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Der Weltenwechsler
Eingestellt am 17. 10. 2012 15:42


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raineru
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Der Weltenwechsler


Die Dachterrasse war nicht besonders gro├č aber typisch f├╝r Esslingen. Platz f├╝r vielleicht zehn Leute und zwei Tische f├╝rs Buffet, wenn mal eine Party stattfand. Die Lichter am Neckarufer leuchteten so weit weg, wie die Lounge Musik die von einem Penthaus in die Nacht schlenderte. Morgen sollte ein sonniger Tag werden und so lie├čen einige Nachbarn ihre Balkon-Markisen wie Segel ausgefahren.
Das Haus schlief.
Das Licht sollte wegen Reparaturarbeiten erst in den Morgenstunden wieder eingeschaltet werden. Das war f├╝r ihn nicht mehr von Bedeutung. F├╝r das, was er zu beleuchten hatte, reichten ein paar Haushaltskerzen.

Charles trank einen Schluck vom billigen Blanc de Blanc und schaute in die Dunkelheit. Dort, in der verborgenen Weite rief etwas nach ihm. Ein Gef├╝hl fl├╝sterte ihm Wahrheiten von besseren Welten zu, Welten, die es zu erobern galt. Er musste die Realit├Ąt ├╝berwinden. Die war nicht mehr ertr├Ąglich. Dabei h├Ątte er sich fast an das verrostete, alte Eisengel├Ąnder gelehnt.
Isabelle war ihm immer wieder in den Ohren gelegen, es doch bitte endlich zu reparieren oder jemanden zu holen, der dazu f├Ąhig war. Einen Schritt nach vorn, und es w├Ąre vorbei gewesen, und die n├Ąchste Welt brauchte nicht l├Ąnger zu warten. Doch sein Plan war ein anderer.

Er trank den Rest vom Wein und stellte das Zahnputzglas auf das Fenstersims. Daneben f├╝hrte eine Fl├╝gelt├╝r in die Wohnung. Der Eingang erinnerte ihn an das aufgerissene Maul eines Fisches. Mit h├Ąngenden Schultern schl├╝rfte er hinein. Sein Spiegelbild, das das tr├╝be Fensterglas reflektierte, zeigte das unrasierte Gesicht eines Mannes mit ┬╗F├╝nzig-plus┬ź. Ausgemergelt. Mit Augen, die nicht mehr leuchteten. Er beachtete es nicht, starrte versonnen auf die hohen W├Ąnde mit den Schmutzr├Ąndern, die zur├╝ckblieben, wenn die M├Âbel verschwanden. R├Ąnder an den W├Ąnden und Druckstellen am Boden, wie die Fingerabdr├╝cke einer Welt, die an Gem├Ąlde, antike Schr├Ąnke, an einen Steinway-Stutzfl├╝gel, Skulpturen ÔÇŽ, an Stil erinnerten. Es waren nicht nur bittere Erinnerungen. Fr├Âhliche, gute, erfolgreiche Zeiten waren diesen W├Ąnden nicht unbekannt. Doch das Bittere blieb. Das andere war verl├Âscht.

Nur einen Klapptisch in der K├╝che, ein Campingbett und zwei Plastikst├╝hle hatte sie ihm gelassen. "Vielleicht erwartest du Besuch", war die zynische Bemerkung, die Isabelle fallen lie├č, als sie mit ihrem neuen "Tennislehrer" ihre letzten Sachen abholte. Auf dem Boden im Flur stand noch die alte Kaffeemaschine mit ausgebreiteten Innereien. Er wollte sie irgendwann reparieren und hatte jetzt nicht mal mehr das Interesse den Stecker herauszuziehen. Es war nicht so, dass er es vergessen h├Ątte, nein, jedes Interesse an diesem Leben war erloschen.
Gleich neben der Kaffeemaschine, fast schon im Bad, waren drei Koffer gestapelt. Die wollte sie heute Morgen, p├╝nktlich um acht abholen. P├╝nktlich und gewissenhaft, wie sie war, hatte sie sich auch sofort alles unterschreiben lassen, das den Besitz regelte. Was bedeutete, dass sie alles bekam und er nichts.

Es gab keinen Zweifel daran, dass Isabelle es war, die die Finanzen besa├č, durch eine Erbschaft zwar, aber wen interessierte das? Als sie sich kennen lernten, war er ein Staubsaugervertreter, dem seine Verkaufs-Tricks sogar eine Vorstrafe wegen Betrugs eingebracht hatten. Gott sei Dank ohne Knast.
Die Heirat mit Isabelle war f├╝r ihn die entscheidende Stufe in die Oberliga. Leider ihm damals nicht bewusst, dass Isabelle eine burschikose Ader an den Tag legen w├╝rde, die in der ├ľffentlichkeit f├╝r ihn, mehr als peinlich war. ┬╗Leg das sofort wieder hin und nimm etwas Anst├Ąndiges┬ź, schrie sie ihn an, als er sich ein Scheibchen Baguette, das mit Weichk├Ąse bestrichen war, auf den Teller legte. Es war ein Empfang, ein B├╝ffet, zu dem sie an jenem Abend eingeladen waren. Das war das erste Mal, dass sie ihre Stacheln zeigte. Die anderen G├Ąste bem├╝hten sich sichtlich, den Vorfall zu ├╝bergehen.
Den Gipfel erklomm Isabelle im letzten Winter. Auf einer Partie stand er bei Freunden mit einem Glas Sekt in der Hand. Als er einen Schluck nehmen wollte, st├╝rzte sie auf ihn zu, riss ihm das Glas aus der Hand und schlug ihn mit der Hand ins Gesicht. ┬╗Das wirst du nicht tun!┬ź, schrie sie.
Die G├Ąste wichen entsetzt zur├╝ck. Allgemeines Getuschel und die Farbe Rot stieg in seine Wangen.
┬╗Isabelle? Was soll das?┬ź
┬╗Wir haben gestern vereinbart, dass wir zwei Wochen keinen Alkohol trinken. Daran wirst du dich halten. Abgemacht ist abgemacht.┬ź
Damals war er unter einem Vorwand von der Party verschwunden. Doch vergessen w├╝rde er es ihr nicht. In tausend kalten Wintern nicht.

Heute war der Tag, an dem er Isabelle die Rechnung pr├Ąsentieren wollte. Auf seine Art.

Der Strick war vorbereitet. In einem Sportwarenladen waren die Preise f├╝r Bergsteigerseile herabgesetzt und den Henkersknoten besorgte er sich bei einer Internet-Enzyklop├Ądie. Acht Mal musste das Seil den Hauptstrang umrunden. Das war die letzte Lektion, die er in dieser Welt lernen wollte. Bald w├╝rde alles anders sein. Bald w├Ąre er gerettet und nicht mehr von schn├Âden Kleinigkeiten abh├Ąngig. Bald w├Ąre er auf der anderen Seite. Nat├╝rlich waren Gedanken in seinem Kopf, die sich mit dem Tod besch├Ąftigten. Er machte in den letzten Tagen, in Gedanken immer wieder eine Liste, in der er die Vorteile seines jetzigen Lebens mit den Vorteilen dessen verglich, das ihn erwartete.
Der zweite Teil klang ├╝berzeugender. Au├čerdem war es keine Aktion im Affekt.
Es war perfekte Planung.
Wenn er bei einem Selbstm├Ârder-Notdienst angerufen h├Ątte, w├Ąre der diensthabende Psychologie-Student bei seinem Versuch, Zeit zu gewinnen um auf die, noch vorhandenen Werte des Anrufers einzugehen, gescheitert. F├╝r Charles gab es diese Werte nicht mehr.

Noch in der Dunkelheit verlie├č er das Haus mit einer Plastikt├╝te, in der das Seil war. Er ging hinunter zum Weg am Neckar. Der Baum war ideal f├╝r sein Vorhaben. Die erste S-Bahn w├╝rde kommen. Menschen w├╝rden durch die Unterf├╝hrung am Bahnhof gehen und direkt auf den Baum blicken, auf ihn blicken, mit dem Strick um den Hals. Er kletterte auf die Bank, eine Spende des Albvereins an die Stadt Esslingen, und erklomm den ersten dicken Ast. Drei├čig Zentimeter Durchmesser, so war seine Rechnung, w├Ąren genau richtig. Die L├Ąnge des Seils war ebenfalls berechnet.

Er musste sich beeilen. Passanten kamen. Er machte den Knoten oben auf dem dicken Ast und streifte sich die Schlinge ├╝ber den Kopf.
Er wartete nicht, bis sie sich wieder entfernten, schloss die Augen und sprang. Ein kurzer Fall in das Nichts, ein Ruck am Hals und dann ein Knacks. Es war nicht sein Genick, das da knackste. Es war sein Fu├čgelenk. Die M├Ąnner, die das Spektakel mitbekommen hatten, eilten herbei, um zu helfen. Charles stand mit verkr├╝mmtem Fu├č im Gestr├╝pp.
Der Knoten auf dem Ast war durch sein Gewicht nach unten verrutscht. Das waren genau die drei├čig Zentimeter, die ihn mit dem Boden vereinten, statt zu trennen, wie das bei Selbstmorden zu erwarten ist.

┬╗Schei├če┬ź war das Wort, das ihm einfiel.
Besorgt k├╝mmerten sich die Jungs um ihn. "Aber das ist doch Herr Fuchs!", rief einer. ┬╗Der Fuchs vom Penthaus dr├╝ben!┬ź Oben am Weg waren Neugierige aufgetaucht.
┬╗Einen Krankenwagen!┬ź, schrie einer von unten.
┬╗Nein. Bitte nicht┬ź, sagte Charles. ┬╗Es geht schon wieder. Alles in Ordnung.┬ź Einer der M├Ąnner war auf den Baum geklettert, um den Knoten zu l├Âsen. Charles sammelte das Seil vom Boden und schob sich die Schlinge vom Kopf.
┬╗Wir sollten die Polizei rufen┬ź, rief einer der M├Ąnner.
┬╗Nein!┬ź Schrie Charles ┬╗Wieso? Es ist alles in Ordnung. Nichts ist passiert. Mir geht es gut.┬ź
┬╗Was machen sie denn f├╝r einen Bl├Âdsinn Herr Fuchs?┬ź
┬╗Soll ich Sie nach Hause bringen?┬ź, fragte einer. Ein anderer schaute auf die Uhr.
┬╗Komm, wir m├╝ssen. Wir kommen zu sp├Ąt┬ź
┬╗Ist wirklich alles O.K. mit ihnen?┬ź
┬╗Ja gehen sie nur. Mir geht es gut. Alles ist gut. Ich bin vern├╝nftig O.K?┬ź
┬╗Hoffentlich┬ź
Die M├Ąnner gingen weiter und Charles sa├č allein auf seiner Bank und rieb sich den Hals. Er sammelte seinen Strick ein und steckte ihn wieder in die Plastikt├╝te. Dann humpelte er nach Hause.

Als Charles Fuchs die leere Wohnung wieder betrat, war das Haus schon erwacht. Auch der Nachbar von unten, der bei jedem kleinen Ger├Ąusch mit dem Anwalt drohte. Der Widerhall seiner Schritte lie├č ihn erschaudern und schmerzte ihn. Er zag seine Schuhe aus. Der Halleneffekt war weg. Er verlor keine Zeit und ging sofort ins Bad. Dort gab es ein Wasserrohr unter der Decke. Charles kletterte auf die Klosch├╝ssel und machte das Seil am Rohr fest. Er legte sich ein zweites Mal die Schlinge um den Hals und h├╝pfte von der Klosch├╝ssel. Schon lange war er der ├ťberzeugung, dass f├╝nfundsiebzig Kilo zu viel f├╝r ihn seien. Das Rohr teilte seine Meinung. Es krachte und quietschte, bevor es auseinanderbrach.
Eiskaltes Wasser schreckte ihn in die Realit├Ąt. Nass und frierend rappelte er sich erneut auf, als es schon an der T├╝r klopfte. Der Strom war also noch nicht repariert, sonst h├Ątte er geklingelt. Charles ging zu T├╝r und ├Âffnete w├Ąhrend des zweiten, h├Ąrteren Klopfens. Der Henkersknoten baumelte ihm am Hals. Der Nachbar von unten war Hermann Schr├Ąubele, genannt "Der W├Ąchter der Kehrwoche", ein Statutenreiter der ersten Qualit├Ąt. Er betrachtete Charles von oben nach unten mit ver├Ąchtlichen Z├╝gen im Rentnergesicht und zischte durch d├╝nne Lippen
┬╗Verzeihen Sie bitte, aber das geht nun wirkliÔÇŽ┬ź
Charles war vor die T├╝r getreten und schrie dem Mann ins Gesicht
┬╗Halt doch deine dumme Fresse und verpiss dich!┬ź
┬╗BITTE? Wie sehen sie aus? Sie sind ja ganz nass?┬ź
┬╗Verpiss dich. Wichser. Und zwar schnell. Hohl deinen Anwalt und bring gleich die Bullen mit, du Arschloch. Und mach schnell sonst mach ich Dich kalt!┬ź
Der Nachbar war unf├Ąhig zu antworten. Mit offenem Mund und aufgerissenen ├äuglein stand er da und glotzte Charles an.

┬╗Na los! H├╝pf. Mach, was du nicht lassen kannst, H├╝pf!┬ź
Charles gab ihm einen Schubs auf die Brust.
┬╗Sie greifen mich t├Ątlich an. Sie bedrohen mein Leben. Sie beleidigen mich. Ich werde die Polizei holen. Haben sie geh├Ârt?┬ź Der Mann zitterte.
┬╗Ja mach doch! Verpiss dich endlich oder soll ich dich die Treppe runter werfen?┬ź
Wieder machte er eine drohende Bewegung. Der Nachbar drehte sich um und lief die Treppe hinunter. Charles schlug die T├╝r zu, dass es im Haus knallte.

Es war kurz vor acht und Isabelle hatte sich um acht wegen ihrer drei Koffer angek├╝ndigt. Er st├╝rzte ins Bad und drehte den Hauptwasserhahn zu. Der Flur stand inzwischen unter Wasser. Isabelles drei Koffer rettete er ins Trockene und w├Ąre fast ├╝ber die kaputte Kaffeemaschine gestolpert. Er sammelte zum zweiten Mal den Strick ein, dessen Schlinge es noch immer um den Hals trug. Jetzt ging hinaus auf die Terrasse und befestigte ihn an einem Teil des Gel├Ąnders, von dem er sicher sein konnte, dass es diesmal halten w├╝rde. Er zog die Schlinge ├╝ber seinen Kopf und hielt sie nun um sein Handgelenk. Unten auf der Stra├če waren Polizeisirenen, die n├Ąher kamen. Ein Schl├╝ssel rumorte im T├╝rschloss. Isabelle kam ihm genau richtig. Charles stand am alten Eisengel├Ąnder und hantierte mit der Schlinge. In der T├╝r erschien der Tennislehrer. Sie brauchte wohl einen Koffertr├Ąger. Er machte Anstalten sich die Schlinge erneut um den Hals zu legen.
┬╗Machen sie keinen Mist!┬ź, schrie der Tennislehrer. Isabelle war hinter ihm. Sie sah, was Charles vorhatte und reagierte schneller als er dachte.
Mit zwei Schritten war sie an ihrem Begleiter vorbei und st├╝rzte auf Charles zu.
┬╗Das wirst du bleiben lassen┬ź, schrie sie und wieder schlug sie Charles mit der flachen Hand mit voller Wucht ins Gesicht. Er drehte sich zur Seite und sie wuchtete mit viel zu viel Schwung an das Gel├Ąnder. Es brach und Isabelle fiel schreiend in die Tiefe. Charles bekam gen├╝gend von dem Schwung mit, um ebenfalls zu fallen. Doch er hatte die Schlinge um sein Handgelenk und blieb einen Meter weiter unten h├Ąngen. Der Tennislehrer war zu Hilfe geeilt, schaute zuerst nach Isabelle und zog Charles nach oben. Unten st├Âhnte Isabelle. Sie war auf eine der Sonnenmarkisen gefallen und zappelte hilfesuchend.
Keuchend kroch Charles auf die Terrasse. Nun begriff er, dass sein Plan, seine bisherige Welt zu verlassen und in eine bessere zu wechseln, erb├Ąrmlich gescheitert war.
Seine Idee war, die Lebensversicherung die Isabelle als einziges Papier noch nicht ge├Ąndert hatte und die erstens zu seinen Gunsten lief, und zweitens bei Unfalltod auf das Doppelte der sehr erquicklichen Summe ausgestellt war. Das w├Ąre seine neue Welt, ohne Isabelle und ihre Erniedrigungen, gewesen.

Das Erste, das er wieder klar sah, waren Handschellen und die Polizeimarke, die ihm der Tennislehrer unter die Nase hielt.
┬╗Berger. Kripo Esslingen. Ich verhafte wegen versuchten Mordes an Ihrer Frau.┬ź
┬╗Bitte was?┬ź
┬╗Ihre Frau wusste, dass sie einen Plan hatten. Ich kenne sie aus dem Tennisverein. Sie hat mich gebeten auf sie zu achten und so eine Freizeitbesch├Ąftigung mache ich gerne. Nachdem uns heute Morgen die Jungs aus dem Nachbarhaus anriefen und uns ├╝ber Ihren Showselbstmord am Neckarufer unterrichteten, wusste ich, dass sie die Sache f├╝r heute geplant hatten┬ź. Die Handschellen klickten. Der Beamte k├╝mmerte sich um die schreiende Isabelle. Charles Fuchs nutze den Moment und humpelte zur Wohnungst├╝r. Die Welt in einer Gef├Ąngniszelle kam in seinen Berechnungen nicht vor. Er wollte verschwinden, irgendwohin, als es klingelte. Beim letzten, hastigen Schritt zur T├╝r, zum ├╝berfluteten Flur, viel es ihm ein. Es hatte geklingelt und es war sicher der Elektriker, der bekannt geben wollte, dass der Strom wieder eingeschaltet sei. Gleichzeitig fiel ihm ein, dass er keine Schuhe trug und dass er den Stecker der kaputten Kaffeemaschine nicht herausgezogen hatte.
Zu sp├Ąt. Als sein Fu├č das Wasser auf dem Parkettboden ber├╝hrte, wechselte Charles Fuchs in eine andere Welt, jedoch nicht so, wie er es geplant hatte. Der Elektriker und die Polizisten, die die Treppe herauf st├╝rzten, konnten nur noch seinen Todeskampf mit ansehen, ohne helfen zu k├Ânnen.









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