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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Trip bis zur Straßenbahn
Eingestellt am 10. 02. 2016 16:38


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Rob Kenius
???
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Sie hatten sich ewig nicht gesehen seit der Zeit, als sie noch beide bei der Stadtzeitung mitgearbeitet hatten. Monika studierte damals Chemie und Arno Germanistik. Er kellnerte nebenbei in einem Studentenlokal. Die beiden mochten sich von Anfang an, doch es war in den zwei Jahren, in denen sie häufig zusammentrafen, nie etwas zwischen ihnen gewesen.

Jetzt saßen sie im Bistro am Markt, wo sie sich zufällig begegnet waren, und tranken Espresso.

"Ich arbeite seit zwei Monaten in einem Chemie-Labor bei einem Verrückten", erzählte Monika, während sie in ihrer kleinen Tasse den Zucker verrührte, "er nennt sich Hofmann, obwohl er gar nicht Hofmann heißt. So nennt er sich, weil er Lysergsäurediäthylamid herstellt und wir versuchen, es an amerikanische Psychiatrien zu verkaufen."
"Hofmann, war das nicht der Entdecker des LSD?"
"Ja, Albert Hofmann, im Jahr 2008 ist er gestorben, im Alter von 102 Jahren, ist das nicht Wahnsinn?"
"Es ist irre. Neulich las ich ein Interview, da sagte er... der echte Dr. Hofmann, dass nicht er 1943 das LSD entdeckt hätte, sondern das LSD hat ihn entdeckt. Er kam unbeabsichtigt auf den ersten Trip und die Dosis war seiner Schätzung nach nur ein paar Mikrogramm." Arno schaute Monika nachdenklich an. Er erinnerte sich gerne an vergangene Zeiten:
"Weißt du, Moni, damals bei der Zeitung, ich habe auch manchmal einen eingeschmissen und dann die ganze Nacht an meinen Texten herum gehackt."
"Das Zeug damals war wohl gepanscht, mit reinem LSD hättest du nicht mehr schreiben können. Aber deine Artikel und Glossen habe ich alle gelesen, sie waren super."

Und weil sie sich anscheinend beide für Lysergsäurediäthylamid interessierten, plauderte Monika noch weiter:
"LSD muss sehr rein sein! Dann ist das Problem nur noch die Dosierung. Es kann alles bewirken, von leichten Halluzinationen bis hin zum Trip ohne Wiederkehr."
Und Arno fragte:
"Hast du in deinem Labor nicht schon mal... eine kleine Dosis auf Seite geschafft?"
Monika lachte bis hinunter zum Bauchnabel. Seine direkte Art zu fragen gefiel ihr.
"Arno, du bist ein Schlingel, aber du kennst mich. Natürlich habe ich schon mal was mit der Pipette abgezogen und einfach auf Traubenzucker geträufelt. Zwei oder drei mal hab ich es ausprobiert; es ist der Hammer."

"Dann könnten wir zwei doch mal... in alter Freundschaft zusammen einen einschmeißen und 'nen kleinen Trip in die Zukunft machen."
"Wenn ich dich nicht schon so lange kennen würde, dann würde ich jetzt ganz klar nein sagen." Sie sagte aber nicht nein, sondern sie gab ihm ihre neue Adresse, und lud ihn zu sich ein für Samstag Nachmittag.

Monika wohnte in einem Einzimmer-Apartment mit Balkon, direkt über einer blühenden Gartenanlage. Arno hatte das sofort wahrgenommen, als er herein kam, und stand minutenlang vor diesem einladenden Panorama.
"Hier lässt es sich leben", meinte er.
"Klein aber fein", antwortete sie, "willst du Salat?"
Sie hatte schon ein paar Schalen vorbereitet und die beiden saßen vor der offenen Balkontür an einem niedrigen Tisch in Monikas Wohn-Schlaf-und-Arbeitszimmer und genossen den gemischten Salat, frisches Brot und den Samstag Nachmittag.

Nach dem Imbiss brachte Monika ohne viel Umstände eine in Silberpapier eingewickelte Traubenzucker-Tablette zum Vorschein. Die wurde durch eine Einkerbung in der Mitte in zwei gleiche Teile geteilt. Beide wussten schon, dass es auf jeden Fall das beste ist, LSD möglichst beiläufig und ohne Stress einzuschmeißen und dann nicht weiter darüber nachzudenken oder bewusst auf die Wirkung zu warten.
Danach räumte Monika den Tisch ab. Arno wollte ihr beim Spülen helfen, doch sie war viel zu gut gelaunt zum Spülen und anscheinend auch etwas faul und setzte sich entspannt auf die Liege.
"Lass das Geschirr auf der Spüle stehen, Arno und erzähl mir lieber, was du den ganzen Tag gemacht hast."





Arno schien etwas überfragt zu sein und er begann stockend:
"Oh, ich bin aufgestanden... ich habe geduscht... und dann bin ich zu dir gekommen." Während er das in seiner langsamen Art erzählte, als sei es eine beachtenswerte Geschichte über den Verlauf des Tages, setzte er sich ganz unbefangen neben sie aufs Bett. Monika aber schüttelte sich vor Lachen. Sie prustete los und warf sich nach hinten. Sie lachte sich halb tot über die Tatsache, dass Arno den ganzen Tag eigentlich noch nichts zustande gebracht hatte, außer sie zu besuchen.
Arno beugte sich erstaunt über sie.

Er sah ein Gesicht vor sich, fast so groß wie ein Auto. Es erinnerte ihn deutlich an Monika. Die riesigen Lippen lächelten herausfordernd. Dann öffnete sich der Mund ganz weit und lachte in voller Breite.
Arno lachte einfach mit.

Er fand das jetzt auch dermaßen lustig, dass er zum Jux erst seine Nase und dann den ganzen Kopf zwischen ihre lachenden Lippen schob. Dann rutschte er bis zum Hals in den großen, offenen Mund, so dass es um ihn herum dunkel wurde und er schloss die Augen. Seine Haare schienen sich in Monikas Zähnen zu verheddern. Eine riesige Zunge leckte über sein Gesicht und die Zunge schob sich schlängelnd in seinen Mund. Arno lutschte und schluckte und fühlte sich dort wohl und warm wie in einer Höhle.

Als er die Augen wieder öffnete, steckte Monikas schwarz gelockter Kopf zwischen seinen Zähnen! Arno blickte direkt in ihren Nacken und hätte ihr mit seinen Zähnen in den Hals beißen können, aber er berührte sie nur ganz zärtlich und sanft mit den Lippen wie ein Löwe, dem der Dompteur den Kopf in den Rachen legt. Er saugte und sie saugte auch von innen.

Arno riss die Augen ganz weit auf und er zwang sich, die Bilder in seinem Kopf zu justieren. Das heißt, er versuchte, die Größenverhältnisse und die Perspektive mit seinem noch wachen Verstand auf den richtigen Maßstab zu ziehen.
Die Position ihrer Körper und Gesichter sah er jetzt unverzerrt und wusste auf einmal, dass sie sich geküsst hatten. Wie zwei Liebende und dann passierte es noch einmal. Und sie küssten sich länger, küssten sich wilder, und sie lachten und küssten sich immer wieder.

"Haben wir uns schon mal geküsst?" fragte Monikas Stimme in einer Atempause und das klang so weich wie eine säuselnde Sirene aus dem paradiesischen Garten, den er eben unter ihrem Balkon gesehen hatte.
"Du und ich? Geküsst? Haben wir uns geküsst?"

Das Bett rutschte plötzlich unter ihm weg! Er fiel senkrecht in eine schwarze Schlucht. Dann zog es ihn wieder hoch, bis an die Oberfläche, wie an einem Gummiband. Und wieder ging es runter und der Abgrund wechselte die Farbe. Die Farben von Monikas Bluse waren das, fleischig rot, so glänzend rot und gelb gestreift, gelb wie die Sonne. Und nach einigen dieser elastischen Sprünge und Schwingungen auf und ab war von Monika selbst nur noch die nackte Haut zu sehen. An einigen Stellen war sie haarig schwarz und feucht und überall, wo er sie berührte, war sie warm und weich.

Arno war überrascht; denn das Auf und Ab dieser Bewegungen konnte er selber steuern. Mit seinem eigenen Körper und mit seiner Trommel. Es war eine längliche, fleischfarbene Conga, die zwischen seinen Beinen stand, während seine Jeans-Hose langsam und gleichzeitig mit den riesigen Händen Monikas nach unten glitt. Er wand sich wie eine Schlange heraus und alle Bewegungen konzentrierten sich auf seine Conga. Die Trommel war bespannt mit einer Gummihaut. Monika schlug darauf den Takt. Sie streichelte das Instrument und im Rhythmus seiner schlanken Trommel tanzten ihre Brüste, die große bräunliche Spitzen hatten. Rechts und links der Trommel tanzten sie wie zwei verliebte Gummibären.

Arno warf sich auf den Rücken und lachte schallend an die Decke.

Da schwebte sie über ihm mit ihren großen Knospen wie ein riesiger, fleischfarbener Baldachin und vom Himmel hingen dichte Wolken bis in seinen Mund und er trank aus den Wolken den erregenden Saft, den Monika ihn mit der Zunge schlecken ließ.

"Was machst du da?" fragte sie, und ihr Kopf schwebte ganz oben, noch oberhalb der Wolken.
"Ich trinke", sagte er keuchend, "ich trinke Erregung... aus unermesslichen Quellen."
Sie lachte laut auf, und ließ ihn trinken.
Und die Luft um sie herum verdichtete sich so sehr, dass sie beide nackt darin schwimmen konnten.

Sie schwammen umeinander über das Bett und in die Bucht bis zu einer Insel in der Farbe von Sand und Haut. An dieser Insel kroch Arno keuchend an den Strand und das Gesicht von Monika ging vor ihm auf am Horizont wie der rote Mond über dem Meer und sie fragte ihn:
"Welches Sternzeichen bist du?"
"Weißt du das nicht mehr? Ich bin Skorpion."
"Und ich bin Fisch."
"Skorpion und Fisch."
"Fisch und Frau."
"Spinnenfrau und Fischmann."

Und der Mann schwamm in ihren Wasserfluten durch das Meer ihrer Augen auf und ab und fest umklammert. Er wälzte sich bis in die Tiefe ihrer Hüften, während ihre Schenkel wogten und sich aufbäumten, wenn er sich vorwärts schob. Immer wieder machte er die gleiche Bewegung zum Rhythmus der pochenden Trommel, vorwärts und zurück, bis es am anderen Ufer zischte und spritzte und überall feucht wurde in der Gegend um Monika. Der Sand der Insel, auf der sie gelandet waren, war dampfend heiß. Arno richtete sich auf und blickte vor sich auf den buschigen Venushügel.
"Was ist das?" fragte er.
"Das ist die Liebe", sagte sie unschuldig lächelnd.
"Ach so... ist das die Liebe?"

Seine Beine bogen sich um die Kante des Bettes bis auf den Boden. Die Holzmuster der Erde krochen ihm entgegen. An einem Pfosten richtete er sich auf und die weiße Tür öffnete sich. Die Schnur dahinter zog an einem verborgenen Lichtschalter und der ganze Raum erhellte sich wie ein einziger Spiegel mit einem breiten Gesicht darin, das er schon kannte. Noch nie hatte er ein so großes Gesicht gesehen. Er griff zwischen seine Beine und planschte im Waschbecken, dann nahm er das Handtuch und kam lachend in das Zimmer mit dem Balkon zurück.
"Es ist alles okay", sagte er.
"Wo warst du so lange, Arno, ich liege hier und friere!"

Er hielt sie in seinen Armen warm und sie schliefen ein, ohne dass sie es merkten. Ihre grellen Träume waren wie der hellste Tag. Sie machten gemeinsam eine Reise über Afrika in die Antaktis und konnten nicht erkennen, dass sie auf der wild zerzausten Liege in Monikas Appartement lagen. Bis Arno glaubte, die Traum-Reise sei zu Ende und er sei wieder ans Ufer der Realität zurückgekehrt.

Er zog sich eine grüne Hose an, die da lag, ging aus dem Haus, fand ein Auto, das in seinen Schlüssel passte, und fuhr durch eine Straße, die ihm ziemlich bekannt vorkam.
Auf der Straße waren Schienen verlegt.

Eine riesige gelbe Wand kam kreischend auf ihn zu. Die Wand hatte ganz vorne zwei große Augen aus Blech, wie eine Straßenbahn. Je näher sie kam, desto höher wurde die Wand mit ihren starren Metall-Augen und sie kreischte wieder. Immer lauter! Ein schreiendes Straßenbahngesicht mit blitzenden Augen aus Metall und Glas, die Arno nicht erkennen konnten. Und das lachende Gesicht der Straßenbahn verschlang all seine unkonzentrierten Gedanken, auch seine zerfließenden Träume und seine noch feuchte Liebe. Es verschlang seine Blicke, seine Schreie, sein kleines Auto und auch ihn.







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FrankK
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Hallo Rob

Ich komme nicht umhin, mir beim Lesen auch Gedanken darüber zu machen, ob Arno während des "Trips" überhaupt mit Monika zusammenkam oder ob es nur eine "rauschende" Fantasie darstellte.

Nichts desto trotz - der Schwerpunkt der Geschichte liegt wohl eher auf dem LSD-Trip als auf einer "irgendwie erotischen" Nummer.
Es hätte anders aussehen können, hätte Arno nicht zum Abschluß noch ein Schäferstündchen mit `ner Straßenbahn gehabt.

Vielleicht wäre es (für eine erotische Story) besser, wenn beide am nächsten Morgen zwar immer noch einen grüngefärbten Himmel sehen, sich aber mit rasenden Kopfschmerzen Gedanken darüber machten, warum der eine die Klamotten der anderen anhat.


Grüßend aus Westfalen
Frank


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Rob Kenius
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Coitus oder nicht?

Lieber Frank,
zunächst einmal ein Trost, es fand statt. Woher ich das weiß?
Das verrate ich nicht. Aber aus diesem Grund kann ich auch nicht viel an der Geschichte verändern.

Nach den Kriterien des Forums ist es eine erotische Geschichte. (Hab ich mir vorher genau durchgelesen.) Der Acid-Trip ändert nur die Wahrnehmung. Wolfgang Tischer, der Betreiber des Literaturcafes setzte sie auf seine Erotik-Seite mit Foto von eigener Hand. Sogar in Dänemark wurde der Text kopiert und die Dänen wissen, was Sache ist.

Ich habe auch Stories geschrieben, die deutlicher sind, die sind länger, aber soft, ohne Obszönitäten und Vulgärsprache. Das kommt gut bei Frauen!

Grüß mir das scharfe Westfalen
Rob







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FrankK
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Hallo Rob

quote:
... zunächst einmal ein Trost, es fand statt.
Was sollte daran ein Trost sein. Es ist dann wohl noch eher eine Tragödie.
quote:
Aber aus diesem Grund kann ich auch nicht viel an der Geschichte verändern.
???
Das war wohl nix.

quote:
Der Acid-Trip ändert nur die Wahrnehmung.
"Nur" ist gut. Mit gestörter Wahrnehmung kann man schon mal das eigene Kind erwürgen.

Was ich bei diesem Text positiv empfinde:

  • Handwerklich gut gemacht.
  • Kurze, präzise Einleitung, die ralativ zügig auf den Punkt kommt.
  • Saubere, klare Ausdrucksweise, ohne überflüssige Schnörkel.

Was ich bei diesem Text (vorsichtig Formuliert) "ungeschickt" betrachte:

  • Dem Trip ist ein größerer Spielraum zugeordnet (etwa ein Drittel)
  • Die erotischen Szenen wirken etwas unscharf und verworren (passend zum Trip, ja)
  • Die "Schlusspointe" setzt einen übergroßen Kontrapunkt zum gesamtanliegen des Textes


Dies ist meine persönliche Einschätzung, sie erhebt keinen Anspruch auf Allgemein-Gültigkeit.

Ansonsten geht es mir ähnlich wie Wipfel:
quote:
mir ist für die Bewertung einer Geschichte egal, wo sie bisher veröffentlicht wurde.


Grüße aus Westfalen
Frank
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Rob Kenius
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Bewertung

Hallo Frank und Wipfel,
zunächst mal Dank für die sachlichen Bemerkungen. Der Schluss ist konstruiert, dass muss ich zugeben, Arno lebt noch.
Meine Hinweise auf vorherige VÖ hat nichts mit Bewertungen zu tun, ich habe nicht gesagt, dass irgendjemand das gut gefunden hätte. Mir schien, dass Frank es nicht erotisch genug fand, weil der Trip die Erotik überlagert. Da wollte ich nur darauf hinweisen, dass kompetente Leute den Trip als erotische Geschichte eingestuft haben.

Den endgültigen Text habe ich zur Tonaufnahme bearbeitet und er ist vielleicht deshalb noch ein wenig sanfter geworden, denn das gesprochene Wort wirkt ja stärker. Wenn ich jemandens männliche Erwartungen enttäuscht habe, ist das schade, es tut mir aber nicht leid. Jeder muss mit Enttäuschungen auf diesem Gebiet leben.

So isses nun mal
Rob



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Rob Kenius
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Tonaufnahme

Die Geschichte, vorgelesen zur DUB-Musik, findet ihr hier:

Trip zur Straßenbahn

Auf Soundcloud heißt sie "Erinnerung an Albert Hofmann"

Die Musik ist der "Night-Nurse-Riddim". [Eigenwerbung entfernt, Zeder]

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