Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92241
Momentan online:
72 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Der Weg zu dir...
Eingestellt am 22. 09. 2004 09:54


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Blackmail
gesperrt
Schriftsteller-Lehrling

Registriert: May 2004

Werke: 45
Kommentare: 73
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Der Weg zu dir...

Was ich dir versuche zu beschreiben, ist der lange Weg zwischen meinem ersten Atemzug und der Begegnung mit dir
meinem Engel. Es war ein langer Weg, den ich durch dunkle Pfade ging, Aussichtlosigkeit und hoffnungslose Einsamkeit meine Weggefährten.
An manch seltsamen Tagen blieb ich stehen, sehnte mich so sehr nach dem unendlichen Frieden, nach dem langen, ruhevollen Schlaf. Doch stets dich vor Augen lief ich weiter, mit der Hoffnung, dass du die Erlösung meiner Schmerzen bist.
Dass du die Welt in dir trägst, den Hunger stillst, den ich mit keinem Essen der Welt sättigen konnte. Es brannte mir das stolze Herz, als ich mir eingestehen musste, dass ich verflucht bin, die Endgültigkeit meiner Situation zu akzeptieren und vor allem, dass die ständigen Fragen so sinnlos wie die Liebe an sich waren.


An einem dieser vielen Tage meiner Wanderung,
blieb ich an einem See stehen und blickte ins glasklare Wasser, das mein müdes, altes Gesicht widerspiegelte. An diesem Tag, der eigentlich jedem anderen glich, fand ich mich selbst und erkannte, dass ich alles verlieren musste,
um frei zu sein. Doch brauchte es nur einen kleinen Stein,
um das Bild dieses alten Mannes zu zerreißen! Ich ging weiter durch einen tiefen Wald, hörte die Eulen und Wölfe mit mir Ihre Klagerufe in die verfluchte Welt singen. Ich erkannte vor lauter Bäume den dichten Wald nicht und irrte tagelang im Wald herum, war am verhungern und am verdursten.
Lag tagelang im Gestrüpp und auf dem feuchten Boden, ich war so glücklich, dass ich mich endlich nach einem solange Kampf dem Schicksal ergab. Ich war bereit loszulassen.
Alles hatte ich hinter mir gelassen, jede Hoffnung war verloren und so fand ich endlich Freiheit. Doch es war die Freiheit, die ich mit niemand teilen konnte, so kroch ich wie ein Tier aus diesem rätselhaften Wald,
um wieder Mensch zu sein.

Ich wusch mir all den Dreck vom Gesicht, rasierte mich und kehrte zurück zur so genannten modernen Zivilisation, die aus lauter Narren besteht, die verkrampft versuchen etwas nachzuholen, was Sie meinen verpasst zu haben.
Ja, ich kehrte zurück in verdammte Welt,
nicht der Welt willen, nein, nur dir zuliebe.
Nur um dir nahe zu sein.
Nur für dich.

Das ist der Weg, den ich ging, bis ich dich fand!
Hoffe du bist nicht nur ein Wegbegleiter, sondern mehr als das.

Blackmail


__________________
Wer kämpft, kann verlieren, doch wer nicht kämpft,hat bereits verloren.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Elisabeth Merey-Kastner
Guest
Registriert: Not Yet

Blackmail, du solltest unbedingt deine Rechtschreibung und Grammatik überprüfen. So ist dieses Werk fast ungenießbar.
Gruß, Elisabeth

Bearbeiten/Löschen    


Gagjack
Autorenanwärter
Registriert: Jul 2004

Werke: 5
Kommentare: 53
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Gagjack eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Elisabeth,

treffender nicht zu beschreiben!

Gagjack
__________________
nur wer auf den hund gekommen ist versteht und niemand kann sagen warum es mir schlecht ergeht, aber ich kenne den weg, das beste daraus zu machen

Bearbeiten/Löschen    


Blackmail
gesperrt
Schriftsteller-Lehrling

Registriert: May 2004

Werke: 45
Kommentare: 73
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Das Werk wurde aktualisiert!

Danke.
__________________
Wer kämpft, kann verlieren, doch wer nicht kämpft,hat bereits verloren.

Bearbeiten/Löschen    


L-Din
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2004

Werke: 10
Kommentare: 22
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um L-Din eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Ich, der leidende Steppenwolf

Mir ist so langweilig, ich brauche aufmerksamkeit. Alles scheint so langweilig und einfach. Keine Herausforderung.
bla bla bla blalblbalksblk...

Dieser Text ist TEXTARBEIT.

Bearbeiten/Löschen    


Blackmail
gesperrt
Schriftsteller-Lehrling

Registriert: May 2004

Werke: 45
Kommentare: 73
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Re: Ich, der leidende Steppenwolf

Stimmt Bruder, "Stolz muss man sich leisten können."

Und weißt du was? Ich kann es mir leisten.

Peace Black
__________________
Wer kämpft, kann verlieren, doch wer nicht kämpft,hat bereits verloren.

Bearbeiten/Löschen    


2 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Tagebuch - Diary Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!