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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der Waldspaziergang
Eingestellt am 22. 10. 2001 17:55


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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

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Der Himmel war wolkenlos und die Sonne lockte mit ihren w├Ąrmenden Strahlen zum Spazieren gehen, darum dachte ich mir, dass es eine gute Gelegenheit sei, mal wieder bei dir durchzurufen. Ich w├Ąhlte deine Nummer und es dauerte auch nicht lange bis du den H├Ârer abnahmst. Als ich mich meldete, sp├╝rte ich das Zittern und Vibrieren der Erregung in deiner Stimme. Ich schlug vor den Sachsenwald unsicher zu machen, um die letzten Sonnenstrahlen einzufangen. Du hattest nichts vor und so verabredeten wir uns gegen halbdrei am Bahnhof. Ich hatte noch ein wenig Zeit und so genoss ich ein Bad, um in Ruhe zu ├╝berlegen, was ich mit dir anstellen w├╝rde, wenn ich dich sehe. Bei dem Gedanken an dich wurde meine bessere H├Ąlfte schon unruhig und guckte, wie ein Periskop eines U-Bootes aus dem Wasser, doch ich zwang ihn wieder abzutauchen. Die Zeit r├╝ckte dem Treffpunkt n├Ąher und so st├╝rmte ich den Kleiderschrank. Ich suchte etwas praktisches, aber sportliches aus.
Aufgeregt machte ich mich auf den Weg. Am Ausgang des Bahnhofs wartete ich ungeduldig auf dich, denn ich war gespannt, wie du dieses mal aussehen w├╝rdest. Du warst immer f├╝r eine ├ťberraschung gut. Endlich der Zug fuhr ein, genau halbdrei. Es stiegen viele Leute aus. Familien mit Kinderwagen, P├Ąrchen, die aufgeregt schwatzten, eine ├Ąltere Dame mit Pekinesen, dann sah ich dich und mein Herz machte einen Satz. Du hattest eine dunkelgr├╝ne Lederhose an, die dein wohlproportioniertes Heck, besonders hervorhob. Dazu eine enganliegende Bluse, die, wie soll ich sagen, meinen Atem fast still stehen lie├č. Ich liebte es wie du mich mit einem geheimnisvollen L├Ącheln anschautest. Deine sinnlichen Lippen brachten mich um den Verstand und in deinen Augen taten sich Abgr├╝nde auf. Als du mich sahst wurden deine Schritte schneller, so als k├Ânntest du nicht abwarten, mir nahe zu sein. Du umarmtest mich und gabst mir einen Kuss auf den Mund, ich lie├č dich aber nicht so einfach davonkommen und so hielt ich dich fest im Arm und spielte mit meiner Zunge an deinen Lippen, bis du nachgabst und das Spiel erwidertes. Ein wenig gab ich dich frei und nahm deine Hand. Ich wollte dich einfach sp├╝ren, denn die letzten Wochen waren die H├Âlle f├╝r mich gewesen aber nun warst du ja da.




Mit deiner Hand fest in meiner, machten wir uns auf und genossen den Spaziergang auf laubbedeckten Waldboden. Einige Sonnenstrahlen lie├čen die schon ohnehin bunten Bl├Ątter, noch farbenfroher erscheinen.
Immer wieder machten wir eine Pause und genossen das Seelebaumeln lassen. Du streicheltest mich mit deinen Blicken und wir k├╝ssten uns viele male. Deine K├╝sse wurden immer verlangender und ich hatte das Gef├╝hl, dass du mich niemals mehr freigeben w├╝rdest.
Deine Hand tastete nach meiner besseren H├Ąlfte und du l├Ącheltest, denn er hatte schon fast seine volle Kapazit├Ąt erreicht. Deine Augen spiegelten das Verlangen wieder und konnte lesen was du begehrtest. Ich ├Âffnete den Rei├čverschluss meiner Hose und zeigte dir meine pralle Lust. Deine Augen gl├Ąnzten und dein hei├čer Mund umschloss das begehrte St├╝ck. Der Genuss war aber nicht von Dauer, denn es nahte schon eine Gruppe von Jugendlichen. Ich konnte ihn gerade noch einfahren und die Luke verschlie├čen. Dein Blick dr├╝ckte bedauern aus und du lecktest dir demonstrativ ├╝ber die Lippen. Wir schlenderten weiter Arm in Arm den Waldweg entlang und genossen die nach Kiefern duftende Luft. Du fl├╝stertest mir ins Ohr, dass dein Dock ├╝berflutet sei und du gerne mein Torpedo versenkt sehen w├╝rdest. Wir k├╝ssten uns wieder verlangend und h├Ątte dich am liebsten auf der Stelle erobert. Wir genossen noch eine Weile die wiedereinkehrende Ruhe und fanden dann auch den geeigneten Platz, um ungest├Ârt fortzufahren. Dein Blick signalisierte mir, dass ich in das Dock vordringen sollte und meine Hand verschwand unter deinem Schl├╝pfer. ├ťberflutet von einer Welle und gefangen von deiner Lust, verschlangst du meine Finger. Rhythmisch lie├č ich sie ├╝ber deinen Lustpunkt gleiten und beobachtete dich. Deine Augen waren geschlossen und ich entlockte dir ein leises st├Âhnen. Abrupt zog ich meine Finger aus dem Schl├╝pfer und steckte sie in meinen Mund, um mir den herrlichen Geschmack ins Ged├Ąchtnis zu rufen. Der Geschmack und Duft lie├č meine bessere H├Ąlfte wieder anschwellen und das blieb nicht unbemerkt. Du machtest dich schon wieder an meinem Rei├čverschluss zu schaffen und mit einem gierigen Blick nahmst du ihn in deine Obhut. Deine Zunge trieb ein teuflisches Spiel mit ihm und bet├Ąubte meine Sinne. Ich h├Ątte mich gern sofort gehen lassen, doch du hattest etwas anderes mit ihm vor. Dein Blick checkte die Umgebung und sichtlich zufrieden lie├č du deine Hose fallen. Du f├╝hrtest meine Hand und ich versank abermals in den Tiefen des Meeres. Ich war ganz nah bei dir und konnte deine Erregung sp├╝ren, die sich wie ein Schleier um uns gelegt hatte. Wir k├╝ssten uns und unsere Zungen spielten miteinander, als w├Ąren sie selbstst├Ąndige Wesen. Du gabst mich frei und zeigtest mir dein wohlproportioniertes Heck. Rhythmisch riebst du es an meiner besseren H├Ąlfte und spieltest mit meiner Lust. Ich entschied dass das Spiel nun enden musste, denn sonst h├Ątte ich meiner Munition freien Lauf lassen m├╝ssen und das w├Ąre sicher nicht in deinem Sinne gewesen. Mit meinem Sonar fand ich auf Anhieb das Dock und zielgesteuert drang ich in die Tiefe des Meeres ein. Eng umschlungen wiegten wir uns im Sturm des Meeres, bis mein Sprengkopf explodierte und wir langsam mit dem abklingenden Sturm in die seichte Bucht einfuhren.

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Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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