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Leselupe.de > Gereimtes
Der Widersacher
Eingestellt am 07. 07. 2001 15:56


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Feder
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Er nagt, beißt, reißt, er quält - der Teufel.
DurchwĂĽhlt die Tiefe, bis es brennt.
Er mahnt, belehrt. Er ruft den Zweifel.
Malt Perspektivisches, das trennt.

Sein Anblick weist auf mehr als Schwärze.
Er zeigt sich in so manchem Ton.
Aber beim Flackern einer Kerze
verspürt er Frust – Resignation.

Was sanft ist bleibt ihm stets verschlossen.
Wo Härte vorherrscht, ist er gern.
Durch Frieden wird er hart getroffen.
Der Wunsch nach Nähe ist ihm fern.

Vernimmt er Liebe – ruft er Tücke.
Wähnt er Gefühl – greift er zur List.
Schafft Elefanten aus der MĂĽcke.
Er tobt, wo er verloren ist.

Denn seine Stärke ist das Schlechte.
Er fĂĽhlt sich wohl, wo alles stinkt.
Sein größter Feind ist alles Echte.
Sein PferdefuĂź Vergleich, er hinkt.

Die Ausdauer ist seine Schwäche.
Er schlägt schnell zu, stets grob und krass.
Gefühl durchbricht die dunklen Mächte.
Durch ihre Tränen wird er nass.

Sein Feuer wird im Keim ersticken.
Er hasst das Regenbogenland.
Hier wollte ihm noch nie was glĂĽcken.
Er bleibt auf alle Zeit verbannt.

Die Kerze zündelt und zeigt Wärme.
Der Frieden ruft die Sicherheit.
Die Fluggedanken: Vogelschwärme.
Das WIR fliegt in Gemeinsamkeit.

Es schmiegt sich in die Farbpalette.
Es dringt auch in die Schwärze ein.
Liebe, Gefühl, synchron – Stafette.
SIE SIEGT! Er wird VERLIERER sein!

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Registriert: Dec 2000

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Ja, so ist der Teufel wohl,
denn alles Gute ist ihm fremd.
Die Grausamkeit, sein Protokoll,
das Feuer in der Hölle brennt.

Kennt keine Gnade vor GefĂĽhlen,
nur das Verderbnis zieht ihn an,
tut mit den Menschenherzen spielen,
weil er nur DAMIT umgehen kann.

Er setzt die Zweifel in uns allen,
lacht hämisch, wenn er dann gewinnt.
Tut keiner ihm doch den Gefallen,
er sicherlich bald auf Rache sinnt.

Der Teufel, nein, er kanns nicht lassen,
wer böse ist, den hat er gern.
Doch auch die Liebe tut er hassen,
denn dieses GefĂĽhl ist ihm zu fern.

Drum geben wir ihm keine Chance,
zu herrschen ĂĽber unser Geschick,
und halten stets gute Balance,
fĂĽhrt uns der Weg hinauf ins GlĂĽck.

__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Auryn
Wird mal Schriftsteller
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Hallo goldene Feder

Mal wieder sehr gut, genau auf den Punkt getroffen.

@Brigutte
Als Antwort eigentlich viel zu schade, lieĂźt sich
gut.

@Michael
Ist zwar heute Morgen noch nichts da, aber das was
sicherlich folgen wird, ist bestimmt auch gut.

GruĂź Auryn

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Brigitte
Autorenanwärter
Registriert: Dec 2000

Werke: 98
Kommentare: 933
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Danke Auryn

Gru0 Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
Häufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

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Hallo Brigitte !

Es ist schon wahr. Der Teufel fahndet.
Riecht es nach Beute, lockt ihn dies an.
Sein Werben wird per Gier geahndet.
Wie viel er will, misst sich daran.

Je unerreichbarer sein Ziel, die Menschen.
Je ferner liegt, was er gern will.
Je mehr Kraft schwingt mit seinen WĂĽnschen.
Dann ist dies fĂĽr ihn mehr als Spiel.

Bricht dann Prinzipien, Selbstgebote.
Fährt kurz vor Wut schnell aus der Haut.
Hasst seine Schwärze durch das Rote.
Das Licht, in dem er Liebe schaut.

Der beste Schutz, die schönste Hülle
ist das, was eingeht, in dies Licht.
Es ist die Kraft, Macht der GefĂĽhle.
Sie hält uns fest – im Gleichgewicht.

Die Sicherheit verleiht uns FlĂĽgel.
Hier lebt ein Feuer das durchdringt.
Streicheln im Hier – der Hölle Prügel.
Das Böse stirbt – ein Traum beginnt.

Lieben GruĂź,
deine Feder


Hallo Mario !
DANKE !

Einen schönen Sonntag für euch alle!
Feder

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