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Leselupe.de > Gereimtes
Der Wein vom Zauberberg
Eingestellt am 01. 04. 2001 23:52


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Feder
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Bin noch so sehr von dir erfĂŒllt
dass ich kaum schreiben kann.
Jeder Bereich, der mich betrifft,
fĂŒhrt deinen Namen an.

Die Hand, die diese Zeilen schreibt,
beschreibt buchstÀblich dich.
Die Worte, die zu lesen sind,
entstehen nicht durch mich.

Der Text besiegt Vergangenheit ...
.. dennoch: er lĂ€ĂŸt sie leben.
Die Gegenwart, die Zukunft zeigt,
gleicht Wein, aus guten Reben.

Die Hanglage weist SĂŒden auf ...
Der Wind blÀst aus Nordwest ...
Wohltuend sein Bouquetverlauf
der sanft hinunter fließt ...

Sein Weinberg sitzt auf WanderdĂŒnen
..... er trÀgt von Norden weg.
Der Schriftzug wĂ€chst, er wird zum HĂŒnen.
Der Wunsch – EIN ETIKETT.

Es gab schon alles, gut verwaltet,
ein Lager von Bestand.
Der Name alt, doch nicht veraltet,
zeugt von der gleichen Hand.

„Zwei GlĂ€ser Wein“ waren Parkett
der Tanz darauf Likör.
Die Melodie, Gesang – DUETT ...:
..... „Weil ich zu dir gehör ...“

Du weißt um jenen Zauberberg ...
Er soll im SĂŒden liegen ...
Die Richtung ist lÀngst vorgemerkt.
Die Zeit wird schnell verfliegen ...

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Michael Wirth
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trunksĂŒchtig

Das Schöne an dem Weine ist,
dass seine FrĂŒchte "ehrlich" sind,
kein Zucker ist hier beigemischt,
was man so oft in Weinen find.

Doch fĂŒhlt man sich immens betrunken,
bei dem Genuss desselben.
In Lieb und Heimweh ganz versunken,
lebt man in Zauberwelten.

Der Tag danach, man fĂŒhlts noch immer.
Eine Sehnsucht nach der Frucht.
Und ich glaub, es wird noch schlimmer.
Sie mutiert langsam zur Sucht.
__________________
Was nĂŒtzt es, einem Engel die FlĂŒgel zu stutzen,
wenn er Gedichte schreibt.

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Feder
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So manche Sucht möchte man heilen.
Doch diese eine sicher nicht ...
Man möchte stets in ihr verweilen,
weil sie lĂ€ngst fĂŒr Gesundheit spricht.

Erkrankte Herzen sind genesen ...
sie fĂŒhlen sich so frei, so gut ...
als wĂ€r’s schon immer so gewesen!
Ein Schluck nur davon und man spĂŒrt Mut.

Die Sehnsucht ist der Kelch des Wahren
In diesen floss der Wein hinein.
Er wird genießend offenbaren ...
etwas von Sucht muss dann wohl sein!

*****************************
Im Austausch einmal angelangt
fand man ein lupenreines Land!

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Michael Wirth
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Sucht ist etwas, was mich beirrt,
habe so etwas noch nie gekannt.
Nicht nur mein Geist ist ganz verwirrt,
werde auch von unglaublichen GefĂŒhlen ĂŒbermannt.

Sucht taugt dazu, abhÀngig zu werden,
sie ist geeignet, ein Herz zu brechen.
Sie holt mich zu dir mit PferdestÀrken,
muss dringend einen Suchtberater sprechen.

Sucht ist Bestandteil in meinem Leben,
seit kurzem erst, doch mit aller Kraft.
Mein Herz erfÀhrt ein mÀchtges Beben,
ein HochgefĂŒhl, das mutig macht.

Doch hab ich Angst vor dem Befund!
Du fragst mich nun warum?
Ich sage dir den Grund:
"Abstinenz, die bringt mich um!"



__________________
Was nĂŒtzt es, einem Engel die FlĂŒgel zu stutzen,
wenn er Gedichte schreibt.

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Feder
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Abstinent sollst du nie wieder sein.
Gemeinsam trinken wir den Wein.
Der Krug ist auffĂŒllbar und dicht
Dies weiß der Suchtberater nicht.

Doch du weißt es und ich ja auch.
Was hÀltst du von dem alten Brauch
der da besagt, dass viel gelingt,
wenn man aus Sucht gemeinsam trinkt!

GeSUCHT, gefunden und behalten
Du sollst den Weinkeller verwalten.
Der SchlĂŒssel liegt bei mir daheim.
Das muss der Grund des Heimwehs sein.

*************************************
Auf das man weiter das genießt,
was lupenrein gen SĂŒden fließt.

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Brigitte
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Die Traube, eine sĂŒsse Frucht,
und flĂŒssig wird sie gar zur Sucht.
Doch will ich gerne sĂŒchtig sein
und schenk auf Euer Wohl mir ein.

__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar.

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