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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der erste Einkauf
Eingestellt am 14. 07. 2004 16:48


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Danwalker
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2004

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Der erste Einkauf

I.
Ich lebe schon seit drei Tagen in meiner neuen Wohnung. Es ist eine 1-Zimmer-Wohnung in einem sehr alten Haus, von dem man leicht denken könnte, es bräche jeden Augenblick zusammen. Die Wohnung selbst macht auch nicht gerade einen tollen Eindruck. An mindestens drei Stellen habe ich festgestellt, dass die Wände von Pilzen befallen sind. Wenn ich Rui das nächste Mal sehe, muss ich ihn fragen, ob er mir einen Ratschlag geben kann, was ich tun soll.
Rui ist mein Bruder. Er lebt schon seit 9 Jahren in Deutschland. Ich nicht. Ich lebe seit besagten drei Tagen hier. Nach Deutschland kam ich, um Geld zu verdienen. Wie das schon viele Portugiesen vor mir versuchten und auch schafften.
Vor ein paar Wochen rief ich Rui an und fragte ihn nach Möglichkeiten nach Deutschland zu kommen. Das war kein Problem, schnell konnte er mir einen Job als Putzmann besorgen, so durfte ich nach Deutschland kommen. Dieses Luxusappartement, in dem ich wohne, hat Rui mir auch besorgt.
Seit drei Tagen habe ich auch keine Menschenseele mehr gesehen. Rui muss arbeiten. Er ist der einzige Mensch, den ich hier kenne.
So langsam fällt mir die Decke auf den Kopf. Ich war es immer gewohnt, wenn mir in Portugal langweilig war, ins Cafe zu gehen. Denn dort war immer was los. Irgendjemand mit dem man reden konnte. Hier ist soweit ich weiß kein Cafe in der Nähe, der einzige, der mit mir redet ist der Fernseher, und den verstehe ich noch nicht einmal.
Ich stehe auf und gehe vom Wohnzimmer, welches gleichzeitig auch das Schlafzimmer und auch das G√§stezimmer ist durch den schmalen Flur in die K√ľche. Meine nackten F√ľ√üe haben sich immer noch nicht an den PVC-Boden in der K√ľche gew√∂hnen k√∂nnen. Daheim in Portugal hatten wir Marmorb√∂den. Marmor ist in Portugal sehr sehr billig.
In der K√ľche ist es kalt, obwohl dort die √Ėlheizung steht. √úberhaupt ist es hier oben ziemlich kalt. Aber ich will mich nicht beschweren, denn es l√§sst sich aushalten. Mutter hat gesagt, ich solle mich nicht beschweren, das habe man in Deutschland nicht gern, besonders nicht, wenn du als Ausl√§nder da bist.
In die K√ľche bin ich gekommen um meinen K√ľhlschrank auf Inhalt zu √ľberpr√ľfen. Was ich sehe ist nicht grad ein Grund zur Freude, der K√ľhlschrank ist so gut wie leer. Das hei√üt, ich muss einkaufen gehen.

II.
Es ist das erste Mal, dass ich allein einkaufen gehe, hier in meiner neuen Umgebung. Am Tag meiner Ankunft, als er mir meine Wohnung zeigte, zeigte Rui mir auch den Supermarkt, der nicht weit weg ist.
Ich gehe also los. Nachdem ich ein paar Meter von zu Hause weg bin gabelt sich die Straße. Wo lang? Das habe ich vergessen. Da stehe ich nun, will was zu essen kaufen, weiß aber nicht wo. Ich starre ein Straßenschild an, was draufsteht sagt mir aber gar nichts.
‚ÄěWunderbar, sehr gut, das ist fantastisch, da bin ich in einem Fremden Land und wei√ü nicht wo ich was zu Essen kaufen kann!‚Äú
In Portugal musste ich mich nicht um mein Essen k√ľmmern. Das machte schon meine Mutter oder manchmal meine Gro√ümutter. Wir lebten alle zusammen. Jeder muss sich da um irgendwas k√ľmmern. Meine Mutter machte so Sachen wie W√§sche oder Essen, meine Gro√ümutter strickte eigentlich den ganzen Tag. Da mein Vater tot ist, musste ich mich um die Hunde k√ľmmern, wenn ich denn zu Hause war, in Portugal war ich n√§mlich lange Zeit Berufssoldat, bevor ich mich entschied auszuwandern. Zugegebenerma√üen, ich hatte wohl die leichteste Aufgabe.
Unsanft werde ich aus meinen Gedanken gerissen, denn ich werde angefahren. Von einem Fahrradfahrer. Na ja, besser gesagt eine Fahrradfahrerin. Sie hat blonde Haare und sieht mich sehr b√∂se an, dann sagt sie etwas, aber ich verstehe nur ‚ÄěChh‚Äú. Schlie√ülich f√§hrt sie weiter und l√§sst mich zur√ľck. Ohne mir zu helfen, denn ich bin hingefallen, habe mir aber nicht wehgetan. W√§hrend ich wieder aufstehe und mich vom Schmutz der Stra√üe freiklopfe, √ľberlege ich, ob alle Deutschen so unfreundlich sind. Da ich bisher aber noch keinen pers√∂nlich kennengelernt habe, will ich (noch) nicht schlecht √ľber sie denken.
Das ist aber vorerst nicht mein Problem, das Problem bleibt, das ich nicht wei√ü, wie ich zum Supermarkt komme. Nach einigem Hin und Her habe ich eine Idee. Ich markiere mir den Weg, wenn ich mich verlaufe, folge ich einfach den Markierungen zur√ľck. Schnell lauf ich in meine Wohnung zur√ľck und suche dort etwas, womit ich den Weg markieren k√∂nnte. Das ist gar nicht so leicht, denn ich habe nichts, was sehr lang ist, oder was ich sehr oft habe. Als ich eine Pause auf der Toilette einlege, finde ich, was ich brauche.

III.
Nach mehreren vergeblichen Versuchen finde ich endlich den Supermarkt. Hinter mir habe ich eine lange Spur von Toilettepapier angelegt. Vier Toilettenpapierrollen habe ich dabei verbraucht. Auf dem Weg zum Supermarkt sind mir einige Menschen begegnet, die mich ein wenig seltsam ansahen.
In einem Supermarkt war ich schon einmal. In Portugal gibt es viele. Doch Supermarkt ist nicht gleich Supermarkt. Das merke ich, als ich an die Fleischtheke gelange. Lange suche ich das Ding, an dem man die Nummern zieht, als es ich es einfach nicht finden kann komme ich zu dem Schluss, dass man dieses System hier nicht kennt. Ich bemerke eine Reihe, in der die Leute darauf zu warten scheinen aufgerufen zu werden. Um höflich zu sein stelle ich mich hinten an, in Portugal ist das nicht nötig, denn dort hat ja jeder seine Nummer und kann stehen wo er will.
Ich schaue mir die Gesichter an, die mich umgeben. Der Mann, der das Fleisch verkauft hat eine Glatze, ist sehr blass, hat aber rote Bartstoppeln. Er sieht sehr gestresst aus. Ich kann zwar nicht verstehen, was er zu anderen Kunden sagt, aber ich glaube, er spricht sehr abgehackt. Das gibt es in Portugal nicht, in Portugal sind die Leute immer sehr entspannt. Es sei jedem mal empfohlen in der Rush Hour in ein Stra√üencafe in Lissabon zu gehen und sich mit dem Kellner zu unterhalten. Er wird immer antworten, er wird sich immer Zeit f√ľr eine kurze Unterhaltung nehmen. Ich bewundere das.
Eine Frau die vor mir steht hat schwarzes Haar und eine dunkle Haut. Pl√∂tzlich √ľberkommt mich eine Sicherheit, ich wei√ü, dass sie eine Landsfrau ist und so spreche ich sie an. Sie sieht mich verwundert an und mit schnellen Schritten weg. Anscheinend war sie doch nicht aus Portugal. Aber warum geht sie weg? Ich bin zwar fremd, aber doch nicht gef√§hrlich.
Als ich drankomme, denke ich gerade daran, dass die Fahrräder hier in Deutschland gar keine Nummernschilder haben.
Der Glatzkopf mit den roten Bartstoppeln scheint mich was zu fragen, da ich ihn eh nicht verstehe, zeige ich einfach auf die Salami in der Theke. Er fragt mich noch was. Ich zeige wieder auf die Salami. Sein Blick wird aggressiver und er fragt mich noch was. Ich zeige erneut auf die Salami. Der gute Mann fasst sich an den Kopf und hält seine Handflächen erst ganz dicht, dann etwas weniger, schließlich ganz weit auseinander. Ich glaube, er will wissen, wie viel ich haben möchte. Ich zeige es ihm durch Handzeichen.
Als ich schlie√ülich die Salami habe sage ich noch ‚ÄěObrigado‚Äú und gehe, ich glaube nicht, dass er mich verstanden hat.
Nach meinem erfolgreichen Salamikauf gehe ich Obst holen, was relativ unproblematisch geht. Schwieriger wird es, als ich Zucker haben will. In einer Reihe stehen ganz viele Pakete, aber ich wei√ü nicht, was drin ist. Ohne lang nachzudenken, nehme ich meinen Schl√ľssel aus der Tasche und steche ein Paket auf. Es ist Mehl. Ich steche noch ein anderes Paket auf und es ist wieder Mehl. Auch das dritte Paket, welches ich aufsteche enth√§lt Mehl. Beim vierten habe ich Gl√ľck. Erfreut, dass ich endlich Zucker gefunden habe, nehme ich ein Paket, das noch aufgestochen ist. Dabei bemerke ich, dass ich vielleicht ein wenig Mehl verstreut habe.
Ich brauche nur noch Brot. Ich gehe an den Brotstand. Dieser B√§cker hat viele Arten von Brot, doch eine fasziniert mich. Da ist Schwarzbrot. Da ist tats√§chlich Schwarzbrot. Oft habe ich geh√∂rt, wie Rui es erw√§hnte, wenn er mal zu Besuch in Portugal war, Mama und ich haben immer herzlich gelacht, denn von so was hatten wir noch nie geh√∂rt, schwarzes Brot gibt es in Portugal nicht.. Doch nun sehe ich schwarzes Brot. Ich zeige wie ein Verr√ľckter drauf, der Mann, der es verkauft versteht sofort und packt mir eins ein.

IV.
Da ich eigentlich alles habe, was ich vorerst brauche, will ich mich auf den Weg zur√ľck nach Hause machen. Als ich den Supermarkt verlasse, bemerke ich, dass ich meine Klopapierspur nicht mehr bemerke. Sie ist weg. ‚ÄěCaralho!‚Äú, sto√üe ich aus.
In der Hoffnung, dass sie vielleicht nur weggeweht wurde, suche ich in der n√§heren Umgebung nach ihr. Ich schlage verschiedene Wege ein, mich die ganze Zeit √§rgernd, dass mir so was passieren musste. Mir f√§llt meine Mutter ein, was sie nun sagen w√ľrde. ‚Äě
Sorte Malvada!‚Äú Verdammtes Gl√ľck. Doch es wird noch besser, nicht nur, dass ich das Klopapier nicht mehr finden kann, nein, ich bin auch kopflos vom Supermarkt weggelaufen und bin jetzt irgendwo in einer Stra√üe, wo ich noch nicht zuvor gewesen bin.
Fragend blicke ich mich um. Ich sehe Wohnhäuser, sehr hoch, rot gestrichen, nicht wie in Portugal, wo sie wegen der starken Sonne weiß gehalten werden. Niemand ist auf der Straße.
Ich habe mich verlaufen. Das ist sehr sehr schlecht. Das einzige Mal, dass ich verlaufen habe, war in Portugal. Vor vielen Jahren, als ich noch ein kleiner Junge war. Damals ging ich unerlaubt in einen kleinen Wald, der unweit von unserem Haus war. Schon bald wusste ich nicht mehr zur√ľck. Ich schrie: ‚ÄěSocorro!‚Äú Stundenlang. Dann h√∂rte ich meinen Vater und meinen Bruder nach mir rufen. Sie waren gekommen um mich zu finden. Doch nun w√ľrde keiner kommen. Umgeben von diesen Hochh√§usern. Ich bin allein.
Pl√∂tzlich entdecke ich einen Mann, ein dicker Mann, mit einer Schirmm√ľtze. Er sitzt an am Stra√üenrand. Neben ihm eine Kiste, in der kleine Hunde, Welpen sind. Deutsche Sch√§ferhunde glaube ich, ich bin mir nicht sicher, weil ich noch nie einen gesehen habe, ich kenne sie nur aus Ruis Erz√§hlungen.
Langsam gehe ich auf den Mann zu. Er sieht mich und sagt ‚ÄěHallo!‚Äú, so viel verstehe ich immerhin. Dann sagt er noch was, ich zucke aber nur mit den Schultern. So geht das ein paar Minuten. Dann hebt er einen Welpen hoch und will ihn mir reichen. Ein wenig erschrocken weiche ich zur√ľck, doch dann besinne ich mich. Zu Hause, ich meine in meinem echten zu Hause, in Portugal, da haben wir schlie√ülich auch Hunde. Doch die sind immer angekettet, weil das Vorschrift in Portugal ist. Trotzdem habe ich sie oft abgekettet und sie laufen lassen, mit ihnen Ball gespielt und mehr. Ich habe sie richtig lieb. Hunde sind nicht grad die kl√ľgsten, aber sie sind treu. Nie ist einer der Hunde, die ich loslie√ü weggelaufen. Sie sind immer zur√ľckgekehrt. Sie sind echte Freunde, denn sie verlassen einen nicht.
Der Mann reicht mir den Hund noch n√§her und sagt ‚ÄěNimm!‚Äú Was das hei√üt wei√ü ich nicht, aber ich glaube er will mir den Hund geben. Ich lege die paar Sachen die ich eingekauft habe auf den Boden und ergreife den Hund. Er sieht mich mit seinen Knopfaugen an und beschnuppert mich. Ein s√ľ√ües Tier.
Ich entschlie√üe mich, dass der Welpe mein Freund werden soll, ich will ihn mitnehmen. W√§hrend ich in der einen Hand meinen neuen Freund balanciere, such ich in meinen Taschen nach Geld. Ich habe keines mehr. In mir steigt eine Traurigkeit auf, da ich nicht bezahlen kann. Ich spreche den Mann an. ‚ÄěNao tenho dinheiro!‚Äú, ‚ÄěNo Manny‚Äú. Der Hundetyp antwortet nur mit einer wegwerfenden Handbewebung und sagt ‚ÄěNimm!‚Äú Daraufhin muss ich l√§cheln und sage ‚ÄěObrigado!‚Äú Dann picke ich meine Eink√§ufe auf und gehe mit meinem Freund los. Mit einem Gef√§hrten an meiner Seite habe ich neue Hoffnung meine Wohnung zu finden. Nach ein paar Schritten drehe ich mich noch einmal um und sage ‚ÄěAdeus!‚Äú Der Mann antwortet nicht.
W√§hrend ich die Wohnung suche und der Welpe auf meinem Arm zappelt, √ľberlege ich, wie freundlich das war mir den Hund zu schenken. Der Mann k√∂nnte glatt als Portugiese durchgehen. Vielleicht sind ja viele Deutsche so nett wie dieser Mann. Vielleicht ist der Salamiverk√§ufer ein netter Kerl, wenn er nicht so viel arbeiten m√ľsste. Und vielleicht ist das M√§dchen, das mich angefahren hat, reizend, wenn sie nicht so unter Zeitdruck steht. Vielleicht. Ich bin neugierig endlich Deutsche kennen zu lernen.
Nach sage und schreibe zwei Stunden finde ich meine Wohnung, es kommt einem Wunder gleich. Der Welpe ist in meinem Arm eingeschlafen. Zu Hause lege ich ihn erst mal auf mein Bett und betracht ihn. Mein erster Freund hier im neuen Land. Hoffentlich bleibt es nicht der letzte. Dieser haarige erste neue Freund hat aber noch keinen Namen. Doch ich brauch nicht lange zu √ľberlegen. Ich hole ein wenig von der Salami, die ich gekauft habe und gebe sie dem kleinen.
‚ÄěNimm‚Äú soll er hei√üen. Eines Tages werde ich noch mal die Bedeutung dieses Wortes lernen. Sollte das was obsz√∂nes sein, dann √§ndere ich den Namen vielleicht, aber bis dahin bleibt es bei ‚ÄěNimm‚Äú.
Der kleine Racker beginnt gierig zu fressen.
‚ÄěBom appetite, Nimm!‚Äú

__________________
"Schweigen ist ein Argument, dass kaum zu widerlegen ist."
Heinrich Böll (1917-1985)

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majissa
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Hallo Danwalker,

ehrlich gesagt ist mir deine Geschichte zu langatmig. So wollte ich schon im zweiten Abschnitt bei der Erw√§hnung des Berufssoldaten das Handtuch werfen, las aber weiter, weil ich einfach nicht glauben wollte, dass da jemand soviel Text um so wenig Handlung strickt. Im Grunde ist diese Geschichte mit ein paar Zeilen erz√§hlt. Weder Spannungsbogen noch Plot kann ich entdecken. Allerh√∂chstens die nicht neue und ohne Originalit√§t erz√§hlte Erkenntnis, dass erste Eindr√ľcke t√§uschen k√∂nnen oder Hunde wahre Menschenfreunde sind. An deiner Stelle w√ľrde ich extrem k√ľrzen und Dinge, die die Handlung nicht weiter vorantreiben, rigoros streichen. Es gibt einige unglaubw√ľrdige Stellen im Text. Eine davon betrifft die Klopapiermarkierung von der Wohnung bis zum Supermarkt. Das mag zwar im ersten Moment witzig sein, f√ľr mich aber absolut nicht nachvollziehbar, es sei denn, der Protagonist deiner Geschichte k√§me gerade von einem Planeten, auf dem es immerzu windstill ist.

Immer wieder mal zeigen sich in der Geschichte Anfl√ľge von Humor. Leider werden sie von aussagearmer Textmasse erdr√ľckt. Gek√ľrzt und mit etwas Spannung bereichert k√∂nnte dein Werk sicher gut werden.

Lieben Gruß
Majissa

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