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Leselupe.de > Ungereimtes
Der hellsten Himmelsblume
Eingestellt am 12. 07. 2008 05:14


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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

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Der hellsten Himmelsblume

Goldene Rose des Himmels
Bist Auroras h├Âchster Glanz
In Deiner Sch├Ânheit W├Ąrme
Verlieren sich alle Schatten des B├Âsen

Feinster Klang der Feenharfe
Strahlenster Jubel der Milchstra├če
Immer wenn wir Dich brauchen
Bist Du f├╝r uns alle gegenw├Ąrtig

Preisen will ich Dich Saphiren Stern
Der Du keinen Unterschied zollst
Zwischen schwarz und wei├č
Zwischen arm und reich

Danken will ich Deiner Treue immerdar
M├Âgest Du leuchten bis in alle Ewigkeiten
Wenn ich l├Ąngst vermodert und zerstaubt
Bestimmst Du weiter wachsen und gedeihen

Tag und Nacht

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Thys
Guest
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Ol' sol

Hallo Agonius,

also ich mag die Sonne auch ganz arg, darfste mir glauben.
Ich kann auch richtig gut verstehen, wenn man nach
wochenlangem Mistwetter so richtig ins Schw├Ąrmen kommt,
weil diese "Himmelsblume" wieder zu sehen ist. Trotzdem
finde ich Deinen Text nicht wirklich gut. Vielleicht liegts
auch daran, weil gerade wieder grau in grau vorherrscht.

Mit Sicherheit liegts bei mir aber auch an den Worten
Himmelsblume, Rose des Himmels, Feenharfe...
Das ist einfach zu viel f├╝r mich. Ich stelle mir gerade vor
wie es w├Ąre, g├Ąbe es eine zwanghafte Kopplung von Sonnenschein
und der damit auftretenden H├Ąufung solcher Worte. Das w├Ąre
zu viel f├╝r mich. Ich w├╝rde nach England ziehen oder mich an
jedem beschissenen Regentag erfreuen.

In Deiner Sch├Ânheit W├Ąrme
Verlieren sich alle Schatten des B├Âsen

ach was?!


Strahlenster Jubel der Milchstra├če

Bist Du da sicher? Ich nicht!

Immer wenn wir Dich brauchen
Bist Du f├╝r uns alle gegenw├Ąrtig

Aha, so ist mir das noch gar nicht aufgefallen. Sozusagen
Sonne "just in time" ├Ąhhh "sun just in time". Jaja, der
Mensch mit seiner gnadenlosen Beherrschung der Natur ist schon
ne echte Wucht. Oder hockt die Himmelsblume nur da oben und wartet untert├Ąnigst aufs Leuchten, bis der Mensch sie ruft. Vielleicht sollte ich dann einfach mehr rufen. Ich probiers gleich mal aus.

Preisen will ich Dich Saphiren Stern

Haben die ollen Ägypter auch so gemacht. Echnaton war darin
besonders eifrig. Hat ihm aber irgendwie kein Gl├╝ck gebracht.
Solltest Du Dir also nochmal ├╝berlegen.

Der Du keinen Unterschied zollst
Zwischen schwarz und wei├č
Zwischen arm und reich

Na, sowas kann man doch schlie├člich von gerechten G├Âttern
erwarten.

Danken will ich Deiner Treue immerdar

Machste halt jedes Jahr mal ein h├╝bsches ├ľpferchen. Ich denk,
des bassd dann scho.

M├Âgest Du leuchten bis in alle Ewigkeiten

Amen! Ja, da wir gelernt haben, dass auch G├Âtter irgendwie
nur Menschen sind und auch egoistische und egozentrische
Eigenschaften haben, scheints nicht verwunderlich, dass auch
son Gott ewig leben will. Tut er aber nich. Pech gehabt.

Wenn ich l├Ąngst vermodert und zerstaubt
Bestimmst Du weiter wachsen und gedeihen

Da ist schon was dran.

Sch├Ânen Tag noch und ne ruhige Nacht w├╝nscht Dir ein
Sonnenfreund im Geiste

Thys

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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

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Hallo Ihr Lieben,

schade, dass Euch das Gedicht nicht gef├Ąllt,
ich wollte eben z.B. mit "goldene Rose"
ganz neue Metapher f├╝r die Sonne erfinden.

Vielleicht findet die folgende Hymne,
welche ich ├╝ber die Sonne geschrieben habe,
mehr positiven Anklang.
Ich freue mich aber ├╝ber jeden Kommentar,
auch ├╝ber den kritischsten.

Der Sonne Fl├╝gel

Sonne, Du Urquelle des Lebens,
Du himmlischer Lichtfl├╝gel,
Du Signal einer h├Âheren Wirklichkeit Wirken,
bist das Meisterwerk der Sch├Âpfung.

Was Du mit Deiner Lichtquelle anstrahlst,
das erleuchtet kraftvoll, hell und stark,
alle Augen k├Ânnen Deine Sch├Ânheit schauen
und Du blickst auf uns herab wie ein Auge Gottes.

Mit ungeheurem Eifer setzt Du Deine Strahlen frei,
die das Himmelsgew├Âlbe von Dir k├╝nden lassen,
auch durch Nebelschwaden und Wolkenberge,
bahnst Du Dir Deinen Weg zu uns Erdlingen.

Deine lichtvollen, temperierenden Strahlen n├Ąhren die Pflanzen,
so k├Ânnen sie keimen, wachsen und gedeihen = leben.
Manchmal brennend grell, manchmal freundlich mild,
finden sie fruchtbringend immer ihr bestrebtes Ziel.

Deine g├╝ldenen, w├Ąrmenden Strahlen streicheln uns die Haut,
sie erf├╝llen uns mit herzerquickenden Gef├╝hlen,
so dass Seele, Herz und Geist erbl├╝hen k├Ânnen.
Du entwaffnest alles Arge mit Deinem sonnigen L├Ącheln.

Unter Deiner Leuchtkraft Fl├╝gel atmet die Natur
den himmlischen Gesang der G├Âtter ein,
ohne Deinen energiereichen Sonnnenschein
w├Ąre alles Leben auf Erden finster, kalt und starr = tot.

Hoch erhaben thronst Du am Himmelsgezelt,
hell und klar gl├Ąnzend ├╝ber allen Landen,
Deine Strahlen dringen bis in die Abgr├╝nde der Meere,
auf deren Wassern Du Dich majest├Ątisch glitzernd spiegelst.

Gro├č bist Du, lichterf├╝llt und unnahbar hei├č,
freudeschenkend und furchterregend ist Deine Machtf├╝lle.
Wer Dir ins Herz schauen will, der wird geblendet.
Wer Dir zu nahe kommt, der vergl├╝ht.

Hoch gepriesen seist Du Herzgestirn,
Herrscherin und Bewahrerin unserer Sch├Âpfung.
Seit Urzeiten wandelst Du auf Deiner fest gef├╝gten Bahn
in Einklang und Harmonie mit allen Planetengeschwistern.

Dichter und Heilige haben Dich l├Âblich besungen,
ergriffen widme auch ich Dir diese kleine Weise,
in ewiger Dankbarkeit und Anbetung
Deiner Leucht- und Gestaltungskraft Fl├╝gel.

Bleibe bei uns alle Tage, besuche uns alle Zeit,
Du Licht und W├Ąrme spendende Himmelsgestalt,
Du rotgoldleuchtendes, strahlendes Gem├Ąlde Gottes.
Du treue und t├Ąglich neue Freundin des Lebens.

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