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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Voyeur
Eingestellt am 02. 03. 2001 05:14


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Eberhard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2001

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...dedicated to Jasi..


nein nicht das Ihr denkt ich w├Ąre ein Schwein, rein ethologisch gesehen, verh├Ąlt sich ein Schwein nicht so wie ich. Es schaut keinen Frauen auf den Busen wenn diese an ihm vorbeigehen, es versucht nicht einen Einblick ins Intime seiner in diesem Fall "Mitschweine" zu erhaschen wann immer sich die Gelegenheit daf├╝r ergibt. Es bleibt nicht an der Zimmert├╝re eines Hotels stehen und lauscht voller Begierde wenn es "bestimmte" Ger├Ąusche h├Ârt, wobei an dieser Stelle es bemerkt sein darf, dass ein Schwein einem grunzen zu gerne lauschen w├╝rde. Schlussendlich w├Ąre ein Schwein nicht bereit, alles "stehen" und liegen zu lassen, erg├Ąbe sich bei den o.g.Situationen die M├Âglichkeit spontan mitzumachen.
Egal, ich bin (k)ein Schwein. Ich erw├Ąhne es ungern aber die Lust des Voyeurismus ist so gro├č, dass ich schon jetzt beim verfassen dieser Zeilen gerne wissen w├╝rde, was Ihr beim lesen denkt oder f├╝hlt..
Eines meiner erotischsten Abenteur und hiervon gibt es einige, begann mit einem Urlaub auf Korfu. Eigentlich mit der ├ťberfahrt dorthin, auf einer F├Ąhre.
Ich lag auf dem oberen Deck, dem Sonnendeck, auf einem Strandtuch, das ich dort, mitten auf dem Boden ausgebreitet hatte. Ich las einen Roman von Umberto Ecco, der Name der Rose. Um mich herum lagen meine Freunde kreuz und quer verstreut.
Auf oder an dem Gel├Ąnder rund um's Deck, sa├čen oder lehnten andere Passagiere herum. Einige blickten ins Meer, andere nach vorne in Richtung Korfu wohin wir wollten, wieder andere zur├╝ck Richtung Ancona von wo wir kamen.
Dort auf dem Gel├Ąnder, nahe dem Eingang zum Innendeck, sa├č sie. Eine junge Frau etwa Mitte 20, mit langen roten Haaren, -ich meine, die Haare waren rot, richtig rot. Ich fragte mich in diesem Moment warum mir eigentlich rote Haare, bzw. Frauen mit roten Haaren nicht gefiehlen?
Nun ich dachte noch etwas dar├╝ber nach, da sah ich Ihren Freund, der daneben am Gel├Ąnder stand, kurz etwas zu ihr sagen, dann verschwand er.
├ťbrigens der war nicht rot sondern blond, arme Kinder.
Die Rothaarige war daraufhin alleine. Also betrachtete ich sie mir etwas n├Ąher. Nat├╝rlich starrte ich sofort auf ihren Busen, auf was dachtet Ihr denn? Auf den Busen, achja irgendwie stand ich nicht auf Rothaarige, aber ihr Busen war ganz nach meinem Geschmack. Habe ich erw├Ąhnt, dass ich einen Walkman trug und Enigma anh├Ârte? Naja jetzt wi├čt Ihr es. Also ich gr├╝belte immer noch ├╝ber meine Abneigung gegen Rothaarige nach, da ber├╝hrte ich sie mit meinem Blick, -versteht Ihr ich "ber├╝hre" Frauen mit meinen Blicken, geil was, alte Sau werden jetzt die Frauen sagen, aber das ethologische haben wir ja schon gekl├Ąrt.
Nungut ich ber├╝hrte "R├Âtchen" also mit meinem Blick, war gerade am Busen vorbei, da kam ihr Freund oder ihr Mann oder ihr sonst was zur├╝ck. "Ber├╝hrung" ade!
Ich konzentrierte mich wieder auf Umberto Ecco. Es war strahlender Sonnenschein, Korfu 30┬░ im Schatten, Strand, Dolce Vita ich komme. Der Walkman schauffelte mir Enigma ins Ohr und ich las eben wir Bruder William von Baskerville am Schweinetrog stand....schon wieder Schweine. Wu├čtet Ihr das es in d.N.d.R. auch 'ne recht schweinische (nicht im ethologischen Sinne) Szene gab, als der Erz├Ąhler als Knabe mit der kleinen Schwarzhaarigen eine Nummer schob?
Egal, ich wu├čte gar nicht wie R├Âtchen im Gesicht aussah. Vielleicht hatte sie ja sch├Âne Augen? Gr├╝ne w├Ąren geil. Ich blickte R├Âtchen durch meine Sonnenbrille an. Naja, geht doch, hat doch ein wirklich nettes Gesicht. R├Âtchen war nur 10m von mir entfernt, aber die Augenfarbe konnte ich dennoch nicht erkennen, daf├╝r ihren Busen. Stark der war sch├Ân geformt und auch ansprechend gro├č, nicht riesig aber auch nicht flach, gerade ok so und ihre Haare waren lang, etwas f├╝llig nicht so str├Ąhnig. Mein Ber├╝hrungsblick glitt, trotz anwesendem Freund, ich nenn ihn mal Heinz, Heinz ist schei├če, ich meine der Name ist schei├če, ohje alle Heinze dieser Welt verzeiht mir aber es ist eben mal so, glitt also an R├Âtchens Busen entlang.




Heinz redete wieder mit Ihr und ging abermals unter Deck. Ich nat├╝rlich gleich grabsch, grabsch mit meinem Blick an ihrem K├Ârper entlang - halt hat R├Âtchen mich gerade angeschaut? Ja ich glaube schon. Ob sie was gesp├╝rt hat? Aber ich "grabschte" mutig weiter. Das mit den Bauchnabelpiercings ist ne echt super Sache. Der Nabel der den Stein umschlo├č war ja gar nicht wei├č, wie es sich f├╝r 'ne anst├Ąndige Rothaarige geh├Ârt, der war ja braun! Immermehr fiel mir an R├Âtchen auf, dass Sie so gar nicht klischeehaft war. Sie hatte einen tollen Busen, erst jetzt bemerkte ich, dass R├Âtchen ein enges Bauchnabel freies T-Shirt und keinen BH trug, deshalb konnte ich die Form ihres Busens, die einer prallen Birne, einer Williamschrist-Birne oder so, erkennen. Sie trug ein Chiemsse-Shirt. Mein Blick glitt an dieser lasterhaften Frucht weiter nach unten entlang, Bauchnabel als n├Ąchstes, dann noch tiefer, aha kurzer gr├╝ner Mallorca Wickelrock, ich blickte weiter ihre Schenkel entlang...halt mal war das nicht gerade ihr Slip? Mein Blick glitt wieder zur├╝ck. Tats├Ąchlich, damned da war ihr kleiner, wei├čer, geiler Slip.
Ich verga├č mein Buch, William war eben dabei die Schreibstube des Klosters zu inspizieren. Ich verga├č meinen Walkman, die Cassette war schon l├Ąngst zu Ende, aber das letzte Lied von Enigma dr├Âhnte noch in meinen Ohren bei diesem Anblick. -Ein wei├čer Slip den ich sehen konnte, von einer mir v├Âllig unbekannten Person, wenn's auch "nur" 'ne Rothaarige war und wir hatten noch gute 5 Stunden Fahrtzeit bis Korfu. Da packte mich die Angst, R├Âtchen k├Ânnte vom Gel├Ąnder steigen und Heinz unter Deck folgen. Blo├č nicht bitte bitte bitte. Ach nein sie tat das bef├╝rchtete nicht. Im Gegenteil, ich traute meinen Augen kaum, R├Âtchen die auf dem Gel├Ąnder mit dem R├╝cken gegen die Kabine sa├č, drehte sich ├Ąu├čerst voyeuristisch-g├╝nstig, wie wir Francais zu sagen pflegen, so das sie mir einen noch gro├čz├╝gigeren Blick auf ihren Slip preisgab.
Oh Mann oh Mann, hatte ich denn in der j├╝ngeren Vergangenheit irgend etwas gutes geleistet, dass ich jetzt daf├╝r belohnt wurde? Dabei bemerkte ich, dass meine Androgene anfingen in Stimmung zu kommen. D.h.Klein-Willy r├╝hrte sich langsam. Und R├Âtchen? Die sa├č da und las auch in einem Buch, hatte dabei das linke Bein angewinkelt und war damit auch auf der oberen Strebe des Gel├Ąnders wo sie sa├č, w├Ąhrend Ihr rechtes Bein eine Strebe tiefer etwas leichter angewinkelt stand. -Halt mal, hatte sie eben nicht die Beine etwas ge├Âffnet, ich sah R├Âtchen an, die Sonne schien zu allem Gl├╝ck der Welt auch noch in einem so g├╝nstigen Winkel. dass R├Âtchen's Slip richtig filmreif ausgeleuchtet war. Oh da schlossen sich die Beine wieder. Da kam Heinz. Verd... Heinz verpiss dich, st├Âr jetzt nicht. Das mu├čte R├Âtchen wohl bemerkt und unbewu├čt die Beine geschlossen haben. hurra da verlie├č Heinz das Sonnendeck wieder, was machte der blo├č dauernd da unten? Egal ich blickte gleich wieder zum Gel├Ąnder an der Kabinenwand. Was machte R├Âtchen, klar, sie ├Âffnete wieder die Beine und als ich ihren Slip wieder sah, spielten Andro und Testo in mir verr├╝ckt. Jetzt fiel mir auf, dass R├Âtchen zu mir herschaute -oder? Ich nahm meine voyeuristische Oakleys-Brille ab und blickte ihr genau in die Augen, ich will verflucht sein wenn diese Augen nicht gr├╝n waren.
Ich sah R├Âtchen an, R├Âtchen mich, ich starrte auf Ihren Busen, dort erbl├╝hten eben ihre 2 spitzen Knospen und blickte wieder zur├╝ck in ihre Augen, R├Âtchen senkte hastig ihren Blick. -Huch hast du das bemerkt sollte diese Geste bedeuten. Und als wollte sie die non-verbale Kommunikation zwischen uns best├Ątigen, breitete sie ihre Beine noch etwas weiter aus. Ich war baff, ja ich fass es nicht, R├Âtchen gefallen meine frauenfeindlichen grabschenden Blicke sagte ich mir.
R├Âtchen schlo├č artig weider ihre Beine weil, na was glaubt Ihr denn? Richtig Heinz beehrte uns mal wieder. Er sprach zu ihr und stellte sich zu ihr ans Gel├Ąnder. Herrgott nochmal Heinz, lass uns alleine. Heinz h├Ârte meine Gedanken, er dreht sich n├Ąmlich von ihr weg und blickte ├╝ber die Reling (so hei├čt das Gel├Ąnder auf Schiffen n├Ąmlich) Richtung Meer, vielleicht war da ja auch ein "R├Âtchen" oder so.
Auf jeden Fall war ich mir sicher, dass R├Âtchen wu├čte, dass ich sie anstarrte und so folgten Minuten um Minuten, in denen ich immerwieder zu ihr hinstarrte und dabei jedesmal auf ihren Slip traf. Ich fing an mir die wildesten Bilder auszumalen.
Pl├Âtzlich steht R├Âtchen auf, zieht sich kurz den Rock zurecht und geht unter Deck, wenige Minuten sp├Ąter kommt sie zur├╝ck und setzt sich wieder auf's Gel├Ąnder. Niemand ausser uns 2 ist noch auf Deck.
Herrjeh sie hat ihren Slip in der Hand, mir l├Ąuft der Schwei├č die Wirbels├Ąule entlang, mein Becken schmerzt denn ich liege auf meinen dick gewordenen Willy. R├Âtchen ├Âffnet ganz langsam ihre Beine, ich bin vielleicht gespannt was jetzt kommt - und wirklich sie hat nichts unter ihrem Rock mehr an. Mein erster Blick verr├Ąt mir, dass R├Âtchen ganz dezent rasiert ist, etwas roten Flaum hat sie ├╝brig gelassen, eine wirklich gepflegte Intimrasur. Sie hat eine sch├Âne, verschlossene Vulva mit gro├čen Lapien (dabei fuhren wir gar nicht genItalien) R├Âtchen fuhr sich mit der rechten Hand die inneren Oberschenkel entlang und glitt dabei ├╝ber ihren Venush├╝gel in den Spalt zwischen den Schamlippen, zuerst bedeckte sie diese z├╝chtig mit der Hand, doch dann winkelte sie den Mittelfinger an und f├╝hrte diesen in ihre Vagina ein. Oh Gott sie legte ihre Kopf zur├╝ck, schlo├č dabei ihre Augen und leckte sich ge├╝├člich ihre Lippen, die wie meine leicht salzig schmecken mu├čte, da der Meereswind salzhaltig war. Alle G├Âtter dieser Erde la├čt mich dieser Mittelfinger sein, bitte bitte bitte.
R├Âtchen fing an sich zu massieren, dabei vollf├╝hrte sie kleine kreisende Bewegungen um ihren Klitoris, ja mhm mach weiter so R├Âtchen.
Mit der linken Hand hob sie ihr Chiemseeshirt an und ihr blanker, praller mit dem kleinen, etwa 5-Markst├╝ck gro├čen dunkelbraunen Vorhof und der bl├╝henden Knospe in der Mitte, Busen kam zum Vorschein. ├ťber diesen streichelte R├Âtchen mit den Fingern und kam so in die gleichen kreisenden Bewegungen wie mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen. Die Bewegungen wurden immer schneller, ja gar hastig wurden sie zu geilen Liebkosungen. Dabei fing sie jetzt an zu st├Âhnen, biss sich dabei auf die Zunge und st├Âhnte immer lauter und gehetzter.
Ich wu├čte gar nicht wo ich als n├Ąchstes hinstarren sollte, da bemerkte ich auf einmal wie ihre Finger in der Vagina feucht wurden, ja jetzt sah ich es ganz deutlich, sie wurden immer nasser, schon bildete sich ein nasser Film an den Schamlippen und die Schamhaare wurden na├č, R├Âtchen schlo├č und ├Âffnete in oppunierenden Rythmus zu den Fingern ihre Oberschenkel, sie stie├č kleine spitze Schreie aus, sie knetete Ihre Willliamschrist-Br├╝ste und zwirbelte immer wilder an ihren steifen Brustwarzen, die dabei r├Âter und noch steifer wurden, ihr ganzer k├Ârper wogte in dieser Ekstase hin und her.
Da hielt ich es auf meiner Decke nicht aus, ich wollte ihren Mittelfinger mit meiner Zunge abl├Âsen,
gerade als ich aufspringen wollte, stie├č mich mein Freund Bertrand an und von ganz weit her h├Ârte ich " He Phillipe, komm wir m├╝ssen zu den Auto's unter Deck, dass Schiff legt gleich an. He h├Ârst Du, komm pack dich zusammen." Da wachte ich auf und ich wu├čte es war nur ein Traum. Sofort suchte mein Blick, nicht mein grabschender, sondern mein flehender, mein hilfloser Blick, R├Âtchen. Die war gerade dabei vom Gel├Ąnder zu steigen und kam Hand in Hand mit Heinz, grinsend in meine Richtung. Als sie bei mir ankam, lies sie die Hand von Heinz los und beugte sich zu mir."├ťbrigens ich hei├če Kerstin und ich glaube wir haben eben dasselbe gedacht" Dann drehte sie sich wieder um und lief Heinz hinterher. Ich brachte meinen Mund nicht mehr zu als ich hinter ihr herstarrte und sah wie sie mit ihrem freund unter Deck verschwand...Merci Kerstin und vielleicht ├á bient├┤t

Eb.

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Jasmin
Autorenanw├Ąrter
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Wow!

Hallo Ebi!

Ich bin beeindruckt! Also, auf stilistische Unebenheiten moechte ich jetzt nicht weiter eingehen, aber rein inhaltlich gesehen ist deine Geschichte wirklich geil!
Sie macht dem Namen dieser Rubrik hier alle Ehre und ich denke, ich loesche "Anita" gleich und lasse meiner Phantasie freien Lauf und schreibe "Die Exhibitionistin"...

Es gruesst benommen

Jasmin aus A.
__________________
Jasmin

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Eberhard
Festzeitungsschreiber
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Hi Jasi....,

danke Dir, ich dachte mir schon, dass das hier hineingeh├Ârt. Aber mein Sti(e)l :: ist doch klar erkennbar und einheitlich geschrieben, Spontanismus!!! Geschrieben nachdem ich Fellatio I+II gelesen habe und mir alles bildhaft vorgestellt habe.
Aber mal Spass beiseite, es war wirklich ganz spontan geschrieben und alle denen mein Erz├Ąhlstil missf├Ąllt, bitte ich untert├Ąnigst, nicht mit Kritik zu sparen.
Allerdings ohne versprechen zu k├Ânnen, dass es nicht mal wieder zu so einer Erz├Ąhlung kommt, vor allem wenn ich an die Exhib. denke....

..in einer aufrechten Pose, beuge ich mein Haupt, vor Euch, mein Publikum und danke, dass Ihr meinen Worten da gelauschet habt.

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Jasmin
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Sep 2000

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Stil

Eberhard,

dein Stil gefaellt mir, ist nicht langweilig, man liest problemlos durch. Meistens breche ich naemlich ab, wenn nicht genug Tempo da ist.
Aber ich persoenlich wuerde versuchen, alles Ueberfluessige zu streichen, Saetze, Woerter, die nicht notwendig sind. Dann steigt die Spannung noch mehr.

Gruss

Jasi
__________________
Jasmin

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oguh
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 1
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Hallo Eberhard,

Deine Geschichte ist spannend geschrieben -
hat mir sehr gut gefallen.
Einzelne Begriffe passen zwar manchmal nicht
so, stoeren aber nicht das Lesevergnuegen !

Tschuess, Oguh !

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 64
Kommentare: 1400
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Hallo Eberhard,

wow, ein richtiger kleiner Leckerbissen in dieser Rubrik. Manchmal droht das Erz├Ąhl-Schiff ein wenig an Fahrt zu verlieren, aber pl├Âtzlich drehen sich die Schrauben wieder schneller, und man erreicht letztlich den Hafen mit dem Gef├╝hl, eine am├╝sant-angenehme Fahrt gehabt zu haben.

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

Werke: 41
Kommentare: 273
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Im Kopf des Mannes

Ich glaube dieser Text f├Ąngt - nat├╝rlich mit einigen Eigenheiten des Autors - ganz gut ein, was im Kopf eines Mannes vorgeht. Erst fand ich es schade, da├č der kursive Traum so platt ist, wie das Drehbuch f├╝r einen Porno, aber letztlich, denke ich, l├Ąuft es zwischen m├Ąnnlichen Synapsen genau so ab.
Also, Eberhard, der Text ist ganz nett, aber ich bin mir nicht sicher, ob Du den M├Ąnnern damit einen gefallen tust...
__________________
fz

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