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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der einsame Wanderer
Eingestellt am 29. 04. 2002 18:09


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Drarakel
Hobbydichter
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Der einsame Wanderer
(Copyright by G.M.Cortes)

Es war Sp├Ątsommer, dennoch fegte ein heftiger, bei├čender Wind ├╝ber die Landschaft. Mit h├Ąngenden Schultern, den Kragen seines sch├Ąbigen Mantels hochgeschlagen und gesenktem Kopf, ging er schleppendes Schrittes den matschigen Pfad entlang. Der Wind peitschte ihm mit Eisesk├Ąlte gnadenlos ins Gesicht. Doch er sp├╝rte es gar nicht, so sehr war er in Gedanken versunken. „Was ist es blo├č? Was ist es blo├č?“, fragte er sich immer wieder.

Ein Bauer mit einem Eselskarren voller Mohrr├╝ben kam ihm entgegen. „Hallo einsamer Wanderer! Was f├╝hrt dich her in diese trostlose Gegend? Wohin gehst du?“, fragte der Bauer freundlich. Der Wanderer hob langsam den Kopf. Sein Gesicht war von grenzenloser Traurigkeit gezeichnet. Dunkle R├Ąnder unter den Augen lie├čen ihn unendlich m├╝de und verloren aussehen. „Ich wei├č es nicht“, antwortete er leise. „Wie, du wei├čt es nicht? Du musst doch wissen, welches dein Ziel ist?“, wunderte sich der Bauer. „Ich suche mein Ziel“, sagte der Wanderer. Der Bauer kratzte sich verwirrt am Kinn. „Hast du Hunger, Wanderer? Ich habe ein paar belegte Brote dabei. Gerne teile ich sie mit dir“, bot der Bauer an. „Nein, vielen Dank. Das ist sehr nett von Ihnen. Ich habe Hunger, aber nicht nach Essen“, erwiderte der Wanderer. „Wo nach hast du denn Hunger?“, fragte der Bauer beharrlich. Der Wanderer sch├╝ttelte den Kopf. „Ich wei├č es nicht, ich wei├č nur, dass ich etwas suche, aber nicht was!“ Der Bauer konnte mit dieser Antwort nichts anfangen. „Armer Wanderer“, dachte er und w├╝nschte ihm noch einen guten Weg. Er gab seinem Esel Kommando weiterzulaufen.

Keine hundert Meter weiter jedoch geriet der Karren in eine Furche und fuhr sich mit dem Hinterrad fest. Es war kein Vorw├Ąrtskommen m├Âglich. Je mehr er den Esel antrieb, umso tiefer geriet er mit dem Karren in die Furche. „So ein Mist! Wie soll ich da wieder herauskommen mit dem vollbeladenen Karren?“, fluchte der Bauer. Der Wanderer h├Ârte den Bauer und eilte zu ihm. „Ich helfe dir, lass uns von dem Baum dort einen dicken Ast abrei├čen und unter das hintere Rad legen. Damit m├╝sste es gehen!“ Der Bauer nickte dankbar. Zu zweit schafften sie mit aller Kraft, den Ast abzubrechen und legten ihn unter das Rad. „Jetzt setze dich auf deinen Bock und geb deinem Esel Kommando. Ich schieb kr├Ąftig von hinten an, dann m├╝sstest du aus der Furche herauskommen!“, rief der Wanderer. Gesagt, getan. Und tats├Ąchlich. Mit einem kr├Ąftigen Ruck kam der Karren aus der Furche. „Vielen Dank, lieber Wanderer. Ohne dich h├Ątte ich hier hoffnungslos festgesessen! Wie gut, dass du gerade hier warst“, rief der Bauer freudig, und fragte erneut, ob er dem Fremden nicht etwas Gutes tun k├Ânne. Dankend lehnte der Wanderer jedoch erneut ab. Der Bauer zog eine warme Decke hinter seinem Sitz hervor und rief: „Wanderer, so nimm wenigstens die Decke, auf dass sie dich ein wenig w├Ąrme!“ Er wartete gar nicht auf die Antwort des Fremden, sondern warf sie ihm einfach zu. Der Wanderer fing sie auf und legte sie sich sogleich ├╝ber den Mantel. Dankbar schaute er den Bauern an. Sie nickten sich zu, und jeder zog seiner Wege.

Der Pfad wurde immer matschiger. So entschloss sich der Wanderer auf die seitlich liegende Wiese zu gehen und dort unter einem Baum ein wenig Schutz vor dem kalten Wind zu suchen. Eine dicke Eiche kam in Sicht. Die Wurzeln der Eiche bildeten eine gem├╝tliche Kuhle, in die er sich, eingeh├╝llt in die w├Ąrmende Decke des Bauern, hineinsetzte und an den Baum lehnte. „W├Ąrme“, dachte er. „W├Ąrme ist ein Teil meiner Suche!“ Er schloss m├╝de die Augen. Schnell war er eingeschlafen. Er tr├Ąumte wieder diesen seltsamen Traum, den er nicht zu deuten vermochte. In dem Traum sah er sich selbst an einer Stra├če und eine junge Frau, die mit ihm sprach.

„Hey, du, was machst du hier?“, rief eine ├Ąltere hohe Frauenstimme und riss ihn j├Ąh aus seinem Traum. Vor ihm stand eine alte, dicke Frau mit einem Korb in der Hand. Er war bis zum Rand gef├╝llt mit L├Âwenzahnbl├Ąttern. „Ich ruhe mich hier ein wenig aus“, meinte der Wanderer. „Hier? Bei dieser K├Ąlte? Wieso bist du nicht zu Hause?“, sagte die Alte und musterte ihn kritisch. „Weil ich auf der Suche bin“, erwiderte der Wanderer und dachte „Zu Hause? Habe ich ein zu Hause?“ „Was suchst du denn?“, fragte sie neugierig. „Ich wei├č es nicht. Ich werde es auf meinem Weg schon finden“, meinte der Wanderer. „Du bist ja ein komischer Kauz. Du suchst etwas und wei├čt nicht was? Merkw├╝rdig, sehr merkw├╝rdig!“, meckerte die Alte kopfsch├╝ttelnd. „Ich sammle jedenfalls L├Âwenzahn f├╝r meine vielen Karnickel. Und hier auf der Wiese gibt es, wie du an meinem Korb siehst, jede Menge davon.“ „Wie sch├Ân. Dann war es ja ein erfolgreicher Tag f├╝r Sie“, sagte der Wanderer. „Hm, na ja, erfolgreich w├╝rde ich ihn nicht nennen. Zu fressen habe ich genug f├╝r die Viecher, aber irgendetwas ist mit ihnen. Sie sterben mir eines nach dem anderen weg. Und einen Tierarzt kann ich mir nicht leisten“, jammerte die Frau und blickte zum s├╝dlichen Ende der Wiese. „Ist dort Ihr Bauernhof?“, fragte der Wanderer. Die Alte nickte. „Ich kenne mich ein wenig aus mit Tieren, vielleicht kann ich Ihnen helfen?“, bot der Wanderer an. Gerne nahm die Frau die Hilfe des Fremden an. So gingen sie gemeinsam quer ├╝ber die Wiese und gelangten nach kurzer Zeit zu einem kleinen, ziemlich ├Ąrmlichen Bauernhof.

Schon von weitem sah der Wanderer etliche K├Ąfige, in denen unz├Ąhlige Karnickeln hausten. Er ging gleich auf einen der K├Ąfige zu und nahm eines der Tiere heraus. Liebevoll streichelte er das warme, seidige Fell des Tieres. Eine Tr├Ąne lief ihm die Wange herunter. „Warum weinst du?“, fragte die Frau verwundert. „Es ist so sch├Ân, dieses warme weiche Fell zu f├╝hlen. Es ber├╝hrt meine Seele“, antwortete der Wanderer. Der Fremde wurde der Frau immer r├Ątselhafter. Der Wanderer sah sich das Karnickel genau an. Es war ungew├Âhnlich apathisch, gar nicht so quicklebendig, wie diese Tierchen eigentlich sind. Er nahm ein weiteres aus dem K├Ąfig. Es verhielt sich ebenso. Schlie├člich nahm er alle Tiere aus dem K├Ąfig und untersuchte den K├Ąfig selbst. Und da fand er die Ursache. „Gute Frau, schauen Sie mal!“, rief er. Die Alte eilte herbei. Der Wanderer schob das v├Âllig vergammelte Stroh beiseite und sagte: „Das ist der Grund. Sehen sie all das Ungeziefer im Stroh? Es muss regelm├Ą├čig gewechselt werden! Das Ungeziefer macht Ihre Tiere krank. Au├čerdem haben Sie viel zu viele Tiere in einem K├Ąfig. Sie haben zu wenig Platz, k├Ânnen sich kaum bewegen!“, sagte er. „Aber woher soll ich denn so viele K├Ąfige nehmen? Die Viecher vermehren sich doch wie verr├╝ckt. Stroh h├Ątte ich ja genug vom Acker, aber K├Ąfige nicht“, erwiderte die Alte, ein bisschen besch├Ąmt beim Anblick des vergammelten Strohs. „Aber so ein K├Ąfig ist doch schnell gebaut. Au├čerdem m├╝ssen es doch nicht so kleine sein? Sie k├Ânnen doch ein gr├Â├čeres Gehege schaffen, dann k├Ânnen die Tiere herumlaufen, und das tut ihnen gut! Zudem k├Ânnen Sie dann mit einem Rechen das Stroh viel einfacher wechseln“, meinte der Wanderer, dem die Tierchen so richtig leid taten. Die Alte kratzte sich am Kinn. „Und wer soll so ein Gehege bauen? Mein Mann ist schon lange gestorben. Ich kann so etwas nicht!“ „Ich werde Ihnen ein Gehege anfertigen. Ist gar kein Problem. Ich brauche daf├╝r nur ein paar Holzpfl├Âcke, Draht, und frisches Stroh“, bot der Wanderer an. „Das w├╝rdest du tun? Wie viel muss ich dir daf├╝r bezahlen?“, fragte die Frau argw├Âhnisch. „Nichts, ich will keinen Lohn daf├╝r. Ich tue das gerne f├╝r die Tierchen“, sagte der Wanderer und hielt sich eines der Karnickel liebevoll an seine Wange. „Nun gut, aber dann ├╝bernachte wenigstens im Haus heute, da hast du es warm. Und ich bereite dir eine warme Suppe zum Lohn, einverstanden?“ Der Wanderer nickte nur. „Gut, dann schaffe ich alles herbei, was du brauchst“, rief die Alte freudig und eilte davon.

Stunden sp├Ąter hatte der Wanderer ein gro├čes Gehege gebaut, frisches Stroh ausgelegt, Mohrr├╝ben und L├Âwenzahn verteilt, und einen Bottich mit frischem Wasser hineingestellt. Das Gehege hatte er oberhalb gut mit Draht abgedichtet, damit die Tiere nicht herausspringen konnten. Dann bat er die Frau um eine B├╝rste, um das Ungeziefer aus dem Fell der Tiere zu b├╝rsten. In einer m├╝hsamen Prozedur nahm er Tier f├╝r Tier und b├╝rstete gewissenhaft all das Ungeziefer heraus und setzte die Tierchen dann in das neue Gehege. Munter sprangen die Kleinen eins nach dem anderen hinein und hoppelten fr├Âhlich darin herum. Als schlie├člich alle drin waren, freute sich der Wanderer beim Anblick von soviel Lebendigkeit. Ein L├Ącheln huschte ├╝ber sein Gesicht. „Lebendig sein“, dachte er. „Dies ist ein weiteres Puzzle meiner Suche!“ Die Frau war ganz aus dem H├Ąuschen, als sie das Gehege mit den munteren Kerlchen sah. „Oh Wanderer, ich danke dir! Das ist ja wunderbar geworden. Und jetzt brauche ich all die anderen K├Ąfige gar nicht mehr und habe somit viel Holz f├╝r den Winter! Komm nun hinein. Du hast so hart gearbeitet. Ich habe eine gute, hei├če Suppe f├╝r dich!“ Leise f├╝gte sie noch hinzu. „Und ich verspreche dir, Stroh und Wasser regelm├Ą├čig zu wechseln!“

In der Stube nahm der Wanderer die k├Âstlich schmeckende Suppe zu sich und legte sich alsbald schlafen, so m├╝de war er. Vorher dachte er noch: „Arbeit, auch diese suche ich.“

Am n├Ąchsten Morgen, beim ersten Hahnenkr├Ąhen, wollte die Frau den Fremden wecken, doch er war schon fort. „Seltsamer Bursche, aber so hilfsbereit. Wo gibt es noch solche Menschen?“

Der Wanderer indessen befand sich wieder auf seinem Weg. Er n├Ąherte sich einem kleinen Dorf. Die Leuten schienen alle noch zu schlafen. Es war ganz ruhig, nur einige Hunde streunten herum. Er schlenderte gedankenversunken durch die Gassen, als er sich pl├Âtzlich inmitten von einem Rudel Hunde befand. Er setzte sich zwischen sie auf den Boden und streichelte jeden einzelnen von ihnen. Auch Welpen waren unter ihnen. Sie sahen so niedlich aus. Er dr├╝ckte eines an seine Brust und fing bitterlich an zu weinen. Der kleine Welpe krabbelte fiepend an ihm hoch und schleckte ihm die Tr├Ąnen ab. Der Wanderer war so ger├╝hrt ├╝ber diese Geste, dass sein Herz ├╝berstr├Âmte vor Liebe. „Liebe! Ich suche Liebe!“, dachte er. Die Hundemeute herzte ihn liebevoll. Von allen Seiten wurde er z├Ąrtlich gestupst und geneckt. Schlie├člich lachte der Wanderer. Er war so gl├╝cklich in diesem Moment. Jede Sekunde war Balsam f├╝r seine zerrissene Seele.

Eine junge Frau hatte die bewegende Szene aus ihrem Schlafzimmerfenster beobachtet. „Endlich!“, dachte sie ├╝bergl├╝cklich. „Endlich!“ Sie zog sich rasch an und eilte hinaus.

Sie begr├╝├čte ihn freundlich und erz├Ąhlte ihm, dass sie ihn eben beobachtet habe. Er sah sie l├Ąchelnd an. „Ich habe noch nie soviel Liebe erlebt!“, rief er freudig. „Doch, das hast du!“, erwiderte sie schmunzelnd. Fragend schaute er sie an. „Komm mit mir!“, forderte sie ihn auf. Seltsamerweise wusste der Wanderer, dass es richtig war, ihr zu folgen. Seine Intuition sagte ihm, dass diese Frau der Schl├╝ssel seiner Suche war. Aber noch ahnte er nicht, weshalb. Neugierig und mit klopfendem Herzen folgte er ihr ins Haus.

Als er eintrat, staunte er nicht schlecht. Die Stube war ganz anders eingerichtet, als er es sich vorgestellt hatte. Er befand sich in einer anderen Welt. Der Raum hatte etwas Mystisches an sich. Brennende Kerzen standen ├╝berall verteilt. Es duftete nach R├Ąucherst├Ąbchen, eine leise, ihm irgendwie vertraute Melodie, spielte im Hintergrund. Die Vorh├Ąnge waren zugezogen, in einem Kamin brannte Feuer. „Diese Melodie, ich kenne sie, aber woher?“, fragte er verwundert.

„Nat├╝rlich kennst du sie. Du warst schon einmal hier. Erinnerst du dich nicht?“, fragte die Frau l├Ąchelnd. „Nein, ich erinnere mich nicht! Und ich bin schon so lange auf der Suche, aber ich wei├č nicht, was ich suche!“, rief der Wanderer verzweifelt.

„Komm, setz dich hier zu mir an den Kamin und schlie├če die Augen“, sagte die junge Frau. Er tat wie ihm gehei├čen. Aus irgendeinem Grunde hatte er absolutes Vertrauen zu ihr, konnte sich jedoch keinen Reim daraus machen.

„H├Âre zu Wanderer. Vor einiger Zeit warst du hier. Ich gabelte dich damals von der Stra├če auf. Du warst v├Âllig verzweifelt, wusstest nicht mehr weiter. Du hattest nur noch einen Wunsch, und der lautete: „Ich m├Âchte einfach alles vergessen, ich habe den Sinn meines Lebens verloren. Ich kann so nicht mehr weiter leben. Einfach nur vergessen!“ Und ich erf├╝llte dir diesen Wunsch, ich fragte dich vorher, ob du das wirklich willst, dir ├╝ber die Folgen im Klaren bist, und du wolltest es.“ „Wieso konntest du mir diesen Wunsch erf├╝llen?“, fragte der Wanderer v├Âllig verbl├╝fft. „Weil es das Schicksal so wollte. Es sollte dir jemand begegnen, der dir diesen Wunsch erf├╝llen kann, und es war auch vom Schicksal so bestimmt, dass du den Weg wieder zur├╝ck zu mir findest, damit ich deinen Wunsch r├╝ckg├Ąngig machen kann, in dem Moment, in dem du f├Ąhig bist, zu erkennen und mit allen Sinnen zu sp├╝ren, was f├╝r ein gl├╝cklicher und beneidenswerter Mensch du doch bist!“ Der Wanderer sch├╝ttelte ungl├Ąubig den Kopf. Er verstand die Welt nicht mehr.

„Nun, du brauchst nur eines zu tun, n├Ąmlich dir zu w├╝nschen, dass ich deinen Wunsch r├╝ckg├Ąngig machen soll, vertraue mir! Nimm diesen goldenen Stein in die Hand und tue es!“, sprach die junge Frau mit samtweicher Stimme. Der Wanderer z├Âgerte keine Sekunde. Er nahm den goldenen Stein, von dem eine prickelnde, wohltuende Energie in ihn str├Âmte, und sprach mit fester Stimme: „Ich w├╝nsche mir, dass du meinen Wunsch r├╝ckg├Ąngig machst!“

„Papi! Papi!“ St├╝rmisch wurde der Wanderer von zwei Kindern umarmt. Mit gro├čen Kulleraugen strahlten sie ihn an. Er traute seinen Augen nicht. Er war zu Hause, ja, bei sich zu Hause! Seine geliebten Kinder umarmten ihn z├Ąrtlich. „Oh mein Gott, was bin ich f├╝r ein Narr gewesen! Ich habe all das Gl├╝ck der Welt und habe es nicht gesehen: W├Ąrme, Lebendigkeit, ausreichend Arbeit und vor allem eines: Liebe, grenzenlose Liebe!“ Schluchzend umarmte er seine Kinder und weinte vor unendlicher Freude.

FIN

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