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Leselupe.de > Humor und Satire
Der Witz des Lebens
Eingestellt am 15. 12. 2000 13:20


Autor
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Petra
Autorenanw├Ąrter
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Der Witz des Lebens


Ein Mensch per Zufall rasend f├Ąhrt,
wird umgehend vom Staat belehrt,
auf da├č - wenn es noch mal geschieht -
er noch ein blaues Wunder sieht.

Ein andrer immerzu so f├Ąhrt,
auf sein Gewissen gar nicht h├Ârt,
jedesmal, wenn er geblitzt,
den Staat mit seinem Anwalt witzt.


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Bruno Bansen
Guest
Registriert: Not Yet

Witz

Hi Petra! Bist du grade geblitzt worden - so scheint es. Ist was zum Nachdnken - f├╝r notorische Raser. Trotz des Ernstes der Situation lustig/witzig geschrieben, bedarf aber, wie mir scheint noch ein wenig der ├ťberarbeitung, damit es so'n bisschen die Kanten verliert, an denen man beim Lesen h├Ąngen bleibt. Zu diesem Thema hab ich folgendes mal verzapft:

Wenn ein Gendarm es richtig f├Ąnde,
weil du zu schnell fuhrst im Gel├Ąnde
und droht dir Punkte zu vergeben,
dann mu├čt du damit sicher leben,
doch sag ihm gleich, er m├Âg' begreifen,
dass P u n k t e out w├Ąrn, in sind S t r e i f e n !

und

Ein Gendarm mit Radarfalle,
knipste jedermann und alle
die nicht scharf zu sehen war'n,
mu├čten dann nochmal durchfahrn.

Soviel zu diesem Thema. Gr├╝├če von

Bruno

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

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Hallo Petra,
das ist ein verdammt h├╝bscher Einfall. Geh├Âre auch leider zu denen, die zerknirscht ihre Strafe zahlen und sich nicht die M├╝he machen, einen Anwalt zu bem├╝hen.
Im ├╝brigen hat Bruno recht. Es gibt Stolperstellen. Mir sind deren zwei aufgefallen, wo der Rhythmus nicht ganz stimmt. Du beginnst alle Zeilen mit einer unbetonten Silbe. Wenn Du dich daf├╝r entschieden hast, mu├čt Du dies auch durchhalten. Ich habe mal an diesen beiden Stellen jeweils eine kleine ├änderung vorgenommen. Der Inhalt bleibt davon unber├╝hrt, aber ich finde, es liest sich fl├╝ssiger.

Ein Mensch per Zufall rasend f├Ąhrt
wird dann sogleich vom Staat belehrt,
auf da├č, wenn es noch mal geschieht,
er noch ein blaues Wunder sieht.

Ein and'rer immerzu so f├Ąhrt,
auf sein Gewissen gar nicht h├Ârt,
und jedesmal, wenn er geblitzt
den Staat mit seinem Anwalt witzt.

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

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Petra
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2000

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Hallo Ihr beiden!

Vielen Dank f├╝r Eure Kritik, die ich h├Âchst konstruktiv finde! Insbesondere den Hinweis mit der ersten unbetonten Silbe - das habe ich leider nicht beachtet, mu├č ich gestehen. Aber ehrlich gestanden, manchmal baue ich Br├╝che ganz gern zwischendurch hinein, um den Leser aus einem m├Âglichen Einerlei herauszurei├čen, falls er sich zu sehr hineinvertieft, ohne weiter nachzudenken, und ihn zu eben diesem erneut anzuregen. Ist es Eurer Meinung nach zu drastisch und unangemessen, wenn hin und wieder - eher sporadisch - rhythmische Br├╝che vorhanden sind? Es kommt bei mir ja nicht an jeder zweitm├Âglichen Stelle vor (hoffe ich wenigstens!). Ich wei├č - man sollte allein durch den Inhalt angeregt werden, ├╝ber den Text nachzudenken - aber erstens unterlassen dies trotzdem viele, zweitens vertieft man sich allzu schnell in etwas gut Gelungenes, das man dann allzu leicht auch nur noch ├╝berfliegt. Wie ist dazu Eure Meinung?

Nein ├╝brigens - geblitzt worden bin ich in letzter Zeit nicht, auch nicht zu der Zeit, da ich das "Gedichtelein" verfa├čte - es war eher als "Hommage" an meine Schwester gedacht, die gleich mehrfach hintereinander das Gl├╝ck hatte, ihren Bleifu├č nicht gen├╝gend im Zaume gehabt zu haben!

Viele liebe Gr├╝├če.
Petra

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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

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Liebe Petra,
kennst DU das M├Ąrchen von dem M├Ąnnchen,
der immer ganz gem├╝tlich durch die Gegend f├Ąhrt,
aber immer wenn ein Blitzer kommt,
voll aufs Gas dr├╝ckt?

Herzlichst
j├╝rgen

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