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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Der Tote in der Waschkaue
Eingestellt am 15. 08. 2003 16:51


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Bonnie
Schriftsteller-Lehrling
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Monika Majewski-Bunte,
hundoj@aol.com


Der Tote in der Waschkaue


Pro-Bau, eine der gr√∂ssten Baufirmen im √∂stlichen Ruhrgebiet stand kurz vor der Pleite. Eine Firma, welche in diesem Jahr ihr 100-j√§hriges Bestehen feiern sollte. Der letzte grosse Auftrag hatte wohl zu lange auf sich warten lassen, aber es war nicht nur das. Unterschlagung und Veruntreuung waren der Hauptgrund. Das ganze begann eigentlich damit, dass Firmengelder in Millionenh√∂he auf unerkl√§rliche Weise verschwanden. Einer oder mehrere der Manager hatten wohl in die eigene Tasche gewirtschaftet. Nur ein Mann kam der ganzen Sache auf die Spur. Homann, der Personalchef, der aber hatte nicht die Absicht die Sache auffliegen zu lassen. Er hatte ganz andere Pl√§ne, denn er wollte ein ziemlich grossen St√ľck von dem „Kuchen“ bevor alles den Bach `runter ging.

Punkt neun Uhr betrat Homann das B√ľrogeb√§ude. Er ging an dem Empfangstisch vor√ľber, nicht ohne mit Frau Martin, der Empfangsdame, einige belanglose Worte zu wechseln. Den Aktenkoffer schlenkernd begab er sich gutgelaunt in den Aufzug, welcher ihn in die dritte Etage brachte.
Seine gute Laune wurde nur von einem kurzen Gedanken gestoppt, den er aber schnell wieder beiseite schob. Sicher, es war etwas riskant was er tat, aber er w√ľrde schon damit fertig werden. Warum sollte Hauser es sich diesmal anders √ľberlegen?. Er w√ľrde wieder zahlen, wie er es schon einmal getan hatte.
Als er sein B√ľro betreten wollte, hielt Frau Uhlen, seine Sekret√§rin ihn kurz auf um ihm einige Briefe zu √ľbergeben. Er sah diese noch am Schreibtisch seiner Sekret√§rin durch, und unterschrieb sie dann. L√§chelnd ging er dann weiter in sein B√ľro.


<Ich sollte mir eine Waffe besorgen, die Welt ist so schlecht geworden> ,dachte Hauser bei sich. Nicht das er ein √§ngstlicher Mensch war, und er hatte auch keine Angst vor Homann. Welcher Mensch w√ľrde schon das Huhn schlachten das goldene Eier legte, nein das war es nicht, es war nur so ein Gef√ľhl. Er war pl√∂tzlich unsicher geworden, und konnte nicht sagen woher dieses Gef√ľhl kam. Vielleicht k√∂nnte man sich auch auf diese Weise Homanns entledigen.


Homann sah einige Papiere durch als die Sprechanlage summte. „Ja Frau Uhlen“. „Herr Homann, Herr Direktor Hauser bittet Sie, einen Moment zu ihm in sein B√ľro zu kommen“.
„Ich komme“, gab er zur√ľck. Nachdem er seine Papiere zusammen gelegt hatte verliess er sein B√ľro. Mit dem Aufzug fuhr er zwei Etagen h√∂her in die Chefetage. Schwungvoll betrat er Hausers Vorzimmer und begr√ľsste die Sekret√§rin.
„Gehen Sie gleich hinein, der Herr Direktor erwartet Sie“.
Nachdem Homann die T√ľr hinter sich geschlossen hatte h√∂rte er Hausers Befehl, keine Anrufe durch zu stellen und setzte sich auf den Besuchersessel.
„Kommen wir gleich zur Sache“, begann Hauser zu sprechen. „Ich habe morgen einen sehr wichtigen Gesch√§ftstermin im Ausland und m√∂chte unsere kleine Vereinbarung so schnell wie m√∂glich hinter mich bringen. Heute abend, wenn auch die Reinigungsleute nicht mehr da sind, kommen Sie zum Tor 4. Dort sind wir ungest√∂rt. Die Schreinerei daneben ist heute nicht abgeschlossen, daf√ľr habe ich gesorgt. Und es wird das letzte mal sein, Sie haben es fest versprochen“.
Homann lehnte sich im Sessel zur√ľck und l√§chelte. „Noch die Hunderttausend und Sie haben Ruhe, meinte er und f√ľgte in Gedanken hinzu <Du hast Millionen unterbaut und willst mich mit Peanuts abspeisen, warten wir`s ab.> „Ich habe heute sowieso l√§nger zu arbeiten, ist also kein Problem“, sagte er wieder laut.

Homann erhob sich und verliess gedankenverloren Hausers B√ľro und begab sich wieder zum Aufzug. Es war ihm unheimlich, dass Hauser sich ausgerechnet das √§usserste Ende aussuchte.
Was hatte Hauser nur vor? dachte er bei sich. Ein bisschen bekam Homann es nun doch mit der Angst zu tun, und er dachte daran aus welchem Grund Hauser wohl am √§ussersten Ende des Betriebsgel√§ndes ihm die Geldtasche √ľbergeben wollte. Und das dann auch noch bei Dunkelheit, und das es ihm hilflos ausgeliefert sein w√ľrde wenn er auf falsche Gedanken kommen w√ľrde. Wieder in seinem eigenen B√ľro angekommen ging er langsam zum Fenster hin√ľber. Tor 4 und auch die Schreinerei konnte er vom Hauptgeb√§ude aus nicht sehen. Dies wurde einerseits von der Waschkaue und andererseits von dem riesigen Betonsilo, welcher rechts neben der Waschkaue stand verdeckt. Es gefiel ihm ganz und gar nicht was er sah. Er hatte bereits einhunderttausend Euro kassiert und das sollte eigentlich reichen, zumindest f√ľr`s erste. Er beschloss daher lieber nicht zu dem Treffen mit Hauser zu gehen, sondern es sich lieber in seiner Stammkneipe gem√ľtlich zu machen. Hauser kam schliesslich in ein paar Tagen von seiner Gesch√§ftsreise zur√ľck und dann konnte man weiter sehen. Still l√§chelte er sein Spiegelbild in der Fensterscheibe an und wandte sich wieder dem Raum hinter sich zu.



Einen Tag später.

Die Leute der Schicht waren schon fort. Die G√§nge zwischen den Spinden waren leer, und in der Kaue hatte jemand vergessen die Dusche abzustellen. Die M√§nner der Putzkolonne r√ľckten an, und einer vor ihnen fing an zu fluchen, w√§hrend er die Dusche abstellte.
„Mist, die k√∂nnen auch nicht aufpassen, und ich habe wieder die Arbeit.“
„Reg dich ab Erwin“, sagte ein anderer, und verschwand zu seinem Abschnitt.
Die Putzkolonne bestand aus vier Männern, von denen jeder einen Abschnitt der Kaue zu reinigen hatten. Normalerweise schafften sie ihre Arbeit in zwei Stunden, aber heute sollte alles anders sein.

Erwin sah seinen Kollegen nach, und machte sich schlecht gelaunt an seine Arbeit. Murrend sammelte er das Papier ein, dass die Arbeiter vor den Spinden liegengelassen hatten. Heute musste er sich beeilen, denn er war mit seiner Freundin verabredet. Rita durfte er nicht warten lassen, denn dann sprach sie wieder tagelang kein Wort mit ihm.
Es war dr√ľckendhei√ü hier, und w√§hrend er die W√§nde und den Boden s√§uberte, lief ihm der Schwei√ü in die Augen. Er wollte sein Gesicht und die Augen abtupfen, denn er sah wie durch einen Schleier, als er mit der rechten Seite gegen eines der Spinde lief. Noch bevor er fluchen konnte, √∂ffnete sich langsam die Spindt√ľr, und Erwin blieb vor Schreck fast das Herz stehen.
Langsam, fast im Zeitlupentempo sackte der, bisher fast aufrecht stehende Körper, in sich zusammen.
Hatte er geschrieen?. Er wusste es nicht, aber es musste wohl so gewesen sein, denn seine Kollegen standen plötzlich neben ihm. Sie starrten ebenfalls auf den Körper, der nun zur Hälfte in dem Spind, und zur anderen auf der Bank davor lag.
„Was steht ihr denn hier `rum“, schrie Erwin, der sich zuerst wieder gefasst hatte. „Nix anfassen“ rief er seinen Kollegen noch zu, dann lief er √ľber den Hof, zum Hauptgeb√§ude. Er lief zum Telefon, rief die Polizei an, und kehrte dann wieder in die Kaue zur√ľck.
gewagt sich zu bewegen. Erwin war der Erste, der den toten Mann betrachtete. „Kennt ihn einer von euch“, fragte er. Kopfsch√ľtteln war die Antwort.
In diesem Moment schlugen drau√üen auf dem Hof Autot√ľren. Mehrere Beamte, teils in Uniform, teils in Zivil, betraten die Kaue. Einer der Zivilbeamten kam auf Erwin und seine Kollegen zu. Er war sehr gro√ü und kr√§ftig, beinahe bullig k√∂nnte man sagen. Er stellte sich als Hauptkommissar Wegner vor, und lie√ü sich zu der Leiche f√ľhren. Neben ihm ging sein Assistent Kommissar Klaus Fechner, welcher nachdem er einen kurzen Blick auf den Toten geworfen hatte, sich dem Umstehenden zuwand. Die Beamten hatten M√ľhe, die Schaulustigen vom Tatort fern zu halten. In der Hauptsache waren es Betriebsangeh√∂rige, welche durch die Polizeifahrzeuge neugierig geworden aus ihren B√ľros kamen. Fechner begann damit, sich die Personalien der Schaulustigen zu notieren. „F√ľr etwaige Nachfragen“ bemerkte er den Leuten gegen√ľber. „Halten Sie sich bitte zur Verf√ľgung“, f√ľgte er noch hinzu.
Nachdem Wegner den Toten betrachtet hatte, trat aus dem Hintergrund der Arzt hinzu. Hauptkommissar Wegner wollte gerade den Mund zu einer Frage √∂ffnen, als der Arzt auch schon abwinkte. „Ich wei√ü ja, am liebsten alles vorgestern, aber lass mich erst einmal einen Blick auf den Toten werfen.“
Nach kurzem Betrachten wandte sich der Arzt an Wegner. „Wenn es nicht ausgeschlossen w√§re w√ľrde ich fast auf Selbstmord tippen. Aber erkl√§re mir mal wie ein Selbstm√∂rder sich zuerst erschiessen kann um dann in dieses Spind zu klettern, und auch noch die T√ľr hinter sich schliessen kann“. Ausserdem ist der Mann nicht hier gestorben, sondern nachdem er tot war hierher gebracht worden. Es handelt sich also um Mord, aber frag mich nicht warum man ihn ausgerechnet hier her gebracht hat. Seltsam ist es schon, denn er zeigt keinerlei Spuren von √§usserer Gewaltanwendung. Wer auch immer ihn hier her gebracht hat, ist mit √§usserster Vorsicht vorgegangen.“
„Sie sind sich also absolut sicher?“, hakte Kommissar Wegner nach. „Absolut“, sagte der Arzt. „Er ist aus n√§chster N√§he erschossen worden, und das auf keinen Fall hier. Nicht deutet darauf hin“.
Pl√∂tzlich stand Homann, durch die Streifenwagen und die Leute aufmerksam geworden in der T√ľr. „Mein Gott, das ist Direktor Hauser, mein Chef“, sagte er zu dem Kommissar. Seine Geldquelle war versiegt, aber er hatte ja vorgesorgt. Ihn w√ľrde man wohl zuletzt verd√§chtigen. Selbst wenn die Erpressung an`s Licht k√§me, wer t√∂tet schon das Huhn, dass goldene Eier legt.




Ende

__________________
MB

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Roni
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Registriert: Feb 2003

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hallo bonnie,

ich bin etwas ratlos.
ist das die ganze geschichte oder ein erstes kapitel?
das wort ENDE verweist eher auf ersteres. dann fehlt mir aber die aufloesung des falles.

mfg
roni

ps: was ist eine waschkaue?

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Bonnie
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Der Tote in der Waschkaue,Antwort

Hallo mein lieber Ron.
Erst einmal zu deiner ersten Frage.Die Geschichte ist zu Ende,und sie hat auch eine Auflösung.Lies sie dir noch einmal in Ruhe durch und du wirst es sehen.
Zu deiner zweiten Frage.Eine Waschkaue ist im Bergbau,aber auch bei grossen Baufirmen √ľblich.Es ist der Wasch und Umkleideraum der Bergleute oder Arbeiter.
Viele Gr√ľsse Bonnie
__________________
MB

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Melchior
???
Registriert: Oct 2001

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...

Hallo

etwas verwirrt, sozusagen bin ich auch. Das ende, naja da liese sich streiten, krimis liefern doch in den meiseten f√§llen eine 'richtige' aufl√∂sung, sprich motiv, tathergang und so, vielleicht muss das aber auch nicht sein. Dann ist allerdings die frage, wer k√∂nnte es gewesen sein, also wer k√∂nnte verd√§chtig sein? Dieser komische Homann, oder Erwin? Ich denke die polizei und der arzt scheiden aus. (Habe ich eine figur √ľbersehen?) Aber wenn es einer der beiden war, warum? Also krimis laufen doch nicht so, dass man sagt: Eine leiche wurde gefunden, person x ist der m√∂rder. Ein mord muss doch motiviert sein, oder nicht?

Jetzt nochmal was technisches, wieso findet das reinigungspersonal am nachmittag oder abend den toten? Er wollte doch ins ausland, also liegt es nahe zu denken er wurde am abend davor ermordet. War der spint nicht in nutzung durch einen der arbeiter? Andernfalls, wenn er nachdem die arbeiter verschwunden waren im spint deponiert worden war, wiso ist er nicht längst im ausland. Jetzt fällt mir ein, er sackt zusammen, wie verhält sich das mit der leichenstarre?

Wie kann der arzt in einem satz sagen, es gebe keine anzeichen äußerer gewalt, und im nächsten, dass er erschossen worden sei? Jemanden erschießen ist doch äußere gewalt, oder?

Als fazit, vielleicht, hast du versucht es so kurz wie m√∂glich zu machen, ich nehme an du hast die komplette geschichte im kopf. Vielleicht ist das aber auch ein experiment, dann f√ľhle ich mich als leser leider ziemlich allein gelassen. Ausserdem empfinde ich diese langen, fast ausschlie√ülich berichtenden passagen als etwas langweilig. Warum nutzt du nicht die wenigen dialogszenen, baust sie aus, und f√ľhrst den leser mehr als bisher auf eine f√§hrte?

Bis dann dann
__________________
Melchior

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Bonnie
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2001

Werke: 5
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Antwort.

Hallo Melchior.Ich glaube,dass ich die ganze Sache noch einmal √ľberarbeiten werde.An eine Sache hast du mich erinnert,n√§mlich das mit der Leichenstarre.Wie er in das Spind gekommen ist sollte ich besser erkl√§ren,da hast du recht.Ich werde alles noch einmal √ľberarbeiten.
Gr√ľsse Bonnie
__________________
MB

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Roni
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2003

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hallo bonnie,

ich bin mir nicht ganz sicher, ob dir klar ist, wo unser problem liegt (pardon, ich sag hier unser - weiss natuerlich nicht ganz genau, ob melchior das gleiche hat)..

ich hab den text jetzt mehrmals gelesen. auf stilistische sachen gehe ich gern einmal ein, wenn du moechtest. wiederholungen oder umstaendliche formulierungen, etc.

jetzt noch einmal zum inhalt:
es fehlt mir einfach ein tick logik ... - oder aber, ich habe den text immer noch nicht verstanden.

der ermordete kauft sich eine waffe. nicht, weil er sich von dem erpresser wirklich bedroht fuehlt, sondern 'weil die welt so schlecht geworden ist' und ihn ein gefuehl beschleicht. das duerfte die tatwaffe sein?

die dusche wurde nicht abgestellt. der tatort?

es finden sich papiere in der waschkaue ...
nach der abendlichen reinigung, nach der nachtschicht ...
das grosse raetsel oder einfach nur arbeiter-muell?

der hauptverdaechtige, der ja nicht zu dem treffen gehen wollte, (vielleicht aber doch ging und in irgendeiner art aus notwehr 'morden' musste) sagt gegen ende: er hat vorgesorgt??? wie denn?

die leichenstarre fiel mir auch auf, ist aber erst einmal sekundaer. die primaere frage ist, wer hat hier warum gemordet. das wie laesst sich dann prima in eine waschkaue-szene verpacken. aber warum?
'weil die welt schlecht geworden ist?'

oder habe ich immer noch entscheidendes uebersehen?

mfg
roni



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