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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der geplatzte Traum vom neuen Cabrio
Eingestellt am 26. 04. 2011 23:41


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Micha L.
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2011

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Es war ein eiskalter Tag im M├Ąrz. Mein bester Freund und ich hatten uns ein Wohnmobil gemietet um nach Genf auf den Automobilsalon zu fahren. Ein Hotel w├Ąre unbezahlbar gewesen und die Zimmer waren ohnehin alle ausgebucht. Zudem waren wir mit dem winterfesten Wohnmobil v├Âllig unabh├Ąngig und hatten auf diese Weise endlosen Stauraum f├╝r massenweise Pressemappen, Prospekte und sonstige Werbegeschenke, die wir vom Autosalon mit nach Hause nehmen wollten, um mit ihrem sp├Ąteren Verkauf die Miete f├╝rs Wohnmobil wieder herein zu bekommen. Wir waren die absoluten Autonarren scharf darauf, die neuesten Modelle aus n├Ąchster N├Ąhe anschauen zu k├Ânnen. Kaum auf dem Autosalon angekommen, entdeckte ich auch schon mein absolutes Traumauto, einen knallroten Mazda MX5, der gerade sein Debut auf dem Genfer Autosalon feierte. Es war ein reiner Zweisitzer, eigentlich mehr ein Spielzeug, als ein Auto. Bei mir war es auf jeden Fall Liebe auf den ersten Blick!

Schnell ├╝berschlug ich meine Finanzen und kam zum Schluss, dass meine Reserven wohl gerade so ausreichen w├╝rden, dieses Auto zu bezahlen. Umso entt├Ąuschter war ich, als ich erfahren musste, dass die gesamte Produktion des kleinen Mazda bereits auf lange Sicht ausverkauft war und die Lieferzeit angesichts der vielen Vorbestellung deutlich ├╝ber ein Jahr betragen w├╝rde. Im Gespr├Ąch mit dem Mazda-Standleiter er├Âffnete sich dann allerdings die M├Âglichkeit, eines der drei Ausstellungsfahrzeuge des Salons ├╝bernehmen zu k├Ânnen. Ich war nat├╝rlich Feuer und Flamme und h├Ątte am liebsten gleich einen Kaufvertrag unterschrieben. Da ich allerdings erst vor kurzem mit meiner Freundin zusammengezogen war, wollte ich diese Entscheidung zu einem neuen Auto nat├╝rlich nicht ganz allein treffen und so rief ich kurzentschlossen zu Hause an, um meiner Maus mitzuteilen, das ich in Genf ein tolles Auto f├╝r uns entdeckt h├Ątte, welches ich ihr unbedingt zeigen m├╝sste. Ich konnte sie ├╝berzeugen, sich f├╝r den Freitag einen Tag Urlaub zu nehmen und mir nach Genf mit dem Zug nachzureisen. Die Aussicht auf ein neues Auto war auch f├╝r sie verlockend, da sie erst vor kurzem den F├╝hrerschein gemacht hatte und die Anschaffung eines gemeinsamen Autos bereits im Gespr├Ąch war. Zum Gl├╝ck lies sich der Mazda-Standleiter darauf ein, den Wagen bis Freitag f├╝r mich zu reservieren, so dass ich mir die verbleibenden zwei Tage hierum keine Gedanken machen musste.

Je n├Ąher der Freitag heranr├╝ckte, umso weniger verschwendete ich allerdings meine Gedanken an den kleinen Mazda. Ich hatte meine Freundin schon fast zwei Wochen nicht mehr gesehen und es zeichneten sich bei mir bereits die ersten Anzeichen von Stangenfieber ab, so dass ich darauf brannte, meine Maus wieder bei mir zu haben. Als es dann endlich Freitag war, hatte ich bereits alles f├╝r den Empfang meiner Freundin vorbereitet. Vorsorglich hatte ich die Heizung des Wohnmobils ordentlich hochgedreht und meinem Freund klargemacht, dass dieses bis zum fr├╝hen Nachmittag absolute Sperrzone f├╝r ihn w├Ąre. Die planm├Ą├čige Ankunft ihres Zuges war um die Mittagszeit und mit dem Bus w├╝rde sie vom Bahnhof praktisch bis in die N├Ąhe des Parkplatzes am Flughafen weiterfahren, auf dem wir unser Wohnmobil abgestellt hatten.

Um sicher zu gehen, dass ich sie in dem Menschenauflauf um den Automobilsalon herum nicht ├╝bersehen w├╝rde, erwartete ich sie am ├ťbergang zwischen Flughafen und Messegel├Ąnde, einem Nadel├Âhr, an dem man auf dem Weg zur Messe zwangsl├Ąufig vorbei kam. Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich sie dann schon von weitem sah, wie sie in ihrem wei├čen Pl├╝schmantel aus dem Bus stieg. Wie sehr hatte ich sie vermisst! Wir fielen uns in die Arme und ├╝berh├Ąuften uns mit hei├čen K├╝ssen, wie dies nur bei Frischverliebten der Fall ist. Bis zum Wohnmobil waren es nur wenige Meter und ich konnte es kaum erwarten, hier mit ihr ungest├Ârt zu sein. Das rote Cabrio war erst einmal Nebensache!

Im Wohnmobil war es mollig warm und das gro├če Bett war schnell gemacht. Kaum war der Esstisch im Boden versenkt und die Matratze dar├╝ber gelegt, als sie mich auch schon herunter dr├╝ckte und ├╝ber mich kniete. W├Ąhrend wir uns leidenschaftlich k├╝ssten, begann sie sogleich, meine Krawatte zu l├Âsen und die Kn├Âpfe meines Hemdes zu ├Âffnen. Ich h├Ątte sie gern ebenfalls entkleidet, was mir in diesem Moment allerdings unm├Âglich war, da sie auf meinen Armen kniete und mich in ihrer Umklammerung zur Unt├Ątigkeit verurteilte. Als sie den letzen meiner Kn├Âpfe ge├Âffnet hatte, lies sie von mir ab und entledigte sich ihrer Bluse und ihres T-Shirts. Die helle Mittagssonne fiel auf ihren wundervoll geformten blanken Busen und ich sp├╝rte, wie sich meine Erektion gegen ihren Scho├č aufb├Ąumte. Sie schien dies ebenfalls zu sp├╝ren, denn sie presste sich voller Verlangen gegen die Beule in meiner Hose und lies ihr Becken ├╝ber mir kreisen, was mir augenblicklich noch mehr Blut in die Schwellk├Ârper bef├Ârderte. Wenige Augenblicke sp├Ąter rutschte sie an mir herab und machte sich an meinem Rei├čverschluss zu schaffen. Als sie endlich meine Hose ge├Âffnet hatte, riss sie mir diese f├Ârmlich von den Beinen und meinen Slip gleich mit.

Mein erigierter Penis schnellte empor und pulsierte heftig. Mit wenigen geschickten Bewegungen entledigte auch sie sich ihrer eigenen Hose und ihrs Slips, so dass sie nun splitternackt ├╝ber mir kniete. Ihr Geschlecht schwebte dicht ├╝ber meinem steifen Penis und sie h├Ątte nur ein wenig mehr in die Knie gehen m├╝ssen, um mich in ihre feuchte Schnecke eindringen zu lassen. Sie aber hatte an diesem Tag etwas ganz anderes mit mir vor. Auch ihr Verlangen nach hemmungslosem Sex war nach der langen Abstinenz derart gro├č, dass sie die Gelegenheit nutzen wollte, mit einem Tabu zu brechen, welches bis dahin immer noch zwischen uns beiden bestand. Zielstrebig rutschte sie an mir herunter. Sie feuchtete ihre Lippen an und gab mir einen zarten Kuss auf die Spitze meiner pulsierenden Eichel. Augenblicklich schwoll diese noch weiter an und als ich sp├╝rte, wie ihre Lippen meinen Penis voller Verlangen umschlossen, meinte ich, augenblicklich explodieren zu m├╝ssen. Obgleich sie im oralen Liebesspiel noch recht unerfahren war, wusste sie offensichtlich instinktiv, wie sie mir mit ihrer Zunge h├Âchste Lust verschaffen konnte. Immer wieder lies sie von meiner Eichel ab, um mit ihrer Zunge am Schaft meines Penis nach unten zu wandern, um anschlie├čend abermals mit flinken Zungenbewegungen die empfindliche Stelle an der Unterseite meiner Eichel zu lecken. Sie wusste, dass dies mein absolutes Lustzentrum war und genoss es sichtlich, meine Reaktionen auf ihr Zungenspiel zu beobachten.

Am liebsten h├Ątte ich die Augen geschlossen und ihre warme und feuchte Zunge auf meinem Penis einfach nur still genossen. Meine Neugier war aber gr├Â├čer und so ├Âffnete ich meine Augen, um sie bei ihrem Liebesspiel beobachten zu k├Ânnen. Ich fing ihren Blick ein, der eine Geilheit verriet, wie ich sie zuvor noch nie bei ihr erlebt hatte. Sie l├Ąchelte mich verschmitzt an und intensivierte zugleich das immer schneller werdende Auf und Ab ihrer Hand, mit der sie nun den Schaft meines Penis massierte. Schlagartig wurde mir klar, dass dies kein Vorspiel sein w├╝rde. Ganz offensichtlich wollte sie mich mit Ihrer Zunge bis zum Orgasmus bringen! Noch nie zuvor hatte sie dies getan und der Gedanke, zum ersten Mal in ihrem Mund zum H├Âhepunkt kommen zu d├╝rfen, befl├╝gelte meine Lustempfindung zus├Ątzlich!

Unterdessen unterbrach sie die Massage meines Schwanzes mit ihrer Hand. W├Ąhrend ihre Zunge weiter mit immer schnelleren Bewegungen die Unterseite meiner Eichel reizte, tauchte sie ihren Finger tief in ihre Schnecke ein und benetzte ihn mit ihrer eigenen Feuchtigkeit. Mit sanfter Gewalt spreizte sie mir die Beine auseinander und schob mir ihren angefeuchteten Finger langsam aber bestimmt in meinen Anus ein und fing sofort an, meinen Hintereingang zu bearbeiten. Immer wieder zog sie ihren Finger aus mir zur├╝ck, um ihn anschlie├čend wieder hefrig in die Tiefe zu sto├čen. Dies war mehr, als ich verkraften konnte. In hei├čen Wellen ├╝berkam mich ein Orgasmus von bisher kaum erlebter Intensit├Ąt und ich entlud eine gewaltige Menge meines hei├čen Spermas in ihren Mund. Zu meiner gro├čen ├ťberraschung zog sie ihre Lippen nicht zur├╝ck, als ich in ihrem Mund kam, sondern hielt meine Eichel so lange mit ihren Lippen fest umschlossen, bis sie mir auch den letzten Tropfen entlockt und heruntergeschluckt hatte. Dass sie hierbei das Spiel mit ihrer Zunge und ihrem bohrend penetrierenden Finger in meinem Anus unvermindert fortsetzte, raubte mir fast den Verstand, denn nach meinem Orgasmus lagen alle Nervenenden bei mir erst einmal blank. In diesem Moment kostete ich jedoch die intensiven Gef├╝hle, die mir ihre Zunge und ihr Finger bereiteten in vollen Z├╝gen aus und w├╝nschte mir, dass sie niemals aufh├Âren m├Âge.

Erst nach und nach kam ich wieder zur Besinnung und es ├╝berkam mich das Verlangen, nun meinerseits ihr die Lust zu verschaffen, die sie mir gerade bereitet hatte. Ich packte sie bei den Schultern und zog sie zu mir hoch. Als ich sie k├╝sste, schmeckte ich meinen eigenen salzigen Geschmack auf ihrer Zunge. Noch immer konnte ich es kaum fassen, dass ich in ihrem Mund kommen durfte, denn bislang hatte sie mir dieses Privileg nie gestattet.





Sanft dr├╝ckte ich sie auf die Matratze und k├╝sste ihren Hals, w├Ąhrend meine Finger nach den steifen Nippeln ihrer Br├╝ste tasteten. Ich wanderte mit meinen Lippen an ihr herunter und umspielte eine ihrer harten Brustwarzen mit meiner Zunge, ehe ich sie ganz in meinen Mund zog und gierig an ihr saugte. Sodann folgte die andere Brustwarze, die ebenso zu ihrem Recht kommen sollte. Zielstrebig wanderte meine Zunge weiter an ihr herunter. In Erwartung meiner Zunge spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Ihre rosa Schamlippen pr├Ąsentierten sich bereits halb ge├Âffnet und verstr├Âmten einen Duft, der f├╝r mich auch heute, nach zweiundzwanzig Jahren gl├╝cklicher Ehe immer noch den Inbegriff der Erotik darstellt. Vorsichtig tastete ich mit meiner Zunge nach ihrer Perle, die unter ihre Haube hervor lugte. Lustvoll umspielte ich ihre Klitoris mit meiner Zungenspitze und nahm begierig ihren Geschmack auf. Bei der ersten Ber├╝hrung st├Âhnte sie unwillk├╝rlich auf und begann, ihr Becken rhythmisch zu bewegen und ihre Scham gegen seinen Mund zu pressen. Sie zu lecken bereitete nicht nur ihr, sondern auch mir selbst immer wieder h├Âchste Lustgef├╝hle, denn dies war das Liebesspiel, welches ihr die intensivsten Orgasmen bescherte. Wenn wir seinerzeit miteinander schliefen, kam sie nie zum Orgasmus und auch mit meinen Fingern tat ich mich damals schwer, sie zum H├Âhepunkt zu bringen. Wann immer ich jedoch meine Zunge ins Spiel brachte, ging sie im Bett ab wie eine Rakete!

Ich musste aufpassen, dass ich sie mit meiner Zunge nicht ├╝berreizte, denn ihr lustvolles St├Âhnen und ihre Beckenbewegungen versetzten mich regelm├Ą├čig selbst in eine Art Ekstase, in der ich alles um mich herum verga├č. So beschr├Ąnkte ich ihre Ber├╝hrung mit meiner Zunge zun├Ąchst auf ein zartes ├ťberstreichen der kleinen, harten Knospe zwischen ihren Schamlippen. Immer wieder lie├č ich von ihrer Klitoris ab, um mit meiner Zunge langsam auf der einen Seite zwischen ihren inneren und ├Ąu├čeren Schamlippen nach unten und auf der anderen Seite wieder herauf zu wandern. Oben angekommen, bem├Ąchtigte ich mich wieder ihres Kitzlers, um sogleich wieder nach unten und anschlie├čend wieder zur├╝ck zu wandern. Dies wiederholte ich einige Male, nur dass ich mir mit meiner Zunge nun die Innenseite ihrer Schamlippen vornahm und immer wieder mit der Zungenspitze in sie Eindrang, soweit dies eben m├Âglich war. Ihre pulsierenden Beckenbewegungen signalisierten mir, dass ich genau das richtige tat.

Erst als ich bemerkte, dass sich ihre Beckenbewegungen beschleunigten, konzentrierte ich mein Zungenspiel wieder st├Ąrker auf ihre Klitoris. Ihr Atem ging nun flacher und schneller, woran ich erkannte, dass es bis zu ihrem Orgasmus nicht mehr lange dauern konnte. Sie presste mir ihr Becken nun richtig hart entgegen und ich musste aufpassen, dass ich mich hierdurch nicht zu einer zu starken Stimulierung ihrer Klitoris hinrei├čen lies. Ich wusste, worauf sie in dieser Phase der Erregung besonders stand und so presste ich mein Kinn fest gegen ihr Schambein, um so einerseits unseren gemeinsamen K├Ârperkontakt zu intensivieren und andererseits dennoch die Liebkosung ihrer Klitoris gef├╝hlvoll und z├Ąrtlich fortsetzen zu k├Ânnen. Sie quittierte den Druck meines Kinns mit einem lustvollen St├Âhnen und presste sich mir noch st├Ąrker entgegen, so fest, dass ich schon fast Angst hatte, sie k├Ânnte sich weh tun. Ganz im Gegenteil schienen sich aber ihre Lustempfindungen umso mehr zu verst├Ąrken, je intensiver sie sich mit ihrem Schambein meinem Kinn entgegen presste!

W├Ąhrend ich ihre inzwischen hart angeschwollene Klitoris weiter mit meiner Zunge umspielte, tauchte ich behutsam Zeige- und Mittelfinger meiner linken Hand in ihre nasse Schnecke ein. Ich penetrierte sie so tief ich konnte mit einigen langsamen St├Â├čen und zog anschlie├čend meine mit ihrer Feuchtigkeit benetzten Finger wieder aus ihr heraus. Langsam tastete ich mich mit meiner Hand ├╝ber ihre Bauchdecke nach oben. Als ich an ihrer Brust ankam, suchte ich ihren steil aufgerichteten Nippel auf, und verteilte in zarten Kreisen ihr nat├╝rliches Gleitmittel ├╝ber ihren Warzenhof. Ich wusste, dass ich hierdurch einen Schalter bei ihr umlegen konnte und so wunderte es mich nicht, dass sie sich augenblicklich unter mir aufb├Ąumte, als ich ihre steife Brustwarze mit immer schnelleren Bewegungen mit meinen nassen Fingern umkreiste. Es dauerte Bruchteile einer Sekunde, als sie auch schon wimmernd aufst├Âhnte und von einem heftigen Orgasmus gesch├╝ttelt wurde. In kaum enden wollenden Zuckungen hob sie ihr Becken meiner begierig an ihr leckenden Zunge entgegen, was von ihrem lustvollen st├Âhnen begleitet wurde..

Unser Wohnmobil war direkt am Rand des Parkplatzes abgestellt, wo sich die Menschenmassen dicht an uns vorbei in Richtung Autosalon schoben. Die Lustschreie meiner Freundin waren so laut, dass sie niemand, der hier gerade vorbei lief, h├Ątte ├╝berh├Âren k├Ânnen. Das Wissen um diese ├ľffentlichkeit st├Ârte uns allerdings nicht im Geringsten, sondern befl├╝gelte uns eher in unserer Hemmungslosigkeit, die noch lange kein Ende finden sollte.

Ihr Orgasmus hatte zur Folge, dass ich mich selbst nun auch nicht mehr zur├╝ckhalten konnte und so saugte ich ihre Klitoris mit sanfter Gewalt in meinen Mund und intensivierte den Druck meiner Zunge. Ihr St├Âhnen und die Bewegungen ihres Beckens t├Ârnten mich unglaublich an und ich sp├╝rte, wie sich mein Penis wieder steil aufrichtete. Sie schien dies wohl ebenfalls bemerkt zu haben, denn unweigerlich griff sie mit ihrer Hand nach meinem Schwanz und packte seinen Schaft mit festem Griff. Ich wollte allerdings mit meiner Zunge noch nicht von ihr ablassen und wusste, dass auch sie dies nicht wollte. Wenn meine Freundin richtig scharf war, konnte ich sie oral ohne Probleme f├╝nf- oder sechsmal zum Orgasmus bringen und ja, sie war scharf! Meine Finger umkreisten ihre Brustwarze noch immer, jedoch war ihre Fl├╝ssigkeit auf ihrer hei├čen Haut inzwischen l├Ąngst verdunstet und so tauchte ich sie abermals in ihre nasse Grotte ein, um sie erneut mit ihrem feuchten Schleim zu benetzen. Ihr fester Griff um meinen Penis und ihre lustvollen Zuckungen versetzten mich regelrecht in Ekstase, so dass ich fast Schwierigkeiten hatte, meine nassen Finger zu koordinieren, mit denen ich nun ihre andere Brustwarze zu umkreisen versuchte. Kaum hatte ich diese mit meinem Finger gefunden, als sie auch schon von einem erneuten Orgasmus gesch├╝ttelt wurde, der diesmal noch heftiger zu sein schien, als der vorherige.

Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich auch diese Woge der Lust wieder gelegt hatte und ihr Atem wieder normal ging. Sie strich mir z├Ąrtlich durch die Haare, w├Ąhrend ich ihre Klitoris wieder frei gab und die Bewegungen meiner Zunge verlangsamte und auf die empfindsame Zone zwischen Ihren Schamlippen und ihrer Rosette verlegte. Es ├╝berkam mich ein unbeschreibliches Gl├╝cksgef├╝hl und ich versp├╝rte ein unb├Ąndiges Verlangen, sie zu k├╝ssen. So lie├č ich von ihrem Lustzentrum ab und wanderte mit meiner Zunge langsam wieder nach oben, nicht jedoch ohne einen Zwischenstopp an ihren Br├╝sten zu einzulegen, an deren harten Nippeln ich genussvoll saugte. Unsere Zungen trafen sich und wir k├╝ssten uns voller Leidenschaft. Diesmal war sie es, die ihren eigenen Geschmack durch meine Zunge schmecken konnte. Sie machte Anstalten, mich zwischen ihre noch immer weit gespreizten Beine zu ziehen, damit ich mit meinem Penis in sie eindringen k├Ânne. Ich verstand, was sie mir wortlos zu verstehen gab, wehrte ihren Versuch jedoch sanft aber bestimmt ab, denn ich hatte eine andere Vorstellung von der Fortsetzung dieses Liebesspiels.

Ich verabschiedete sich mit einem letzten Kuss von ihren Lippen und wandte mich wieder ihrem Venush├╝gel zu. Ihr Becken bewegte sich noch immer erwartungsvoll in gleichm├Ą├čigen Bewegungen auf und ab und signalisierte, dass ihre feuchte Schnecke nach weiterer Verw├Âhnung verlangte. Ich kauerte mich halb ├╝ber sie, meinen Kopf dicht ├╝ber ihrem Geschlecht und beobachtete verliebt das erotische Bewegungsspiel ihrer nassen und einladend ge├Âffneten Schamlippen. Langsam drang ich mit meinem Zeigefinger in sie ein und liebkoste behutsam jede einzelne Stelle, die ich mit meinem Finger ertasten konnte. Sie mochte es besonders, wenn ich sie mit meinem Finger am empfindsamen Ausgang ihrer Harnr├Âhre ber├╝hrte. Jedes mal, wenn ich mit meinem Finger ganz tief in sie eindrang, so dass ich ihren Muttermund sp├╝ren konnte, bedankte sie sich hierf├╝r mit einem lustvollen St├Âhnen, welches mir signalisierte, wie sehr sie meine Ber├╝hrungen genoss. Gerade jetzt, nachdem sie soeben einen Orgasmus hatte, war ihr Muttermund besonders gut zu erreichen, denn er hatte sich ganz weit nach unten gesenkt. Er konnte nat├╝rlich nicht wissen, dass sich hier noch kein Sperma befand, um sich auf den Weg nach einer befruchtungsf├Ąhigen Eizelle zu machen. Daf├╝r, dass er hierauf nicht vergeblich warten muss, wollte ich auf jeden Fall noch sorgen!

Ich setzte die Liebkosungen mit meinem Finger noch eine Weile fort, ahnte aber, dass dies nicht ausreichen w├╝rde, sie erneut zum Orgasmus zu bringen. So zog ich meinen benetzten Finger langsam wieder aus ihrer nassen Scheide heraus und wanderte ein klein wenig weiter nach unten, wo ich die empfindsame Rosette ihres Pos fand. Sie schien zu ahnen, was ich vorhatte und hob mir ihr Becken entgegen, um mir ein Eindringen in ihre hintere Pforte zu erleichtern. Langsam tauchte ich mit meinem Finger in sie ein. Erst nur ein klein wenig, als ich aber merkte, dass keinerlei Widerstand von ihr kam, drang ich schlie├člich vollst├Ąndig mit meinem Finger in ihr enges Loch ein. Der Umstand, dass sie ├╝ber und ├╝ber mit ihrer nat├╝rlichen Gleitfl├╝ssigkeit benetzt war, machten es mir besonders leicht, ihr meinen Finger immer wieder tief einzuf├╝hren und ihn anschlie├čend wieder fast vollst├Ąndig heraus zu ziehen. Es machte mich unheimlich an, dieses Schauspiel und insbesondere ihre hierdurch ausgel├Âsten verlangenden Beckenbewegungen direkt vor meinen Augen dargeboten zu bekommen. Wohl wissend, dass sie hier besonders lustvoll auf meine Ber├╝hrung reagierte, streichelte ich die zarte Haut zwischen Poloch und ihrer Scheiden├Âffnung mit meinem Daumen. Auch bei mir selbst war dies eine der empfindsamsten erogenen Zonen und ich liebte es, wenn sie mich hier liebkoste, insbesondere dann, wenn sie anschlie├čend mit ihrem Finger in mich eindrang.

Suchend wanderte ich mit meinem Daumen nach oben, wo ich ihre geschwollenen Schamlippen fand. Langsam drang ich bis zur Wurzel meines Daumens in sie ein. Zwar ist mein Daumen k├╝rzer als mein Zeigefinger, daf├╝r aber dicker, so dass es mir leichter fiel, gleichzeitig ihre empfindliche Knospe zu stimulieren, w├Ąhrend ich mich in ihr bewegte. Durch die d├╝nne Membran, die ihre beiden engen G├Ąnge voneinander trennte, konnte ich mit meinem Daumen deutlich meinen Zeigefinger sp├╝ren. Sie war es aber offensichtlich, die meine Finger am intensivsten zu sp├╝ren bekam, denn sie reagierte aufs heftigste auf meine doppelte Penetration. Als ich mich nach unten beugte, um ihre empfangsbereite Klitoris erneut mit meiner Zunge zu lecken, packte sie mich mit beiden H├Ąnden und presste meinen Kopf noch fester zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ich beschleunigte die Bewegungen meiner Finger zu einer heftigen Vibration, gleich einem batteriebetriebenen Vibrator, w├Ąhrend ich zugleich das Tempo seiner Zunge forcierte. Ihr anf├Ąngliches lustvolles Wimmern wandelte sich zu einem ekstatischen Schreien, als sie abermals von einem heftigen Orgasmus ergriffen wurde. Ich konnte die rhythmischen Kontraktionen ihrer Beckenbodenmuskulatur mit beiden Fingern tief in ihr sp├╝ren, als sie kam. Unbeirrt fuhr ich mit meinen Liebkosungen fort und versuchte mit letzter Kraft, die anstrengende Vibration meiner Finger beizubehalten, w├Ąhrend ich ihre Klitoris beinahe brutal ansaugte und mit meiner Zunge leckte. Sie war nach der langandauernden Stimulation ihres Lustzentrums inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem sie auf zarte Liebkosungen nicht mehr reagierte, w├Ąhrend ich mit dieser scheinbar groben Stimulation offensichtlich genau ihren Nerv traf und ihr immer noch h├Âchste Lustempfindungen bereiten konnte. So dauerte es auch nur wenige Sekunden, bis ihrem letzten Orgasmus ein weiterer folgte, w├Ąhrend ihre Lustschreie unterdessen nicht enden wollten. Zum Gl├╝ck waren die St├╝tzbeine des Wohnmobils ausgefahren aber bei den Lustschreien meiner Freundin brauchte es wahrhaftig keine zus├Ątzlichen Fahrzeugbewegungen, dem Volk auf der Stra├če mitzuteilen, was wir hier trieben!

Es war allerdings sie, die nun nicht weiter von meiner Zunge geleckt werden wollte und das machte sie mir unmissverst├Ąndlich klar. Sie sagte mir, dass sie mich nun tief in sich sp├╝ren wollte und dass sie zwar kurzfristig die Pille wegen eines Vertr├Ąglichkeitsproblems absetzen mu├čte, es aber trotzdem riskieren wolle. Nur mit einem zweisitzigen Cabrio w├╝rde es dann wohl nichts mehr werden, wenn ich sie schw├Ąngern w├╝rde! Die Bestimmtheit, mit der sie mich aufforderte, trotz fehlender Schwangerschaftsverh├╝tung mit meinem Penis in sie einzudringen, war allerdings der gr├Â├čte Liebesbeweis, den sie mir je erbracht hatte. Wir wussten beide, dass wir noch in diesem Sommer heiraten w├╝rden und Kinder wollten wir irgendwann sowieso haben. Wenn es also unbedingt passieren sollte, dann sollte es eben sein! Auf jeden Fall waren wir hier und jetzt so hei├č aufeinander, dass irgendwelche rationalen ├ťberlegungen keinerlei Rolle spielten!

Erwartungsvoll legte sie sich vor mir auf den R├╝cken und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ihre Schamlippen waren ganz nass von meiner Zunge und ihren eigenen Lusts├Ąften. Ich kroch ├╝ber sie r├╝ber und unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, w├Ąhrend sie meinen Penis mit ihrer Hand zielsicher an ihre ge├Âffneten Schamlippen f├╝hrte. Ich sp├╝rte den feuchten Eingang und drang in kleinen Bewegungen vorsichtig in sie ein. Es bedurfte allerdings keiner Vorsicht, denn ihre Scheidenw├Ąnde boten mir nach dem intensiven Vorspiel keinerlei Widerstand. Zun├Ąchst stie├č ich ganz behutsam und tief in sie hinein. Unter lustvollem St├Âhnen stie├č sie mir ihr Becken entgegen und so fanden wir schnell unseren gemeinsamen Rhythmus. Zum Gl├╝ck hatte sie mich bereits zuvor mit der Zunge zum H├Âhepunkt gebracht, so dass ich jetzt nicht bef├╝rchten musste, zu schnell erneut zu kommen. Das unbeschreibliche Lustgef├╝hl, das mir die Bewegung meines Penis in ihrer hei├čen Schnecke bereitete, wurde durch das Wissen um das Risiko einer m├Âglichen Schwangerschaft zus├Ątzlich intensiviert und so konzentrierte ich meine Gedanken darauf, diesen Moment so lange wie m├Âglich auszukosten.

Nachdem ich bereits eine ganze Weile ├╝ber ihr lag, und sie mit heftigen St├Â├čen penetrierte, gab sie mir zu verstehen, dass nun sie gern die F├╝hrung ├╝bernehmen wollte. Irgendwie schafften wir es, die Stellung zu wechseln, ohne dass ich aus ihr herausglitt. Nun war sie es, die auf seinem Schwanz ritt und ihn mit harten St├Â├čen tief in sich aufnahm. Sie hatte Ihre Knie weit angezogen und erm├Âglichte mir so, mit meinem Penis bis zur Wurzel in sie hinein zu sto├čen. Ihre Gesichtsz├╝ge waren lustvoll verzehrt, als sie sich unsere Blicke voller Geilheit trafen.

Nachdem sie in dieser Stellung minutenlang lustvoll auf mir geritten ist, sagte sie mir, dass sie meinen Schwanz jetzt noch tiefer und fester in sich sp├╝ren wollte. Sie stieg daher von mir ab und kniete sich vor mich, um mir ihre feuchte Schnecke von hinten zu pr├Ąsentieren. Was f├╝r ein geiler Anblick, sie so vor mir zu sehen! Ich liebte diese Stellung, denn sie erlaubte mir, die Bewegungen meines Schwanzes in ihrer feuchten Grotte aus allern├Ąchster N├Ąhe zu beobachten. Jetzt aber war mir dies nicht so wichtig. Ich wollte sie jetzt einfach nur hemmungslos ficken und so packte ich sie an den H├╝ften und zog ihr Becken meinem pulsierenden Schwanz entgegen, den ich ihr wie in Trance in ihre klatschnasse Schnecke h├Ąmmerte. Ihre Pobacken klatschten laut gegen meine Lenden, w├Ąhrend ich ein ums andere Mal meinen Schwanz in sie hinein rammte. Sie schrie vor Lust und stemmte sich mir heftig entgegen, als wolle sie mich dazu bewegen, noch heftiger in sie hineinzusto├čen! So dauerte es schlie├člich nicht mehr lange, bis ich sp├╝rte, wie sich eine erneute Ladung Sperma ihren Weg suchte und in einem gewaltigen Orgasmus diesmal nicht in ihren Mund, sondern in ihre nach weiterer Befriedigung verlangende Lustgrotte ergoss.

Als h├Ątte sie nur auf dieses Zeichen gewartet, brachen nun auch bei meiner Freundin alle D├Ąmme. Urpl├Âtzlich sp├╝rte ich, wie sich ihre Vaginalmuskulatur um meinen noch immer steifen Penis rhythmisch pulsierend schloss und sie von einem Orgasmus ├╝berrollt wurde, von dem sie noch heute sagt, es sei ihr mit Abstand intensivster und sch├Ânster gewesen! Dies muss wohl auch die kleine Menschentraube gedacht haben, die sich vor dem Wohnmobil angesammelt und durch die gro├če Frontscheibe des Wohnmobils hindurch praktisch ungetr├╝bte Sicht auf uns hatte. Seit unserem Stellungswechsel waren wir den Blicken der Zuschauermenge v├Âllig ausgeliefert. Wie peinlich! Da waren wir doch tats├Ąchlich so sehr mit uns selbst besch├Ąftigt, dass wir ├╝berhaupt nicht registrierten, dass wir den Leuten auf der Stra├če eine Gratis-Pornovorstellung geliefert haben!

Da es jetzt eh zu sp├Ąt war, sah ich keine andere M├Âglichkeit mehr, als gute Miene zum b├Âsen Spiel zu machen. Ich winkte den Leuten vor dem Wohnmobil freundlich zum Abschied und zog den Vorhang vor die Panorama-Frontscheibe. Lachend fielen meine Freundin und ich uns in die Arme. Durch den Vorhang hindurch konnten wir erkennen, wie einige der Passanten Applaus klatschten und die Daumen hochreckten, bis sich die Menschentraube langsam aber sicher aufl├Âste. Wir lagen uns noch lange in den Armen, ersch├Âpft aber ├╝bergl├╝cklich ├╝ber dieses Intensive Erlebnis und irgendwie auch angetan von der Vorstellung, es vor aller Augen getrieben zu haben. Erst viel sp├Ąter zogen wir uns an und gingen schlie├člich gemeinsam auf den Autosalon. Nat├╝rlich zeigte ich ihr den roten MX-5, in den ich mich so verliebt hatte. Anschlie├čend sahen wir uns dann aber doch noch die etwas gr├Â├čeren Autos an, vor allem die, in die man problemlos einen Kinderwagen hinein bekommt!

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