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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der beste Freund
Eingestellt am 21. 05. 2003 21:47


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Howie
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2003

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Beide mu├čten herzhaft lachen und waren gleichzeitig doch irgendwie peinlich ber├╝hrt. J.J. hatte sich gerade zwei Zigaretten in die Nase gesteckt und lief damit schnaufend wie ein Seel├Âwe durch die Wohnung. An sich bereits heftig genug, doch ein Glimmstengel steckte falsch herum in seinem Nasenloch und er hatte auf einmal Tabakkr├╝mel in seiner Nase, was ihn zu einem Hustanfall verleitete.
Okay, das war J.J. Ein Berg von einem Kerl. Gro├č, sportlich, ein verdammt nettes Gesicht - jedoch in seiner hyperaktiven Art und der kindlichen Naivit├Ąt schien er doch etwas zur├╝ckgeblieben zu sein und das konnte manchmal schon etwas nervig sein - und peinlich!
Trotzdem, Gabi und J├Ârg hatten ihn liebgewonnen. Nicht nur, weil man mit ihm Pferde stehlen und sich hundertprozentig auf ihn verlassen konnte, er lebte auch alleine, fand einfach keine feste Freundin und sie beide wu├čten, da├č ihm das geh├Ârig an die Nieren ging. Wenn sie ihn jetzt auch noch im Stich lassen w├╝rden, h├Ątte er niemanden mehr, zu dem er "echte Freunde" sagen konnte.

Zu sp├Ąterer Stunde wurde es etwas ruhiger, sogar J.J. sa├č entspannt in seinem Sessel und schaute sich zusammen mit Gabi und J├Ârg einen Videofilm an, den die drei sehr gerne sahen.
J├Ârg hatte sich zur├╝ckgelehnt, mit einer Zigarette zwischen den Lippen und geno├č die ruhige Atmosph├Ąre, w├Ąhrend Gabi sich eng an ihn gekuschelt hatte und versonnen ├╝ber seinen Bauch streichelte. Dabei entging ihr nicht, da├č J.J. ein ums andere Mal zu ihnen hin├╝berlunzte. Wenn er dabei erwischt wurde, l├Ąchelte er fl├╝chtig zur├╝ck und drehte sich wieder zum TV.
Doch Gabi hatte in den kurzen Augenblicken, in denen sie seine Augen ersp├Ąhen konnte, das Gef├╝hl, als w├╝rde diesen Bullen ein wenig traurige Eifersucht packen.
Gabi erinnerte sich zur├╝ck.....

Es gab viele Momente, an denen J.J. in seiner gespielt hyperspa├čigen Art hatte anklingen lassen, da├č er Gabi ├Ąu├čerst attraktiv fand. Einmal war er f├╝r seine Verh├Ąltnisse sogar so weit gegangen, da├č er mit Gabi eng zu kuscheliger Musik tanzte, w├Ąhrend J├Ârg sich J.J's damalige Bekannte schnappte und mit fettem Grinsen im Gesicht ihnen nacheiferte.
Gabi konnte nicht anders, als sich an diesen massiven K├Ârper zu pressen und sp├╝rte dabei fast alle gest├Ąhlten Muskeln. Sie konnte wei├čaus nicht behaupten, da├č es ihr unangenehm gewesen w├Ąre, in J.J.'s Armen konnte man es wirklich aushalten. Doch schon bald senkte er seinen Kopf auf ihr Haar und sie bekam mit, wie er tief einatmete und den Duft ihres frisch gewaschenen Haares in sich aufsog. Und da war noch etwas.....In seinem Schritt dr├Ąngte sich etwas an Gabis Becken, da├č vorher in dieser Form noch nicht dagewesen war. Und immer noch wurde es Gabi nicht unangenehm, wor├╝ber sie sich ein wenig erschreckte. Gut, J.J. war sicher ein guter Kerl f├╝r eine Nacht, aber f├╝r eine Beziehung? Und da war ja noch J├Ârg. Die Partnerschaft mit ihm hatte f├╝r sie etwas vollkommen Erf├╝llendes, er war ein prima Mann, auch wenn er nicht ganz die k├Ârperlichen Vorz├╝ge aufweisen konnte wie ihr momentaner Tanzpartner, der sich immer enger an sie schmiegte und ihr unverhofft das Haar vom linken Ohr strich und leise fl├╝sterte:
"Ich w├╝rde unheimlich gerne mit dir schlafen. Nur einmal, das w├╝rde mir soviel bedeuten."
Gabi sagte nichts. Sie r├╝hrte sich auch nicht, auch wenn sie J.J. am liebsten entsetzt angesehen h├Ątte. Was war das denn jetzt gewesen?
F├╝r den Rest des Abends war Gabi sehr schweigsam, und auch sp├Ąter, als sie mit J├Ârg im Bett lag und seine ruhigen und regelm├Ą├čigen Atemz├╝ge neben sich vernahm, als er bereits schlief, versuchte sie, sich dar├╝ber im Klaren zu werden, was sie von diesem Abend zu halten hatte.
Nat├╝rlich, J.J. hatte sich ihr offenbart, aber hatte er auch eine Beziehung gew├╝nscht? Er wu├čte doch, wie gl├╝cklich sie mit J├Ârg war und da├č ein Bruch dieser Beziehung auch zur Folge hatte, da├č er seinen besten Freund verlor. Wollte er wirklich nur mit ihr schlafen? Nur eine kurze, heftige, vollkommen bedeutungslose Nummer? Daf├╝r war sie sich eigentlich zu schade.
Dann aber erinnerte sie sich wieder daran, wie wohl sie sich in seinen Armen gef├╝hlt hatte und eine seichte G├Ąnsehaut zog ├╝ber ihren ganzen K├Ârper, lie├č ihre kleinen Brustwarzen erh├Ąrten. Gabi war gefangen in einem Zwiespalt. Zum einen war sie sich nicht sicher, ob ihre Einsch├Ątzung der Lage richtig war und sollte sie J├Ârg auch davon erz├Ąhlen? Was h├Ątte das f├╝r Folgen? Aber einmal diesen nackten K├Ârper zu streicheln, zu sp├╝ren, wie er sie sexuell zum H├Âhepunkt brachte, diese Masse an Mann.......
Sie warf sich seitw├Ąrts in ihr Kopfkissen und hatte eine unruhige Nacht ohne Schlaf vor sich....

Der Videofilm war aus und es war auch schon ziemlich sp├Ąt geworden. Gabi und J├Ârg erhoben sich aus ihren Sitzen und verabschiedeten sich langsam von ihrem Freund. J.J. nahm Gabi zum Schluss noch einmal in seine Arme und auf einmal war da dieses Gef├╝hl wieder. Wollte sie ihn doch? Und sei es nur f├╝r ein aufregndes Abenteuer. J├Ârg nahm er nicht in die Arme sonder schlug ihm nur kumpelhaft auf den Oberarm. Autsch, das mu├čte wehtun!
Im Auto auf der Heimfahrt wurde Gabi immer nerv├Âser. Es bahnte sich etwas an, das war ihr klar, sie wu├čte nur nicht, was.
Unfreiwillig schweiften ihre Gedanken hin├╝ber zu J.J., der jetzt wieder alleine in seiner kleinen Wohnung war und sich bestimmt sehr einsam vorkam, w├Ąhrend sie bald wieder J├Ârg's regelm├Ą├čige Atemz├╝ge neben sich h├Âren konnte, die sie so beruhigend in den Schlaf wiegten.
Sie bemerkte gar nicht, wie J├Ârg immer wieder zu ihr her├╝berschielte, bis er schlie├člich das Schweigen brach.
"Sag mal, dich besch├Ąftigt doch was?"
Gabi zeigte sich ├╝berrascht, jedoch nicht gerade ├╝berzeugend.
"Nein - nein, ist alles in Ordnung mit mir."
"Komm schon, du hast doch was. Raus damit!"
Gabi mu├čte sich geschlagen geben. Zum einen hatte er recht, zum anderen konnte sie ihm eh nicht lange widerstehen. Also gab sie auf, sich zu verstellen.




"Okay, du hast gewonnen. Aber ich mu├č dir auch sagen, da├č ich Angst habe, vor dem was ich jetzt sage."
"Komm schon, mir kannst du doch alles beichten. Reverrent J├Ârg hat immer ein offenes Ohr f├╝r gefallene Engel."
Er l├Ąchelte sie so herzlich an, da├č ihr Widerstand nun vollends zusammenbrach. Sie erz├Ąhlte ihm die ganze Geschichte und lie├č auch kein Detail aus. Zwischendurch geriet sie immer wieder ins Stocken, doch J├Ârg h├Ârte sich alles von Anfang bis Ende geduldig an. Sie sah ihn bei ihren Ausf├╝hrungen auch immer wieder von der Seite an, war sich v├Âllig unsicher, wie er reagieren w├╝rde.
Dann endlich war sie fertig. J├Ârg schwieg eine Weile. Es schien ihm wirklich schwerzufallen, etwas dazu zu sagen. Und nach einer halben Ewigkeit sagte er nur, seine Augen nicht von der Strasse nehmend:
"Und was hast du jetzt vor?"
Ich wei├č es nicht, wollte Gabi sagen, wu├čte aber da├č das gelogen war und sie sofort aufgeflogen w├Ąre. Was also sollte sie sagen? Was war die richtige Antwort? Sie war sich insgeheim sicher, da├č sie nur die falsche Antwort geben konnte, doch da sprang J├Ârg in die Bresche. Er drehte seinen Kopf zu ihr und ein verhei├čungsvolles L├Ącheln hatte sich um seine Lippen gelegt.
"Willst du jetzt mit ihm schlafen oder dich weiter selber betr├╝gen?"
Nun wurde aus dem verheissungsvollen ein diabolisches L├Ącheln. Gabi seufzte erleichtert auf. Wenn er sie so anblickte, dann hatte er etwas Gro├čes vor, wobei sie seine volle Unterst├╝tzung hatte.
"Ja", hauchte sie, "das w├╝rde ich sehr gerne. Auch wenn es nur einmal ist."
"Du mu├čt dir ├╝ber eins im Klaren sein - wenn es nur bei dem einen Mal bleibt, k├Ânnte J.J. sich verarscht vorkommen und das m├Âchte ich eigentlich nicht. Ihr beide solltet das so machen, wie euch zumute ist."
"Aber er wird doch dahinterkommen, da├č ich das nicht lange geheim halten kann."
"Das mu├čt du auch gar nicht." Da war wieder dieses diabolische L├Ącheln, jetzt schon ein Grinsen. "Pass auf, ich hab einen Plan....."
Und Gabi lauschte aufmerksam. Als J├Ârg geendet hatte, konnte sie sich vor Lachen kaum noch halten und wu├čte, das konnte f├╝r beide Seiten nur gut ausgehen......

Es sollte die Nacht der N├Ąchte werden. Gabi stand im Badezimmer und machte sich bereit. Vor dem Ganzk├Ârperspiegel blieb sie nackt stehen und sah sich an.
Sicher es w├╝rde dunkel sein, aber w├╝rde J.J. sie auch begehrenswert finden? Sicher, wenn er das letztens ernst gemeint hatte, waren ihm auch ihre kleinen Fehler nicht unangenehm. Ihre vollen Br├╝ste wogten, die kloeinen Brustwarzen standen spitz hervor und ihre H├╝ften waren immer noch rank und schlank.
Sie kniff die Augenbrauen zusammen. Nur dieser dichte Busch zwischen ihren Beinen.....da wollte sie schon immer etwas gegen unternehmen. Nun stand das diabolische Grinsen auf ihrem Gesicht. Sollten sich doch an diesem Abend zwei M├Ąnner wundern....
Beherzt griff sie zu J├Ârgs Rasierer und dachte, da├č sie nicht vergessen durfte, ihn daran zu erinnern, da├č er sich morgen eine neue Klinge einlegen sollte. Kurz stellte sie sich vor, da├č er.....nein, besser doch nicht.
Da hatte sich doch mehr angesammelt, als sie sich vorgestellt hatte, aber wenige Minuten sp├Ąter erkannte sie sich in ihrer intimen Region kaum wieder. Das sah gar nicht so schlecht aus und angenehm f├╝hlte es sich auch an. Sie strich an der nun glatten Haut entlang und bemerkte, da├č alleine die Ber├╝hrung ihrer eigenen Hand sie schon erregte. Wie mochte es erst sp├Ąter sein? Ja, sie war zufrieden. Jetzt noch schnell BH und Slip angezogen, das kleine, schwarze Enge ├╝bergeworfen und noch einmal den Busen zurechtger├╝ckt. Das war's.
Oder doch nicht? Etwas fehlte noch. Was nur? Es fiel ihr schnell ein. Nichts fehlte. Etwas war zuviel.
Schnell das Kleid wieder abgestreift, Slip und BH hinterher und dann wieder das Kleid ├╝bergezogen. Der Rock war vielleicht kurz, das fiel ihr erst jetzt so richtig auf. Aber es war ein tolles Gef├╝hl. Nichts mehr bedeckte ihre schamhaften Stellen und wenn es schnell gehen sollte, w├╝rde es das auch tun.

J.J. war alleine - Halleluja! Manchmal kam es ja auch vor, da├č er ganz ├╝berraschend noch jemanden eingeladen hatte, aber nicht an diesem Abend.
Es wurde herzhaftig am├╝sant. Entweder hatte er etwas von dem besonderen Anlass gesp├╝rt oder er war einfach an diesem Abend etwas reifer. Wie auch immer, alle am├╝sierten sich pr├Ąchtig und spielten begeistert unter anderem eine Partie UNO.
Bei diesem Kartenspiel kam immer besondere Stimmung auf, weil J├Ârg sich einfach nie merken konnte, wer nach einem Seitenwechsel denn nun an der Reihe war. J.J.'s Kommentare waren einfach zum Schie├čen.
Einmal konnte Gabi sich nicht mehr halte und warf sich in das tiefe Sofa zur├╝ck und schlug die Beine auseinander. J.J., der gerade her├╝berschaute, glaubte, seinen Augen nicht zu trauen und machte einen ziemlich verwirrten Eindruck. J├Ârg dr├╝ckte ihre Beine langsam wieder gen Boden und da erst wurde Gabi klar, da├č ihr gemeinsamer Freund alles gesehen haben mu├čte. Es war ihr gar nicht peinlich, es am├╝sierte sie noch mehr und ihr Verlangen wurde von Minute zu Minute gr├Â├čer. Das Gef├╝hl, nichts unter ihrem eh viel zu engen Kleid zu tragen und der Anblick dieser anmutigen Gestalt sowie die Gewissheit, da├č sie die volle Unterst├╝tzung ihres Lebenspartners hatte, lie├č sie v├Âllig ausser Rand und Band geraten.
Irgendwann an diesem Abend konnte sie nicht mehr an sich halten. J├Ârgs Plan sah zudem vor, da├č sie den ersten Schritt tun mu├čte. Also sammelte sie sich kurz und nahm all ihren Mut zusammen, bevor sie beinahe teilnahmslos zu J.J. her├╝berblickte und sagte:
"Sag mal, du hast dir doch letztens ein neues Buch ├╝ber Kanada gekauft, richtig?" J.J. bejahte. "Das w├╝rde ich wirklich gerne mal sehen. Wenn ich schon nicht dahin komme -" ein gespielt b├Âser Blick zu J├Ârg, der plangem├Ą├č zusammenzuckte "-dann m├Âchte ich das wenigstens mal auf Bildern sehen."
"Aber ich hab das Buch nicht hier, sondern in meinem Schlafzimmer", antwortete J.J. mit einem zweideutigen Blick.
Bingo!
"Okay, dann gehen wir mal in dein - Schlafzimmer!" Gabi setzte ihren verf├╝hrerischen Blick auf, aber es sah immer noch gespielt aus.
"J├Ârg, du entschuldigst uns kurz?" fragte J.J. "Wir sind gleich wieder zur├╝ck. Und....steck dir keine Zigaretten in die Nase, das zieht mit der Zeit...."
Sie lachten alle und dann verschwanden Gabi und J.J. in dessen Schlafzimmer, w├Ąhrend J├Ârg sich still ├╝ber das Kommende am├╝sierte und dabei zweifelnd zur Zigarettenschachtel blickte.....

Gabi war das erste Mal in J.J.'s Schlafzimmer, und bis dahin war es auch ganz gut so gewesen. J.J. kramte in einer Schublade seiner Kommode herum und brabbelte irgendetwas von "....hier mu├č es doch irgendwo sein...".
Gabi stand hinter seinem R├╝cken und bekam pl├Âtzlich so etwas wie Angst. Doch sie schrieb es der Aufregung vor dem Bevorstehenden zu und handelte so schnell, wie sie es selber von sich gar nicht gewohnt war.
Mit einer blitzschnellen Bewegung hatte sie sich das Kleid ├╝ber den Kopf gezogen und stand nackt hinter ihm. War das erregend!
Triumphierend drehte J.J. sich um.
"Ich hab es gefunden! Hier ist....."
Sein Anblick war fast zum Lachen. Gabi hatte noch nie so einen ├╝berraschten Ausdruck auf dem Gesicht eines Mannes gesehen, erst recht nicht bei so einem gestandenen Kerl.
Sie sah, da├č J.J. etwas sagen wollte, kam aber schnell auf ihn zu und hielt ihm einen Finger vor die Lippen, bevor sie ihre Lippen darauf presste. Was nun kam, damit hatte sie zwar nicht gerechnet, insgeheim aber darauf gehofft. Sein Kuss war leidenschaftlich, erregt und hart, aber zugleich sanft. Seine H├Ąnde glitten ├╝ber die samtweiche Haut ihres R├╝ckens bis hinunter zu ihrem Lendenwirbel und noch dar├╝ber hinaus. Sie f├╝hlten sich warm und fordernd an, was Gabi ungemein erregte.
In Windeseile hatte sie sein Hemd aufgekn├Âpft und war nicht einmal ├╝berrascht, was sie darunter fand. Genau das hatte sie sich vorgestellt, und es war ├╝berw├Ąltigend. Sein massiver Brustkorb war geschm├╝ckt mit Brustmuskeln, die sie fast neidisch machten und seinen Bauch zierten genau acht gest├Ąhlte Argumente.
"Wir m├╝ssen schnell sein, J├Ârg kann jeden Moment kommen."
"Bist du auch sicher, da├č du das wirklich willst? Ich meine...."
"Sccchhht, nichts sagen, lass es uns tun. Ich will es!"
Das war das Startsignal f├╝r ihn. Ohne zu z├Âgern lie├č er seine Hosen herunter und seine geballte M├Ąnnlichkeit sprang hervor.
Gabi staunte diesmal nicht schlecht. Ihre Augen weiteten sich vor Entz├╝cken. Das sollte sie zu sp├╝ren bekommen? Dann nichts wie auf in den Kampf!
Sie wollte gerade auf die Knie gehen, um ihr Verlangen noch willensbereiter zu machen, doch J.J. nahm sie fest in die Arme und sank mit ihr auf sein Bett.
Willig ├Âffneten sich ihre Schenkel und er drang mit einem Ruck in sie ein. Gabi st├Âhnte auf. So ein Gef├╝hl hatte sie noch nie erlebt, nicht k├Ârperlich. Das war der helle Wahnsinn! Wie tief er in ihr war und sie beinahe spaltete, das war kaum auszuhalten.
Und J├Ârg konnte jeden Moment zur T├╝r hereinkommen. Wann, wu├čte sie nicht, dieser erotische Gef├╝hlsschwall hatte ihr Zeitgef├╝hl v├Âllig zur Strecke gebracht.
J.J. stie├č immer h├Ąrter zu. Gabi konnte seinen keuchenden Atem auf ihrem Hals sp├╝ren, was sie beinahe zur Explosion brachte. Und dann war da ja noch dieses Riesending, da├č sie pulsierend tief in ihren intimsten Zonen sp├╝rte. Sie verlor jeden Gedanken an die Realit├Ąt und geno├č nur noch diese unglaublichen Augenblicke, die sie in ein fernes Land entf├╝hrten, in dem nur Lust und Verlangen regierten.
Dann war es pl├Âtzlich und g├Ąnzlich unerwartet bei ihr soweit. Sie schlo├č ihr Geschlecht noch enger um seinen Schaft und sp├╝rte ihn noch enger, noch tiefer, noch intensiver - und ein Schwall purer Lust entlud sich in ihrem Unterleib und schwappte ├╝ber auf ihren gesamten K├Ârper, da├č sie das Gef├╝hl bekam, ohnm├Ąchtig werden zu wollen.
Genau in dem Moment zog er sich aus ihr zur├╝ck, verdrehte die Augen und ergo├č sich auf ihrem Bauch. Einmal, zweimal....es wollte gar nicht aufh├Âren. Sie sp├╝rte einen Schwall seiner m├Ąnnlichen Lust sogar an ihrem Hals, bis es dann vorbei war und er ermattet auf ihrem schweissnassen K├Ârper zusammensank.

Das genau war der Augenblick, als sich die T├╝r ├Âffnete und J├Ârg hereinkam.
"Was ist denn hier los?" spielte er sich entr├╝stet auf.
J.J. versuchte krampfhaft, so schnell wie m├Âglich die Bettdecke ├╝ber sich und Gabi zu ziehen, aber vergeblich. J├Ârg hatte bereits alles gesehen. J.J. versuchte sich zu erkl├Ąren.
"J├Ârg, bitte keinen Streit jetzt, das war...."
Doch J├Ârg hob die Hand, und mit einem bitterb├Âsen Blick steckte er sich zwei Zigaretten in die Nase und sagte:
"Du hast recht, mit der Zeit zieht das wirklich. Ich versuche schon eine ganze Weile....."
Weiter kam er nicht, weil Gabi mit ihm zusammen in ein schallendes Gel├Ąchter ausbrach. Nur der arme J.J. war noch v├Âllig konsterniert.
Die beiden kl├Ąrten ihn dar├╝ber auf, da├č alles v├Âllig in Ordnung war und von ihnen geplant. Er solle sich keine Sorgen machen und die drei wollten k├╝nftig ihre Beziehung etwas offener gestalten, denn auch J├Ârg hatte diese Situation ziemlich erregt. Alle waren zufrieden mit dieser L├Âsung und J.J. wu├čte auch, was er davon zu halten hatte. Er war so gl├╝ckjlich, da├č er in ihr schallendes Gel├Ąchter mit einbrach.

Ist eigentlich schon erw├Ąhnt worden, da├č J├Ârg ziemlich ├╝berrascht war, als er wieder mit Gabi zu Hause im Bett lag, mit ihr kuschelte und mehr als verwundert war, da├č er ungehinderten Zugriff zu ihrer blanken Scham hatte?
Wahrscheinlich nicht, aber er fand es klasse......
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Zum Schreiber wirst du nicht geboren - Zum Schreiber wirst du verflucht

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blaustrumpf
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Hallo, Howie

Ohne zu z├Âgern lie├č er seine Hosen herunter und seine geballte M├Ąnnlichkeit sprang hervor.

Ich versuche ja, mir die Situation zu visualisieren. Aber eine geballte M├Ąnnlichkeit - ich bitte dich!

Gr├╝├če von blaustrumpf




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Daf├╝r bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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kaffeehausintellektuelle
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gleichzeitig doch irgendwie.....
irgendwie versteh ich doch, dass man eigentlich irgendwie gern solche w├Ârter schreibt. trotzdem. sp├Ątestens beim lektorat m├╝ssen sie raus. ausnahmen best├Ątigen die regel.

ich versteh das nicht. sind hyperaktive menschen zur├╝ckgeblieben? sind alle zur├╝ckgebliebenen hyperaktiv?
und bitte was sind das f├╝r ECHTE freunde, die nicht nur, weil man sich auf IHN verlassen konnte, sondern in erster linie aus mitleid freunde sind?
und seit jahren frag ich, wo sind sie? all die gestohlenen pferde der weltliteratur. ich muss gestehen, ich wollte noch nie in meinem leben ein pferd stehlen. ich hab auch noch nie menschen gesucht, mit denen ich pferde stehlen wollte. und nicht nur, weil ich nicht reiten kann.
und was bitte sind das f├╝r freunde, die J.J. peinlich finden?

dann schauen sie sich einen film an, den sie gern sahen. da frag ich mich, wie oft haben sie den schon gesehen. und wenn sie den so gern sahen, dann will ich wenigstens wissen, was sie da sehen. bei casablanca h├Ątte ich verst├Ąndnis. und bei vier hochzeiten und ein todesfall auch.

ja. und ich mag es nicht, wenn dieser mann als BULLIG bezeichnet wird. er ist ja kein stier. kann man eigentlich mit einem stier ein pferd stehlen?

gest├Ąhlte muskeln. boahhh. da sag ich nix dazu.

In seinem Schritt dr├Ąngte sich etwas an Gabis Becken, da├č (DAS) vorher in dieser Form noch nicht dagewesen war. auch etwas ungl├╝cklich formuliert, wie ich finde.

Gabi sagte nichts. Sie r├╝hrte sich auch nicht, auch wenn sie J.J. am liebsten entsetzt angesehen h├Ątte. (warum hat sie ihn nicht entsetzt angesehen?)


Sie warf sich seitw├Ąrts in ihr Kopfkissen und hatte eine unruhige Nacht ohne Schlaf vor sich....
also da dachte ich, sie tanzt grad mit ihm. jetzt liegt sie schon in den kissen?


Gabi und J├Ârg erhoben sich aus ihren Sitzen und verabschiedeten sich langsam von ihrem Freund.
(ihren sitzen, ihrem freund...)

Unfreiwillig schweiften ihre Gedanken hin├╝ber (?) zu J.J., der jetzt wieder alleine in seiner kleinen Wohnung war und sich bestimmt sehr einsam vorkam, w├Ąhrend sie bald wieder J├Ârg's regelm├Ą├čige Atemz├╝ge neben sich h├Âren konnte, die sie so beruhigend in den Schlaf wiegten.



Er l├Ąchelte sie so herzlich an, da├č ihr Widerstand nun vollends zusammenbrach. Sie erz├Ąhlte ihm die ganze Geschichte und lie├č auch kein Detail aus. (warum tut sie das?)

seine Augen nicht von der Strasse nehmend ... keine sch├Âne satzkonstruktion. warum nicht: er nahm seine augen nicht .... ?

"Du mu├čt dir ├╝ber eins im Klaren sein - wenn es nur bei dem einen Mal bleibt, k├Ânnte J.J. sich verarscht vorkommen und das m├Âchte ich eigentlich nicht. Ihr beide solltet das so machen, wie euch zumute ist."
Also da h├Ątte ich jetzt doch gern gewusst, was haben die zwei f├╝r eine beziehung? eine offene? er wirkt nicht verletzt, nicht gekr├Ąnkt, sorgt sich nur um JJ.?


Ihre vollen Br├╝ste wogten, die kloeinen Brustwarzen standen spitz hervor und ihre H├╝ften waren immer noch rank und schlank. ... na ja ...

Sie kniff die Augenbrauen zusammen. Nur dieser dichte Busch zwischen ihren Beinen.....da wollte sie schon immer etwas gegen unternehmen. (und warum hat sie noch nie?)

....sp├Ąter erkannte sie sich in ihrer intimen Region kaum wieder. (tut mir leid, aber so bezeichnet keine frau der welt ihre m├Âse)

Es wurde herzhaftig am├╝sant. das wort herzhaftig hab ich ├╝berhaupt noch nie geh├Ârt.

Wie auch immer, alle am├╝sierten sich pr├Ąchtig und spielten begeistert unter anderem eine Partie UNO. .... interessant. .... alle? wer ist da noch? sind zwei schon alle? ah. erst wenn ich weiterlese, komm ich drauf, dass j├Ârg auch da ist.

Einmal konnte Gabi sich nicht mehr halte und warf sich in das tiefe Sofa zur├╝ck und schlug die Beine auseinander. (die traut sich was, die gabi)

Das Gef├╝hl, nichts unter ihrem eh viel zu engen Kleid zu tragen und der Anblick dieser anmutigen Gestalt sowie die Gewissheit, da├č sie die volle Unterst├╝tzung ihres Lebenspartners hatte, lie├č sie v├Âllig ausser Rand und Band geraten. .... ich stell mir das jetzt mal so vor. eine v├Âllig au├čer rand und band geratene gabi. eine komische vorstellung, um ehrlich zu sein. und das ÔÇ×ehÔÇť w├╝rd ich nicht verwenden, au├čer in direkter rede.

Irgendwann an diesem Abend konnte sie nicht mehr an sich halten. (das konnte sie schon zweimal nicht, einmal auf der couch und jetzt, als sie au├čer rand und band war)

"Das w├╝rde ich wirklich gerne mal sehen. Wenn ich schon nicht dahin komme -" ein gespielt b├Âser Blick zu J├Ârg, der plangem├Ą├č zusammenzuckte "-dann m├Âchte ich das wenigstens mal auf Bildern sehen." .... ja. sp├Ątestens hier hab ich das gef├╝hl, dass sie ein b├Âses spiel spielt. und hier hab ich auch aufgeh├Ârt zu lesen.

ab hier hab ich nur noch weiter ├╝berflogen.


.
Mit einer blitzschnellen Bewegung hatte sie sich das Kleid ├╝ber den Kopf gezogen und stand nackt hinter ihm. War das erregend!
Triumphierend drehte J.J. sich um.
"Ich hab es gefunden! Hier ist....."
Sein Anblick war fast zum Lachen. (ja. wahnsinnig erregend.)

In Windeseile .... wahnsinn. so schnell???

Sein massiver Brustkorb war geschm├╝ckt mit Brustmuskeln, die sie fast neidisch machten und seinen Bauch zierten genau acht gest├Ąhlte Argumente.
(m├Âchte sie die auch? die acht argumente? ÔÇô ich hoffe, gabi wei├č, was damit gemeint ist)

"Wir m├╝ssen schnell sein, J├Ârg kann jeden Moment kommen." (da find ich die gute einfach fies und habe mitleid mit J.J.)


geballte M├Ąnnlichkeit sprang hervor .... da muss ich jetzt aber nix dazu sagen, oder?

Ihre Augen weiteten sich vor Entz├╝cken. Dann nichts wie auf in den Kampf!
platt, platter, am plattesten.

Sie wollte gerade auf die Knie gehen, um ihr Verlangen noch willensbereiter zu machen ??

Das war der helle Wahnsinn! OH JAAA

Und dann war da ja noch dieses Riesending, da├č sie pulsierend tief in ihren intimsten Zonen sp├╝rte. (sie denkt tats├Ąchlich so!)


so. schluss jetzt.

die k.

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Howie
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Danke f├╝r eure warmen Worte, Leute. Ich wei├č, da├č dies nicht meine beste Geschichte ist und wollte mal sehen, wie sich die Kritik in diesem Forum auswirkt. Ich mu├č euch in beinahe allen Kritikpunkten recht geben, dieses Kuddelmuddel mu├č noch ein paarmal kr├Ąftig ├╝berarbeitet werden.
Ich m├Âchte allerdings noch ein paar pers├Ânliche Worte an die Kaffeehausintellektuelle richten. Kritik darf sein, sie mu├č sogar sein. Was mich st├Ârt, ist die Art, mit der du deine Kritik anbringst. Auf der einen Seite bem├Ąngelst du beinahe jedes Wort, stampfst mit deinen Kritiken aber herum wie ein Elefant im Porzellanladen. Wohlgemerkt, ebenfalls mit Worten. Das hat weder etwas Konstruktives noch etwas Aufbauendes, deine Art, Kritik zu ├╝ben, ist einfach nur vernichtend und kommt mir vor wie die ├╝berzogene Karikatur eines Marcel Reich-Ranitzky. Ich kann mit solchen Kommentaren umgehen, kein Thema. Aber hier gibt es gen├╝gend andere junge Autoren, denen du den Mut zum Schreiben nehmen kannst. Ich habe bereits verschiedene Postings von dir gelesen, auch einige deiner Werke und bin der Meinung, da├č du es dir noch lange nicht verdient hast, in dieser Art zu kritisieren. Das besagt alleine schon dein Posting auf meinen Beitrag, wie erotische Literatur verhunst werden kann. Du hast den Text ├╝berhaupt nicht begriffen, greifst mich aber trotzdem pers├Ânlich an. Ich w├╝rde gerne wissen, was dich zu deiner Art motiviert. Diese Art von Kommentar erwarte ich aus dem Big-Brother-Container, aber nicht in einem solchen Forum. Wie gesagt, es interessiert mich, warum du so schreibst. La├č mal von dir h├Âren......
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kaffeehausintellektuelle
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lieber howie

sollte ich dich verletzt haben, tut es mir leid. es ging mir um den text, nicht um deine person. und tut mir leid, aber auch jetzt empfinde ich deinen text noch nicht wirklich wie feines porzellan.

ich wei├č, dass nicht alle leute mit meiner art, kritik zu ├╝ben, zurecht kommen. ich hab in deinem text nicht jedes wort bem├Ąngelt. ich schreib meine kommentare meist sehr aus dem bauch heraus, vielleicht wirken sie deshalb auch gemeiner, als sie gemeint sind. oft auch mit einem augenzwinkern, aber das sieht man nicht. aber genauso empfinde ich als leserin. die frage ist: w├╝rden die kommentare tats├Ąchlich weniger kr├Ąnken, w├Ąren sie in sch├Âne watte-worte verpasst?

meine kritik hat mit meinen werken und mit der frage, ob ich es mir verdient hab, so kritisieren zu d├╝rfen oder nicht, nichts zu tun. eine restaurantkritikerin muss nicht haubenk├Âchin sein, um kritisieren zu d├╝rfen. und so wie manche hier denken m├Âgen, warum mutet die mir diese kritik zu, so denke ich manchmal: warum mutet der/die mir diesen text zu? wenn du mich fragst, ob meine art der kritik nicht eher in einen big-brother container geh├Ârt, dann stelle ich die gegenfrage: und wie ist das mit so manchen texten hier?

in deinem konkreten fall hat mich auch ein bisschen w├╝tend gemacht, dass du in deinem kommentar zu amalaswintha so reagiert hast, als h├Ąttest du es gepachtet, ÔÇ×andereÔÇť erotische texte zu schreiben. vielleicht hab ich deshalb deinen mit zwei besonders kritischen augen gelesen.

bei den stammleserInnen und ÔÇôschreiberInnen hier geh ich davon aus, dass sie genau das an meinen kommentaren sch├Ątzen, was manche neue vielleicht vor den kopf st├Â├čt. n├Ąmlich dass ich ehrlich bin und konkret.

und seien wir ehrlich: was w├Ąre das literarische quartett ohne reich-ranicki?

zieht ihre samthandschuhe an und entschuldigt sich

die k.





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