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Leselupe.de > Kindergeschichten
Der kleine Fuchs
Eingestellt am 03. 03. 2003 17:39


Autor
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DaKerk
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2003

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Der kleine Fuchs


Es war einmal ein kleiner Fuchs, der wohnte mit seiner Mutter in einem gro├čen K├Ânigreich. Ihr Haus war unter einer alten Eiche erbaut worden. Sie stand somit mitten im Wald. Dort verbrachte der kleine Fuchs eine gl├╝ckliche Kindheit. Als er aber gr├Â├čer wurde fragte ihn seine Mutter. „Sohn sag, was willst du einmal werden? Denn es ist Zeit f├╝r dich einen Beruf zu erlernen!“ Der kleine Fuchs sah sie an und sagte: „Ich m├Âchte ein schlauer und gerissener Dieb werden!“ „Sohn das ist kein Spa├č!“, sagte die Mutter. „Sag doch nun was willst du werden?“ „Ich m├Âchte ein schlauer und gerissener Dieb werden!“ „Willst du nicht lieber Schuster werden, oder Sattler?“ „Nein, ich m├Âchte ein schlauer und gerissener Dieb werden!“ Die Mutter wurde ganz bleich und fragte noch einige male aber immer kam die gleiche Antwort. So sagte die Mutter: „Ich wei├č keinen Rat mehr mit dir. Ich werde Morgen zum Tempel gehen und die G├Âtter um rat fragen. Sie sollen entscheiden was du wirst.“

Am n├Ąchsten Morgen ging die Mutter in aller fr├╝he zum Tempel mit einem Korb in dem ein Fisch als Geschenk f├╝r die G├Âtter war. Der kleine Fuchs jedoch war schon fr├╝her wach und hatte sich in den Tempel geschlichen. Dort versteckte er sich hinter der G├Âtterstatue. Als die Mutter kam, den Fisch vor die Statue legte und fragte: „Ihr weisen G├Âtter, sagt mir was soll mein Sohn werden?“ Da antwortete der kleine Fuchs mit verstellter Stimme: „Er soll ein schlauer und gerissener Dieb werden!“ Die Mutter erschrak und fragte ein weiteres mal. Doch die Antwort blieb die selbe. Darauf fragt sie: „Und wann soll er zu lernen anfangen.“ „An dem Tag, an dem es Fisch regnet!“ Da war die Mutter erleichtert und sie ging gl├╝cklich in die Stadt um noch ein wenig einzukaufen. Der kleine Fuchs jedoch kam aus seinem Verseck hervor nahm den Fisch und verstreute ihn auf dem Weg nach Hause.

Als die Mutter nach Hause kam sa├č der kleine Fuchs friedlich am Tisch und fragte: „Na, was haben die G├Âtter gesagt?“ „An dem Tag an dem es Fisch regnet sollst du ein gerissener Dieb werden. ... Und stell dir vor als ich nach Hause kam hatte es Fisch geregnet!“

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo DaKerk,

amusante Geschichte ist das. Sicher hast Du schon bemerkt, dass sich kleine Schreibfehler eingeschlichen haben.
Eins leuchtet mir nicht ganz ein: Warum steht eine Eiche automatisch im Wald?
Aber sonst, ganz witzig.

Sch├Âne Gr├╝├če
Socke

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DaKerk
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2003

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Liebe Socke
Das mit den Schreibfehlern tut mir sehr leid, habe eine Rechtschreib-Schw├Ąche.
Das mit der alten Eiche ist eine eigene Geschichte die allerdings nicht hier steht da ich sie nicht ver├Âffentlichen m├Âchte (Sie ist so gut das ich damit Geld verdiene *g*)
Danke f├╝r den Kommentar!
DaKerk

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Alexander Kongegaard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2002

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Hei,

Ich finde die Idee ja auch sch├Şn, muss ich sagen, sehr sch├Şn, um ganz ehrlich zu sein - aber irgendwie wirkt die Umsetzung ein bissel lieblos auf mich. Er kauft sich einen einzelnen Fisch, legt ihn erst vor die Statue und dann auf den Weg und daran erkennt dann die Mutter, dass es Fische geregnet hat?
Da nutzt Du, meines Erachtens nicht aus, was die Geschichte hergeben k├Şnnte...

Gr├╝ssle
Alex

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DaKerk
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2003

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Lieber Alexander
Ich finde das sehr traurig was du sagst denn das zeigt mir das du die Geschichte nicht aufmerksam gelesen hast! (Was wiederum darauf hinausl├Ąuft das ich sie nicht interrasant genug gestaltet hab)
1. Wo steht das ER einen Fisch kauft?
2. Nicht ER legt ihn vor die Statue sonder seine Mutter, als Geschenk f├╝r die G├Âtter!
3. Der kl. Fuchs verstreut ja den Fisch auf dem Weg, darum denkt die Mutter es h├Ątte geregnet!

!!! An alle folgenden Leser also die Frage, sind all diese Punkte nicht ersichtlich, oder hat Alexander meine Geschichte nicht gelesen sonder ├ťberflogen? !!!

Trotzdem Vielen Dank f├╝r deinen Kommentar
DaKerk

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Dakerk,

doch, f├╝r mich war es so ersichtlich. Trotzdem muss ich Alexander zustimmen, aus der Geschichte lie├če sich noch mehr herauskitzeln, um sie (sagen wir mal so) prosaischer wirken zu lassen.

Sch├Âne Gr├╝├če
Socke

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Alexander Kongegaard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2002

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Okay,

Stimmt, dass die Mutter den Fisch gekauft hat! Ich war wohl ein bisschen arg darauf gebiast, dass der kleine Fuchs seine Mutter von vorne bis hinten reinlegen will...sorry, ich hab das ├╝berlesen, mein Fehler!
Da hast Du nix uninteressant gestaltet, w├╝rde ich sagen!

Trotzdem bleibe ich aber dabei, dass Fischregen etwas anderes ist, als einen einzelnen Fisch am Wegrand oder auf dem Weg oder so zu finden. Darauf hat sich das, was ich vorhin geschrieben habe, auch haupts├Žchlich bezogen. Es wirkt am Ende eben ein wenig, wie wenn Du die Geschichte einfach nur fertig schreiben wolltest.

Gr├╝ssle
Alex

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