ren. Er gef├Ąllt mir in dieser Lage ausgesprochen gut. Ich streiche eine Locke aus seiner Stirn, folge mit dem Zeigefinger der Linie seiner Wange und seiner Lippen. Unsere Blicke tauchen ineinander. Wir fechten einen unserer subtilen, nie endenden Machtk├Ąmpfe aus, die unser Liebesleben so spannend und erregend machen.

Ich k├╝sse seinen Hals, seinen Mund - lasse ihn meine Lippen und meine Z├Ąhne sp├╝ren. Gierig und verlangend erwidert er meinen Kuss. Meine Fingern├Ągel streicheln ├╝ber seine Schenkel, durch die Leisten, ├╝ber seinen Bauch. Ich liebe es, seine Reaktionen zu beobachten, das leichte Zucken, wenn ich ihn an empfindlichen Stellen ber├╝hre, seine langsam wachsende Erregung.

Ich rutsche in eine angenehme Position, lasse ihn langsam in mich eindringen, sp├╝re seine H├Ąrte, seine Hitze, halte ihn gefangen. Ich beuge mich vor, lege ihm ein Tuch um den Hals, knote es als Schlinge zusammen. Er kann atmen, sp├╝rt aber den Druck des Tuches, der sich bei jeder seiner Kopfbewegungen verst├Ąrkt. W├Ąhrend ich mich sachte auf und ab bewege, genie├če ich den Ausdruck auf seinem Gesicht, diese Mischung aus Lust und leiser Wut ├╝ber seine Hilflosigkeit.

Diese Lust steigert sich mit jeder meiner Bewegungen, sein Atem geht schneller und er st├Âhnt leise. Als er die Augen schlie├čt, setze ich eine kleine Metallklammer auf seine Brustwarze. Der Schmerz rei├čt ihn aprupt in die Wirklichkeit zur├╝ck. Er droht mir, dass er mich ├╝bers Knie legen wird, wenn er erst wieder frei ist. Sp├Âttisch erinnere ich ihn daran, dass ich momentan Herrin der Lage bin und tippe zur Best├Ątigung meiner Worte leicht gegen die Klammer.

Ich beobachte sein Gesicht und bevor der Schmerz zu gro├č wird, nehme ich die Klemme ab. Sanft und bed├Ąchtig lecke ich ├╝ber die befreite Brustwarze, w├Ąhrend ich ihn immer noch hart und prall in mir sp├╝re. Ich bewege mein Becken gen├╝sslich mal langsam, mal schneller, bis wir beide in diesen angenehmen Rausch fallen, der keinen vern├╝nftigen Gedanken mehr zul├Ąsst.

Befriedigt und ersch├Âpft l├Âse ich sp├Ąter seine Fesseln und das Tuch um seinen Hals und werfe sie auf den Boden. Er zieht mich in seine Arme und streichelt z├Ąrtlich meinen R├╝cken. Zufrieden l├Ąchelnd schlie├če ich meine Augen, w├Ąhrend er mir einen absurden, schmutzigen, erregenden Racheplan ins Ohr fl├╝stert.


__________________
Ich schreibe also bin ich

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Strider
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

Werke: 6
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Nette kleine Geschichte, aus irgend einem Grund hat sie ein Schmunzeln auf meine Lippen gezaubert.

Bittsch├Ân, wenns recht w├Ąre, noch ein bisschen an der Rechtschreibung, den Satzzeichen arbeiten.

Ein bisschen etwas Stilistisches:

Als ich wieder zu mir komme, ist es Tag. Meine Fesseln sind gel├Âst, das Tuch ├╝ber meinen Augen verschwunden.

Die T├╝r steht weit auf.

Ich bin noch leicht benommen, strecke mich, l├Ąchle in Erinnerung an die vergangene Nacht und die gelungene Inszenierung unseres Liebesspieles. Schnell streife ich meine Kleider ├╝ber, greife nach meinem Handy und bestelle ein Taxi.

Eine knappe halbe Stunde sp├Ąter ├Âffne ich leise die T├╝r zu unserer Wohnung. Ich sp├Ąhe ins Schlafzimmer. Sonnenstrahlen tanzen auf den dunkelblauen Jalousien und tauchen den Raum in mildes Licht. Er liegt im Bett und schl├Ąft friedlich. Sein dunkles Haar f├Ąllt in wirren Locken ├╝ber sein Gesicht. Ich streichle ihn mit meinen Blicken, w├Ąhrend ich mich ausziehe. Wie unschuldig er aussiehst, dabei fallen mir spontan einige seiner Grobheiten von der vergangenen Nacht ein.

KleineWas sind kleine Gel├╝ste?, s├╝├če Rachegel├╝ste kribbeln in meinem Bauch und ich beschlie├če die Chance zu nutzen, solange er so wehrlos ist. Ich ├Âffne die antike Truhe, welchebesser: die? neben dem Bett steht und nehme einige Dinge heraus, darunter das d├╝nne, geschmeidige Seil, heraus. Er schl├Ąft sehr fest, wacht nicht auf, als ich seine Arme sanft nach oben lege und an die metallenen St├Ąbe der Kopflehne des Bettes bindeein bisserl viel Genitive. Ich ziehe langsam die Decken von seinem K├Ârper. Er schl├Ąft wie immer nackt und es ist noch recht k├╝hl im Schlafzimmer.

Er erwacht, will nach der Decke greifen und merkt, dass er sich nicht bewegen kann. Ich setze mich auf seine Oberschenkel. "Nun mein Schatz, was ist das f├╝r ein Gef├╝hl?" Sanft streichle ich ├╝ber seine Brust, w├Ąhrend er versucht die Fesseln zu l├Âsen. Ich sch├╝ttle sp├Âttisch lachend den Kopf: "Seemannsknoten, die wirst du nicht ├Âffnen k├Ânnen." der Absatz gef├Ąllt mir sehr gut

Ich lecke ├╝ber seine Brustwarzen. Sie sind hart, alleine schon wegen der K├Ąlte. Ich bei├če leicht hinein, h├Âre mit Genugtuung sein St├Âhnen. Bei├če noch etwas fester, lasse ihm Zeit den Schmerz zu sp├╝ren.elliptischer Satz. Absicht? Er gef├Ąllt mir in dieser Lage ausgesprochen gut. Ich streiche eine Locke aus seiner Stirn, folge mit dem Zeigefinger der Linie seiner Wange und seiner Lippen. Unsere Blicke tauchen ineinander. Wir fechten einen unserer subtilen, nie endenden Machtk├Ąmpfe aus, die unser Liebesleben so spannend und erregend machen.das bezieht sich doch irgendwie auf die gesamte Handlung inkl. Vor-Nacht. Ist das sinnvoll an dieser Stelle? Nicht besser am Schluss?

Ich k├╝sse seinen Hals, seinen Mund. Lasse ihn meine Lippen und meine Z├Ąhne sp├╝ren.wieder elliptisch. Besser durch Beistrich trennen Gierig und verlangend erwidert er meinen Kuss. Meine Fingern├Ągel streicheln ├╝ber seine Schenkel, durch die Leisten, ├╝ber seinen Bauch. Ich liebe es, seine Reaktionen zu beobachten, das leichte Zucken, wenn ich ihn an empfindlichen Stellen ber├╝hre, seine langsam wachsende Erregung.

Ich rutsche in eine angenehme Position, lasse ihn langsam in mich eindringen, sp├╝re seine H├Ąrte, seine Hitze, halte ihn gefangen. Ich beuge mich vor, lege ihm ein Tuch um den Hals, knote es eng zusammen. Er kann atmen, sp├╝rt aber den Druck des Knotens, der sich bei jeder seiner Kopfbewegungen verst├Ąrkt.wieso ??? W├╝rgeschlinge? W├Ąhrend ich mich sachte auf und ab bewege, genie├če ich den Ausdruck auf seinem Gesicht, diese Mischung aus Lust und leiser Wut ├╝ber seine Hilflosigkeit.

Diese Lust steigert sich mit jeder meiner Bewegungen, sein Atem geht schneller und er st├Âhnt leise. Als er die Augen schlie├čt, setze ich eine kleine Metallklammer auf seine Brustwarze. Der Schmerz rei├čt ihn aprupt in die Wirklichkeit zur├╝ck. Er droht mir, dass er mich ├╝bers Knie legen wird, wenn er erst wieder frei ist. Sp├Âttisch erinnere ich ihn daran, dass ich momentan Herrin der Lage bin und tippe zur Best├Ątigung meiner Worte leicht gegen die Klammer.

Ich beobachte sein Gesicht und bevor der Schmerz zu gro├č wird, nehme ich die Klemme ab.ich habe keine pers├Ânliche Erfahrung, aber man liest sehr einheitlich, dass Klammern nicht w├Ąhrend des Tragens, sondern nach dem Abnehmen am meisten Schmerz verursachen Sanft und bed├Ąchtig lecke ich ├╝ber die maltr├Ątiertedu bist auch aus ├ľ-Reich, nicht? Altmodische franz├Âsiche Eindeutschung, gibt es da kein sch├Âneres Wort? Stelle, w├Ąhrend ich ihn immer noch hart und prall in mir sp├╝re. Ich bewege mein Becken gen├╝sslich mal langsam, mal schneller, bis wir beide in diesen angenehmen Rausch fallen, der keinen vern├╝nftigen Gedanken mehr zul├Ąsst.

Befriedigt und ersch├Âpft l├Âse ich sp├Ąter seine Fesseln und das Tuch um seinen Hals und werfe sie auf den Boden. Er zieht mich in seine Arme und streichelt z├Ąrtlich meinen R├╝cken. Zufrieden l├Ąchelnd schlie├če ich meine Augen, w├Ąhrend er mir einen absurden, schmutzigen, erregenden, kleinenschon wieder! Racheplan ins Ohr fl├╝stert.

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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die fortsetzung h├Ąttest du dir sparen k├Ânnen.

ralph

die t├╝r ist zu.
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schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
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Hallo Strider...!!

Danke sch├Ân...es freut mich sehr....dass du dir die M├╝he gemacht hast meinen Text zu ├╝berarbeiten...werde ihn entsprechend korrigieren...!!


Hallo Margot...!!

Danke f├╝r deine ausgesprochen langatmige Kritik...!!*fg* Es w├Ąre sch├Ân zu wissen...was dir denn genau nicht gefallen hat....??

Liebe Gr├╝├če an euch beide
Amalaswintha
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margot
???
Registriert: Mar 2002

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deine erotischen schilderungen machen mich nicht an.
sie fordern meine phantasie nicht. genausogut h├Ąttest
du leidenschaftlich beschreiben k├Ânnen, wie man einen
d├╝bel in einer wand versenkt.

gru├č
ralph

davon abgesehen: fortsetzungen bringen`s meistens nicht.
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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
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Danke Margot...das war doch jetzt eine etwas klarere Aussage...!! Habe hier auch die etwas gek├╝rzte Fassung ver├Âffentlicht....weil ich nicht genau wei├č wo die Grenze zwischen Erotik und Pornographie angesiedelt ist...!!

Gr├╝├če
Amalaswintha
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margot
???
Registriert: Mar 2002

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die grenze ist f├╝r mich da angesiedelt, wo erotische
phantasien zu wichsvorlagen verk├╝mmern.

ralph
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