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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Der letzte Flug von chriz
Eingestellt am 10. 03. 2008 18:09


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KK
BlĂŒmchendichter
Registriert: Sep 2007

Werke: 8
Kommentare: 9
Die besten Werke
 
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Ich sehe in den Spiegel und in mein falsches lÀcheln
Hinter der TĂŒr hör ich die bösen Hunde hecheln
Ich betrachte mich konzentriert und fĂŒhle mich tot
Ich bin der Mensch der nur verliert, ich sitz im sinkenden Boot
Manchmal starre ich Löcher ins nichts und werde depressiv
So wie jetzt nichts geschieht, mein eigenes bild hÀngt schief
Doch mir fehlt der Wille und deshalb lass ich es so
Doch wenn ich weiter so chille werd ich nie wieder froh
Ich bin im inneren fight es ist mein ich was mich anschreit
Doch ich sehe nicht was er zeigt doch die klinge zeigt mir leid
Es ist wieder soweit... die Probleme fangen an mich zu wĂŒrgen
Ich falle bei den kleinsten HĂŒrden
Doch mir fehlt die kraft zum aufstehen
Ich werde sehr bald draufgehen
Und dann bin ich im goldenen licht
Oder auch nicht doch das zeigt sich

Ein kleiner tropfen blut, ein kleiner schmerz
Ein wunder es tut gut es beleuchtet mein herz
Doch die erlösende Qual rennt wieder weg
Und ich liege hier allein im Dreck
Doch ich habe was fĂŒr mich entdeckt
Womit mich der schmerz tÀglich neu entdeckt
Ich lass meine Hoffnung einfach fallen
Und genieße von dem Schmerz die krallen

Ich lass das Rollo unten, Gott soll es nicht sehen
Ich weine kurz schwarze trÀnen und der schmerz kommt mir entgegen
Ich öffne die TĂŒr und sein schatten hĂŒllt mich ein
Er ist meine decke und ich kuschel mich ein
Ich schwöre dir ewige treue
Du bist das einzige auf das ich mich immer freue
Du bist meine Droge und das was mich hĂŒllt
Du hĂ€ltst in meinem leben die woge du weißt was mir gefĂ€llt
Eine schwarze Kerze wird angezĂŒndet
Und schon sind wir wieder zusammen verbĂŒndet
Mein Spiegelbild wird leichenblass
Ich entschied mich fĂŒr den Tod beim weichen pass
Mein Zug rollt dahin wo ich hingehöre
Auch wenn ich mich damit selbst zerstöre
Der letzte schnitt ein letzter Flug
Ein letzter schritt, vorbei der spuk!

Ein kleiner tropfen blut, ein kleiner schmerz
Ein wunder es tut gut es beleuchtet mein herz
Doch die erlösende Qual rennt wieder weg
Und ich liege hier allein im Dreck
Doch ich habe was fĂŒr mich entdeckt
Womit mich der schmerz tÀglich neu entdeckt
Ich lass meine Hoffnung einfach fallen
Und genieße von dem schmerz die krallen

Jetzt sind wir zusammen vereint
Doch sehe ich wie meine Mutter am grab weint
Es ist die Sehnsucht die in mir keimt
Doch bin ich an einem ort wo die sonne nicht scheint
HÀtte ich doch den weg des Lebens gewÀhlt
Vielleicht hÀtte ich doch mal ein ziel nicht verfehlt
Doch meine Seele wird fĂŒr immer gequĂ€lt
Hier wird sie langsam wie ein Apfel geschÀlt

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