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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der perfekte Tag (gelöscht)
Eingestellt am 27. 05. 2016 21:31


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JcPosch
Hobbydichter
Registriert: Jan 2016

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Blumenberg
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2016

Werke: 26
Kommentare: 322
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Lieber JcPosch,

ich muss gestehen ich weiß nicht so recht, was ich von deinem Beitrag halten soll. Einerseits enthält er zahlreiche moralisierende Elemente, die aber in dem Kontext in dem du sie verwendest nicht so recht Sinn ergeben wollen.

quote:
Ein einziger Tag, denke ich mir. Ein einziger Tag, an dem die Welt gerecht ist, an dem ich tun und lassen kann, was ich will.

Hier stellst du die große ethische Forderung nach einer gerechten Welt. Das Ethik, aber auch Gerechtigkeit, sich vor allem durch den Anspruch auf Allgemeingültigkeit auszeichnen scheint dir nicht so recht klar zu sein. Daher ergibt der Nachsatz, "an dem ich tun und lassen kann was ich will" keinerlei Sinn, oder ist das tatsächlich deine Vorstellung einer gerechten Welt, das jeder tun und lassen kann was er will? Auch innerhalb des Textes macht diese Agumentation keinen Sinn, da du sie im ersten Abschnitt deines Textes als positiv konotiert verwendest und ein paar Abschnitte später als Vorwurf gegen eine andere Gruppe, die dir nicht zu passen scheint. Das scheint mir nichts mit Gerechtigkeit sondern eher mit der willkürlichen Setzung durch dich als Autor zu tun zu haben, was du pershönlich für erstrebenswert hälst und was nicht.


Daneben enthält der Text zahlreiche Rechtschreib- bzw. Ausrucksfehler. Um einige Beispiele herauszugreifen:

quote:
Nicht, weil ich müde bin und ich brauche, sondern weil er mir schmeckt.

An dieser Stelle meinst du wohl ihn

quote:
Am Büdchen hole ich mir einen Scotch-To-Go, den ich in einem edlen Kristallglas dazubekommen habe

Hier fehlt ein mit

quote:
Nachdem ich durch das Rolling Stone Magazine geblättert habe, dessen Cover Bob Dylan schmückt, dessen Artrose geheilt ist, wieder alleine Auftritt und eine neue Folk Platte rausgebracht hat – wie später in einem vierseitigen Artike verkündet wird, wird ebenfalls seine Unsterblichkeit erwähnt.

quote:
die den Ruf eines heiligen Instrumentes wie diesem, durch ihrer musikalische Unterstützung
vergewaltigen,

quote:
Zum einen, weil die ganzen Fitness- und Gesundheitsfreaks, die eigentlich schon eine Gehirnwäsche hinter sich haben und nun tun und lassen, wonach ihnen ist und nicht mehr Abhängig sind von irgendeinem zweifelhaften Wahn, immer noch nicht rauchen würden und zum anderen, weil’s mir auch irgendwie egal ist.

usw.

Du solltest den Text dringend noch einmal Korrekturlesen, da er leider im Moment eher eine Baustelle als ein in sich runder Text ist.

Ich hoffe die Kritik trifft dich nicht zu hart, sondern hilft den Text zu verbessern!

Beste Grüße

Blumenberg

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