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Leselupe.de > Kurzprosa
Der Weg ist das Ziel
Eingestellt am 15. 05. 2003 17:20


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Rhea_Gift
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Der Weg ist das Ziel

Man läuft seinem eigenen Schatten hinterher,
versucht ihn zu ergreifen,
dreht sich rasch im Kreis,
sucht den Ich-Beweis,
doch das Ergriffene bleibt leer -

dabei ist es doch das laufende Ich,
das von der Sonne bestrahlt wird.

__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Stoffel
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Hallo Rhea..

was hälst Du von

"man läuft seinem eignen Schatten hinterher,
versucht ihn zu ergreifen..."?

lG
Stoffel

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Rhea_Gift
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Danke!

Hi Stoffel,

thanks for inspiration! Mir fiel wie Du siehst noch was dazu ein...

Liebe Grüße, Rhea
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Stoffel
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einen noch..

"doch die Hand bleibt leer.."
Wie findste das?

fein..gefällt mir aber sonst gut.
lG
Stoffel

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Rhea_Gift
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Vom Rhytmus finde ich das Ergriffene besser - hab jetzt noch zwei Zeilen dazwischen, dann macht die Wiederholung auch nix - was meinste nu dazu?

Liebe Grüße, Rhea
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Stoffel
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guten Morgen,

"das Ergriffene bleibt leer"
Was mich wohl störte, bin mir aber unsicher..
ist es wirklich das "Ergriffene" das leer bleibt? Wenn ich etwas mit..hm.der Hand z.B. greifen will und es nicht schaffe, es zu greifen, dann bleibt doch meine Hand leer?
Unten noch mal was mir so einfiel..
aber ich denke, es ist nicht gut..

"Man läuft so oft
seinem eignen Schatten hinterher,
versucht ihn zu ergreifen.
Dreht sich dabei schnell im Kreis
und sucht (stets/verzweifelt) den Ich-Beweis....
Doch..."

Schönes Wochenende
lG
Stoffel

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