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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Der letzte macht das Licht aus
Eingestellt am 30. 07. 2018 14:45


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Ti-tanic
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jul 2014

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Eine erfrischende Dusche nach dem Training ist einfach das Beste. Kein Leistungssportler, der das nicht kennt. In meiner Sportart, dem Formationstanz, wird da nicht gro├č getrennt zwischen M├Ąnnlein und Weiblein. Wir sind ein Team und noch dazu gute Freunde. Gemeinsam duschen ist da so normal wie anschlie├čend gemeinsam was trinken gehen. Und so begab es sich an einem der letzten warmen Oktobertage. Die ersten Turniere standen kurz bevor und unser Trainer hatte mal wieder ma├člos ├╝berzogen. Es war bereits kurz vor elf, als er uns in den Feierabend entlie├č. Sofort brach Hektik aus. Jeder suchte eilig seine Sachen zusammen, um als erster einen der sechs Duschk├Âpfe in Beschlag nehmen zu k├Ânnen.

Ich lie├č mir Zeit. Ich hatte frei am darauffolgenden Tag und niemand erwartete mich zu Hause. In aller Ruhe ging ich in die Umkleidekabine, entledigte mich meiner nassgeschwitzten Trainingskleidung, l├Âste meinen Dutt und fuhr mir mit allen zehn Fingern durch meine langen Haare. Mit meinem Handtuch, Shampoo und Duschgel bewaffnet schlappte ich in die Sammeldusche. Einige nasse T├Ąnzer kamen mir bereits entgegen. Ich machte mir Hoffnungen auf eine eigene Brause und hatte Gl├╝ck. Das prasselnde Wasser auf meiner durchbluteten Haut entlockte mir einen Seufzer. Nach und nach wurde es leerer und stiller, ich schloss die Augen und die Anspannung fiel von mir ab. Im Vorbeigehen rief der Trainer in den Duschraum: ÔÇ×Der letzte macht das Licht aus und zieht die T├╝r zuÔÇť. Ruhe. Wie angenehm. Langsam begann ich, meine Haare zu shampoonieren und mich einzuseifen. In der gegen├╝berliegenden Ecke trocknete Simon sich gerade ab.

Letzte Saison hatten wir zusammen getanzt. Dieses Jahr hatten wir in der Gruppe etwas durchgemischt und jeweils andere Tanzpartner zugeteilt bekommen. Ich fragte ihn: ÔÇ×Und, wie klappt bei euch die neue Samba?ÔÇť ÔÇ×Die Sambarollen laufen noch nicht wirklich rund. Die hatten wir beide damals besser hingekriegt. Sandra und ich kommen uns irgendwie st├Ąndig in die Quere.ÔÇť, antwortete Simon, w├Ąhrend er sich sein Handtuch um die H├╝fte knotete. ÔÇ×Du machst wahrscheinlich den zweiten Schritt zu klein. Und am Schluss rollt ihr zu wenig ├╝ber die rechte Schulter weiter. Das war doch am Anfang auch unser Problem, erinnerst du dich?ÔÇť

Ich drehte die Brause auf und tauchte wieder ab in meine eigene stille Unterwasserwelt. Viel zu nah hinter meinem R├╝cken h├Ârte ich pl├Âtzlich seine Stimme: ÔÇ×Kann ich das mit dir noch mal ├╝ben?ÔÇť ÔÇ×Was?ÔÇť Erschrocken fuhr ich rum. Simon zog eine Augenbraue hoch, seine Mundwinkel folgten. Ich sah ihn irritiert an. ÔÇ×Du meinst jetzt? Hier? Nass?ÔÇť Aber da hatte er sich schon hinter mich gestellt und nahm die Tanzhaltung f├╝r Sambarollen ein. Seine rechte Hand lag auf meinem rechten H├╝ftknochen und presste meinen Hintern gegen seinen Oberschenkel. Seine linke Hand umfasste meinen linken Unterarm. Zwischen uns passte kein Blatt. Die Tanzhaltung war korrekt, die Situation dagegen war v├Âllig grotesk.





Langsam begann Simon mit dem Oberk├Ârper und dem ausgestreckten linken Arm die f├╝r die Sambarolle typische Drehbewegung zu beschreiben. ÔÇ×F├╝nf, sechs, sieben, achtÔÇť, z├Ąhlte er ein und wir setzten auf ÔÇ×EinsÔÇť den ersten Schritt nach vorne. Ich sp├╝rte jeden Zentimeter, an dem sich unsere K├Ârper ber├╝hrten. Unsere Bewegungen waren flie├čender denn je. Sein Mund war ganz dicht an meinem linken Ohr. Seine konzentrierte Atmung und dazwischen seine mittlerweile fast fl├╝sternde Stimme, die weiter die Schritte z├Ąhlte, empfand ich so intensiv wie nie. Inzwischen rechnete ich fest damit, dass er mir gleich einen Kuss in den Nacken hauchen w├╝rde. Die Spannung war zum zerrei├čen. Meine F├╝├če tanzten brav die Schritte mit, meine H├╝fte rollte im Takt, doch im Kopf bereitete ich mich auf seine unausweichliche Verf├╝hrung vor. Meine Nippel stellten sich voller Erwartung auf und ich fuhr mir bereits mit der Zunge ├╝ber die leicht ge├Âffneten Lippen, als Simon die Tanzhaltung l├Âste, mich einmal galant ausdrehte und eine leichte Verbeugung andeutete, um sich f├╝r den Tanz zu bedanken.

Um mir meine Entt├Ąuschung nicht anmerken zu lassen, griff ich schnell nach meinem Handtuch und wurde sofort wieder sachlich: ÔÇ×Das hat doch gut geklappt. Denk an deinen zweiten Schritt, dann kriegst du das mit Sandra bald auch so fl├╝ssig hinÔÇť. Ich wickelte mir das Handtuch um und schlug den Weg Richtung Umkleide ein. Simon warf noch einen letzten pr├╝fenden Blick in den Duschraum, ob nichts liegen geblieben war und kam dann hinter mir her. Meine Gedanken kreisten um diese absurde Szene eben. Wie kam ich ├╝berhaupt auf die Idee, er k├Ânnte an mir interessiert sein? Ich war doch nichts weiter, als sein Sportger├Ąt.

In diesem Moment griff Simon v├Âllig unvermittelt meine Schulter und drehte mich um. Er griff mit der einen Hand um meine Taille, die andere strich mir eine Haarstr├Ąhne aus dem Gesicht. Ohne weiter zu z├Âgern k├╝sste er mich. Zaghaft betastete er meine Lippen mit seinen, ├Âffnete sie langsam und erbat h├Âflich mit seiner Zunge Einlass. Ein Blitz durchfuhr mich von oben bis unten und wieder zur├╝ck. Meine Brustwarzen waren augenblicklich wieder parat, w├Ąhrend meine Knie allm├Ąhlich ihren Dienst versagten. Weiterk├╝ssend schob mich Simon r├╝ckw├Ąrts in die leere Sporthalle und legte mich auf eine der gro├čen Turnmatten. Seine Finger fuhren meinen Hals entlang und weiter ├╝ber mein Dekollet├ę. Am Handtuch hielten sie kurz inne und mit einem schnellen Zwinkern holte er sich die Erlaubnis, es zu ├Âffnen. Wie ein Geschenk packte er mich aus ÔÇô and├Ąchtig und voller Vorfreude. Er betrachtete meine Br├╝ste, als ob er sie noch nie gesehen h├Ątte. ÔÇ×Ich steh total auf die beiden. So sch├Ân fest. HabÔÇś ich dir das eigentlich jemals gesagt?ÔÇť Ich sch├╝ttelte den Kopf. Sprechen konnte ich jetzt nicht. Lange k├╝sste er erst meine eine, dann meine andere Brust. Dann glitt er mit der Zunge nach unten, verweilte einen Moment am Bauchnabel und bewegte sich weiter Richtung Venush├╝gel. Vor Verlangen bog ich meinen R├╝cken durch. Doch Simon wollte mich offenbar noch weiter zappeln lassen.

Er k├╝sste jetzt die Innenseiten meiner Oberschenkel, streichelte dabei ├╝ber meine Taille. Ich bekam sein Handtuch zu fassen, krallte mich daran fest und zog es ihm damit von den H├╝ften. Zum ersten Mal sah ich sein bestes St├╝ck in erigiertem Zustand. Und es stand wie eine Eins. Simon drehte sich so auf die Seite, dass ich danach greifen konnte. Ich spuckte in meine Hand und massierte ihn. F├╝r einen kurzen Moment verga├č Simon, weiter zu k├╝ssen und zu streicheln. War vollkommen in den Genuss versunken, den meine Hand mit dem rhythmischen Auf und Ab erzeugte. Ich nutzte die Gelegenheit f├╝r einen Positionswechsel, dr├╝ckte Simon auf die Matte und kniete mich ├╝ber sein Gesicht. W├Ąhrend ich weiterhin meine Finger ├╝ber seinen Schaft gleiten lie├č, spreizte er neugierig meine Schamlippen und tastete sich mit seiner Zungenspitze bis zu meiner Klitoris vor. Eine hei├če Welle der Lust durchstr├Âmte meinen K├Ârper und ich machte mir mit einem Aufst├Âhnen Luft. Dann beugte ich mich weiter vor, um endlich meine Lippen um diese delikate Eichel zu schlie├čen. Es war f├╝r uns beide nicht leicht, gleichzeitig zu geben und zu nehmen. Schlie├člich war es Simon, der uns aus der 69 l├Âste und beschloss, seine eigene Befriedigung hintenanzustellen, um stattdessen mich zu verw├Âhnen. Immer schneller und fordernder wurden seine Zungenbewegungen. So in Ekstase war ich schon lange nicht mehr. Kurz vor meinem H├Âhepunkt drang er frech in mich ein. Ich war von seinem Zungenspiel so vorgegl├╝ht, dass es nur wenige St├Â├če brauchte, bis ich kam. Sofort, als meine letzte Orgasmuswelle abgeebbt war, zog Simon sich aus mir zur├╝ck. Auch er konnte seinen H├Âhepunkt nicht weiter hinausz├Âgern und spritzte nach ein paar wenigen flinken Handbewegungen auf meinen Bauch. Kleine Schwei├čtr├Âpfchen bedeckten unsere Haut. Mit einem verschmitzten L├Ącheln beugte Simon sich ├╝ber mich, gab mir einen sinnlichen Kuss auf die Stirn und fragte: ÔÇ×Duschen?ÔÇť. Ich zeichnete mit dem Finger seine Augenbraue nach und nickte zufrieden: ÔÇ×Ja, duschen!ÔÇť.

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