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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Walfisch und die Indianerin (gelöscht)
Eingestellt am 25. 10. 2009 09:01


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Gernot Jennerwein
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FrankK
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Gutrn Morgen, Gernot

quote:
dass es dort immer finster ist
Wohl eher "finster sei" oder "finster wäre".
Oder ganz umschreiben, da das "sei" schon recht häufig vorkommt:
"... sie fürchte sich vor dem Meer und der Tiefe und der Finsternis."

quote:
Und auch als seine Luft zu Ende ging, blieb er in der Dunkelheit. Es wuchsen ihm Flossen und er brauchte nicht mehr atmen.
Der Zusammenhang ist unlogisch.
Flossen haben nichts mit der Atmung zu tun.
Wenn er sich in einen Wal verwandelt hat, Atmet er noch immer, er kann nur sehr lange "die Luft anhalten". Um Luft zu holen, muss er an die Oberfläche.
Vielleicht einfach zusammenfassen und die Atmung aussen vor lassen?
"Und er blieb in der Tiefe und der Dunkelheit und ihm wuchsen Flossen."

quote:
Nur ein glitzernder Blas und ein leichtes Kräuseln der Wellen lassen wissen, dass er da war.
Der Satz klingt genial.

Die Musik des Videos passt gut zum Text.
Die Bilder des Videos sind aus der Schlußsequenz eines Computerspiels: "Final Fantasy X".


Viele Grüße
Frank
__________________
Leben und leben lassen.

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Gernot Jennerwein
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danke, thylda.

hallo Frank,

quote:
Wohl eher "finster sei" oder "finster wäre".
Oder ganz umschreiben, da das "sei" schon recht häufig vorkommt:
"... sie fürchte sich vor dem Meer und der Tiefe und der Finsternis."
"wäre" ist glaube ich auch falsch, daher habe ich deine Umschreibung übernommen.

quote:
Der Zusammenhang ist unlogisch.
Flossen haben nichts mit der Atmung zu tun.
Wenn er sich in einen Wal verwandelt hat, Atmet er noch immer, er kann nur sehr lange "die Luft anhalten". Um Luft zu holen, muss er an die Oberfläche.
Vielleicht einfach zusammenfassen und die Atmung aussen vor lassen?
"Und er blieb in der Tiefe und der Dunkelheit und ihm wuchsen Flossen."
Es ist ein Märchen, lieber Frank, da kann man zaubern wie man will, denke ich.

quote:
Die Bilder des Videos sind aus der Schlußsequenz eines Computerspiels: "Final Fantasy X".
Ich kenne keine Computerspiele, aber das hätte ich nicht gedacht. Hab heute Morgen die Musik von enya (mag ich sehr) durchstöbert, und als ich das Clip sah, ist das Märchen entstanden, seltsam, was einem alles einfallen kann, wenn man etwas sieht.

edit:und danke natürlich für deine Hilfe!

hallo bluefin

Märchen sind Märchen und haben mit der Rettung der Wale nichts zu tun. Außerdem geht es um den Jungen da und nicht um den Fisch, der keiner ist. *smile!

liebe grüße
gernot




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Woschanova
???
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100 points, nein alle points !
__________________
Die Finanzdiktatur wird als letzte Etappe der Ausbeutung und Unterdrückungsstrategie des Westens gesehen. (Jean Ziegler)

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Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

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Lieber gernot

das erinnert mich ein wenig an griechische
mythologie

hier: ovid "metamorphosen"

eine zeit der menschentitanen, der urväter der geschlechter,
als die formen noch nicht gegossen waren.
in sofern dachte ich
" ACH LAOKOON"

was deinen blick in die moderne führt
ist das auslassen eines göttlichen einflusses.

unsere körper sind leider gegossen. dieser weg ist versperrt.

gerne gelesen
und entführen lassen in uralte zeiten
ralf
__________________
RL

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Spaetschreiber
???
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Hallo Gernot. Ich kann leider nichts mit Deinem Text anfangen. Ich weiß nicht wohin damit. Ist es der Anfang einer Geschichte? Das Ende? Ist es nur ein Moment aus irgend etwas Ganzem? Ich weiß es nicht. Hier stehn sie nun (die Sätze) und ich werfe sie wie einen Ball von einer Hand in die andere. Von Zeit zu Zeit streift mein Blick den Papierkorb und dieser wird immer magnetischer. Ich glaube den Schrei zu hören : „ERZÄHLE DIE GANZE GESCHICHTE!“ Sie sind wirklich einsam - die Worte, so ohne Anfang, so ohne Warum, so ohne Davor.


Grad blitzt mir durch den Kopf, was es sein könnte. Die Einleitung! Wäre eine schöne Einleitung als Tor zum Schloss vorhanden, könnte es etwas runder werden. Aber auch bei diesem Gedanken steht ein großes „Vielleicht“ im Raum“.

Eventuell liegts aber auch daran, dass ich kein Walfisch, sondern nur ein toller Hecht bin. Schön wäre, wenn auch dieser, meiner Spezies, dieser Text gewidmet werden würde. Aber ob dann die ganze Geschichte in all ihren Farben aufleuchtet? So, mit diesem Untertitel, fühle ich mich natürlich ausgegrenzt. Hätte ich sie gar nicht lesen sollen? Fragen über Fragen. Übrigens: Die „flotten Hirsche“ werden jetzt aufschreien: „Was ist mit uns?“

Aber auch hier gilt wie immer: Meine Meinung ist eine Einzelmeinung, nichts weiter.

LG
Tom



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Gernot Jennerwein
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lieber bluefin, im Regen schnorcheln, das werde ich einmal ausprobieren, ich mag das Wasser, *smile!


hallo Ralf,
an die Griechen dachte ich nicht, als ich den Text schrieb. Und ehrlich gesagt, musste ich wegen "LAOKOON" erst googeln, aber mehr als wie ein paar Statuen habe ich da nicht gesehen. Weißt du, ich bin nicht so klug, wie die meisten hier, aber die griechische Mythologie kenne ich etwas und die mag ich auch. Danke für dein Vorbeischauen.

hallo Tom,
wow, danke für deine ausführliche Stellungnahme.

Der Text ist nicht der Anfang, oder das Ende einer Geschichte. Es ist die Handlung eines Märchens in ein paar Zeilen geschrieben - eine kurze Geschichte. Hm, aber zum Nachdenken hast du mich allemal gebracht. Da könnte man wirklich eine tolle Geschichte drauß machen.
Mit den Walfischen (die mögen solche texte nicht, weil ich sie schlecht schreibe) hab ich mich wohl etwas vertan, scheint mir, ich hätte sie allen Hochhäusern widmen sollen, weil ich gerne an den Wolken kratze und ein Astronaut bin.
Und natürlich freue ich mich darüber, wenn auch die tollen Hechte und die Platzhirsche im Forum sagen, was sie von dem Text halten.

lieben dank euch
gernot

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